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Germaniummineral
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Germaniummineral - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159015457, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159015459

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=50gr, [GR: 26660 - TB/Mineralogie/Petrographie], [SW: - Nature / Rocks & Minerals], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Putzit, Germanit, Reniérit, Argyrodit, Argutit, Maikainit, Ovamboit. Auszug: Putzit ist ein sehr selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der "Sulfide und Sulfosalze". Es kristallisiert im kubischen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung (Cu,Ag)8GeS6, genauer (Cu4,7Ag3,3)S 8GeS6 und wurde bisher nur in Form von undurchsichtigen, eisenschwarzen und metallisch glänzenden Kristallkörnern von wenigen Millimetern Größe gefunden. Hubert Putz (*1973) entdeckte 2002 bei seinen Forschungen zur Mineralogie des Germaniums der Capillitas Ablagerungen in einer alten Grube nahe der Rosario-Ader (Grubenbezirk Capillitas) im Departamento Andalgalá (Argentinien) ein offensichtlich bisher unbekanntes Mineral. Noch im gleichen Jahr wurden Proben dieses Minerals von einem Forschungsteam der Universität Salzburg bestehend aus Andrew C. Roberts, Peter Berlepsch, Thomas Armbruster, Dan Topa und Georg Zagler unter der Leitung von Professor Dr. Werner H. Paar analysiert und das Ergebnis der International Mineralogical Association (IMA) zur Prüfung eingereicht. Diese bestätigte das Ergebnis und erkannte das Mineral unter der der vorläufigen Bezeichnung "IMA 2002-024" als eigenständig an. Veröffentlicht wurde das Forschungsergebnis sowie der ebenfalls anerkannte Name allerdings erst 2004 in "The Canadian Mineralogist". Der Mineralname wurde vom Forscherteam zu Ehren seines Entdeckers Dr. Hubert Putz gewählt, der sich auch um der Erforschung der Mineralogie des Germaniums der Capillitas Ablagerungen verdient machte. In der veralteten, aber noch gebräuchlichen 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehört der Putzit zur Abteilung der "Sulfide mit dem Stoffmengenverhältnis Metall : Schwefel, Selen, Tellur > 1 : 1", wo er zusammen mit Argyrodit und Canfieldit eine eigene Gruppe bildet. Die vollständig überarbeitete und seit 2001 gültige 9. Auflage der Strunz'schen Mineralsystematik unterteilt die Abteilungen weiter nach der Art der beteiligten Kationen und das Mineral ist entsprechend in der Unterabteilung "mit Kupfer (Cu), Silber (Ag) und/ode Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Putzit, Germanit, Reniérit, Argyrodit, Argutit, Maikainit, Ovamboit. Auszug: Putzit ist ein sehr selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der "Sulfide und Sulfosalze". Es kristallisiert im kubischen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung (Cu,Ag)8GeS6, genauer (Cu4,7Ag3,3)S 8GeS6 und wurde bisher nur in Form von undurchsichtigen, eisenschwarzen und metallisch glänzenden Kristallkörnern von wenigen Millimetern Größe gefunden. Hubert Putz (*1973) entdeckte 2002 bei seinen Forschungen zur Mineralogie des Germaniums der Capillitas Ablagerungen in einer alten Grube nahe der Rosario-Ader (Grubenbezirk Capillitas) im Departamento Andalgalá (Argentinien) ein offensichtlich bisher unbekanntes Mineral. Noch im gleichen Jahr wurden Proben dieses Minerals von einem Forschungsteam der Universität Salzburg bestehend aus Andrew C. Roberts, Peter Berlepsch, Thomas Armbruster, Dan Topa und Georg Zagler unter der Leitung von Professor Dr. Werner H. Paar analysiert und das Ergebnis der International Mineralogical Association (IMA) zur Prüfung eingereicht. Diese bestätigte das Ergebnis und erkannte das Mineral unter der der vorläufigen Bezeichnung "IMA 2002-024" als eigenständig an. Veröffentlicht wurde das Forschungsergebnis sowie der ebenfalls anerkannte Name allerdings erst 2004 in "The Canadian Mineralogist". Der Mineralname wurde vom Forscherteam zu Ehren seines Entdeckers Dr. Hubert Putz gewählt, der sich auch um der Erforschung der Mineralogie des Germaniums der Capillitas Ablagerungen verdient machte. In der veralteten, aber noch gebräuchlichen 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehört der Putzit zur Abteilung der "Sulfide mit dem Stoffmengenverhältnis Metall : Schwefel, Selen, Tellur > 1 : 1", wo er zusammen mit Argyrodit und Canfieldit eine eigene Gruppe bildet. Die vollständig überarbeitete und seit 2001 gültige 9. Auflage der Strunz'schen Mineralsystematik unterteilt die Abteilungen weiter nach der Art der beteiligten Kationen und das Mineral ist entsprechend in der Unterabteilung "mit Kupfer (Cu), Silber (Ag) und/ode

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Germaniummineral - Taschenbuch

1973, ISBN: 9781159015459

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Putzit, Germanit, Reniérit, Argyrodit, Argutit, Maikainit, Ovamboit. Auszug: Putzit ist ein sehr selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der "Sulfide und Sulfosalze". Es kristallisiert im kubischen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung (Cu,Ag)8GeS6, genauer (Cu4,7Ag3,3)S 8GeS6 und wurde bisher nur in Form von undurchsichtigen, eisenschwarzen und metallisch glänzenden Kristallkörnern von wenigen Millimetern Größe gefunden. Hubert Putz (*1973) entdeckte 2002 bei seinen Forschungen zur Mineralogie des Germaniums der Capillitas Ablagerungen in einer alten Grube nahe der Rosario-Ader (Grubenbezirk Capillitas) im Departamento Andalgalá (Argentinien) ein offensichtlich bisher unbekanntes Mineral. Noch im gleichen Jahr wurden Proben dieses Minerals von einem Forschungsteam der Universität Salzburg bestehend aus Andrew C. Roberts, Peter Berlepsch, Thomas Armbruster, Dan Topa und Georg Zagler unter der Leitung von Professor Dr. Werner H. Paar analysiert und das Ergebnis der International Mineralogical Association (IMA) zur Prüfung eingereicht. Diese bestätigte das Ergebnis und erkannte das Mineral unter der der vorläufigen Bezeichnung "IMA 2002-024" als eigenständig an. Veröffentlicht wurde das Forschungsergebnis sowie der ebenfalls anerkannte Name allerdings erst 2004 in "The Canadian Mineralogist". Der Mineralname wurde vom Forscherteam zu Ehren seines Entdeckers Dr. Hubert Putz gewählt, der sich auch um der Erforschung der Mineralogie des Germaniums der Capillitas Ablagerungen verdient machte. In der veralteten, aber noch gebräuchlichen 8. Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehört der Putzit zur Abteilung der "Sulfide mit dem Stoffmengenverhältnis Metall : Schwefel, Selen, Tellur > 1 : 1", wo er zusammen mit Argyrodit und Canfieldit eine eigene Gruppe bildet. Die vollständig überarbeitete und seit 2001 gültige 9. Auflage der Strunz'schen Mineralsystematik unterteilt die Abteilungen weiter nach der Art der beteiligten Kationen und das Mineral ist entsprechend in der Unterabteilung "mit Kupfer (Cu), Silber (Ag) und/ode Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Germaniummineral


EAN (ISBN-13): 9781159015459
ISBN (ISBN-10): 1159015457
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-27T14:21:52+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-29T02:49:01+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159015459

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-01545-7, 978-1-159-01545-9


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