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Grainau
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Grainau - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159032092, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159032098

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25740 - TB/Literaturwissenschaft/Englische, Amerikanische], [SW: - Literary Criticism / Canadian], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Eibsee, Liste der Baudenkmäler in Grainau, Höllental, Eibseeseilbahn, Badersee, Hammersbach. Auszug: Grainau - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Grainau Blick auf Grainau Kirche mit Großem Waxenstein und Zugspitze im Hintergrund Dorfplatz Obergrainau Grainau mit Alpspitze, Waxensteinen und Zugspitze Blick auf das herbstliche GrainauGrainau wurde erstmals im Jahre 1305 im Freisinger Urbar (Grund- und Besitzbuch) als "Gruenawe" genannt, was so viel wie "grüne Aue" bedeutet. Der Ort besteht aus zwei Dorfschaften: Ober- und Untergrainau. Beide Dorfschaften gehörten zum Untergericht Garmisch der zum Hochstift Freising zählenden ehemaligen Grafschaft Werdenfels. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehören die Orte zum Kurfürstentum Bayern. 1937 erfolgte die Zusammenlegung zur Gemeinde Grainau. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 - 3.032, 1987 dann 3.383 und im Jahr 2000 - 3.763 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Andreas Hildebrandt (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.988.000.- EUR, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 298.000.- EUR. Bereits ab dem 15. Jahrhundert wurde auf dem heutigen Gemeindegebiet im Höllental Eisenerz abgebaut. Das Bergwerk wurde 1749 stillgelegt. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts baute man einige Zeit auch Bleierz ab. Die Stilllegung dieses Bergwerks erfolgte nach dem Ersten Weltkrieg. 1998 gab es im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 106 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 623 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1209. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine Betriebe, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 26 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwi Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Eibsee, Liste der Baudenkmäler in Grainau, Höllental, Eibseeseilbahn, Badersee, Hammersbach. Auszug: Grainau - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Grainau Blick auf Grainau Kirche mit Großem Waxenstein und Zugspitze im Hintergrund Dorfplatz Obergrainau Grainau mit Alpspitze, Waxensteinen und Zugspitze Blick auf das herbstliche GrainauGrainau wurde erstmals im Jahre 1305 im Freisinger Urbar (Grund- und Besitzbuch) als "Gruenawe" genannt, was so viel wie "grüne Aue" bedeutet. Der Ort besteht aus zwei Dorfschaften: Ober- und Untergrainau. Beide Dorfschaften gehörten zum Untergericht Garmisch der zum Hochstift Freising zählenden ehemaligen Grafschaft Werdenfels. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehören die Orte zum Kurfürstentum Bayern. 1937 erfolgte die Zusammenlegung zur Gemeinde Grainau. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 - 3.032, 1987 dann 3.383 und im Jahr 2000 - 3.763 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Andreas Hildebrandt (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.988.000.- EUR, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 298.000.- EUR. Bereits ab dem 15. Jahrhundert wurde auf dem heutigen Gemeindegebiet im Höllental Eisenerz abgebaut. Das Bergwerk wurde 1749 stillgelegt. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts baute man einige Zeit auch Bleierz ab. Die Stilllegung dieses Bergwerks erfolgte nach dem Ersten Weltkrieg. 1998 gab es im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 106 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 623 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1209. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine Betriebe, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 26 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwi

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Grainau - Herausgeber: Group, Bücher
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Grainau - Taschenbuch

1803, ISBN: 9781159032098

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Eibsee, Liste der Baudenkmäler in Grainau, Höllental, Eibseeseilbahn, Badersee, Hammersbach. Auszug: Grainau - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Grainau Blick auf Grainau Kirche mit Großem Waxenstein und Zugspitze im Hintergrund Dorfplatz Obergrainau Grainau mit Alpspitze, Waxensteinen und Zugspitze Blick auf das herbstliche GrainauGrainau wurde erstmals im Jahre 1305 im Freisinger Urbar (Grund- und Besitzbuch) als "Gruenawe" genannt, was so viel wie "grüne Aue" bedeutet. Der Ort besteht aus zwei Dorfschaften: Ober- und Untergrainau. Beide Dorfschaften gehörten zum Untergericht Garmisch der zum Hochstift Freising zählenden ehemaligen Grafschaft Werdenfels. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehören die Orte zum Kurfürstentum Bayern. 1937 erfolgte die Zusammenlegung zur Gemeinde Grainau. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 - 3.032, 1987 dann 3.383 und im Jahr 2000 - 3.763 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Andreas Hildebrandt (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.988.000.- EUR, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 298.000.- EUR. Bereits ab dem 15. Jahrhundert wurde auf dem heutigen Gemeindegebiet im Höllental Eisenerz abgebaut. Das Bergwerk wurde 1749 stillgelegt. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts baute man einige Zeit auch Bleierz ab. Die Stilllegung dieses Bergwerks erfolgte nach dem Ersten Weltkrieg. 1998 gab es im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 106 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 623 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1209. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine Betriebe, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 26 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1803, ISBN: 9781159032098

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Eibsee, Liste der Baudenkmäler in Grainau, Höllental, Eibseeseilbahn, Badersee, Hammersbach. Auszug: Grainau - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Grainau Blick auf Grainau Kirche mit Großem Waxenstein und Zugspitze im Hintergrund Dorfplatz Obergrainau Grainau mit Alpspitze, Waxensteinen und Zugspitze Blick auf das herbstliche GrainauGrainau wurde erstmals im Jahre 1305 im Freisinger Urbar (Grund- und Besitzbuch) als "Gruenawe" genannt, was so viel wie "grüne Aue" bedeutet. Der Ort besteht aus zwei Dorfschaften: Ober- und Untergrainau. Beide Dorfschaften gehörten zum Untergericht Garmisch der zum Hochstift Freising zählenden ehemaligen Grafschaft Werdenfels. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehören die Orte zum Kurfürstentum Bayern. 1937 erfolgte die Zusammenlegung zur Gemeinde Grainau. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 - 3.032, 1987 dann 3.383 und im Jahr 2000 - 3.763 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Andreas Hildebrandt (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.988.000.- EUR, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 298.000.- EUR. Bereits ab dem 15. Jahrhundert wurde auf dem heutigen Gemeindegebiet im Höllental Eisenerz abgebaut. Das Bergwerk wurde 1749 stillgelegt. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts baute man einige Zeit auch Bleierz ab. Die Stilllegung dieses Bergwerks erfolgte nach dem Ersten Weltkrieg. 1998 gab es im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 106 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 623 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1209. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine Betriebe, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 26 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Grainau (Eibsee, Liste der Baudenkmäler in Grainau, Höllental, Eibseeseilbahn, Badersee, Hammersbach)
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Grainau (Eibsee, Liste der Baudenkmäler in Grainau, Höllental, Eibseeseilbahn, Badersee, Hammersbach) - neues Buch

ISBN: 1159032092

ID: 9781159032098

EAN: 9781159032098, ISBN: 1159032092 [SW:Literaturwissenschaft ; Canadian ; Literaturwissenschaft/Englische, Amerikanische ; Englische, Amerikanische], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Grainau

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Eibsee, Liste der Baudenkmäler in Grainau, Höllental, Eibseeseilbahn, Badersee, Hammersbach. Auszug: Grainau - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Grainau Blick auf Grainau Kirche mit Großem Waxenstein und Zugspitze im Hintergrund Dorfplatz Obergrainau Grainau mit Alpspitze, Waxensteinen und Zugspitze Blick auf das herbstliche GrainauGrainau wurde erstmals im Jahre 1305 im Freisinger Urbar (Grund- und Besitzbuch) als "Gruenawe" genannt, was so viel wie "grüne Aue" bedeutet. Der Ort besteht aus zwei Dorfschaften: Ober- und Untergrainau. Beide Dorfschaften gehörten zum Untergericht Garmisch der zum Hochstift Freising zählenden ehemaligen Grafschaft Werdenfels. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehören die Orte zum Kurfürstentum Bayern. 1937 erfolgte die Zusammenlegung zur Gemeinde Grainau. Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 - 3.032, 1987 dann 3.383 und im Jahr 2000 - 3.763 Einwohner gezählt. Bürgermeister ist Andreas Hildebrandt (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.988.000.- EUR, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 298.000.- EUR. Bereits ab dem 15. Jahrhundert wurde auf dem heutigen Gemeindegebiet im Höllental Eisenerz abgebaut. Das Bergwerk wurde 1749 stillgelegt. Zu Anfang des 20. Jahrhunderts baute man einige Zeit auch Bleierz ab. Die Stilllegung dieses Bergwerks erfolgte nach dem Ersten Weltkrieg. 1998 gab es im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 106 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 623 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1209. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine Betriebe, im Bauhauptgewerbe 6 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 26 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwi

Detailangaben zum Buch - Grainau


EAN (ISBN-13): 9781159032098
ISBN (ISBN-10): 1159032092
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-19T11:20:20+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-27T10:13:50+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159032098

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-03209-2, 978-1-159-03209-8


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