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Geboren 949
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Geboren 949 - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159001944, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159001940

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - Biography & Autobiography / Historical], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Mathilde II., Gebhard von Konstanz, Symeon der Neue Theologe. Auszug: Mathilde II. (* 949; + 5. November 1011) war Äbtissin des Stifts Essen. Die Enkeltochter Kaiser Ottos des Großen aus dem Geschlecht der Liudolfinger gilt als die bedeutendste Äbtissin der Essener Geschichte. Die Kunstwerke, die sie dem Essener Domschatz hinzufügte, sind in ihrer Bedeutung einzigartig. In der unzuverlässigen Essener Äbtissinnenliste von 1672 wird sie als die zweite Äbtissin dieses Namens geführt. Mathilde I., über die sonst nichts bekannt ist, soll von 907 bis 910 Äbtissin gewesen sein. Schriftliche Quellen zu Mathildes Leben und besonders zu ihrem Wirken sind selten. Aus der Frühzeit des Essener Stifts (ca. 845-1150) existieren insgesamt nur rund 20 Urkunden, jedoch keine zeitgenössische Chronik oder Lebensbeschreibung. Während Mathildes Lebensdaten aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Liudolfinger bekannt sind, kann ihr Wirken lediglich an spärlichen Erwähnungen in anderen Chroniken und an erhaltenen Urkunden festgemacht werden. Erst in jüngerer Zeit wird versucht, aus den ihr zuzuordnenden Kunstwerken und Bauten Rückschlüsse auf die Person Mathildes zu ziehen. Mathilde entstammte der ersten Familie des Reichs. Ihr Vater Liudolf war der älteste eheliche Sohn Kaiser Ottos des Großen, ihre Mutter Ida entstammte dem Geschlecht der Konradiner. Ihr Bruder Otto wurde 973 Herzog von Schwaben und zusätzlich 976 Herzog von Bayern, starb aber bereits 982. Ein Teil der Forschung, die sich mit den Ahnen der frühmittelalterlichen Konradiner beschäftigt, schreibt ihr auch eine weitere Schwester namens Richlind zu, die in einer Quelle als Enkelin Ottos I. bezeichnet wird. Eine Filiatur Richlinds zu Liudolf wird jedoch überwiegend als konstruiert abgelehnt. Obwohl Liudolfs Leben einschließlich der Geburten Mathildes und Ottos von Schwabens gut belegt ist, gibt es keinen einzigen Beleg für ein weiteres Kind Liudolfs. Auch die Quellen zu Mathilde und Otto erwähnen keine Schwester. Nicht zuletzt wäre Richlind, wenn sie Liudolfs Tochter gewesen wäre, näher mit Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Mathilde II., Gebhard von Konstanz, Symeon der Neue Theologe. Auszug: Mathilde II. (* 949; + 5. November 1011) war Äbtissin des Stifts Essen. Die Enkeltochter Kaiser Ottos des Großen aus dem Geschlecht der Liudolfinger gilt als die bedeutendste Äbtissin der Essener Geschichte. Die Kunstwerke, die sie dem Essener Domschatz hinzufügte, sind in ihrer Bedeutung einzigartig. In der unzuverlässigen Essener Äbtissinnenliste von 1672 wird sie als die zweite Äbtissin dieses Namens geführt. Mathilde I., über die sonst nichts bekannt ist, soll von 907 bis 910 Äbtissin gewesen sein. Schriftliche Quellen zu Mathildes Leben und besonders zu ihrem Wirken sind selten. Aus der Frühzeit des Essener Stifts (ca. 845-1150) existieren insgesamt nur rund 20 Urkunden, jedoch keine zeitgenössische Chronik oder Lebensbeschreibung. Während Mathildes Lebensdaten aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Liudolfinger bekannt sind, kann ihr Wirken lediglich an spärlichen Erwähnungen in anderen Chroniken und an erhaltenen Urkunden festgemacht werden. Erst in jüngerer Zeit wird versucht, aus den ihr zuzuordnenden Kunstwerken und Bauten Rückschlüsse auf die Person Mathildes zu ziehen. Mathilde entstammte der ersten Familie des Reichs. Ihr Vater Liudolf war der älteste eheliche Sohn Kaiser Ottos des Großen, ihre Mutter Ida entstammte dem Geschlecht der Konradiner. Ihr Bruder Otto wurde 973 Herzog von Schwaben und zusätzlich 976 Herzog von Bayern, starb aber bereits 982. Ein Teil der Forschung, die sich mit den Ahnen der frühmittelalterlichen Konradiner beschäftigt, schreibt ihr auch eine weitere Schwester namens Richlind zu, die in einer Quelle als Enkelin Ottos I. bezeichnet wird. Eine Filiatur Richlinds zu Liudolf wird jedoch überwiegend als konstruiert abgelehnt. Obwohl Liudolfs Leben einschließlich der Geburten Mathildes und Ottos von Schwabens gut belegt ist, gibt es keinen einzigen Beleg für ein weiteres Kind Liudolfs. Auch die Quellen zu Mathilde und Otto erwähnen keine Schwester. Nicht zuletzt wäre Richlind, wenn sie Liudolfs Tochter gewesen wäre, näher mit

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Geboren 949 - Herausgeber: Group, Bücher
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Geboren 949 - Taschenbuch

1672, ISBN: 9781159001940

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Mathilde II., Gebhard von Konstanz, Symeon der Neue Theologe. Auszug: Mathilde II. (* 949 + 5. November 1011) war Äbtissin des Stifts Essen. Die Enkeltochter Kaiser Ottos des Großen aus dem Geschlecht der Liudolfinger gilt als die bedeutendste Äbtissin der Essener Geschichte. Die Kunstwerke, die sie dem Essener Domschatz hinzufügte, sind in ihrer Bedeutung einzigartig. In der unzuverlässigen Essener Äbtissinnenliste von 1672 wird sie als die zweite Äbtissin dieses Namens geführt. Mathilde I., über die sonst nichts bekannt ist, soll von 907 bis 910 Äbtissin gewesen sein. Schriftliche Quellen zu Mathildes Leben und besonders zu ihrem Wirken sind selten. Aus der Frühzeit des Essener Stifts (ca. 845-1150) existieren insgesamt nur rund 20 Urkunden, jedoch keine zeitgenössische Chronik oder Lebensbeschreibung. Während Mathildes Lebensdaten aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Liudolfinger bekannt sind, kann ihr Wirken lediglich an spärlichen Erwähnungen in anderen Chroniken und an erhaltenen Urkunden festgemacht werden. Erst in jüngerer Zeit wird versucht, aus den ihr zuzuordnenden Kunstwerken und Bauten Rückschlüsse auf die Person Mathildes zu ziehen. Mathilde entstammte der ersten Familie des Reichs. Ihr Vater Liudolf war der älteste eheliche Sohn Kaiser Ottos des Großen, ihre Mutter Ida entstammte dem Geschlecht der Konradiner. Ihr Bruder Otto wurde 973 Herzog von Schwaben und zusätzlich 976 Herzog von Bayern, starb aber bereits 982. Ein Teil der Forschung, die sich mit den Ahnen der frühmittelalterlichen Konradiner beschäftigt, schreibt ihr auch eine weitere Schwester namens Richlind zu, die in einer Quelle als Enkelin Ottos I. bezeichnet wird. Eine Filiatur Richlinds zu Liudolf wird jedoch überwiegend als konstruiert abgelehnt. Obwohl Liudolfs Leben einschließlich der Geburten Mathildes und Ottos von Schwabens gut belegt ist, gibt es keinen einzigen Beleg für ein weiteres Kind Liudolfs. Auch die Quellen zu Mathilde und Otto erwähnen keine Schwester. Nicht zuletzt wäre Richlind, wenn sie Liudolfs Tochter gewesen wäre, näher mitVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Geboren 949 (Mathilde II., Gebhard von Konstanz, Symeon der Neue Theologe)
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ID: 9781159001940

EAN: 9781159001940, ISBN: 1159001944 [SW:Geschichte ; Historical], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Mathilde II., Gebhard von Konstanz, Symeon der Neue Theologe. Auszug: Mathilde II. (* 949; + 5. November 1011) war Äbtissin des Stifts Essen. Die Enkeltochter Kaiser Ottos des Großen aus dem Geschlecht der Liudolfinger gilt als die bedeutendste Äbtissin der Essener Geschichte. Die Kunstwerke, die sie dem Essener Domschatz hinzufügte, sind in ihrer Bedeutung einzigartig. In der unzuverlässigen Essener Äbtissinnenliste von 1672 wird sie als die zweite Äbtissin dieses Namens geführt. Mathilde I., über die sonst nichts bekannt ist, soll von 907 bis 910 Äbtissin gewesen sein. Schriftliche Quellen zu Mathildes Leben und besonders zu ihrem Wirken sind selten. Aus der Frühzeit des Essener Stifts (ca. 845-1150) existieren insgesamt nur rund 20 Urkunden, jedoch keine zeitgenössische Chronik oder Lebensbeschreibung. Während Mathildes Lebensdaten aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Liudolfinger bekannt sind, kann ihr Wirken lediglich an spärlichen Erwähnungen in anderen Chroniken und an erhaltenen Urkunden festgemacht werden. Erst in jüngerer Zeit wird versucht, aus den ihr zuzuordnenden Kunstwerken und Bauten Rückschlüsse auf die Person Mathildes zu ziehen. Mathilde entstammte der ersten Familie des Reichs. Ihr Vater Liudolf war der älteste eheliche Sohn Kaiser Ottos des Großen, ihre Mutter Ida entstammte dem Geschlecht der Konradiner. Ihr Bruder Otto wurde 973 Herzog von Schwaben und zusätzlich 976 Herzog von Bayern, starb aber bereits 982. Ein Teil der Forschung, die sich mit den Ahnen der frühmittelalterlichen Konradiner beschäftigt, schreibt ihr auch eine weitere Schwester namens Richlind zu, die in einer Quelle als Enkelin Ottos I. bezeichnet wird. Eine Filiatur Richlinds zu Liudolf wird jedoch überwiegend als konstruiert abgelehnt. Obwohl Liudolfs Leben einschließlich der Geburten Mathildes und Ottos von Schwabens gut belegt ist, gibt es keinen einzigen Beleg für ein weiteres Kind Liudolfs. Auch die Quellen zu Mathilde und Otto erwähnen keine Schwester. Nicht zuletzt wäre Richlind, wenn sie Liudolfs Tochter gewesen wäre, näher mit

Detailangaben zum Buch - Geboren 949


EAN (ISBN-13): 9781159001940
ISBN (ISBN-10): 1159001944
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2009-10-01T16:47:59+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-24T07:23:46+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159001940

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-00194-4, 978-1-159-00194-0


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