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Gemeinde in Martinique
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Gemeinde in Martinique - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159006261, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159006266

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Austria & Hungary], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Saint-Pierre, Liste der Gemeinden auf Martinique, Fort-de-France, Saint-Joseph, Schoelcher, Le Marin, Le Lamentin. Auszug: Saint-Pierre ist eine Küstenstadt im Nordwesten der französischen Karibikinsel Martinique. Sie liegt 31 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Fort-de-France. Die ehemals blühende und wohlhabende Ansiedlung war selbst über mehrere Jahrhunderte Hauptstadt und darüber hinaus Kolonisationskeim der ganzen Insel. Sie wurde 1902 durch eine Eruption des sieben Kilometer nördlichöstlich aufragenden Vulkans Montagne Pelée zerstört, hat sich nach dem Wiederaufbau allerdings zu einem beliebten touristischen Reiseziel entwickelt. Im Jahre 1635 wurde Saint-Pierre von Pierre Bélain (* 1585; + 1636), dem ersten Gouverneur der Karibikinsel Saint-Christophe, im Auftrage Kardinal Richelieus gegründet. Bis zur Verlegung des Gouverneurssitzes nach Fort-de-France 1692 war sie Verwaltungs- und bis 1902 auch Handelshauptstadt Martiniques. Die letzten Ureinwohner, die Kariben, nahmen sich durch Sturz von einem hohen Meeresfelsen (heute als Tombeau des Caraïbes - Karibengrab bekannt) nördlich der Stadt das Leben, um nicht unter das Joch der Kolonisation oder Sklaverei zu geraten. Der Zucker- sowie der Sklavenhandel ließen die Stadt gedeihen und properieren, so dass sie sich zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Kleinen Antillen entwickelte und Beinamen wie Klein-Paris, Paris der Inseln, Perle der Antillen oder Venedig der Tropen erhielt. Handelsschiffe aus aller Welt liefen den Hafen an und Saint-Pierre besaß früher als viele andere - auch größere - Städte Einrichtungen moderner Technik und bedeutende Gebäude. Neben einer Handelskammer, einer Pferdebahn, einem beeindruckenden Theater für 800 Zuschauer, einem elektrischen Straßenbeleuchtungsnetz und einem botanischen Garten besaß Saint-Pierre mit dem Asile Bethléem eines der ersten Pflegeheime für Geisteskranke. Am Morgen des 8. Mai 1902 vernichtete ein Ausbruch der Montagne Pelée die Stadt innerhalb weniger Minuten vollständig. Von den zu jener Zeit 28.000 Einwohnern überlebten lediglich drei die hereinrechende Glutwolke Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Saint-Pierre, Liste der Gemeinden auf Martinique, Fort-de-France, Saint-Joseph, Schoelcher, Le Marin, Le Lamentin. Auszug: Saint-Pierre ist eine Küstenstadt im Nordwesten der französischen Karibikinsel Martinique. Sie liegt 31 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Fort-de-France. Die ehemals blühende und wohlhabende Ansiedlung war selbst über mehrere Jahrhunderte Hauptstadt und darüber hinaus Kolonisationskeim der ganzen Insel. Sie wurde 1902 durch eine Eruption des sieben Kilometer nördlichöstlich aufragenden Vulkans Montagne Pelée zerstört, hat sich nach dem Wiederaufbau allerdings zu einem beliebten touristischen Reiseziel entwickelt. Im Jahre 1635 wurde Saint-Pierre von Pierre Bélain (* 1585; + 1636), dem ersten Gouverneur der Karibikinsel Saint-Christophe, im Auftrage Kardinal Richelieus gegründet. Bis zur Verlegung des Gouverneurssitzes nach Fort-de-France 1692 war sie Verwaltungs- und bis 1902 auch Handelshauptstadt Martiniques. Die letzten Ureinwohner, die Kariben, nahmen sich durch Sturz von einem hohen Meeresfelsen (heute als Tombeau des Caraïbes - Karibengrab bekannt) nördlich der Stadt das Leben, um nicht unter das Joch der Kolonisation oder Sklaverei zu geraten. Der Zucker- sowie der Sklavenhandel ließen die Stadt gedeihen und properieren, so dass sie sich zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Kleinen Antillen entwickelte und Beinamen wie Klein-Paris, Paris der Inseln, Perle der Antillen oder Venedig der Tropen erhielt. Handelsschiffe aus aller Welt liefen den Hafen an und Saint-Pierre besaß früher als viele andere - auch größere - Städte Einrichtungen moderner Technik und bedeutende Gebäude. Neben einer Handelskammer, einer Pferdebahn, einem beeindruckenden Theater für 800 Zuschauer, einem elektrischen Straßenbeleuchtungsnetz und einem botanischen Garten besaß Saint-Pierre mit dem Asile Bethléem eines der ersten Pflegeheime für Geisteskranke. Am Morgen des 8. Mai 1902 vernichtete ein Ausbruch der Montagne Pelée die Stadt innerhalb weniger Minuten vollständig. Von den zu jener Zeit 28.000 Einwohnern überlebten lediglich drei die hereinrechende Glutwolke

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Gemeinde in Martinique - Taschenbuch

1902, ISBN: 9781159006266

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Saint-Pierre, Liste der Gemeinden auf Martinique, Fort-de-France, Saint-Joseph, Schoelcher, Le Marin, Le Lamentin. Auszug: Saint-Pierre ist eine Küstenstadt im Nordwesten der französischen Karibikinsel Martinique. Sie liegt 31 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Fort-de-France. Die ehemals blühende und wohlhabende Ansiedlung war selbst über mehrere Jahrhunderte Hauptstadt und darüber hinaus Kolonisationskeim der ganzen Insel. Sie wurde 1902 durch eine Eruption des sieben Kilometer nördlichöstlich aufragenden Vulkans Montagne Pelée zerstört, hat sich nach dem Wiederaufbau allerdings zu einem beliebten touristischen Reiseziel entwickelt. Im Jahre 1635 wurde Saint-Pierre von Pierre Bélain (* 1585 + 1636), dem ersten Gouverneur der Karibikinsel Saint-Christophe, im Auftrage Kardinal Richelieus gegründet. Bis zur Verlegung des Gouverneurssitzes nach Fort-de-France 1692 war sie Verwaltungs- und bis 1902 auch Handelshauptstadt Martiniques. Die letzten Ureinwohner, die Kariben, nahmen sich durch Sturz von einem hohen Meeresfelsen (heute als Tombeau des Caraïbes - Karibengrab bekannt) nördlich der Stadt das Leben, um nicht unter das Joch der Kolonisation oder Sklaverei zu geraten. Der Zucker- sowie der Sklavenhandel ließen die Stadt gedeihen und properieren, so dass sie sich zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Kleinen Antillen entwickelte und Beinamen wie Klein-Paris, Paris der Inseln, Perle der Antillen oder Venedig der Tropen erhielt. Handelsschiffe aus aller Welt liefen den Hafen an und Saint-Pierre besaß früher als viele andere - auch größere - Städte Einrichtungen moderner Technik und bedeutende Gebäude. Neben einer Handelskammer, einer Pferdebahn, einem beeindruckenden Theater für 800 Zuschauer, einem elektrischen Straßenbeleuchtungsnetz und einem botanischen Garten besaß Saint-Pierre mit dem Asile Bethléem eines der ersten Pflegeheime für Geisteskranke. Am Morgen des 8. Mai 1902 vernichtete ein Ausbruch der Montagne Pelée die Stadt innerhalb weniger Minuten vollständig. Von den zu jener Zeit 28.000 Einwohnern überlebten lediglich drei die hereinrechende GlutwolkeVersandzeit unbekannt

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1902, ISBN: 9781159006266

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Saint-Pierre, Liste der Gemeinden auf Martinique, Fort-de-France, Saint-Joseph, Schoelcher, Le Marin, Le Lamentin. Auszug: Saint-Pierre ist eine Küstenstadt im Nordwesten der französischen Karibikinsel Martinique. Sie liegt 31 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Fort-de-France. Die ehemals blühende und wohlhabende Ansiedlung war selbst über mehrere Jahrhunderte Hauptstadt und darüber hinaus Kolonisationskeim der ganzen Insel. Sie wurde 1902 durch eine Eruption des sieben Kilometer nördlichöstlich aufragenden Vulkans Montagne Pelée zerstört, hat sich nach dem Wiederaufbau allerdings zu einem beliebten touristischen Reiseziel entwickelt. Im Jahre 1635 wurde Saint-Pierre von Pierre Bélain (* 1585 + 1636), dem ersten Gouverneur der Karibikinsel Saint-Christophe, im Auftrage Kardinal Richelieus gegründet. Bis zur Verlegung des Gouverneurssitzes nach Fort-de-France 1692 war sie Verwaltungs- und bis 1902 auch Handelshauptstadt Martiniques. Die letzten Ureinwohner, die Kariben, nahmen sich durch Sturz von einem hohen Meeresfelsen (heute als Tombeau des Caraïbes - Karibengrab bekannt) nördlich der Stadt das Leben, um nicht unter das Joch der Kolonisation oder Sklaverei zu geraten. Der Zucker- sowie der Sklavenhandel ließen die Stadt gedeihen und properieren, so dass sie sich zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Kleinen Antillen entwickelte und Beinamen wie Klein-Paris, Paris der Inseln, Perle der Antillen oder Venedig der Tropen erhielt. Handelsschiffe aus aller Welt liefen den Hafen an und Saint-Pierre besaß früher als viele andere - auch größere - Städte Einrichtungen moderner Technik und bedeutende Gebäude. Neben einer Handelskammer, einer Pferdebahn, einem beeindruckenden Theater für 800 Zuschauer, einem elektrischen Straßenbeleuchtungsnetz und einem botanischen Garten besaß Saint-Pierre mit dem Asile Bethléem eines der ersten Pflegeheime für Geisteskranke. Am Morgen des 8. Mai 1902 vernichtete ein Ausbruch der Montagne Pelée die Stadt innerhalb weniger Minuten vollständig. Von den zu jener Zeit 28.000 Einwohnern überlebten lediglich drei die hereinrechende GlutwolkeVersandzeit unbekannt

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1902, ISBN: 9781159006266

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Saint-Pierre, Liste der Gemeinden auf Martinique, Fort-de-France, Saint-Joseph, Schoelcher, Le Marin, Le Lamentin. Auszug: Saint-Pierre ist eine Küstenstadt im Nordwesten der französischen Karibikinsel Martinique. Sie liegt 31 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Fort-de-France. Die ehemals blühende und wohlhabende Ansiedlung war selbst über mehrere Jahrhunderte Hauptstadt und darüber hinaus Kolonisationskeim der ganzen Insel. Sie wurde 1902 durch eine Eruption des sieben Kilometer nördlichöstlich aufragenden Vulkans Montagne Pelée zerstört, hat sich nach dem Wiederaufbau allerdings zu einem beliebten touristischen Reiseziel entwickelt. Im Jahre 1635 wurde Saint-Pierre von Pierre Bélain (* 1585 + 1636), dem ersten Gouverneur der Karibikinsel Saint-Christophe, im Auftrage Kardinal Richelieus gegründet. Bis zur Verlegung des Gouverneurssitzes nach Fort-de-France 1692 war sie Verwaltungs- und bis 1902 auch Handelshauptstadt Martiniques. Die letzten Ureinwohner, die Kariben, nahmen sich durch Sturz von einem hohen Meeresfelsen (heute als Tombeau des Caraïbes - Karibengrab bekannt) nördlich der Stadt das Leben, um nicht unter das Joch der Kolonisation oder Sklaverei zu geraten. Der Zucker- sowie der Sklavenhandel ließen die Stadt gedeihen und properieren, so dass sie sich zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Kleinen Antillen entwickelte und Beinamen wie Klein-Paris, Paris der Inseln, Perle der Antillen oder Venedig der Tropen erhielt. Handelsschiffe aus aller Welt liefen den Hafen an und Saint-Pierre besaß früher als viele andere - auch größere - Städte Einrichtungen moderner Technik und bedeutende Gebäude. Neben einer Handelskammer, einer Pferdebahn, einem beeindruckenden Theater für 800 Zuschauer, einem elektrischen Straßenbeleuchtungsnetz und einem botanischen Garten besaß Saint-Pierre mit dem Asile Bethléem eines der ersten Pflegeheime für Geisteskranke. Am Morgen des 8. Mai 1902 vernichtete ein Ausbruch der Montagne Pelée die Stadt innerhalb weniger Minuten vollständig. Von den zu jener Zeit 28.000 Einwohnern überlebten lediglich drei die hereinrechende GlutwolkeVersandzeit unbekannt

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Gemeinde in Martinique: Saint-Pierre, Liste Der Gemeinden Auf Martinique, Fort-de-France, Saint-Joseph, Schlcher, Le Marin, Le Lamentin

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Saint-Pierre, Liste der Gemeinden auf Martinique, Fort-de-France, Saint-Joseph, Schoelcher, Le Marin, Le Lamentin. Auszug: Saint-Pierre ist eine Küstenstadt im Nordwesten der französischen Karibikinsel Martinique. Sie liegt 31 Kilometer nördlich der Inselhauptstadt Fort-de-France. Die ehemals blühende und wohlhabende Ansiedlung war selbst über mehrere Jahrhunderte Hauptstadt und darüber hinaus Kolonisationskeim der ganzen Insel. Sie wurde 1902 durch eine Eruption des sieben Kilometer nördlichöstlich aufragenden Vulkans Montagne Pelée zerstört, hat sich nach dem Wiederaufbau allerdings zu einem beliebten touristischen Reiseziel entwickelt. Im Jahre 1635 wurde Saint-Pierre von Pierre Bélain (* 1585; + 1636), dem ersten Gouverneur der Karibikinsel Saint-Christophe, im Auftrage Kardinal Richelieus gegründet. Bis zur Verlegung des Gouverneurssitzes nach Fort-de-France 1692 war sie Verwaltungs- und bis 1902 auch Handelshauptstadt Martiniques. Die letzten Ureinwohner, die Kariben, nahmen sich durch Sturz von einem hohen Meeresfelsen (heute als Tombeau des Caraïbes - Karibengrab bekannt) nördlich der Stadt das Leben, um nicht unter das Joch der Kolonisation oder Sklaverei zu geraten. Der Zucker- sowie der Sklavenhandel ließen die Stadt gedeihen und properieren, so dass sie sich zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der gesamten Kleinen Antillen entwickelte und Beinamen wie Klein-Paris, Paris der Inseln, Perle der Antillen oder Venedig der Tropen erhielt. Handelsschiffe aus aller Welt liefen den Hafen an und Saint-Pierre besaß früher als viele andere - auch größere - Städte Einrichtungen moderner Technik und bedeutende Gebäude. Neben einer Handelskammer, einer Pferdebahn, einem beeindruckenden Theater für 800 Zuschauer, einem elektrischen Straßenbeleuchtungsnetz und einem botanischen Garten besaß Saint-Pierre mit dem Asile Bethléem eines der ersten Pflegeheime für Geisteskranke. Am Morgen des 8. Mai 1902 vernichtete ein Ausbruch der Montagne Pelée die Stadt innerhalb weniger Minuten vollständig. Von den zu jener Zeit 28.000 Einwohnern überlebten lediglich drei die hereinrechende Glutwolke

Detailangaben zum Buch - Gemeinde in Martinique: Saint-Pierre, Liste Der Gemeinden Auf Martinique, Fort-de-France, Saint-Joseph, Schlcher, Le Marin, Le Lamentin


EAN (ISBN-13): 9781159006266
ISBN (ISBN-10): 1159006261
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-03T16:26:53+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-13T14:22:00+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159006266

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-00626-1, 978-1-159-00626-6


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