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Geographische Lage Gewünscht (Sd)
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Geographische Lage Gewünscht (Sd) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159013667, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159013660

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 26100 - TB/Naturwissenschaften/Technik allg.], [SW: - Biography & Autobiography / Science & Technology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Ain Farah, Dar al-Manasir, Tabo, Sesebi, Hillat al-Arab, Bahr al-Arab, Sue-Jur, Bahr al-Dschabal, Lol, Basa, Gala Abu Ahmed. Auszug: Ain Farah ist eine mittelalterliche Burgruine in Darfur im Westen Sudans. Es ist die nach Uri zweitgrößte Ruinenstadt des ehemaligen Königreiches der Tunjur. Ain Farah liegt in den Furnung-Bergen, einer malerischen, relativ fruchtbaren Hügellandschaft mit einigen wenigen Quellen. Hauptort der Region ist Kutum, 120 Kilometer nordwestlich von al-Faschir. Ain Farah liegt an einer Straße etwa 15 Kilometer nordwestlich von Kutum und 25 Kilometer von dem weiter in derselben Richtung gelegenen Uri. Die Überreste befinden sich auf einem etwa 100 Meter hohen Hügel unweit von Quellseen, die vom gleichnamigen Dorf und den Bewohnern der weiteren Umgebung als Viehtränke genutzt werden. An den Seen gedeihen Dattelpalmen. Von dort führt der Zugang durch ein Trockental, das im hinteren Bereich früher durch eine Mauer gesichert war, hinauf. Die Herkunft der Tunjur ist unklar. Es wurde eine Einwanderung nach Darfur im 13. Jahrhundert aus dem Nordwesten vermutet, nach einer anderen Überlegung könnten die Tunjur ein Ableger aus dem christlichen Reich von Makuria am Nil sein. In diesem Fall wären sie im 13. Jahrhundert durch das Reich Kanem besiegt worden, im ersten Fall durch das Reich Bornu im 16. Jahrhundert. Als Ort oder sogar als Hauptstadt eines christlichen Reiches könnte Ain Farah bereits vor dem 13. Jahrhundert existiert haben. Die Gebäude wurden, nach den Funden von Topfscherben mit christlichen Symbolen aus Nubien zu urteilen, in christlicher Zeit (also vor dem 14. Jahrhundert) angelegt. Es ist bisher der westlichste Ort, an dem Fundstücke des christlichen Nubien aufgetaucht sind. Arkell deutete den Ort als Kloster aus dem 10. Jahrhundert, in dem es zwei Kirchen und mindestens 26 Mönchszellen gab. Die vermutete Verbindung des Ortes mit nubisch-christlichen Reichen ist umstritten. Nach der Meinung anderer Experten und in der Vorstellung der lokalen Bevölkerung stammen die Bauten von Shau Dorshid, dem letzten Tunjur-Herrscher aus dem 16. Jahrhundert, der hier seine Hauptstadt h Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Ain Farah, Dar al-Manasir, Tabo, Sesebi, Hillat al-Arab, Bahr al-Arab, Sue-Jur, Bahr al-Dschabal, Lol, Basa, Gala Abu Ahmed. Auszug: Ain Farah ist eine mittelalterliche Burgruine in Darfur im Westen Sudans. Es ist die nach Uri zweitgrößte Ruinenstadt des ehemaligen Königreiches der Tunjur. Ain Farah liegt in den Furnung-Bergen, einer malerischen, relativ fruchtbaren Hügellandschaft mit einigen wenigen Quellen. Hauptort der Region ist Kutum, 120 Kilometer nordwestlich von al-Faschir. Ain Farah liegt an einer Straße etwa 15 Kilometer nordwestlich von Kutum und 25 Kilometer von dem weiter in derselben Richtung gelegenen Uri. Die Überreste befinden sich auf einem etwa 100 Meter hohen Hügel unweit von Quellseen, die vom gleichnamigen Dorf und den Bewohnern der weiteren Umgebung als Viehtränke genutzt werden. An den Seen gedeihen Dattelpalmen. Von dort führt der Zugang durch ein Trockental, das im hinteren Bereich früher durch eine Mauer gesichert war, hinauf. Die Herkunft der Tunjur ist unklar. Es wurde eine Einwanderung nach Darfur im 13. Jahrhundert aus dem Nordwesten vermutet, nach einer anderen Überlegung könnten die Tunjur ein Ableger aus dem christlichen Reich von Makuria am Nil sein. In diesem Fall wären sie im 13. Jahrhundert durch das Reich Kanem besiegt worden, im ersten Fall durch das Reich Bornu im 16. Jahrhundert. Als Ort oder sogar als Hauptstadt eines christlichen Reiches könnte Ain Farah bereits vor dem 13. Jahrhundert existiert haben. Die Gebäude wurden, nach den Funden von Topfscherben mit christlichen Symbolen aus Nubien zu urteilen, in christlicher Zeit (also vor dem 14. Jahrhundert) angelegt. Es ist bisher der westlichste Ort, an dem Fundstücke des christlichen Nubien aufgetaucht sind. Arkell deutete den Ort als Kloster aus dem 10. Jahrhundert, in dem es zwei Kirchen und mindestens 26 Mönchszellen gab. Die vermutete Verbindung des Ortes mit nubisch-christlichen Reichen ist umstritten. Nach der Meinung anderer Experten und in der Vorstellung der lokalen Bevölkerung stammen die Bauten von Shau Dorshid, dem letzten Tunjur-Herrscher aus dem 16. Jahrhundert, der hier seine Hauptstadt h

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Geographische Lage Gewünscht (Sd) - Herausgeber: Group, Bücher
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Geographische Lage Gewünscht (Sd) - Taschenbuch

ISBN: 9781159013660

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Ain Farah, Dar al-Manasir, Tabo, Sesebi, Hillat al-Arab, Bahr al-Arab, Sue-Jur, Bahr al-Dschabal, Lol, Basa, Gala Abu Ahmed. Auszug: Ain Farah ist eine mittelalterliche Burgruine in Darfur im Westen Sudans. Es ist die nach Uri zweitgrößte Ruinenstadt des ehemaligen Königreiches der Tunjur. Ain Farah liegt in den Furnung-Bergen, einer malerischen, relativ fruchtbaren Hügellandschaft mit einigen wenigen Quellen. Hauptort der Region ist Kutum, 120 Kilometer nordwestlich von al-Faschir. Ain Farah liegt an einer Straße etwa 15 Kilometer nordwestlich von Kutum und 25 Kilometer von dem weiter in derselben Richtung gelegenen Uri. Die Überreste befinden sich auf einem etwa 100 Meter hohen Hügel unweit von Quellseen, die vom gleichnamigen Dorf und den Bewohnern der weiteren Umgebung als Viehtränke genutzt werden. An den Seen gedeihen Dattelpalmen. Von dort führt der Zugang durch ein Trockental, das im hinteren Bereich früher durch eine Mauer gesichert war, hinauf. Die Herkunft der Tunjur ist unklar. Es wurde eine Einwanderung nach Darfur im 13. Jahrhundert aus dem Nordwesten vermutet, nach einer anderen Überlegung könnten die Tunjur ein Ableger aus dem christlichen Reich von Makuria am Nil sein. In diesem Fall wären sie im 13. Jahrhundert durch das Reich Kanem besiegt worden, im ersten Fall durch das Reich Bornu im 16. Jahrhundert. Als Ort oder sogar als Hauptstadt eines christlichen Reiches könnte Ain Farah bereits vor dem 13. Jahrhundert existiert haben. Die Gebäude wurden, nach den Funden von Topfscherben mit christlichen Symbolen aus Nubien zu urteilen, in christlicher Zeit (also vor dem 14. Jahrhundert) angelegt. Es ist bisher der westlichste Ort, an dem Fundstücke des christlichen Nubien aufgetaucht sind. Arkell deutete den Ort als Kloster aus dem 10. Jahrhundert, in dem es zwei Kirchen und mindestens 26 Mönchszellen gab. Die vermutete Verbindung des Ortes mit nubisch-christlichen Reichen ist umstritten. Nach der Meinung anderer Experten und in der Vorstellung der lokalen Bevölkerung stammen die Bauten von Shau Dorshid, dem letzten Tunjur-Herrscher aus dem 16. Jahrhundert, der hier seine Hauptstadt hVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159013667

ID: 9781159013660

EAN: 9781159013660, ISBN: 1159013667 [SW:Naturwissenschaften ; Science & Technology ; Naturwissenschaften/Technik allg. ; Technik allg.], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Ain Farah, Dar al-Manasir, Tabo, Sesebi, Hillat al-Arab, Bahr al-Arab, Sue-Jur, Bahr al-Dschabal, Lol, Basa, Gala Abu Ahmed. Auszug: Ain Farah ist eine mittelalterliche Burgruine in Darfur im Westen Sudans. Es ist die nach Uri zweitgrößte Ruinenstadt des ehemaligen Königreiches der Tunjur. Ain Farah liegt in den Furnung-Bergen, einer malerischen, relativ fruchtbaren Hügellandschaft mit einigen wenigen Quellen. Hauptort der Region ist Kutum, 120 Kilometer nordwestlich von al-Faschir. Ain Farah liegt an einer Straße etwa 15 Kilometer nordwestlich von Kutum und 25 Kilometer von dem weiter in derselben Richtung gelegenen Uri. Die Überreste befinden sich auf einem etwa 100 Meter hohen Hügel unweit von Quellseen, die vom gleichnamigen Dorf und den Bewohnern der weiteren Umgebung als Viehtränke genutzt werden. An den Seen gedeihen Dattelpalmen. Von dort führt der Zugang durch ein Trockental, das im hinteren Bereich früher durch eine Mauer gesichert war, hinauf. Die Herkunft der Tunjur ist unklar. Es wurde eine Einwanderung nach Darfur im 13. Jahrhundert aus dem Nordwesten vermutet, nach einer anderen Überlegung könnten die Tunjur ein Ableger aus dem christlichen Reich von Makuria am Nil sein. In diesem Fall wären sie im 13. Jahrhundert durch das Reich Kanem besiegt worden, im ersten Fall durch das Reich Bornu im 16. Jahrhundert. Als Ort oder sogar als Hauptstadt eines christlichen Reiches könnte Ain Farah bereits vor dem 13. Jahrhundert existiert haben. Die Gebäude wurden, nach den Funden von Topfscherben mit christlichen Symbolen aus Nubien zu urteilen, in christlicher Zeit (also vor dem 14. Jahrhundert) angelegt. Es ist bisher der westlichste Ort, an dem Fundstücke des christlichen Nubien aufgetaucht sind. Arkell deutete den Ort als Kloster aus dem 10. Jahrhundert, in dem es zwei Kirchen und mindestens 26 Mönchszellen gab. Die vermutete Verbindung des Ortes mit nubisch-christlichen Reichen ist umstritten. Nach der Meinung anderer Experten und in der Vorstellung der lokalen Bevölkerung stammen die Bauten von Shau Dorshid, dem letzten Tunjur-Herrscher aus dem 16. Jahrhundert, der hier seine Hauptstadt h

Detailangaben zum Buch - Geographische Lage Gewünscht (Sd)


EAN (ISBN-13): 9781159013660
ISBN (ISBN-10): 1159013667
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-19T13:12:57+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-02T19:31:24+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159013660

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-01366-7, 978-1-159-01366-0


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