Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781159013455 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 14,95, größter Preis: € 15,45, Mittelwert: € 15,08
...
Geographische Lage Gewünscht (Ir)
(*)
Geographische Lage Gewünscht (Ir) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159013454, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159013455

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26630 - TB/Geografie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geography], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Ziwiye, Darband-Höhle, Marun, Halil-Fluss, Gräberfeld von Amlasch, Ghar-e-Bournic, Inschrift von TaStepe, Ghesm-Freileitungskreuzung, Qareh, Qom, Soroush-Ölfeld, Statue des Babak. Auszug: Der Goldschatz von Ziwije (auch Ziwiyè) wurde 1950 im (Iran) bei Saqqez, südöstlich von Hasanlu von einem Hirtenjungen angeblich in einem Grab nahe den Mauern der Burg entdeckt. Das Material stammt aus dem Kunsthandel, zur genauen Herkunft gibt es keine Angaben. Die Funde befinden sich heute größtenteils im archäologischen Museum in Teheran. Dabei handelt es sich um 341 Stücke, 103 aus Elfenbein, 71 aus Silber und 43 aus Gold. Der Schatz enthält rein assyrische, urartäische und syrische Gegenstände sowie solche, in denen sich uratäischer, syrischer und assyrischer (internationaler Mischstil) sowie urartäischer und skythischer Stil mischt. O. Muscarella hat darauf hingewiesen, dass wegen der ungeklärten Fundumstände weder der Fundort selbst noch die Zusammengehörigkeit der Funde gesichert ist. Daher rät er vor allen weitreichenden Schlussfolgerungen ab. André Godard schlug eine Datierung in das 9. Jh vor. Heute wird eher die zweite Hälfte des 7. Jh. v. Chr. angenommen, es gibt aber zweifellos Stücke, die älter sind. Stilistisch lassen sich eine Reihe von Stücken in die Periode Hasanlu III A stellen. Die Funde lagen angeblich in einem badewannenähnlichen Sarg aus Bronze, der nur in Fragmenten erhalten ist. C. Burney datiert ihn um 730, es handelt sich also vielleicht um ein Altstück. Der obere Rand zeigen einen Zug von Tributträgern im assyrischen Stil. Ihre Kleidung kennzeichnet sie als Bergbewohner. Sie tragen Trinkhörner, Weinschläuche, Gefäße und ein Stadtmodell. Wein ist als ein Produkt von Manna bekannt, die Ikonographie seiner Bewohner kennt man aber nicht. Außerdem ist noch die Darstellung einer Ziege erhalten, die auf einer Rosette steht. Vergleichbare Funde sind aus Ur und Zincirli (Sam'al) bekannt. Die beiden Wannen aus Ur stammen aus Schichten der neubabylonischen- und Perserzeit und enthielten Frauenbestattungen. Die Wanne aus Zincirli diente dagegen wohl tatsächlich der Körperpflege. Die meisten Elfenbeinplatten waren wohl ursprünglich Möbelteile. Solche Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Ziwiye, Darband-Höhle, Marun, Halil-Fluss, Gräberfeld von Amlasch, Ghar-e-Bournic, Inschrift von TaStepe, Ghesm-Freileitungskreuzung, Qareh, Qom, Soroush-Ölfeld, Statue des Babak. Auszug: Der Goldschatz von Ziwije (auch Ziwiyè) wurde 1950 im (Iran) bei Saqqez, südöstlich von Hasanlu von einem Hirtenjungen angeblich in einem Grab nahe den Mauern der Burg entdeckt. Das Material stammt aus dem Kunsthandel, zur genauen Herkunft gibt es keine Angaben. Die Funde befinden sich heute größtenteils im archäologischen Museum in Teheran. Dabei handelt es sich um 341 Stücke, 103 aus Elfenbein, 71 aus Silber und 43 aus Gold. Der Schatz enthält rein assyrische, urartäische und syrische Gegenstände sowie solche, in denen sich uratäischer, syrischer und assyrischer (internationaler Mischstil) sowie urartäischer und skythischer Stil mischt. O. Muscarella hat darauf hingewiesen, dass wegen der ungeklärten Fundumstände weder der Fundort selbst noch die Zusammengehörigkeit der Funde gesichert ist. Daher rät er vor allen weitreichenden Schlussfolgerungen ab. André Godard schlug eine Datierung in das 9. Jh vor. Heute wird eher die zweite Hälfte des 7. Jh. v. Chr. angenommen, es gibt aber zweifellos Stücke, die älter sind. Stilistisch lassen sich eine Reihe von Stücken in die Periode Hasanlu III A stellen. Die Funde lagen angeblich in einem badewannenähnlichen Sarg aus Bronze, der nur in Fragmenten erhalten ist. C. Burney datiert ihn um 730, es handelt sich also vielleicht um ein Altstück. Der obere Rand zeigen einen Zug von Tributträgern im assyrischen Stil. Ihre Kleidung kennzeichnet sie als Bergbewohner. Sie tragen Trinkhörner, Weinschläuche, Gefäße und ein Stadtmodell. Wein ist als ein Produkt von Manna bekannt, die Ikonographie seiner Bewohner kennt man aber nicht. Außerdem ist noch die Darstellung einer Ziege erhalten, die auf einer Rosette steht. Vergleichbare Funde sind aus Ur und Zincirli (Sam'al) bekannt. Die beiden Wannen aus Ur stammen aus Schichten der neubabylonischen- und Perserzeit und enthielten Frauenbestattungen. Die Wanne aus Zincirli diente dagegen wohl tatsächlich der Körperpflege. Die meisten Elfenbeinplatten waren wohl ursprünglich Möbelteile. Solche

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Geographische Lage Gewünscht (Ir) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Geographische Lage Gewünscht (Ir) - Taschenbuch

1950, ISBN: 9781159013455

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Ziwiye, Darband-Höhle, Marun, Halil-Fluss, Gräberfeld von Amlasch, Ghar-e-Bournic, Inschrift von TaStepe, Ghesm-Freileitungskreuzung, Qareh, Qom, Soroush-Ölfeld, Statue des Babak. Auszug: Der Goldschatz von Ziwije (auch Ziwiyè) wurde 1950 im (Iran) bei Saqqez, südöstlich von Hasanlu von einem Hirtenjungen angeblich in einem Grab nahe den Mauern der Burg entdeckt. Das Material stammt aus dem Kunsthandel, zur genauen Herkunft gibt es keine Angaben. Die Funde befinden sich heute größtenteils im archäologischen Museum in Teheran. Dabei handelt es sich um 341 Stücke, 103 aus Elfenbein, 71 aus Silber und 43 aus Gold. Der Schatz enthält rein assyrische, urartäische und syrische Gegenstände sowie solche, in denen sich uratäischer, syrischer und assyrischer (internationaler Mischstil) sowie urartäischer und skythischer Stil mischt. O. Muscarella hat darauf hingewiesen, dass wegen der ungeklärten Fundumstände weder der Fundort selbst noch die Zusammengehörigkeit der Funde gesichert ist. Daher rät er vor allen weitreichenden Schlussfolgerungen ab. André Godard schlug eine Datierung in das 9. Jh vor. Heute wird eher die zweite Hälfte des 7. Jh. v. Chr. angenommen, es gibt aber zweifellos Stücke, die älter sind. Stilistisch lassen sich eine Reihe von Stücken in die Periode Hasanlu III A stellen. Die Funde lagen angeblich in einem badewannenähnlichen Sarg aus Bronze, der nur in Fragmenten erhalten ist. C. Burney datiert ihn um 730, es handelt sich also vielleicht um ein Altstück. Der obere Rand zeigen einen Zug von Tributträgern im assyrischen Stil. Ihre Kleidung kennzeichnet sie als Bergbewohner. Sie tragen Trinkhörner, Weinschläuche, Gefäße und ein Stadtmodell. Wein ist als ein Produkt von Manna bekannt, die Ikonographie seiner Bewohner kennt man aber nicht. Außerdem ist noch die Darstellung einer Ziege erhalten, die auf einer Rosette steht. Vergleichbare Funde sind aus Ur und Zincirli (Sam'al) bekannt. Die beiden Wannen aus Ur stammen aus Schichten der neubabylonischen- und Perserzeit und enthielten Frauenbestattungen. Die Wanne aus Zincirli diente dagegen wohl tatsächlich der Körperpflege. Die meisten Elfenbeinplatten waren wohl ursprünglich Möbelteile. Solche Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Geographische Lage Gewünscht (Ir) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Geographische Lage Gewünscht (Ir) - Taschenbuch

1950, ISBN: 9781159013455

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Ziwiye, Darband-Höhle, Marun, Halil-Fluss, Gräberfeld von Amlasch, Ghar-e-Bournic, Inschrift von TaStepe, Ghesm-Freileitungskreuzung, Qareh, Qom, Soroush-Ölfeld, Statue des Babak. Auszug: Der Goldschatz von Ziwije (auch Ziwiyè) wurde 1950 im (Iran) bei Saqqez, südöstlich von Hasanlu von einem Hirtenjungen angeblich in einem Grab nahe den Mauern der Burg entdeckt. Das Material stammt aus dem Kunsthandel, zur genauen Herkunft gibt es keine Angaben. Die Funde befinden sich heute größtenteils im archäologischen Museum in Teheran. Dabei handelt es sich um 341 Stücke, 103 aus Elfenbein, 71 aus Silber und 43 aus Gold. Der Schatz enthält rein assyrische, urartäische und syrische Gegenstände sowie solche, in denen sich uratäischer, syrischer und assyrischer (internationaler Mischstil) sowie urartäischer und skythischer Stil mischt. O. Muscarella hat darauf hingewiesen, dass wegen der ungeklärten Fundumstände weder der Fundort selbst noch die Zusammengehörigkeit der Funde gesichert ist. Daher rät er vor allen weitreichenden Schlussfolgerungen ab. André Godard schlug eine Datierung in das 9. Jh vor. Heute wird eher die zweite Hälfte des 7. Jh. v. Chr. angenommen, es gibt aber zweifellos Stücke, die älter sind. Stilistisch lassen sich eine Reihe von Stücken in die Periode Hasanlu III A stellen. Die Funde lagen angeblich in einem badewannenähnlichen Sarg aus Bronze, der nur in Fragmenten erhalten ist. C. Burney datiert ihn um 730, es handelt sich also vielleicht um ein Altstück. Der obere Rand zeigen einen Zug von Tributträgern im assyrischen Stil. Ihre Kleidung kennzeichnet sie als Bergbewohner. Sie tragen Trinkhörner, Weinschläuche, Gefäße und ein Stadtmodell. Wein ist als ein Produkt von Manna bekannt, die Ikonographie seiner Bewohner kennt man aber nicht. Außerdem ist noch die Darstellung einer Ziege erhalten, die auf einer Rosette steht. Vergleichbare Funde sind aus Ur und Zincirli (Sam'al) bekannt. Die beiden Wannen aus Ur stammen aus Schichten der neubabylonischen- und Perserzeit und enthielten Frauenbestattungen. Die Wanne aus Zincirli diente dagegen wohl tatsächlich der Körperpflege. Die meisten Elfenbeinplatten waren wohl ursprünglich Möbelteile. Solche Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Geographische Lage Gewünscht (Ir) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Geographische Lage Gewünscht (Ir) - Taschenbuch

1950, ISBN: 9781159013455

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Ziwiye, Darband-Höhle, Marun, Halil-Fluss, Gräberfeld von Amlasch, Ghar-e-Bournic, Inschrift von TaStepe, Ghesm-Freileitungskreuzung, Qareh, Qom, Soroush-Ölfeld, Statue des Babak. Auszug: Der Goldschatz von Ziwije (auch Ziwiyè) wurde 1950 im (Iran) bei Saqqez, südöstlich von Hasanlu von einem Hirtenjungen angeblich in einem Grab nahe den Mauern der Burg entdeckt. Das Material stammt aus dem Kunsthandel, zur genauen Herkunft gibt es keine Angaben. Die Funde befinden sich heute größtenteils im archäologischen Museum in Teheran. Dabei handelt es sich um 341 Stücke, 103 aus Elfenbein, 71 aus Silber und 43 aus Gold. Der Schatz enthält rein assyrische, urartäische und syrische Gegenstände sowie solche, in denen sich uratäischer, syrischer und assyrischer (internationaler Mischstil) sowie urartäischer und skythischer Stil mischt. O. Muscarella hat darauf hingewiesen, dass wegen der ungeklärten Fundumstände weder der Fundort selbst noch die Zusammengehörigkeit der Funde gesichert ist. Daher rät er vor allen weitreichenden Schlussfolgerungen ab. André Godard schlug eine Datierung in das 9. Jh vor. Heute wird eher die zweite Hälfte des 7. Jh. v. Chr. angenommen, es gibt aber zweifellos Stücke, die älter sind. Stilistisch lassen sich eine Reihe von Stücken in die Periode Hasanlu III A stellen. Die Funde lagen angeblich in einem badewannenähnlichen Sarg aus Bronze, der nur in Fragmenten erhalten ist. C. Burney datiert ihn um 730, es handelt sich also vielleicht um ein Altstück. Der obere Rand zeigen einen Zug von Tributträgern im assyrischen Stil. Ihre Kleidung kennzeichnet sie als Bergbewohner. Sie tragen Trinkhörner, Weinschläuche, Gefäße und ein Stadtmodell. Wein ist als ein Produkt von Manna bekannt, die Ikonographie seiner Bewohner kennt man aber nicht. Außerdem ist noch die Darstellung einer Ziege erhalten, die auf einer Rosette steht. Vergleichbare Funde sind aus Ur und Zincirli (Sam'al) bekannt. Die beiden Wannen aus Ur stammen aus Schichten der neubabylonischen- und Perserzeit und enthielten Frauenbestattungen. Die Wanne aus Zincirli diente dagegen wohl tatsächlich der Körperpflege. Die meisten Elfenbeinplatten waren wohl ursprünglich Möbelteile. SolcheVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Geographische Lage Gewünscht (Ir)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Ziwiye, Darband-Höhle, Marun, Halil-Fluss, Gräberfeld von Amlasch, Ghar-e-Bournic, Inschrift von TaStepe, Ghesm-Freileitungskreuzung, Qareh, Qom, Soroush-Ölfeld, Statue des Babak. Auszug: Der Goldschatz von Ziwije (auch Ziwiyè) wurde 1950 im (Iran) bei Saqqez, südöstlich von Hasanlu von einem Hirtenjungen angeblich in einem Grab nahe den Mauern der Burg entdeckt. Das Material stammt aus dem Kunsthandel, zur genauen Herkunft gibt es keine Angaben. Die Funde befinden sich heute größtenteils im archäologischen Museum in Teheran. Dabei handelt es sich um 341 Stücke, 103 aus Elfenbein, 71 aus Silber und 43 aus Gold. Der Schatz enthält rein assyrische, urartäische und syrische Gegenstände sowie solche, in denen sich uratäischer, syrischer und assyrischer (internationaler Mischstil) sowie urartäischer und skythischer Stil mischt. O. Muscarella hat darauf hingewiesen, dass wegen der ungeklärten Fundumstände weder der Fundort selbst noch die Zusammengehörigkeit der Funde gesichert ist. Daher rät er vor allen weitreichenden Schlussfolgerungen ab. André Godard schlug eine Datierung in das 9. Jh vor. Heute wird eher die zweite Hälfte des 7. Jh. v. Chr. angenommen, es gibt aber zweifellos Stücke, die älter sind. Stilistisch lassen sich eine Reihe von Stücken in die Periode Hasanlu III A stellen. Die Funde lagen angeblich in einem badewannenähnlichen Sarg aus Bronze, der nur in Fragmenten erhalten ist. C. Burney datiert ihn um 730, es handelt sich also vielleicht um ein Altstück. Der obere Rand zeigen einen Zug von Tributträgern im assyrischen Stil. Ihre Kleidung kennzeichnet sie als Bergbewohner. Sie tragen Trinkhörner, Weinschläuche, Gefäße und ein Stadtmodell. Wein ist als ein Produkt von Manna bekannt, die Ikonographie seiner Bewohner kennt man aber nicht. Außerdem ist noch die Darstellung einer Ziege erhalten, die auf einer Rosette steht. Vergleichbare Funde sind aus Ur und Zincirli (Sam'al) bekannt. Die beiden Wannen aus Ur stammen aus Schichten der neubabylonischen- und Perserzeit und enthielten Frauenbestattungen. Die Wanne aus Zincirli diente dagegen wohl tatsächlich der Körperpflege. Die meisten Elfenbeinplatten waren wohl ursprünglich Möbelteile. Solche

Detailangaben zum Buch - Geographische Lage Gewünscht (Ir)


EAN (ISBN-13): 9781159013455
ISBN (ISBN-10): 1159013454
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-15T19:07:33+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-17T09:42:53+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159013455

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-01345-4, 978-1-159-01345-5


< zum Archiv...