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Gesundheitsminister (Hessen)
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Gesundheitsminister (Hessen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159024529, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159024529

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27820 - TB/Wirtschaft/Allgemeines, Lexika, Geschichte], [SW: - Business & Economics / Labor], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Jürgen Banzer, Rupert von Plottnitz, Priska Hinz, Iris Blaul, Horst Schmidt, Margarethe Nimsch, Heinrich Hemsath. Auszug: Jürgen Banzer (* 17. April 1955 in Würzburg) ist ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker (CDU). Er ist seit 2009 hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit, nachdem er seit 2005 Justizminister des Landes Hessen und seit April 2008 zudem geschäftsführend Kultusminister war. Jürgen Banzer wurde 1955 in Würzburg geboren. In Frankfurt am Main besuchte er die Holzhausenschule. Sein Abitur machte er in Königstein im Taunus an der katholischen Bischof-Neumann-Schule. Er studierte anschließend Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie katholische Theologie und Philosophie an der von Jesuiten geführten Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. In der Zeit von 1984 bis 1991 arbeitete Jürgen Banzer als Rechtsanwalt in Oberursel. Jürgen Banzer ist kinderlos verheiratet mit Monika Banzer, die als Rechtsanwältin tätig ist. Monika Banzer war Kandidatin der CDU als Bürgermeister von Oberursel. Banzer ist seit 1971 Mitglied der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU). 1976 bis 1980 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union im Hochtaunuskreis und als Landesvorsitzender des Rings Christlich- Demokratischer Studenten (RCDS) zeitweise auch Mitglied im Studentenparlament der Universität Frankfurt. 1982 wurde er Kreisvorsitzender der CDU Hochtaunus, wechselte bereits 1984 in den Landesvorstand der CDU Hessen. In der Zeit von 1981 bis 1991 war Banzer Stadtverordneter in seinem Wohnort Oberursel. Von 1981 bis 1985 war er zudem Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses des Kreistages des Hochtaunuskreises sowie 1985 bis 1991 Fraktionsvorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. Vom 5. Februar 1991 bis 23. November 2005 war Jürgen Banzer hauptamtlicher Landrat des Hochtaunuskreises. 2001 wurde unter seiner Regie eine kreisweite "Ehrenamtsagentur" eingerichtet, die ehrenamtliches Engagement unterstützt. Als Landrat hat er das Schulbau- und Sanierungsprogramm des Hochtaunuskre Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Jürgen Banzer, Rupert von Plottnitz, Priska Hinz, Iris Blaul, Horst Schmidt, Margarethe Nimsch, Heinrich Hemsath. Auszug: Jürgen Banzer (* 17. April 1955 in Würzburg) ist ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker (CDU). Er ist seit 2009 hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit, nachdem er seit 2005 Justizminister des Landes Hessen und seit April 2008 zudem geschäftsführend Kultusminister war. Jürgen Banzer wurde 1955 in Würzburg geboren. In Frankfurt am Main besuchte er die Holzhausenschule. Sein Abitur machte er in Königstein im Taunus an der katholischen Bischof-Neumann-Schule. Er studierte anschließend Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie katholische Theologie und Philosophie an der von Jesuiten geführten Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. In der Zeit von 1984 bis 1991 arbeitete Jürgen Banzer als Rechtsanwalt in Oberursel. Jürgen Banzer ist kinderlos verheiratet mit Monika Banzer, die als Rechtsanwältin tätig ist. Monika Banzer war Kandidatin der CDU als Bürgermeister von Oberursel. Banzer ist seit 1971 Mitglied der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU). 1976 bis 1980 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union im Hochtaunuskreis und als Landesvorsitzender des Rings Christlich- Demokratischer Studenten (RCDS) zeitweise auch Mitglied im Studentenparlament der Universität Frankfurt. 1982 wurde er Kreisvorsitzender der CDU Hochtaunus, wechselte bereits 1984 in den Landesvorstand der CDU Hessen. In der Zeit von 1981 bis 1991 war Banzer Stadtverordneter in seinem Wohnort Oberursel. Von 1981 bis 1985 war er zudem Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses des Kreistages des Hochtaunuskreises sowie 1985 bis 1991 Fraktionsvorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. Vom 5. Februar 1991 bis 23. November 2005 war Jürgen Banzer hauptamtlicher Landrat des Hochtaunuskreises. 2001 wurde unter seiner Regie eine kreisweite "Ehrenamtsagentur" eingerichtet, die ehrenamtliches Engagement unterstützt. Als Landrat hat er das Schulbau- und Sanierungsprogramm des Hochtaunuskre

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Gesundheitsminister (Hessen) - Taschenbuch

1955, ISBN: 9781159024529

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Jürgen Banzer, Rupert von Plottnitz, Priska Hinz, Iris Blaul, Horst Schmidt, Margarethe Nimsch, Heinrich Hemsath. Auszug: Jürgen Banzer (* 17. April 1955 in Würzburg) ist ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker (CDU). Er ist seit 2009 hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit, nachdem er seit 2005 Justizminister des Landes Hessen und seit April 2008 zudem geschäftsführend Kultusminister war. Jürgen Banzer wurde 1955 in Würzburg geboren. In Frankfurt am Main besuchte er die Holzhausenschule. Sein Abitur machte er in Königstein im Taunus an der katholischen Bischof-Neumann-Schule. Er studierte anschließend Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie katholische Theologie und Philosophie an der von Jesuiten geführten Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. In der Zeit von 1984 bis 1991 arbeitete Jürgen Banzer als Rechtsanwalt in Oberursel. Jürgen Banzer ist kinderlos verheiratet mit Monika Banzer, die als Rechtsanwältin tätig ist. Monika Banzer war Kandidatin der CDU als Bürgermeister von Oberursel. Banzer ist seit 1971 Mitglied der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU). 1976 bis 1980 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union im Hochtaunuskreis und als Landesvorsitzender des Rings Christlich- Demokratischer Studenten (RCDS) zeitweise auch Mitglied im Studentenparlament der Universität Frankfurt. 1982 wurde er Kreisvorsitzender der CDU Hochtaunus, wechselte bereits 1984 in den Landesvorstand der CDU Hessen. In der Zeit von 1981 bis 1991 war Banzer Stadtverordneter in seinem Wohnort Oberursel. Von 1981 bis 1985 war er zudem Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses des Kreistages des Hochtaunuskreises sowie 1985 bis 1991 Fraktionsvorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. Vom 5. Februar 1991 bis 23. November 2005 war Jürgen Banzer hauptamtlicher Landrat des Hochtaunuskreises. 2001 wurde unter seiner Regie eine kreisweite "Ehrenamtsagentur" eingerichtet, die ehrenamtliches Engagement unterstützt. Als Landrat hat er das Schulbau- und Sanierungsprogramm des Hochtaunuskre Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1955, ISBN: 9781159024529

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Jürgen Banzer, Rupert von Plottnitz, Priska Hinz, Iris Blaul, Horst Schmidt, Margarethe Nimsch, Heinrich Hemsath. Auszug: Jürgen Banzer (* 17. April 1955 in Würzburg) ist ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker (CDU). Er ist seit 2009 hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit, nachdem er seit 2005 Justizminister des Landes Hessen und seit April 2008 zudem geschäftsführend Kultusminister war. Jürgen Banzer wurde 1955 in Würzburg geboren. In Frankfurt am Main besuchte er die Holzhausenschule. Sein Abitur machte er in Königstein im Taunus an der katholischen Bischof-Neumann-Schule. Er studierte anschließend Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie katholische Theologie und Philosophie an der von Jesuiten geführten Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. In der Zeit von 1984 bis 1991 arbeitete Jürgen Banzer als Rechtsanwalt in Oberursel. Jürgen Banzer ist kinderlos verheiratet mit Monika Banzer, die als Rechtsanwältin tätig ist. Monika Banzer war Kandidatin der CDU als Bürgermeister von Oberursel. Banzer ist seit 1971 Mitglied der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU). 1976 bis 1980 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union im Hochtaunuskreis und als Landesvorsitzender des Rings Christlich- Demokratischer Studenten (RCDS) zeitweise auch Mitglied im Studentenparlament der Universität Frankfurt. 1982 wurde er Kreisvorsitzender der CDU Hochtaunus, wechselte bereits 1984 in den Landesvorstand der CDU Hessen. In der Zeit von 1981 bis 1991 war Banzer Stadtverordneter in seinem Wohnort Oberursel. Von 1981 bis 1985 war er zudem Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses des Kreistages des Hochtaunuskreises sowie 1985 bis 1991 Fraktionsvorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. Vom 5. Februar 1991 bis 23. November 2005 war Jürgen Banzer hauptamtlicher Landrat des Hochtaunuskreises. 2001 wurde unter seiner Regie eine kreisweite "Ehrenamtsagentur" eingerichtet, die ehrenamtliches Engagement unterstützt. Als Landrat hat er das Schulbau- und Sanierungsprogramm des Hochtaunuskre Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2009, ISBN: 9781159024529

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Jürgen Banzer, Rupert von Plottnitz, Priska Hinz, Iris Blaul, Horst Schmidt, Margarethe Nimsch, Heinrich Hemsath. Auszug: Jürgen Banzer (* 17. April 1955 in Würzburg) ist ein deutscher Rechtsanwalt und Politiker (CDU). Er ist seit 2009 hessischer Minister für Arbeit, Familie und Gesundheit, nachdem er seit 2005 Justizminister des Landes Hessen und seit April 2008 zudem geschäftsführend Kultusminister war. Jürgen Banzer wurde 1955 in Würzburg geboren. In Frankfurt am Main besuchte er die Holzhausenschule. Sein Abitur machte er in Königstein im Taunus an der katholischen Bischof-Neumann-Schule. Er studierte anschließend Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main sowie katholische Theologie und Philosophie an der von Jesuiten geführten Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main. In der Zeit von 1984 bis 1991 arbeitete Jürgen Banzer als Rechtsanwalt in Oberursel. Jürgen Banzer ist kinderlos verheiratet mit Monika Banzer, die als Rechtsanwältin tätig ist. Monika Banzer war Kandidatin der CDU als Bürgermeister von Oberursel. Banzer ist seit 1971 Mitglied der Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU). 1976 bis 1980 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union im Hochtaunuskreis und als Landesvorsitzender des Rings Christlich- Demokratischer Studenten (RCDS) zeitweise auch Mitglied im Studentenparlament der Universität Frankfurt. 1982 wurde er Kreisvorsitzender der CDU Hochtaunus, wechselte bereits 1984 in den Landesvorstand der CDU Hessen. In der Zeit von 1981 bis 1991 war Banzer Stadtverordneter in seinem Wohnort Oberursel. Von 1981 bis 1985 war er zudem Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses des Kreistages des Hochtaunuskreises sowie 1985 bis 1991 Fraktionsvorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. Vom 5. Februar 1991 bis 23. November 2005 war Jürgen Banzer hauptamtlicher Landrat des Hochtaunuskreises. 2001 wurde unter seiner Regie eine kreisweite "Ehrenamtsagentur" eingerichtet, die ehrenamtliches Engagement unterstützt. Als Landrat hat er das Schulbau- und Sanierungsprogramm des HochtaunuskreVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Gesundheitsminister (Hessen)


EAN (ISBN-13): 9781159024529
ISBN (ISBN-10): 1159024529
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-19T11:48:33+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-09T08:29:13+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159024529

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-02452-9, 978-1-159-02452-9


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