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Giebelstadt
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Giebelstadt - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159026696, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159026691

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christianity / Catholic], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Geyer von Giebelstadt, Zobel, Bavaria Yachtbau, Sanitätsschule der Luftwaffe. Auszug: Geyer von Giebelstadt (oftmals auch nur Geyer oder Geyern) ist der Name eines alten fränkischen Adelsgeschlechts, das 1685 in den Reichsgrafenstand erhoben wurde und 1708 ausgestorben ist. Giebelstadt, der Stammsitz der Herren Geyer von Giebelstadt, ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg. Angehörige der Familie waren Ministeriale der Grafen von Rieneck. Später wurden sie Gefolgsleute der Bischöfe von Würzburg, von denen sie ihren Stammsitz, das Untere Schloss von Giebelstadt und weitere bedeutende Güter in der Umgebung als Lehen erhielten. Lehensverhältnisse bestanden aber auch zu den brandenburg-ansbachschen Markgrafen und den Grafen von Wertheim. Einer der bekanntesten Vertreter der Familie war Florian Geyer (* um 1490; + 1525). Er unterstützte die aufständischen Bauern während des Bauernkrieges finanziell und militärisch. Sebastian Geyer war im 15. Jahrhundert bischöflich-würzburger Rat und Amtmann. Einer seiner Nachkommen Heinrich Wolfgang Geyer von Giebelstadt, Herr auf Giebelstadt, Goldbach, Reinsbronn und Neukirchen, wurde am 14. Mai 1685 in den Reichsgrafenstand erhoben. Lange hatte sich die fränkische Reichsritterschaft am kaiserlichen Hof gegen die Aufnahme gewehrt und versucht dagegen Einspruch zu erheben, aber 1689 wurde der Reichsgrafenstand bestätigt. 1693 erfolgte auf dem Kreistag zu Nürnberg seine Aufnahme mit Sitz und Stimme in das fränkische Reichsgrafenkollegium. Mit seinem Tod am 24. August 1708 erlosch das Geschlecht im Mannesstamm. Erbe der Reichsgrafschaft mit Giebelstadt, Ingolstadt (heute Ortsteil von Giebelstadt), Reinsbronn, Goldbach und seiner Allodialgüter, wurde der preußische König Friedrich I.. In Goßmannsdorf am Main, heute ein Stadtteil von Ochsenfurt, herrschten die Geyer von Giebelstadt als Ganerben über das Dorf, d. h. sie teilten sich den Besitz gemeinschaftlich mit den Zobel von Giebelstadt und dem Würzburger Domkapitel. Die Herren Geyer von Giebelstadt waren bereits vor 1550 bis Anfang des 18. Jahrhunderts Mi Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Geyer von Giebelstadt, Zobel, Bavaria Yachtbau, Sanitätsschule der Luftwaffe. Auszug: Geyer von Giebelstadt (oftmals auch nur Geyer oder Geyern) ist der Name eines alten fränkischen Adelsgeschlechts, das 1685 in den Reichsgrafenstand erhoben wurde und 1708 ausgestorben ist. Giebelstadt, der Stammsitz der Herren Geyer von Giebelstadt, ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg. Angehörige der Familie waren Ministeriale der Grafen von Rieneck. Später wurden sie Gefolgsleute der Bischöfe von Würzburg, von denen sie ihren Stammsitz, das Untere Schloss von Giebelstadt und weitere bedeutende Güter in der Umgebung als Lehen erhielten. Lehensverhältnisse bestanden aber auch zu den brandenburg-ansbachschen Markgrafen und den Grafen von Wertheim. Einer der bekanntesten Vertreter der Familie war Florian Geyer (* um 1490; + 1525). Er unterstützte die aufständischen Bauern während des Bauernkrieges finanziell und militärisch. Sebastian Geyer war im 15. Jahrhundert bischöflich-würzburger Rat und Amtmann. Einer seiner Nachkommen Heinrich Wolfgang Geyer von Giebelstadt, Herr auf Giebelstadt, Goldbach, Reinsbronn und Neukirchen, wurde am 14. Mai 1685 in den Reichsgrafenstand erhoben. Lange hatte sich die fränkische Reichsritterschaft am kaiserlichen Hof gegen die Aufnahme gewehrt und versucht dagegen Einspruch zu erheben, aber 1689 wurde der Reichsgrafenstand bestätigt. 1693 erfolgte auf dem Kreistag zu Nürnberg seine Aufnahme mit Sitz und Stimme in das fränkische Reichsgrafenkollegium. Mit seinem Tod am 24. August 1708 erlosch das Geschlecht im Mannesstamm. Erbe der Reichsgrafschaft mit Giebelstadt, Ingolstadt (heute Ortsteil von Giebelstadt), Reinsbronn, Goldbach und seiner Allodialgüter, wurde der preußische König Friedrich I.. In Goßmannsdorf am Main, heute ein Stadtteil von Ochsenfurt, herrschten die Geyer von Giebelstadt als Ganerben über das Dorf, d. h. sie teilten sich den Besitz gemeinschaftlich mit den Zobel von Giebelstadt und dem Würzburger Domkapitel. Die Herren Geyer von Giebelstadt waren bereits vor 1550 bis Anfang des 18. Jahrhunderts Mi

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Giebelstadt - Bucher Gruppe
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Bucher Gruppe:
Giebelstadt - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159026691

ID: 16479326

Geyer Von Giebelstadt, Zobel, Bavaria Yachtbau, Sanittsschule Der Luftwaffe, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Details zum Buch
Giebelstadt

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Geyer von Giebelstadt, Zobel, Bavaria Yachtbau, Sanitätsschule der Luftwaffe. Auszug: Geyer von Giebelstadt (oftmals auch nur Geyer oder Geyern) ist der Name eines alten fränkischen Adelsgeschlechts, das 1685 in den Reichsgrafenstand erhoben wurde und 1708 ausgestorben ist. Giebelstadt, der Stammsitz der Herren Geyer von Giebelstadt, ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg. Angehörige der Familie waren Ministeriale der Grafen von Rieneck. Später wurden sie Gefolgsleute der Bischöfe von Würzburg, von denen sie ihren Stammsitz, das Untere Schloss von Giebelstadt und weitere bedeutende Güter in der Umgebung als Lehen erhielten. Lehensverhältnisse bestanden aber auch zu den brandenburg-ansbachschen Markgrafen und den Grafen von Wertheim. Einer der bekanntesten Vertreter der Familie war Florian Geyer (* um 1490; + 1525). Er unterstützte die aufständischen Bauern während des Bauernkrieges finanziell und militärisch. Sebastian Geyer war im 15. Jahrhundert bischöflich-würzburger Rat und Amtmann. Einer seiner Nachkommen Heinrich Wolfgang Geyer von Giebelstadt, Herr auf Giebelstadt, Goldbach, Reinsbronn und Neukirchen, wurde am 14. Mai 1685 in den Reichsgrafenstand erhoben. Lange hatte sich die fränkische Reichsritterschaft am kaiserlichen Hof gegen die Aufnahme gewehrt und versucht dagegen Einspruch zu erheben, aber 1689 wurde der Reichsgrafenstand bestätigt. 1693 erfolgte auf dem Kreistag zu Nürnberg seine Aufnahme mit Sitz und Stimme in das fränkische Reichsgrafenkollegium. Mit seinem Tod am 24. August 1708 erlosch das Geschlecht im Mannesstamm. Erbe der Reichsgrafschaft mit Giebelstadt, Ingolstadt (heute Ortsteil von Giebelstadt), Reinsbronn, Goldbach und seiner Allodialgüter, wurde der preußische König Friedrich I.. In Goßmannsdorf am Main, heute ein Stadtteil von Ochsenfurt, herrschten die Geyer von Giebelstadt als Ganerben über das Dorf, d. h. sie teilten sich den Besitz gemeinschaftlich mit den Zobel von Giebelstadt und dem Würzburger Domkapitel. Die Herren Geyer von Giebelstadt waren bereits vor 1550 bis Anfang des 18. Jahrhunderts Mi

Detailangaben zum Buch - Giebelstadt


EAN (ISBN-13): 9781159026691
ISBN (ISBN-10): 1159026696
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-06-22T18:43:03+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-17T17:21:00+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159026691

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-02669-6, 978-1-159-02669-1


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