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Gestorben 825
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Gestorben 825 - Taschenbuch

2011, ISBN: 115902278X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159022785

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Public Policy / City Planning & Urban Development], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Waltger, Ida von Herzfeld, Haistulph, Beornwulf von Mercien, Nafisa at-Tahira, Rampó, Sigeret von Essex. Auszug: Der Heilige Waltger, auch Wolderus oder Walter (* 8. Jh. bei Kirchdornberg; + 16. November 825 in Herford), gründete um 789 die spätere Reichsabtei Herford. Er gilt auch als Gründer der Stadt Herford in Westfalen. Waltgers Festtag ist der 16. November, er wird dargestellt in gräflicher Kleidung mit Kirchenmodell. Weitere Attribute in der sakralen Kunst sind Ähren, Weintraube sowie ein Vogel, der ihm einen Fisch bringt. Die Existenz Waltgers als historische Persönlichkeit ist von Teilen der Geschichtswissenschaft lange angezweifelt worden, so von Roger Wilmans, der in ihm lediglich eine legendäre Gestalt sah, die für die Herforder Fürstäbtissin von Nutzen war. Die Auffindung der Fundamente von Müdehorst bei Bielefeld 1949 erhärteten jedoch Aussagen, die in der Lebensbeschreibung Waltgers, der im Umfeld der Reichsabtei Herford entstandenen Vita sancti Waltgeri, gemacht werden, erheblich. Die dort aufgefundene Ruine zeigt einen für die Zeit um 800 im sächsischen Missionsgebiet nicht untypischen Kirchentypus eines Rechtecksaales mit quadratisch eingezogenem Chor. In der Literatur wird die Historizität Waltgers heute allgemein anerkannt. Waltger entstammte vermutlich einer Familie sächsischer Edler, die während der Eingliederung Sachsens in das Frankenreich gute Kontakte zum karolingischen Hof, unter Umständen sogar verwandtschaftliche Beziehungen dorthin besaß. Von mütterliche Seite aus gehörte ihm ein Erbgut in Bielefeld-Kirchdornberg, das sich schließlich noch bis zur Reformation im Besitz der Reichsabtei Herford befinden sollte. Die Erbauung der St. Peterskirche zu Kirchdornberg muss zudem ebenso im Zusammenhang mit der Familie Waltgers stehen. Auch dort ist archäologisch unter der heutigen gotischen Kirche ein früher Sakralbau vom Typus Müdehorsts nachgewiesen. Die Vita Waltgeri berichtet, Waltger habe zunächst in Müdehorst, unweit Kirchdornbergs, den Gründungsversuch eines Kanonissenstifts unternommen, der jedoch zunächst scheiterte. Daraufhin verlegte er seine Grü Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Waltger, Ida von Herzfeld, Haistulph, Beornwulf von Mercien, Nafisa at-Tahira, Rampó, Sigeret von Essex. Auszug: Der Heilige Waltger, auch Wolderus oder Walter (* 8. Jh. bei Kirchdornberg; + 16. November 825 in Herford), gründete um 789 die spätere Reichsabtei Herford. Er gilt auch als Gründer der Stadt Herford in Westfalen. Waltgers Festtag ist der 16. November, er wird dargestellt in gräflicher Kleidung mit Kirchenmodell. Weitere Attribute in der sakralen Kunst sind Ähren, Weintraube sowie ein Vogel, der ihm einen Fisch bringt. Die Existenz Waltgers als historische Persönlichkeit ist von Teilen der Geschichtswissenschaft lange angezweifelt worden, so von Roger Wilmans, der in ihm lediglich eine legendäre Gestalt sah, die für die Herforder Fürstäbtissin von Nutzen war. Die Auffindung der Fundamente von Müdehorst bei Bielefeld 1949 erhärteten jedoch Aussagen, die in der Lebensbeschreibung Waltgers, der im Umfeld der Reichsabtei Herford entstandenen Vita sancti Waltgeri, gemacht werden, erheblich. Die dort aufgefundene Ruine zeigt einen für die Zeit um 800 im sächsischen Missionsgebiet nicht untypischen Kirchentypus eines Rechtecksaales mit quadratisch eingezogenem Chor. In der Literatur wird die Historizität Waltgers heute allgemein anerkannt. Waltger entstammte vermutlich einer Familie sächsischer Edler, die während der Eingliederung Sachsens in das Frankenreich gute Kontakte zum karolingischen Hof, unter Umständen sogar verwandtschaftliche Beziehungen dorthin besaß. Von mütterliche Seite aus gehörte ihm ein Erbgut in Bielefeld-Kirchdornberg, das sich schließlich noch bis zur Reformation im Besitz der Reichsabtei Herford befinden sollte. Die Erbauung der St. Peterskirche zu Kirchdornberg muss zudem ebenso im Zusammenhang mit der Familie Waltgers stehen. Auch dort ist archäologisch unter der heutigen gotischen Kirche ein früher Sakralbau vom Typus Müdehorsts nachgewiesen. Die Vita Waltgeri berichtet, Waltger habe zunächst in Müdehorst, unweit Kirchdornbergs, den Gründungsversuch eines Kanonissenstifts unternommen, der jedoch zunächst scheiterte. Daraufhin verlegte er seine Grü

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Gestorben 825
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Waltger, Ida von Herzfeld, Haistulph, Beornwulf von Mercien, Nafisa at-Tahira, Rampó, Sigeret von Essex. Auszug: Der Heilige Waltger, auch Wolderus oder Walter (* 8. Jh. bei Kirchdornberg; + 16. November 825 in Herford), gründete um 789 die spätere Reichsabtei Herford. Er gilt auch als Gründer der Stadt Herford in Westfalen. Waltgers Festtag ist der 16. November, er wird dargestellt in gräflicher Kleidung mit Kirchenmodell. Weitere Attribute in der sakralen Kunst sind Ähren, Weintraube sowie ein Vogel, der ihm einen Fisch bringt. Die Existenz Waltgers als historische Persönlichkeit ist von Teilen der Geschichtswissenschaft lange angezweifelt worden, so von Roger Wilmans, der in ihm lediglich eine legendäre Gestalt sah, die für die Herforder Fürstäbtissin von Nutzen war. Die Auffindung der Fundamente von Müdehorst bei Bielefeld 1949 erhärteten jedoch Aussagen, die in der Lebensbeschreibung Waltgers, der im Umfeld der Reichsabtei Herford entstandenen Vita sancti Waltgeri, gemacht werden, erheblich. Die dort aufgefundene Ruine zeigt einen für die Zeit um 800 im sächsischen Missionsgebiet nicht untypischen Kirchentypus eines Rechtecksaales mit quadratisch eingezogenem Chor. In der Literatur wird die Historizität Waltgers heute allgemein anerkannt. Waltger entstammte vermutlich einer Familie sächsischer Edler, die während der Eingliederung Sachsens in das Frankenreich gute Kontakte zum karolingischen Hof, unter Umständen sogar verwandtschaftliche Beziehungen dorthin besaß. Von mütterliche Seite aus gehörte ihm ein Erbgut in Bielefeld-Kirchdornberg, das sich schließlich noch bis zur Reformation im Besitz der Reichsabtei Herford befinden sollte. Die Erbauung der St. Peterskirche zu Kirchdornberg muss zudem ebenso im Zusammenhang mit der Familie Waltgers stehen. Auch dort ist archäologisch unter der heutigen gotischen Kirche ein früher Sakralbau vom Typus Müdehorsts nachgewiesen. Die Vita Waltgeri berichtet, Waltger habe zunächst in Müdehorst, unweit Kirchdornbergs, den Gründungsversuch eines Kanonissenstifts unternommen, der jedoch zunächst scheiterte. Daraufhin verlegte er seine Grü

Detailangaben zum Buch - Gestorben 825


EAN (ISBN-13): 9781159022785
ISBN (ISBN-10): 115902278X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-09-20T07:54:43+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-20T07:54:43+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159022785

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-02278-X, 978-1-159-02278-5


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