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Gewässer (Landkreis Soltau-Fallingbostel)
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Gewässer (Landkreis Soltau-Fallingbostel) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159026467, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159026462

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Public], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Böhme, Bomlitz, Warnau, Hahnenbach, Jordanbach, Fulde. Auszug: Die Böhme ist ein 71 km langer, rechter bzw. nordöstlicher Zufluss der Aller im Landkreis Soltau-Fallingbostel, Niedersachsen (Deutschland). Die Böhme entspringt am Südwestrand des Naturparks Lüneburger Heide im Pietzmoor. Sie fließt in zumeist südwestlicher Richtung durch den Landkreis Soltau-Fallingbostel und überwindet dabei 61 m Höhenunterschied. Die Böhme verlässt ihr Quellgebiet südwestlich der Stadt Schneverdingen in Richtung Süden und durchquert nach etwa 15 Kilometern die Stadt Soltau. Später verläuft sie in geringer Entfernung entlang der Nordwestgrenze des Truppenübungsplatzes Bergen-Hohne und quert die Ortskerne von Dorfmark und Bad Fallingbostel. Oberhalb von Walsrode bildet sie, nordwestlich ausholend, das Böhmeknie und erreicht schließlich nach gestreckt südwestlichem Verlauf wenig unterhalb der kleinen Gemeinde Böhme (zwischen Ahlden und Rethem) die Aller. Die Böhme bei Vierde Die Böhme am Tietlinger Wacholderhain bei HonerdingenDie Böhme ist der westlichste der größeren Flüsse der Südheide. Anders als diese ist sie jedoch im Mittellauf zwischen Dorfmark und Walsrode durch ein relativ enges Tal gekennzeichnet, dessen Höhepunkt die 40 m hohen Steilufer der Fallingbosteler Lieth sind. Die darum schon Ende des 19. Jahrhunderts beginnende touristische Wertschätzung des Tals spiegelt sich in lokalen Bezeichnungen wie "Honerdinger Schweiz" (durch Sandabbau unkenntlich geworden) und "Böhmeschlucht". Sie gründete sich anfangs auch auf die landschaftliche Einheit mit der kleingebirgshaften Falkenberg-Endmoräne mit den Großsteingräbern der Sieben Steinhäuser und der ehemaligen Erholungsanlage Achterberg, heute im Truppenübungsplatz Bergen-Hohne. Gegenwärtig dominiert neben dem Kurbetrieb in Bad Fallingbostel der Ausflugsverkehr, besonders zum Vogelpark Walsrode und zum Lönsgrab bei Walsrode, der größten Stadt des Böhmetals. Dieses auch Heidmark genannte Gebiet ist von lokal erhöhter Bevölkerungsdichte, zum einen wegen fruchtbarerer Böden der dortigen Lehmheid Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Böhme, Bomlitz, Warnau, Hahnenbach, Jordanbach, Fulde. Auszug: Die Böhme ist ein 71 km langer, rechter bzw. nordöstlicher Zufluss der Aller im Landkreis Soltau-Fallingbostel, Niedersachsen (Deutschland). Die Böhme entspringt am Südwestrand des Naturparks Lüneburger Heide im Pietzmoor. Sie fließt in zumeist südwestlicher Richtung durch den Landkreis Soltau-Fallingbostel und überwindet dabei 61 m Höhenunterschied. Die Böhme verlässt ihr Quellgebiet südwestlich der Stadt Schneverdingen in Richtung Süden und durchquert nach etwa 15 Kilometern die Stadt Soltau. Später verläuft sie in geringer Entfernung entlang der Nordwestgrenze des Truppenübungsplatzes Bergen-Hohne und quert die Ortskerne von Dorfmark und Bad Fallingbostel. Oberhalb von Walsrode bildet sie, nordwestlich ausholend, das Böhmeknie und erreicht schließlich nach gestreckt südwestlichem Verlauf wenig unterhalb der kleinen Gemeinde Böhme (zwischen Ahlden und Rethem) die Aller. Die Böhme bei Vierde Die Böhme am Tietlinger Wacholderhain bei HonerdingenDie Böhme ist der westlichste der größeren Flüsse der Südheide. Anders als diese ist sie jedoch im Mittellauf zwischen Dorfmark und Walsrode durch ein relativ enges Tal gekennzeichnet, dessen Höhepunkt die 40 m hohen Steilufer der Fallingbosteler Lieth sind. Die darum schon Ende des 19. Jahrhunderts beginnende touristische Wertschätzung des Tals spiegelt sich in lokalen Bezeichnungen wie "Honerdinger Schweiz" (durch Sandabbau unkenntlich geworden) und "Böhmeschlucht". Sie gründete sich anfangs auch auf die landschaftliche Einheit mit der kleingebirgshaften Falkenberg-Endmoräne mit den Großsteingräbern der Sieben Steinhäuser und der ehemaligen Erholungsanlage Achterberg, heute im Truppenübungsplatz Bergen-Hohne. Gegenwärtig dominiert neben dem Kurbetrieb in Bad Fallingbostel der Ausflugsverkehr, besonders zum Vogelpark Walsrode und zum Lönsgrab bei Walsrode, der größten Stadt des Böhmetals. Dieses auch Heidmark genannte Gebiet ist von lokal erhöhter Bevölkerungsdichte, zum einen wegen fruchtbarerer Böden der dortigen Lehmheid

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Gewässer (Landkreis Soltau-Fallingbostel) - Herausgeber: Group, Bücher
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Gewässer (Landkreis Soltau-Fallingbostel) - Taschenbuch

ISBN: 9781159026462

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Böhme, Bomlitz, Warnau, Hahnenbach, Jordanbach, Fulde. Auszug: Die Böhme ist ein 71 km langer, rechter bzw. nordöstlicher Zufluss der Aller im Landkreis Soltau-Fallingbostel, Niedersachsen (Deutschland). Die Böhme entspringt am Südwestrand des Naturparks Lüneburger Heide im Pietzmoor. Sie fließt in zumeist südwestlicher Richtung durch den Landkreis Soltau-Fallingbostel und überwindet dabei 61 m Höhenunterschied. Die Böhme verlässt ihr Quellgebiet südwestlich der Stadt Schneverdingen in Richtung Süden und durchquert nach etwa 15 Kilometern die Stadt Soltau. Später verläuft sie in geringer Entfernung entlang der Nordwestgrenze des Truppenübungsplatzes Bergen-Hohne und quert die Ortskerne von Dorfmark und Bad Fallingbostel. Oberhalb von Walsrode bildet sie, nordwestlich ausholend, das Böhmeknie und erreicht schließlich nach gestreckt südwestlichem Verlauf wenig unterhalb der kleinen Gemeinde Böhme (zwischen Ahlden und Rethem) die Aller. Die Böhme bei Vierde Die Böhme am Tietlinger Wacholderhain bei HonerdingenDie Böhme ist der westlichste der größeren Flüsse der Südheide. Anders als diese ist sie jedoch im Mittellauf zwischen Dorfmark und Walsrode durch ein relativ enges Tal gekennzeichnet, dessen Höhepunkt die 40 m hohen Steilufer der Fallingbosteler Lieth sind. Die darum schon Ende des 19. Jahrhunderts beginnende touristische Wertschätzung des Tals spiegelt sich in lokalen Bezeichnungen wie "Honerdinger Schweiz" (durch Sandabbau unkenntlich geworden) und "Böhmeschlucht". Sie gründete sich anfangs auch auf die landschaftliche Einheit mit der kleingebirgshaften Falkenberg-Endmoräne mit den Großsteingräbern der Sieben Steinhäuser und der ehemaligen Erholungsanlage Achterberg, heute im Truppenübungsplatz Bergen-Hohne. Gegenwärtig dominiert neben dem Kurbetrieb in Bad Fallingbostel der Ausflugsverkehr, besonders zum Vogelpark Walsrode und zum Lönsgrab bei Walsrode, der größten Stadt des Böhmetals. Dieses auch Heidmark genannte Gebiet ist von lokal erhöhter Bevölkerungsdichte, zum einen wegen fruchtbarerer Böden der dortigen Lehmheid Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Gewsser (Landkreis Soltau-Fallingbostel): Bhme, Bomlitz, Warnau, Hahnenbach, Jordanbach, Fulde - Bucher Gruppe; [Ed.]
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Gewsser (Landkreis Soltau-Fallingbostel): Bhme, Bomlitz, Warnau, Hahnenbach, Jordanbach, Fulde - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159026462

ID: 260210048

Bhme, Bomlitz, Warnau, Hahnenbach, Jordanbach, Fulde, 28 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Gewässer (Landkreis Soltau-Fallingbostel)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Böhme, Bomlitz, Warnau, Hahnenbach, Jordanbach, Fulde. Auszug: Die Böhme ist ein 71 km langer, rechter bzw. nordöstlicher Zufluss der Aller im Landkreis Soltau-Fallingbostel, Niedersachsen (Deutschland). Die Böhme entspringt am Südwestrand des Naturparks Lüneburger Heide im Pietzmoor. Sie fließt in zumeist südwestlicher Richtung durch den Landkreis Soltau-Fallingbostel und überwindet dabei 61 m Höhenunterschied. Die Böhme verlässt ihr Quellgebiet südwestlich der Stadt Schneverdingen in Richtung Süden und durchquert nach etwa 15 Kilometern die Stadt Soltau. Später verläuft sie in geringer Entfernung entlang der Nordwestgrenze des Truppenübungsplatzes Bergen-Hohne und quert die Ortskerne von Dorfmark und Bad Fallingbostel. Oberhalb von Walsrode bildet sie, nordwestlich ausholend, das Böhmeknie und erreicht schließlich nach gestreckt südwestlichem Verlauf wenig unterhalb der kleinen Gemeinde Böhme (zwischen Ahlden und Rethem) die Aller. Die Böhme bei Vierde Die Böhme am Tietlinger Wacholderhain bei HonerdingenDie Böhme ist der westlichste der größeren Flüsse der Südheide. Anders als diese ist sie jedoch im Mittellauf zwischen Dorfmark und Walsrode durch ein relativ enges Tal gekennzeichnet, dessen Höhepunkt die 40 m hohen Steilufer der Fallingbosteler Lieth sind. Die darum schon Ende des 19. Jahrhunderts beginnende touristische Wertschätzung des Tals spiegelt sich in lokalen Bezeichnungen wie "Honerdinger Schweiz" (durch Sandabbau unkenntlich geworden) und "Böhmeschlucht". Sie gründete sich anfangs auch auf die landschaftliche Einheit mit der kleingebirgshaften Falkenberg-Endmoräne mit den Großsteingräbern der Sieben Steinhäuser und der ehemaligen Erholungsanlage Achterberg, heute im Truppenübungsplatz Bergen-Hohne. Gegenwärtig dominiert neben dem Kurbetrieb in Bad Fallingbostel der Ausflugsverkehr, besonders zum Vogelpark Walsrode und zum Lönsgrab bei Walsrode, der größten Stadt des Böhmetals. Dieses auch Heidmark genannte Gebiet ist von lokal erhöhter Bevölkerungsdichte, zum einen wegen fruchtbarerer Böden der dortigen Lehmheid

Detailangaben zum Buch - Gewässer (Landkreis Soltau-Fallingbostel)


EAN (ISBN-13): 9781159026462
ISBN (ISBN-10): 1159026467
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-16T14:11:23+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-03T00:04:13+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159026462

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-02646-7, 978-1-159-02646-2


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