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Ginsheim-Gustavsburg
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Ginsheim-Gustavsburg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159026904, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159026905

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 24410 - TB/Sport/Allgemeines, Lexika, Handbücher], [SW: - Sports & Recreation / Business Aspects], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brücke, Hochheimer Brücke, Mainspitze. Auszug: Ginsheim-Gustavsburg - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Ginsheim-Gustavsburg Ginsheimer WappenDer Ortsname geht vermutlich auf die fränkische Familie Gimmo zurück und wird als "Ginnensheim" erstmals 1211 im "Oculus Memorie" (Güterverzeichnis des Klosters Eberbach) urkundlich erwähnt. Nachdem 1248 das ehemalige Reichsdorf dem Grafen Dieter von Katzenelnbogen verpfändet worden war, sind als weitere adlige Herrscher jener Zeit Familien wie Falkenstein, Sayen oder Isenburg überliefert. 1600 gelangte das Dorf in den Besitz des Landgrafen Ludwig V. von Hessen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Gemeinwesen so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass dort von 1634 bis 1642 kaum ein Mensch mehr wohnte. Als typische Ginsheimer Berufe der vergangenen Jahrhunderte gelten Bauer, Fischer und Müller. Die Müllerei entwickelte sich zu einem regelrechten Industriezweig. Vor Ginsheim ankerten zeitweilig bis zu 15 Schiffsmühlen. Das letzte Exemplar wurde 1929 außer Betrieb gesetzt, unter Denkmalschutz gestellt, im Mainzer Hafen verankert und dort gegen Ende des 2. Weltkriegs bei einem Bombenangriff zerstört. Dieses und manches andere interessante Kapitel der Ortsgeschichte sind im Heimatmuseum sehr anschaulich dokumentiert. Am 24. April 1944 wurde Ginsheim um Mitternacht im Zuge der Luftangriffe auf Mainz bei einem britischen Luftangriff schwer getroffen. Dabei brannten 22 Scheunen, 20 Ställe, drei Wohnhäuser und die evangelische Kirche komplett nieder. Dabei kam niemand um. Schon im Sommer 1944 wurden die zerstörten Scheunen, Ställe und Wohnhäuser wiederaufgebaut, die evangelische Kirche aber konnte erst am 6. Dezember 1953 geweiht werden. Der Zweite Weltkrieg kam Ende März 1945 wieder nach Ginsheim zurück. Der Ort war zwischen amerikanischen und deutschen Truppen heftig umkämpft. Doch am 28. März 1945 kapitulierte der Ort und die Amerikaner konnten in Ginsheim Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brücke, Hochheimer Brücke, Mainspitze. Auszug: Ginsheim-Gustavsburg - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Ginsheim-Gustavsburg Ginsheimer WappenDer Ortsname geht vermutlich auf die fränkische Familie Gimmo zurück und wird als "Ginnensheim" erstmals 1211 im "Oculus Memorie" (Güterverzeichnis des Klosters Eberbach) urkundlich erwähnt. Nachdem 1248 das ehemalige Reichsdorf dem Grafen Dieter von Katzenelnbogen verpfändet worden war, sind als weitere adlige Herrscher jener Zeit Familien wie Falkenstein, Sayen oder Isenburg überliefert. 1600 gelangte das Dorf in den Besitz des Landgrafen Ludwig V. von Hessen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Gemeinwesen so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass dort von 1634 bis 1642 kaum ein Mensch mehr wohnte. Als typische Ginsheimer Berufe der vergangenen Jahrhunderte gelten Bauer, Fischer und Müller. Die Müllerei entwickelte sich zu einem regelrechten Industriezweig. Vor Ginsheim ankerten zeitweilig bis zu 15 Schiffsmühlen. Das letzte Exemplar wurde 1929 außer Betrieb gesetzt, unter Denkmalschutz gestellt, im Mainzer Hafen verankert und dort gegen Ende des 2. Weltkriegs bei einem Bombenangriff zerstört. Dieses und manches andere interessante Kapitel der Ortsgeschichte sind im Heimatmuseum sehr anschaulich dokumentiert. Am 24. April 1944 wurde Ginsheim um Mitternacht im Zuge der Luftangriffe auf Mainz bei einem britischen Luftangriff schwer getroffen. Dabei brannten 22 Scheunen, 20 Ställe, drei Wohnhäuser und die evangelische Kirche komplett nieder. Dabei kam niemand um. Schon im Sommer 1944 wurden die zerstörten Scheunen, Ställe und Wohnhäuser wiederaufgebaut, die evangelische Kirche aber konnte erst am 6. Dezember 1953 geweiht werden. Der Zweite Weltkrieg kam Ende März 1945 wieder nach Ginsheim zurück. Der Ort war zwischen amerikanischen und deutschen Truppen heftig umkämpft. Doch am 28. März 1945 kapitulierte der Ort und die Amerikaner konnten in Ginsheim

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Ginsheim-Gustavsburg - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Ginsheim-Gustavsburg - Taschenbuch

1600, ISBN: 9781159026905

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brücke, Hochheimer Brücke, Mainspitze. Auszug: Ginsheim-Gustavsburg - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Ginsheim-Gustavsburg Ginsheimer WappenDer Ortsname geht vermutlich auf die fränkische Familie Gimmo zurück und wird als "Ginnensheim" erstmals 1211 im "Oculus Memorie" (Güterverzeichnis des Klosters Eberbach) urkundlich erwähnt. Nachdem 1248 das ehemalige Reichsdorf dem Grafen Dieter von Katzenelnbogen verpfändet worden war, sind als weitere adlige Herrscher jener Zeit Familien wie Falkenstein, Sayen oder Isenburg überliefert. 1600 gelangte das Dorf in den Besitz des Landgrafen Ludwig V. von Hessen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Gemeinwesen so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass dort von 1634 bis 1642 kaum ein Mensch mehr wohnte. Als typische Ginsheimer Berufe der vergangenen Jahrhunderte gelten Bauer, Fischer und Müller. Die Müllerei entwickelte sich zu einem regelrechten Industriezweig. Vor Ginsheim ankerten zeitweilig bis zu 15 Schiffsmühlen. Das letzte Exemplar wurde 1929 außer Betrieb gesetzt, unter Denkmalschutz gestellt, im Mainzer Hafen verankert und dort gegen Ende des 2. Weltkriegs bei einem Bombenangriff zerstört. Dieses und manches andere interessante Kapitel der Ortsgeschichte sind im Heimatmuseum sehr anschaulich dokumentiert. Am 24. April 1944 wurde Ginsheim um Mitternacht im Zuge der Luftangriffe auf Mainz bei einem britischen Luftangriff schwer getroffen. Dabei brannten 22 Scheunen, 20 Ställe, drei Wohnhäuser und die evangelische Kirche komplett nieder. Dabei kam niemand um. Schon im Sommer 1944 wurden die zerstörten Scheunen, Ställe und Wohnhäuser wiederaufgebaut, die evangelische Kirche aber konnte erst am 6. Dezember 1953 geweiht werden. Der Zweite Weltkrieg kam Ende März 1945 wieder nach Ginsheim zurück. Der Ort war zwischen amerikanischen und deutschen Truppen heftig umkämpft. Doch am 28. März 1945 kapitulierte der Ort und die Amerikaner konnten in Ginsheim Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Ginsheim-Gustavsburg: Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brucke, Hochheimer Brucke, Mainspitze
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Ginsheim-Gustavsburg: Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brucke, Hochheimer Brucke, Mainspitze - Taschenbuch

ISBN: 1159026904

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Ginsheim-Gustavsburg: Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brucke, Hochheimer Brucke, Mainspitze - Bucher Gruppe; [Ed.]
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Bucher Gruppe; [Ed.]:
Ginsheim-Gustavsburg: Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brucke, Hochheimer Brucke, Mainspitze - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159026905

ID: 260403463

Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brucke, Hochheimer Brucke, Mainspitze, 26 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Ginsheim-Gustavsburg: Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brucke, Hochheimer Brucke, Mainspitze

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brücke, Hochheimer Brücke, Mainspitze. Auszug: Ginsheim-Gustavsburg - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Ginsheim-Gustavsburg Ginsheimer WappenDer Ortsname geht vermutlich auf die fränkische Familie Gimmo zurück und wird als "Ginnensheim" erstmals 1211 im "Oculus Memorie" (Güterverzeichnis des Klosters Eberbach) urkundlich erwähnt. Nachdem 1248 das ehemalige Reichsdorf dem Grafen Dieter von Katzenelnbogen verpfändet worden war, sind als weitere adlige Herrscher jener Zeit Familien wie Falkenstein, Sayen oder Isenburg überliefert. 1600 gelangte das Dorf in den Besitz des Landgrafen Ludwig V. von Hessen. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Gemeinwesen so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass dort von 1634 bis 1642 kaum ein Mensch mehr wohnte. Als typische Ginsheimer Berufe der vergangenen Jahrhunderte gelten Bauer, Fischer und Müller. Die Müllerei entwickelte sich zu einem regelrechten Industriezweig. Vor Ginsheim ankerten zeitweilig bis zu 15 Schiffsmühlen. Das letzte Exemplar wurde 1929 außer Betrieb gesetzt, unter Denkmalschutz gestellt, im Mainzer Hafen verankert und dort gegen Ende des 2. Weltkriegs bei einem Bombenangriff zerstört. Dieses und manches andere interessante Kapitel der Ortsgeschichte sind im Heimatmuseum sehr anschaulich dokumentiert. Am 24. April 1944 wurde Ginsheim um Mitternacht im Zuge der Luftangriffe auf Mainz bei einem britischen Luftangriff schwer getroffen. Dabei brannten 22 Scheunen, 20 Ställe, drei Wohnhäuser und die evangelische Kirche komplett nieder. Dabei kam niemand um. Schon im Sommer 1944 wurden die zerstörten Scheunen, Ställe und Wohnhäuser wiederaufgebaut, die evangelische Kirche aber konnte erst am 6. Dezember 1953 geweiht werden. Der Zweite Weltkrieg kam Ende März 1945 wieder nach Ginsheim zurück. Der Ort war zwischen amerikanischen und deutschen Truppen heftig umkämpft. Doch am 28. März 1945 kapitulierte der Ort und die Amerikaner konnten in Ginsheim

Detailangaben zum Buch - Ginsheim-Gustavsburg: Burg-Lichtspiele, Kostheimer Brucke, Hochheimer Brucke, Mainspitze


EAN (ISBN-13): 9781159026905
ISBN (ISBN-10): 1159026904
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-25T21:07:52+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-30T04:56:54+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159026905

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-02690-4, 978-1-159-02690-5


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