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Geographische Lage Gewünscht (Ru)
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Geographische Lage Gewünscht (Ru) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159013640, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159013646

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26630 - TB/Geografie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geography], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kolymagebirge, Schlossturm, Rothenstein, Stadtbibliothek Königsberg, Momagebirge, Dschagdygebirge, Anadyrgebirge, Tukuringragebirge, Burejagebirge, Ratshof. Auszug: Das Kolymagebirge (russisch ¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿, Kolymskoje nagorje oder ¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, Kolymski chrebet; auch ¿¿¿¿¿ oder ¿¿¿¿¿, Gydan oder Gedan) ist ein ausgedehntes, zum größten Teil in der Oblast Magadan gelegenes Bergland im Nordosten von Russland (Asien). Das Kolymagebirge als Teil des ostsibirischen Berglandes besteht aus einer Reihe einzelner Bergketten bzw. Gebirge und Plateaus, welche das Becken der Kolyma im Norden von den Becken in das Ochotskische Meer im Süden bzw. Südosten mündender Flüsse trennen. Es erstreckt sich über etwa 1.300 km von den Oberläufen der Flüsse Ola und Bujunda im Südwesten bis zu den Quellen des Anadyr im Nordosten. Im Westen schließt sich über das Tal der Kolyma das Werchojansker Gebirge, im Nordwesten das Tscherskigebirge und das Jukagirenplateau an. Im Norden geht das Kolymagebirge in das Anjuigebirge, im Nordosten in das Anadyrplateau und im Osten über einige Hochlandgebiete nach und nach in das Korjakengebirge über. Im südwestlichen Teil des Kolymagebirges überwiegen Plateaus, welche von kurzen, 1500-1800 m hohen Kämmen und Granitmassiven überragt werden. In nordöstlicher Richtung schließt sich eine Reihe durch tektonische Senken getrennter Bergketten an, darunter: Im Kolymagebirge entspringen die rechten Nebenflüsse der Kolyma Balygytschan, Bujunda, Korkodon, Omolon und Sugoi sowie die zum Ochotskischen Meer abfließende Penschina. Zwischen den Nebenflüssen der Kolyma Korkodon und Ola liegt das plateauartige Omoloimassiv, welches von proterozoischen Gneisen und kristallinen Schiefern gebildet wird. Der westliche Teil des Kolymagebirges wird hauptsächlich von Sedimentgesteinen aus Perm, Trias und Jura gebildet, während im östlichen Teil Effusivgesteine überwiegen. Mit den zahlreichen mesozoischen Granitintrusionen ist Gold-, Zinn- und Seltenerdmetallvererzung verbunden. In den Senken sind Steinkohle- und Braunkohlelagerstätten sowie Thermalquellen. Das Klima am Westhang des Kolymagebirges ist streng kontinental: die mittleren Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kolymagebirge, Schlossturm, Rothenstein, Stadtbibliothek Königsberg, Momagebirge, Dschagdygebirge, Anadyrgebirge, Tukuringragebirge, Burejagebirge, Ratshof. Auszug: Das Kolymagebirge (russisch ¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿, Kolymskoje nagorje oder ¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, Kolymski chrebet; auch ¿¿¿¿¿ oder ¿¿¿¿¿, Gydan oder Gedan) ist ein ausgedehntes, zum größten Teil in der Oblast Magadan gelegenes Bergland im Nordosten von Russland (Asien). Das Kolymagebirge als Teil des ostsibirischen Berglandes besteht aus einer Reihe einzelner Bergketten bzw. Gebirge und Plateaus, welche das Becken der Kolyma im Norden von den Becken in das Ochotskische Meer im Süden bzw. Südosten mündender Flüsse trennen. Es erstreckt sich über etwa 1.300 km von den Oberläufen der Flüsse Ola und Bujunda im Südwesten bis zu den Quellen des Anadyr im Nordosten. Im Westen schließt sich über das Tal der Kolyma das Werchojansker Gebirge, im Nordwesten das Tscherskigebirge und das Jukagirenplateau an. Im Norden geht das Kolymagebirge in das Anjuigebirge, im Nordosten in das Anadyrplateau und im Osten über einige Hochlandgebiete nach und nach in das Korjakengebirge über. Im südwestlichen Teil des Kolymagebirges überwiegen Plateaus, welche von kurzen, 1500-1800 m hohen Kämmen und Granitmassiven überragt werden. In nordöstlicher Richtung schließt sich eine Reihe durch tektonische Senken getrennter Bergketten an, darunter: Im Kolymagebirge entspringen die rechten Nebenflüsse der Kolyma Balygytschan, Bujunda, Korkodon, Omolon und Sugoi sowie die zum Ochotskischen Meer abfließende Penschina. Zwischen den Nebenflüssen der Kolyma Korkodon und Ola liegt das plateauartige Omoloimassiv, welches von proterozoischen Gneisen und kristallinen Schiefern gebildet wird. Der westliche Teil des Kolymagebirges wird hauptsächlich von Sedimentgesteinen aus Perm, Trias und Jura gebildet, während im östlichen Teil Effusivgesteine überwiegen. Mit den zahlreichen mesozoischen Granitintrusionen ist Gold-, Zinn- und Seltenerdmetallvererzung verbunden. In den Senken sind Steinkohle- und Braunkohlelagerstätten sowie Thermalquellen. Das Klima am Westhang des Kolymagebirges ist streng kontinental: die mittleren

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Geographische Lage Gewünscht (Ru) - Herausgeber: Group, Bücher
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Geographische Lage Gewünscht (Ru) - Taschenbuch

1500, ISBN: 9781159013646

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kolymagebirge, Schlossturm, Rothenstein, Stadtbibliothek Königsberg, Momagebirge, Dschagdygebirge, Anadyrgebirge, Tukuringragebirge, Burejagebirge, Ratshof. Auszug: Das Kolymagebirge (russisch ¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿, Kolymskoje nagorje oder ¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, Kolymski chrebet; auch ¿¿¿¿¿ oder ¿¿¿¿¿, Gydan oder Gedan) ist ein ausgedehntes, zum größten Teil in der Oblast Magadan gelegenes Bergland im Nordosten von Russland (Asien). Das Kolymagebirge als Teil des ostsibirischen Berglandes besteht aus einer Reihe einzelner Bergketten bzw. Gebirge und Plateaus, welche das Becken der Kolyma im Norden von den Becken in das Ochotskische Meer im Süden bzw. Südosten mündender Flüsse trennen. Es erstreckt sich über etwa 1.300 km von den Oberläufen der Flüsse Ola und Bujunda im Südwesten bis zu den Quellen des Anadyr im Nordosten. Im Westen schließt sich über das Tal der Kolyma das Werchojansker Gebirge, im Nordwesten das Tscherskigebirge und das Jukagirenplateau an. Im Norden geht das Kolymagebirge in das Anjuigebirge, im Nordosten in das Anadyrplateau und im Osten über einige Hochlandgebiete nach und nach in das Korjakengebirge über. Im südwestlichen Teil des Kolymagebirges überwiegen Plateaus, welche von kurzen, 1500-1800 m hohen Kämmen und Granitmassiven überragt werden. In nordöstlicher Richtung schließt sich eine Reihe durch tektonische Senken getrennter Bergketten an, darunter: Im Kolymagebirge entspringen die rechten Nebenflüsse der Kolyma Balygytschan, Bujunda, Korkodon, Omolon und Sugoi sowie die zum Ochotskischen Meer abfließende Penschina. Zwischen den Nebenflüssen der Kolyma Korkodon und Ola liegt das plateauartige Omoloimassiv, welches von proterozoischen Gneisen und kristallinen Schiefern gebildet wird. Der westliche Teil des Kolymagebirges wird hauptsächlich von Sedimentgesteinen aus Perm, Trias und Jura gebildet, während im östlichen Teil Effusivgesteine überwiegen. Mit den zahlreichen mesozoischen Granitintrusionen ist Gold-, Zinn- und Seltenerdmetallvererzung verbunden. In den Senken sind Steinkohle- und Braunkohlelagerstätten sowie Thermalquellen. Das Klima am Westhang des Kolymagebirges ist streng kontinental: die mittleren Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Kolymagebirge, Schlossturm, Rothenstein, Stadtbibliothek Königsberg, Momagebirge, Dschagdygebirge, Anadyrgebirge, Tukuringragebirge, Burejagebirge, Ratshof. Auszug: Das Kolymagebirge (russisch , Kolymskoje nagorje oder , Kolymski chrebet auch oder , Gydan oder Gedan) ist ein ausgedehntes, zum größten Teil in der Oblast Magadan gelegenes Bergland im Nordosten von Russland (Asien). Das Kolymagebirge als Teil des ostsibirischen Berglandes besteht aus einer Reihe einzelner Bergketten bzw. Gebirge und Plateaus, welche das Becken der Kolyma im Norden von den Becken in das Ochotskische Meer im Süden bzw. Südosten mündender Flüsse trennen. Es erstreckt sich über etwa 1.300 km von den Oberläufen der Flüsse Ola und Bujunda im Südwesten bis zu den Quellen des Anadyr im Nordosten. Im Westen schließt sich über das Tal der Kolyma das Werchojansker Gebirge, im Nordwesten das Tscherskigebirge und das Jukagirenplateau an. Im Norden geht das Kolymagebirge in das Anjuigebirge, im Nordosten in das Anadyrplateau und im Osten über einige Hochlandgebiete nach und nach in das Korjakengebirge über. Im südwestlichen Teil des Kolymagebirges überwiegen Plateaus, welche von kurzen, 1500-1800 m hohen Kämmen und Granitmassiven überragt werden. In nordöstlicher Richtung schließt sich eine Reihe durch tektonische Senken getrennter Bergketten an, darunter: Im Kolymagebirge entspringen die rechten Nebenflüsse der Kolyma Balygytschan, Bujunda, Korkodon, Omolon und Sugoi sowie die zum Ochotskischen Meer abfließende Penschina. Zwischen den Nebenflüssen der Kolyma Korkodon und Ola liegt das plateauartige Omoloimassiv, welches von proterozoischen Gneisen und kristallinen Schiefern gebildet wird. Der westliche Teil des Kolymagebirges wird hauptsächlich von Sedimentgesteinen aus Perm, Trias und Jura gebildet, während im östlichen Teil Effusivgesteine überwiegen. Mit den zahlreichen mesozoischen Granitintrusionen ist Gold-, Zinn- und Seltenerdmetallvererzung verbunden. In den Senken sind Steinkohle- und Braunkohlelagerstätten sowie Thermalquellen. Das Klima am Westhang des Kolymagebirges ist streng kontinental: die mittlerenVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Geographische Lage Gewünscht (Ru)


EAN (ISBN-13): 9781159013646
ISBN (ISBN-10): 1159013640
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-13T08:45:37+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-01T10:53:16+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159013646

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-01364-0, 978-1-159-01364-6


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