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Geyer
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Geyer - Taschenbuch

2011, ISBN: 115902653X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159026530

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25580 - TB/Zeitgeschichte/Politik (ab 1949)], [SW: - Biography & Autobiography / Personal Memoirs], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sender Geyer, Geyerscher Wald, Greifenbachviadukt, Hermannsdorfer Wiesen, Greifenbachstauweiher Geyer, Greifensteine, Verwaltungsgemeinschaft Geyer. Auszug: Geyer - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Geyer Rittergut Geyersberg 1859Geyer wurde 1381 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits Jahrzehnte zuvor war mit dem Bergbau begonnen worden. 1407 erhielt der Ort das kleine Marktrecht und 60 Jahre später wurde der Ort bereits als Stadt erwähnt. 1537 kam es zur Einführung der Reformation. 1564 begann außerhalb des Ortes, in der Nähe des heutigen Greifenbachstauweihers, die Produktion von Arsenik. Auf dem Gelände befindet sich heute die Jugendherberge Hormersdorf. Hieronymus Lotter ließ sich 1566 auf dem Lehnhof am Geyersberg nieder. 1704 und 1803 ereigneten sich die Bingenstürze die den durch den Bergbau unterhöhlten Untergrund zum Einsturz brachten. 1730 wurde die kursächsische Postdistanzsäule vor dem Rathaus am Markt errichtet. 1809 kam der walisische Industrielle Evan Evans nach Geyer und errichtete ein Spinnereigebäude. 1865 wurde die Städtische Feuerwehr gegründet. 1887 wurde eine Dynamitfabrik errichtet. Die erste Hochdruckwasserleitung wurde 1894 in Betrieb genommen und 1897 wurde erstmals der Ort mit Elektrizität versorgt. Mit dem Greifenbachviadukt wurde die größte Schmalspurbahnbrücke Deutschlands in Betrieb genommen. 1901 bis 1989 1990 bis 1999 ab 2000 Quelle bis 1989: Digitales historisches Ortsverzeichnis Sachsen, Quelle ab 1990: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen (Stand jeweils zum 31.12. des voranstehenden Jahres) Wachtturm 99 534 Geyer 28. September 2005 Auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände erinnert die Dampflok der Sächsischen Baureihe IV K 99 1534-9 an die Geschichte des Thumer Netzes. Am ehemaligen Lokschuppen steht sie auf einem kurzen Gleisstück zusammen mit ein paar Wagen. Im Lokschuppen gibt es eine Ausstellung zur Schmalspurbahn zu besichtigen. Vor der St. Laurentiuskirche (in der sich eine sehenswerte Ölberggruppe des Meister des Altars von Geyer befindet), etwas erhö Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sender Geyer, Geyerscher Wald, Greifenbachviadukt, Hermannsdorfer Wiesen, Greifenbachstauweiher Geyer, Greifensteine, Verwaltungsgemeinschaft Geyer. Auszug: Geyer - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Geyer Rittergut Geyersberg 1859Geyer wurde 1381 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits Jahrzehnte zuvor war mit dem Bergbau begonnen worden. 1407 erhielt der Ort das kleine Marktrecht und 60 Jahre später wurde der Ort bereits als Stadt erwähnt. 1537 kam es zur Einführung der Reformation. 1564 begann außerhalb des Ortes, in der Nähe des heutigen Greifenbachstauweihers, die Produktion von Arsenik. Auf dem Gelände befindet sich heute die Jugendherberge Hormersdorf. Hieronymus Lotter ließ sich 1566 auf dem Lehnhof am Geyersberg nieder. 1704 und 1803 ereigneten sich die Bingenstürze die den durch den Bergbau unterhöhlten Untergrund zum Einsturz brachten. 1730 wurde die kursächsische Postdistanzsäule vor dem Rathaus am Markt errichtet. 1809 kam der walisische Industrielle Evan Evans nach Geyer und errichtete ein Spinnereigebäude. 1865 wurde die Städtische Feuerwehr gegründet. 1887 wurde eine Dynamitfabrik errichtet. Die erste Hochdruckwasserleitung wurde 1894 in Betrieb genommen und 1897 wurde erstmals der Ort mit Elektrizität versorgt. Mit dem Greifenbachviadukt wurde die größte Schmalspurbahnbrücke Deutschlands in Betrieb genommen. 1901 bis 1989 1990 bis 1999 ab 2000 Quelle bis 1989: Digitales historisches Ortsverzeichnis Sachsen, Quelle ab 1990: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen (Stand jeweils zum 31.12. des voranstehenden Jahres) Wachtturm 99 534 Geyer 28. September 2005 Auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände erinnert die Dampflok der Sächsischen Baureihe IV K 99 1534-9 an die Geschichte des Thumer Netzes. Am ehemaligen Lokschuppen steht sie auf einem kurzen Gleisstück zusammen mit ein paar Wagen. Im Lokschuppen gibt es eine Ausstellung zur Schmalspurbahn zu besichtigen. Vor der St. Laurentiuskirche (in der sich eine sehenswerte Ölberggruppe des Meister des Altars von Geyer befindet), etwas erhö

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Geyer - Herausgeber: Group, Bücher
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Geyer - Taschenbuch

1859, ISBN: 9781159026530

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sender Geyer, Geyerscher Wald, Greifenbachviadukt, Hermannsdorfer Wiesen, Greifenbachstauweiher Geyer, Greifensteine, Verwaltungsgemeinschaft Geyer. Auszug: Geyer - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Geyer Rittergut Geyersberg 1859Geyer wurde 1381 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits Jahrzehnte zuvor war mit dem Bergbau begonnen worden. 1407 erhielt der Ort das kleine Marktrecht und 60 Jahre später wurde der Ort bereits als Stadt erwähnt. 1537 kam es zur Einführung der Reformation. 1564 begann außerhalb des Ortes, in der Nähe des heutigen Greifenbachstauweihers, die Produktion von Arsenik. Auf dem Gelände befindet sich heute die Jugendherberge Hormersdorf. Hieronymus Lotter ließ sich 1566 auf dem Lehnhof am Geyersberg nieder. 1704 und 1803 ereigneten sich die Bingenstürze die den durch den Bergbau unterhöhlten Untergrund zum Einsturz brachten. 1730 wurde die kursächsische Postdistanzsäule vor dem Rathaus am Markt errichtet. 1809 kam der walisische Industrielle Evan Evans nach Geyer und errichtete ein Spinnereigebäude. 1865 wurde die Städtische Feuerwehr gegründet. 1887 wurde eine Dynamitfabrik errichtet. Die erste Hochdruckwasserleitung wurde 1894 in Betrieb genommen und 1897 wurde erstmals der Ort mit Elektrizität versorgt. Mit dem Greifenbachviadukt wurde die größte Schmalspurbahnbrücke Deutschlands in Betrieb genommen. 1901 bis 1989 1990 bis 1999 ab 2000 Quelle bis 1989: Digitales historisches Ortsverzeichnis Sachsen, Quelle ab 1990: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen (Stand jeweils zum 31.12. des voranstehenden Jahres) Wachtturm 99 534 Geyer 28. September 2005 Auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände erinnert die Dampflok der Sächsischen Baureihe IV K 99 1534-9 an die Geschichte des Thumer Netzes. Am ehemaligen Lokschuppen steht sie auf einem kurzen Gleisstück zusammen mit ein paar Wagen. Im Lokschuppen gibt es eine Ausstellung zur Schmalspurbahn zu besichtigen. Vor der St. Laurentiuskirche (in der sich eine sehenswerte Ölberggruppe des Meister des Altars von Geyer befindet), etwas erhö Versandzeit unbekannt

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Geyer (Sender Geyer, Geyerscher Wald, Greifenbachviadukt, Hermannsdorfer Wiesen, Greifenbachstauweiher Geyer, Greifensteine, Verwaltungsgemeinschaft Geyer)
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Geyer (Sender Geyer, Geyerscher Wald, Greifenbachviadukt, Hermannsdorfer Wiesen, Greifenbachstauweiher Geyer, Greifensteine, Verwaltungsgemeinschaft Geyer) - neues Buch

1949, ISBN: 115902653X

ID: 9781159026530

EAN: 9781159026530, ISBN: 115902653X [SW:Zeitgeschichte ; Personal Memoirs ; Politik (ab 1949) ; Zeitgeschichte/Politik (ab 1949)], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Geyer - Bucher Gruppe
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Geyer - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159026530

ID: 16546251

Sender Geyer, Geyerscher Wald, Greifenbachviadukt, Hermannsdorfer Wiesen, Greifenbachstauweiher Geyer, Greifensteine, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Geyer
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Sender Geyer, Geyerscher Wald, Greifenbachviadukt, Hermannsdorfer Wiesen, Greifenbachstauweiher Geyer, Greifensteine, Verwaltungsgemeinschaft Geyer. Auszug: Geyer - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Geyer Rittergut Geyersberg 1859Geyer wurde 1381 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits Jahrzehnte zuvor war mit dem Bergbau begonnen worden. 1407 erhielt der Ort das kleine Marktrecht und 60 Jahre später wurde der Ort bereits als Stadt erwähnt. 1537 kam es zur Einführung der Reformation. 1564 begann außerhalb des Ortes, in der Nähe des heutigen Greifenbachstauweihers, die Produktion von Arsenik. Auf dem Gelände befindet sich heute die Jugendherberge Hormersdorf. Hieronymus Lotter ließ sich 1566 auf dem Lehnhof am Geyersberg nieder. 1704 und 1803 ereigneten sich die Bingenstürze die den durch den Bergbau unterhöhlten Untergrund zum Einsturz brachten. 1730 wurde die kursächsische Postdistanzsäule vor dem Rathaus am Markt errichtet. 1809 kam der walisische Industrielle Evan Evans nach Geyer und errichtete ein Spinnereigebäude. 1865 wurde die Städtische Feuerwehr gegründet. 1887 wurde eine Dynamitfabrik errichtet. Die erste Hochdruckwasserleitung wurde 1894 in Betrieb genommen und 1897 wurde erstmals der Ort mit Elektrizität versorgt. Mit dem Greifenbachviadukt wurde die größte Schmalspurbahnbrücke Deutschlands in Betrieb genommen. 1901 bis 1989 1990 bis 1999 ab 2000 Quelle bis 1989: Digitales historisches Ortsverzeichnis Sachsen, Quelle ab 1990: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen (Stand jeweils zum 31.12. des voranstehenden Jahres) Wachtturm 99 534 Geyer 28. September 2005 Auf dem ehemaligen Bahnhofsgelände erinnert die Dampflok der Sächsischen Baureihe IV K 99 1534-9 an die Geschichte des Thumer Netzes. Am ehemaligen Lokschuppen steht sie auf einem kurzen Gleisstück zusammen mit ein paar Wagen. Im Lokschuppen gibt es eine Ausstellung zur Schmalspurbahn zu besichtigen. Vor der St. Laurentiuskirche (in der sich eine sehenswerte Ölberggruppe des Meister des Altars von Geyer befindet), etwas erhö

Detailangaben zum Buch - Geyer


EAN (ISBN-13): 9781159026530
ISBN (ISBN-10): 115902653X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-22T06:58:07+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-08T01:20:23+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159026530

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-02653-X, 978-1-159-02653-0


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