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Göhren (Rügen)
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Göhren (Rügen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159026653, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159026653

Internationaler Buchtitel. Paperback, 24 Seiten, L=227mm, B=154mm, H=10mm, Gew.=51gr, [GR: 23110 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Deutschland], [SW: - Travel / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Göhren, Buskam, Liste der Baudenkmale in Göhren, Dorfkirche Göhren, Nordperd, Seebrücke Göhren. Auszug: Göhren (Rügen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Göhren (Rügen) Badestrand bei Göhren im Juni 1953Das ehemalige Fischer- und Lotsendorf Göhren (slawisch "Berg") wurde 1165 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war bis 1326 Teil des Fürstentums Rügen und danach des Herzogtums Pommern. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 geriet Rügen und somit auch der Ort Göhren zu Schwedisch-Pommern. Im Jahr 1815 kam die Gemeinde und Vorpommern zur preußischen Provinz Pommern. Göhren entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Ferienort und führt seit 1878 den Titel Seebad. 1885 zählte das Dorf 245 Einwohner. 1887 gründete die kaiserliche Hofdame Adeline Gräfin von Schimmelmann in Göhren das weltweit erste Seemannsheim. Der Bau der Schmalspurbahn Rasender Roland verstärkte ab 1899 die touristische Entwicklung. Die Kleinbahn fährt noch heute im Linienverkehr und verbindet Göhren mit den Badeorten Baabe, Sellin und Binz. Sie endet im Putbuser Ortsteil Lauterbach. Zu DDR-Zeiten wurden die Urlaubskapazitäten weiter ausgebaut. 1962/64 entstanden die sogenannten Urlauberdörfer mit einfachen Holzunterkünften. 1965 wurde im Dünenwald in Richtung Baabe in unmittelbarer Nähe zur Ostsee ein Campingplatz angelegt. Anfang der 1970er Jahre hatte Göhren 1790 Einwohner und 4400 Gästebetten, die vor allem vom FDGB-Feriendienst verwaltet wurden. Auf der Kurpromenade stand bis zur Wende ein Gedenkstein, der an den Besuch des ersten Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, in Göhren erinnern sollte. Der Stein ist heute auf dem Gelände des Museumshofes zu sehen. Seit 1818 gehört Göhren zum Landkreis bzw. Kreis Rügen. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem Kreis Putbus zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum Kreis Rügen im Bezirk Rostock und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. ¿ Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Göhren Di Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Göhren, Buskam, Liste der Baudenkmale in Göhren, Dorfkirche Göhren, Nordperd, Seebrücke Göhren. Auszug: Göhren (Rügen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Göhren (Rügen) Badestrand bei Göhren im Juni 1953Das ehemalige Fischer- und Lotsendorf Göhren (slawisch "Berg") wurde 1165 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war bis 1326 Teil des Fürstentums Rügen und danach des Herzogtums Pommern. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 geriet Rügen und somit auch der Ort Göhren zu Schwedisch-Pommern. Im Jahr 1815 kam die Gemeinde und Vorpommern zur preußischen Provinz Pommern. Göhren entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Ferienort und führt seit 1878 den Titel Seebad. 1885 zählte das Dorf 245 Einwohner. 1887 gründete die kaiserliche Hofdame Adeline Gräfin von Schimmelmann in Göhren das weltweit erste Seemannsheim. Der Bau der Schmalspurbahn Rasender Roland verstärkte ab 1899 die touristische Entwicklung. Die Kleinbahn fährt noch heute im Linienverkehr und verbindet Göhren mit den Badeorten Baabe, Sellin und Binz. Sie endet im Putbuser Ortsteil Lauterbach. Zu DDR-Zeiten wurden die Urlaubskapazitäten weiter ausgebaut. 1962/64 entstanden die sogenannten Urlauberdörfer mit einfachen Holzunterkünften. 1965 wurde im Dünenwald in Richtung Baabe in unmittelbarer Nähe zur Ostsee ein Campingplatz angelegt. Anfang der 1970er Jahre hatte Göhren 1790 Einwohner und 4400 Gästebetten, die vor allem vom FDGB-Feriendienst verwaltet wurden. Auf der Kurpromenade stand bis zur Wende ein Gedenkstein, der an den Besuch des ersten Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, in Göhren erinnern sollte. Der Stein ist heute auf dem Gelände des Museumshofes zu sehen. Seit 1818 gehört Göhren zum Landkreis bzw. Kreis Rügen. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem Kreis Putbus zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum Kreis Rügen im Bezirk Rostock und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. ¿ Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Göhren Di

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Göhren (Rügen) - Herausgeber: Group, Bücher
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Göhren (Rügen) - Taschenbuch

1953, ISBN: 9781159026653

[ED: Taschenbuch], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Göhren, Buskam, Liste der Baudenkmale in Göhren, Dorfkirche Göhren, Nordperd, Seebrücke Göhren. Auszug: Göhren (Rügen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Göhren (Rügen) Badestrand bei Göhren im Juni 1953Das ehemalige Fischer- und Lotsendorf Göhren (slawisch "Berg") wurde 1165 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war bis 1326 Teil des Fürstentums Rügen und danach des Herzogtums Pommern. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 geriet Rügen und somit auch der Ort Göhren zu Schwedisch-Pommern. Im Jahr 1815 kam die Gemeinde und Vorpommern zur preußischen Provinz Pommern. Göhren entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Ferienort und führt seit 1878 den Titel Seebad. 1885 zählte das Dorf 245 Einwohner. 1887 gründete die kaiserliche Hofdame Adeline Gräfin von Schimmelmann in Göhren das weltweit erste Seemannsheim. Der Bau der Schmalspurbahn Rasender Roland verstärkte ab 1899 die touristische Entwicklung. Die Kleinbahn fährt noch heute im Linienverkehr und verbindet Göhren mit den Badeorten Baabe, Sellin und Binz. Sie endet im Putbuser Ortsteil Lauterbach. Zu DDR-Zeiten wurden die Urlaubskapazitäten weiter ausgebaut. 1962/64 entstanden die sogenannten Urlauberdörfer mit einfachen Holzunterkünften. 1965 wurde im Dünenwald in Richtung Baabe in unmittelbarer Nähe zur Ostsee ein Campingplatz angelegt. Anfang der 1970er Jahre hatte Göhren 1790 Einwohner und 4400 Gästebetten, die vor allem vom FDGB-Feriendienst verwaltet wurden. Auf der Kurpromenade stand bis zur Wende ein Gedenkstein, der an den Besuch des ersten Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, in Göhren erinnern sollte. Der Stein ist heute auf dem Gelände des Museumshofes zu sehen. Seit 1818 gehört Göhren zum Landkreis bzw. Kreis Rügen. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem Kreis Putbus zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum Kreis Rügen im Bezirk Rostock und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. ¿ Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Göhren Di Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Göhren (Rügen) - Taschenbuch

1990, ISBN: 9781159026653

[ED: Taschenbuch], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Göhren, Buskam, Liste der Baudenkmale in Göhren, Dorfkirche Göhren, Nordperd, Seebrücke Göhren. Auszug: Göhren (Rügen) - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Göhren (Rügen) Badestrand bei Göhren im Juni 1953Das ehemalige Fischer- und Lotsendorf Göhren (slawisch "Berg") wurde 1165 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war bis 1326 Teil des Fürstentums Rügen und danach des Herzogtums Pommern. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 geriet Rügen und somit auch der Ort Göhren zu Schwedisch-Pommern. Im Jahr 1815 kam die Gemeinde und Vorpommern zur preußischen Provinz Pommern. Göhren entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Ferienort und führt seit 1878 den Titel Seebad. 1885 zählte das Dorf 245 Einwohner. 1887 gründete die kaiserliche Hofdame Adeline Gräfin von Schimmelmann in Göhren das weltweit erste Seemannsheim. Der Bau der Schmalspurbahn Rasender Roland verstärkte ab 1899 die touristische Entwicklung. Die Kleinbahn fährt noch heute im Linienverkehr und verbindet Göhren mit den Badeorten Baabe, Sellin und Binz. Sie endet im Putbuser Ortsteil Lauterbach. Zu DDR-Zeiten wurden die Urlaubskapazitäten weiter ausgebaut. 1962/64 entstanden die sogenannten Urlauberdörfer mit einfachen Holzunterkünften. 1965 wurde im Dünenwald in Richtung Baabe in unmittelbarer Nähe zur Ostsee ein Campingplatz angelegt. Anfang der 1970er Jahre hatte Göhren 1790 Einwohner und 4400 Gästebetten, die vor allem vom FDGB-Feriendienst verwaltet wurden. Auf der Kurpromenade stand bis zur Wende ein Gedenkstein, der an den Besuch des ersten Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, in Göhren erinnern sollte. Der Stein ist heute auf dem Gelände des Museumshofes zu sehen. Seit 1818 gehört Göhren zum Landkreis bzw. Kreis Rügen. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem Kreis Putbus zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum Kreis Rügen im Bezirk Rostock und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Göhren DiVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Göhren (Rügen) - Taschenbuch

1990, ISBN: 9781159026653

[ED: Taschenbuch], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Göhren, Buskam, Liste der Baudenkmale in Göhren, Dorfkirche Göhren, Nordperd, Seebrücke Göhren. Auszug: Göhren (Rügen) - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Göhren (Rügen) Badestrand bei Göhren im Juni 1953Das ehemalige Fischer- und Lotsendorf Göhren (slawisch "Berg") wurde 1165 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war bis 1326 Teil des Fürstentums Rügen und danach des Herzogtums Pommern. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 geriet Rügen und somit auch der Ort Göhren zu Schwedisch-Pommern. Im Jahr 1815 kam die Gemeinde und Vorpommern zur preußischen Provinz Pommern. Göhren entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Ferienort und führt seit 1878 den Titel Seebad. 1885 zählte das Dorf 245 Einwohner. 1887 gründete die kaiserliche Hofdame Adeline Gräfin von Schimmelmann in Göhren das weltweit erste Seemannsheim. Der Bau der Schmalspurbahn Rasender Roland verstärkte ab 1899 die touristische Entwicklung. Die Kleinbahn fährt noch heute im Linienverkehr und verbindet Göhren mit den Badeorten Baabe, Sellin und Binz. Sie endet im Putbuser Ortsteil Lauterbach. Zu DDR-Zeiten wurden die Urlaubskapazitäten weiter ausgebaut. 1962/64 entstanden die sogenannten Urlauberdörfer mit einfachen Holzunterkünften. 1965 wurde im Dünenwald in Richtung Baabe in unmittelbarer Nähe zur Ostsee ein Campingplatz angelegt. Anfang der 1970er Jahre hatte Göhren 1790 Einwohner und 4400 Gästebetten, die vor allem vom FDGB-Feriendienst verwaltet wurden. Auf der Kurpromenade stand bis zur Wende ein Gedenkstein, der an den Besuch des ersten Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, in Göhren erinnern sollte. Der Stein ist heute auf dem Gelände des Museumshofes zu sehen. Seit 1818 gehört Göhren zum Landkreis bzw. Kreis Rügen. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem Kreis Putbus zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum Kreis Rügen im Bezirk Rostock und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Göhren DiVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Ghren (Rgen): Ghren, Buskam, Liste Der Baudenkmale in Ghren, Dorfkirche Ghren, Nordperd, Seebrcke Ghren

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Göhren, Buskam, Liste der Baudenkmale in Göhren, Dorfkirche Göhren, Nordperd, Seebrücke Göhren. Auszug: Göhren (Rügen) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Göhren (Rügen) Badestrand bei Göhren im Juni 1953Das ehemalige Fischer- und Lotsendorf Göhren (slawisch "Berg") wurde 1165 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort war bis 1326 Teil des Fürstentums Rügen und danach des Herzogtums Pommern. Mit dem Westfälischen Frieden von 1648 geriet Rügen und somit auch der Ort Göhren zu Schwedisch-Pommern. Im Jahr 1815 kam die Gemeinde und Vorpommern zur preußischen Provinz Pommern. Göhren entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem bedeutenden Ferienort und führt seit 1878 den Titel Seebad. 1885 zählte das Dorf 245 Einwohner. 1887 gründete die kaiserliche Hofdame Adeline Gräfin von Schimmelmann in Göhren das weltweit erste Seemannsheim. Der Bau der Schmalspurbahn Rasender Roland verstärkte ab 1899 die touristische Entwicklung. Die Kleinbahn fährt noch heute im Linienverkehr und verbindet Göhren mit den Badeorten Baabe, Sellin und Binz. Sie endet im Putbuser Ortsteil Lauterbach. Zu DDR-Zeiten wurden die Urlaubskapazitäten weiter ausgebaut. 1962/64 entstanden die sogenannten Urlauberdörfer mit einfachen Holzunterkünften. 1965 wurde im Dünenwald in Richtung Baabe in unmittelbarer Nähe zur Ostsee ein Campingplatz angelegt. Anfang der 1970er Jahre hatte Göhren 1790 Einwohner und 4400 Gästebetten, die vor allem vom FDGB-Feriendienst verwaltet wurden. Auf der Kurpromenade stand bis zur Wende ein Gedenkstein, der an den Besuch des ersten Präsidenten der DDR, Wilhelm Pieck, in Göhren erinnern sollte. Der Stein ist heute auf dem Gelände des Museumshofes zu sehen. Seit 1818 gehört Göhren zum Landkreis bzw. Kreis Rügen. Nur in den Jahren von 1952 bis 1955 war es dem Kreis Putbus zugehörig. Die Gemeinde gehörte danach bis 1990 zum Kreis Rügen im Bezirk Rostock und wurde im selben Jahr Teil des Landes Mecklenburg-Vorpommern. ¿ Siehe auch: Liste der Baudenkmale in Göhren Di

Detailangaben zum Buch - Ghren (Rgen): Ghren, Buskam, Liste Der Baudenkmale in Ghren, Dorfkirche Ghren, Nordperd, Seebrcke Ghren


EAN (ISBN-13): 9781159026653
ISBN (ISBN-10): 1159026653
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
24 Seiten
Gewicht: 0,051 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-02-13T15:05:30+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-02T20:41:28+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159026653

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-02665-3, 978-1-159-02665-3


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