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Güglingen
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Güglingen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159026599, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159026592

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26630 - TB/Geografie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geography], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Blankenhorn, Freilichtmuseum Güglingen, Frauenzimmern, Gemeindeverwaltungsverband "Oberes Zabergäu", Eibensbach. Auszug: Güglingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Güglingen Güglingen von Osten, bei G. Ebner, um 1820Schon in der Jungsteinzeit und zu Zeiten der Kelten und Römer war die Güglinger Gemarkung besiedelt. 1999 bis 2005 wurde bei ausgedehnten Grabungen des baden-württembergischen Landesdenkmalamtes in Güglingen eine römische Siedlung (vicus) freigelegt, die von etwa 120 bis 260 n. Chr. bewohnt war und aus über 30 Streifenhäusern mit Läden und Wohnräumen, einem öffentlichen Badehaus, einem Straßenheiligtum und zwei im Jahr 2002 entdeckten Mithräen, Heiligtümern des Mithras-Kultes, bestand. Es wird vermutet, dass die Siedlung eine Größe von 10 Hektar hatte. Der Ort Güglingen wurde vermutlich im 4. oder 5. Jahrhundert zu Zeiten der alamannischen Landnahme gegründet und 1188 in einer Urkunde Kaiser Friedrich Barbarossas erstmals erwähnt. Der Ort gehörte ursprünglich den Herren von Neuffen und erhielt spätestens 1295 die Stadtrechte. 1340 wurde die Stadt nach mehreren Besitzerwechseln württembergisch. Im Bauernkrieg 1525 war Güglingen das Zentrum des Aufruhrs im Zabergäu. Mehrere Brände um 1850 richteten starke Zerstörungen an. 1939 wurden 1206 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 1533. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelte sich die bis dahin stark landwirtschaftlich geprägte Stadt zu einem Gewerbe- und Industriestandort. Rathaus von GüglingenDie Entstehung des Ortsteils Eibensbach ist eng mit der Burg Blankenhorn verbunden, einer um 1220/1235 südlich des Ortes errichteten staufischen Burg, die bereits im 15. Jahrhundert verfiel und zu der der Ort ursprünglich gehörte. Am 1. Januar 1975 wurden Eibensbach und Güglingen zur neuen Stadt Güglingen vereinigt. Der Ortsteil Frauenzimmern wurde bereits um das Jahr 800 erstmals erwähnt. Der Ortsname Frauen-Zimmern geht auf ein Nonnenkloster zurück, das von 1245 bis 1442 dort bestand. Zum 1. Juli 1971 wurde der Ort Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Blankenhorn, Freilichtmuseum Güglingen, Frauenzimmern, Gemeindeverwaltungsverband "Oberes Zabergäu", Eibensbach. Auszug: Güglingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Güglingen Güglingen von Osten, bei G. Ebner, um 1820Schon in der Jungsteinzeit und zu Zeiten der Kelten und Römer war die Güglinger Gemarkung besiedelt. 1999 bis 2005 wurde bei ausgedehnten Grabungen des baden-württembergischen Landesdenkmalamtes in Güglingen eine römische Siedlung (vicus) freigelegt, die von etwa 120 bis 260 n. Chr. bewohnt war und aus über 30 Streifenhäusern mit Läden und Wohnräumen, einem öffentlichen Badehaus, einem Straßenheiligtum und zwei im Jahr 2002 entdeckten Mithräen, Heiligtümern des Mithras-Kultes, bestand. Es wird vermutet, dass die Siedlung eine Größe von 10 Hektar hatte. Der Ort Güglingen wurde vermutlich im 4. oder 5. Jahrhundert zu Zeiten der alamannischen Landnahme gegründet und 1188 in einer Urkunde Kaiser Friedrich Barbarossas erstmals erwähnt. Der Ort gehörte ursprünglich den Herren von Neuffen und erhielt spätestens 1295 die Stadtrechte. 1340 wurde die Stadt nach mehreren Besitzerwechseln württembergisch. Im Bauernkrieg 1525 war Güglingen das Zentrum des Aufruhrs im Zabergäu. Mehrere Brände um 1850 richteten starke Zerstörungen an. 1939 wurden 1206 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 1533. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelte sich die bis dahin stark landwirtschaftlich geprägte Stadt zu einem Gewerbe- und Industriestandort. Rathaus von GüglingenDie Entstehung des Ortsteils Eibensbach ist eng mit der Burg Blankenhorn verbunden, einer um 1220/1235 südlich des Ortes errichteten staufischen Burg, die bereits im 15. Jahrhundert verfiel und zu der der Ort ursprünglich gehörte. Am 1. Januar 1975 wurden Eibensbach und Güglingen zur neuen Stadt Güglingen vereinigt. Der Ortsteil Frauenzimmern wurde bereits um das Jahr 800 erstmals erwähnt. Der Ortsname Frauen-Zimmern geht auf ein Nonnenkloster zurück, das von 1245 bis 1442 dort bestand. Zum 1. Juli 1971 wurde der Ort

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Güglingen - Herausgeber: Group, Bücher
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Güglingen - Taschenbuch

2005, ISBN: 9781159026592

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Blankenhorn, Freilichtmuseum Güglingen, Frauenzimmern, Gemeindeverwaltungsverband "Oberes Zabergäu", Eibensbach. Auszug: Güglingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Güglingen Güglingen von Osten, bei G. Ebner, um 1820Schon in der Jungsteinzeit und zu Zeiten der Kelten und Römer war die Güglinger Gemarkung besiedelt. 1999 bis 2005 wurde bei ausgedehnten Grabungen des baden-württembergischen Landesdenkmalamtes in Güglingen eine römische Siedlung (vicus) freigelegt, die von etwa 120 bis 260 n. Chr. bewohnt war und aus über 30 Streifenhäusern mit Läden und Wohnräumen, einem öffentlichen Badehaus, einem Straßenheiligtum und zwei im Jahr 2002 entdeckten Mithräen, Heiligtümern des Mithras-Kultes, bestand. Es wird vermutet, dass die Siedlung eine Größe von 10 Hektar hatte. Der Ort Güglingen wurde vermutlich im 4. oder 5. Jahrhundert zu Zeiten der alamannischen Landnahme gegründet und 1188 in einer Urkunde Kaiser Friedrich Barbarossas erstmals erwähnt. Der Ort gehörte ursprünglich den Herren von Neuffen und erhielt spätestens 1295 die Stadtrechte. 1340 wurde die Stadt nach mehreren Besitzerwechseln württembergisch. Im Bauernkrieg 1525 war Güglingen das Zentrum des Aufruhrs im Zabergäu. Mehrere Brände um 1850 richteten starke Zerstörungen an. 1939 wurden 1206 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 1533. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelte sich die bis dahin stark landwirtschaftlich geprägte Stadt zu einem Gewerbe- und Industriestandort. Rathaus von GüglingenDie Entstehung des Ortsteils Eibensbach ist eng mit der Burg Blankenhorn verbunden, einer um 1220/1235 südlich des Ortes errichteten staufischen Burg, die bereits im 15. Jahrhundert verfiel und zu der der Ort ursprünglich gehörte. Am 1. Januar 1975 wurden Eibensbach und Güglingen zur neuen Stadt Güglingen vereinigt. Der Ortsteil Frauenzimmern wurde bereits um das Jahr 800 erstmals erwähnt. Der Ortsname Frauen-Zimmern geht auf ein Nonnenkloster zurück, das von 1245 bis 1442 dort bestand. Zum 1. Juli 1971 wurde der Ort Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2005, ISBN: 9781159026592

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Blankenhorn, Freilichtmuseum Güglingen, Frauenzimmern, Gemeindeverwaltungsverband "Oberes Zabergäu", Eibensbach. Auszug: Güglingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Güglingen Güglingen von Osten, bei G. Ebner, um 1820Schon in der Jungsteinzeit und zu Zeiten der Kelten und Römer war die Güglinger Gemarkung besiedelt. 1999 bis 2005 wurde bei ausgedehnten Grabungen des baden-württembergischen Landesdenkmalamtes in Güglingen eine römische Siedlung (vicus) freigelegt, die von etwa 120 bis 260 n. Chr. bewohnt war und aus über 30 Streifenhäusern mit Läden und Wohnräumen, einem öffentlichen Badehaus, einem Straßenheiligtum und zwei im Jahr 2002 entdeckten Mithräen, Heiligtümern des Mithras-Kultes, bestand. Es wird vermutet, dass die Siedlung eine Größe von 10 Hektar hatte. Der Ort Güglingen wurde vermutlich im 4. oder 5. Jahrhundert zu Zeiten der alamannischen Landnahme gegründet und 1188 in einer Urkunde Kaiser Friedrich Barbarossas erstmals erwähnt. Der Ort gehörte ursprünglich den Herren von Neuffen und erhielt spätestens 1295 die Stadtrechte. 1340 wurde die Stadt nach mehreren Besitzerwechseln württembergisch. Im Bauernkrieg 1525 war Güglingen das Zentrum des Aufruhrs im Zabergäu. Mehrere Brände um 1850 richteten starke Zerstörungen an. 1939 wurden 1206 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 1533. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelte sich die bis dahin stark landwirtschaftlich geprägte Stadt zu einem Gewerbe- und Industriestandort. Rathaus von GüglingenDie Entstehung des Ortsteils Eibensbach ist eng mit der Burg Blankenhorn verbunden, einer um 1220/1235 südlich des Ortes errichteten staufischen Burg, die bereits im 15. Jahrhundert verfiel und zu der der Ort ursprünglich gehörte. Am 1. Januar 1975 wurden Eibensbach und Güglingen zur neuen Stadt Güglingen vereinigt. Der Ortsteil Frauenzimmern wurde bereits um das Jahr 800 erstmals erwähnt. Der Ortsname Frauen-Zimmern geht auf ein Nonnenkloster zurück, das von 1245 bis 1442 dort bestand. Zum 1. Juli 1971 wurde der Ort Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Güglingen (Burg Blankenhorn, Freilichtmuseum Güglingen, Frauenzimmern, Gemeindeverwaltungsverband
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Güglingen (Burg Blankenhorn, Freilichtmuseum Güglingen, Frauenzimmern, Gemeindeverwaltungsverband "Oberes Zabergäu", Eibensbach) - neues Buch

ISBN: 1159026599

ID: 9781159026592

EAN: 9781159026592, ISBN: 1159026599 [SW:Geografie ; Geography ; Earth Sciences ; Earth Sciences / Geography], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Güglingen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Burg Blankenhorn, Freilichtmuseum Güglingen, Frauenzimmern, Gemeindeverwaltungsverband "Oberes Zabergäu", Eibensbach. Auszug: Güglingen - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Güglingen Güglingen von Osten, bei G. Ebner, um 1820Schon in der Jungsteinzeit und zu Zeiten der Kelten und Römer war die Güglinger Gemarkung besiedelt. 1999 bis 2005 wurde bei ausgedehnten Grabungen des baden-württembergischen Landesdenkmalamtes in Güglingen eine römische Siedlung (vicus) freigelegt, die von etwa 120 bis 260 n. Chr. bewohnt war und aus über 30 Streifenhäusern mit Läden und Wohnräumen, einem öffentlichen Badehaus, einem Straßenheiligtum und zwei im Jahr 2002 entdeckten Mithräen, Heiligtümern des Mithras-Kultes, bestand. Es wird vermutet, dass die Siedlung eine Größe von 10 Hektar hatte. Der Ort Güglingen wurde vermutlich im 4. oder 5. Jahrhundert zu Zeiten der alamannischen Landnahme gegründet und 1188 in einer Urkunde Kaiser Friedrich Barbarossas erstmals erwähnt. Der Ort gehörte ursprünglich den Herren von Neuffen und erhielt spätestens 1295 die Stadtrechte. 1340 wurde die Stadt nach mehreren Besitzerwechseln württembergisch. Im Bauernkrieg 1525 war Güglingen das Zentrum des Aufruhrs im Zabergäu. Mehrere Brände um 1850 richteten starke Zerstörungen an. 1939 wurden 1206 Einwohner gezählt, Ende 1945 waren es 1533. Nach dem Zweiten Weltkrieg wandelte sich die bis dahin stark landwirtschaftlich geprägte Stadt zu einem Gewerbe- und Industriestandort. Rathaus von GüglingenDie Entstehung des Ortsteils Eibensbach ist eng mit der Burg Blankenhorn verbunden, einer um 1220/1235 südlich des Ortes errichteten staufischen Burg, die bereits im 15. Jahrhundert verfiel und zu der der Ort ursprünglich gehörte. Am 1. Januar 1975 wurden Eibensbach und Güglingen zur neuen Stadt Güglingen vereinigt. Der Ortsteil Frauenzimmern wurde bereits um das Jahr 800 erstmals erwähnt. Der Ortsname Frauen-Zimmern geht auf ein Nonnenkloster zurück, das von 1245 bis 1442 dort bestand. Zum 1. Juli 1971 wurde der Ort

Detailangaben zum Buch - Güglingen


EAN (ISBN-13): 9781159026592
ISBN (ISBN-10): 1159026599
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-04T14:26:15+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-14T09:08:55+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159026592

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-02659-9, 978-1-159-02659-2


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