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Geboren 331
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Geboren 331 - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159001510, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159001513

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - Biography & Autobiography / Historical], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Julian, Jovian. Auszug: Flavius Claudius Iulianus (griechisch ; * 331 in Konstantinopel; + 26. Juni 363 in der Nähe von Maranga am Tigris) war von 360 bis 363 römischer Kaiser. Christliche Polemiker nannten ihn Iulianus Apostata (griechisch ,Julian der Apostat', d. h. der Abtrünnige), da er den christlichen Glauben aufgegeben hatte. Selten bezeichnet man ihn als Julian II. Julian war ein Neffe Kaiser Konstantins des Großen und Vetter von dessen Nachfolger Constantius II., der ihn zum Caesar ernannte und ihm die Verteidigung Galliens gegen die Germanen anvertraute. Nachdem er sich bei der Erfüllung dieser Aufgabe bewährt hatte, rebellierten seine Truppen gegen Constantius und riefen ihn zum Kaiser aus. Der Tod des Constantius verhinderte einen Bürgerkrieg. Julians kurze Regierungszeit war innenpolitisch durch seinen vergeblichen Versuch geprägt, das durch Konstantin den Großen im Reich privilegierte Christentum zurückzudrängen. Er wollte der römischen, besonders aber der griechischen Religion und den östlichen Mysterienkulten, im Folgenden auch kurz als "Heidentum" bezeichnet, durch staatliche Förderung wieder eine Vormachtstellung verschaffen. Julian unternahm die größte Militäroperation der römischen Geschichte gegen das Sassanidenreich, in deren Verlauf er fiel. Sein Tod begrub jegliche Hoffnung auf eine Renaissance nichtchristlicher Weltanschauungen im Imperium. Julians Onkel Konstantin der GroßeDas römische Reich durchlief zu Beginn des 4. Jahrhunderts einen tiefgreifenden Wandel. Julians Onkel Konstantin der Große hatte sich in den Nachfolgekämpfen, die mit dem Ende der von Kaiser Diokletian begründeten Tetrarchie ausbrachen, durchgesetzt und begründete so die konstantinische Dynastie, deren letztes Mitglied Julian war. Konstantin hatte gut ein Jahr vor der Geburt seines Neffen die Residenz des römischen Kaisers nach Konstantinopel verlegt. Bedeutsam war seine Regierungszeit vor allem aus zwei Gründen: Zum einen verlagerte Konstantin die Zentralmacht mit der neuen, dauerhaften Hauptst Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Julian, Jovian. Auszug: Flavius Claudius Iulianus (griechisch ; * 331 in Konstantinopel; + 26. Juni 363 in der Nähe von Maranga am Tigris) war von 360 bis 363 römischer Kaiser. Christliche Polemiker nannten ihn Iulianus Apostata (griechisch ,Julian der Apostat', d. h. der Abtrünnige), da er den christlichen Glauben aufgegeben hatte. Selten bezeichnet man ihn als Julian II. Julian war ein Neffe Kaiser Konstantins des Großen und Vetter von dessen Nachfolger Constantius II., der ihn zum Caesar ernannte und ihm die Verteidigung Galliens gegen die Germanen anvertraute. Nachdem er sich bei der Erfüllung dieser Aufgabe bewährt hatte, rebellierten seine Truppen gegen Constantius und riefen ihn zum Kaiser aus. Der Tod des Constantius verhinderte einen Bürgerkrieg. Julians kurze Regierungszeit war innenpolitisch durch seinen vergeblichen Versuch geprägt, das durch Konstantin den Großen im Reich privilegierte Christentum zurückzudrängen. Er wollte der römischen, besonders aber der griechischen Religion und den östlichen Mysterienkulten, im Folgenden auch kurz als "Heidentum" bezeichnet, durch staatliche Förderung wieder eine Vormachtstellung verschaffen. Julian unternahm die größte Militäroperation der römischen Geschichte gegen das Sassanidenreich, in deren Verlauf er fiel. Sein Tod begrub jegliche Hoffnung auf eine Renaissance nichtchristlicher Weltanschauungen im Imperium. Julians Onkel Konstantin der GroßeDas römische Reich durchlief zu Beginn des 4. Jahrhunderts einen tiefgreifenden Wandel. Julians Onkel Konstantin der Große hatte sich in den Nachfolgekämpfen, die mit dem Ende der von Kaiser Diokletian begründeten Tetrarchie ausbrachen, durchgesetzt und begründete so die konstantinische Dynastie, deren letztes Mitglied Julian war. Konstantin hatte gut ein Jahr vor der Geburt seines Neffen die Residenz des römischen Kaisers nach Konstantinopel verlegt. Bedeutsam war seine Regierungszeit vor allem aus zwei Gründen: Zum einen verlagerte Konstantin die Zentralmacht mit der neuen, dauerhaften Hauptst

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Julian, Jovian. Auszug: Flavius Claudius Iulianus (griechisch ; * 331 in Konstantinopel; + 26. Juni 363 in der Nähe von Maranga am Tigris) war von 360 bis 363 römischer Kaiser. Christliche Polemiker nannten ihn Iulianus Apostata (griechisch ,Julian der Apostat', d. h. der Abtrünnige), da er den christlichen Glauben aufgegeben hatte. Selten bezeichnet man ihn als Julian II. Julian war ein Neffe Kaiser Konstantins des Großen und Vetter von dessen Nachfolger Constantius II., der ihn zum Caesar ernannte und ihm die Verteidigung Galliens gegen die Germanen anvertraute. Nachdem er sich bei der Erfüllung dieser Aufgabe bewährt hatte, rebellierten seine Truppen gegen Constantius und riefen ihn zum Kaiser aus. Der Tod des Constantius verhinderte einen Bürgerkrieg. Julians kurze Regierungszeit war innenpolitisch durch seinen vergeblichen Versuch geprägt, das durch Konstantin den Großen im Reich privilegierte Christentum zurückzudrängen. Er wollte der römischen, besonders aber der griechischen Religion und den östlichen Mysterienkulten, im Folgenden auch kurz als "Heidentum" bezeichnet, durch staatliche Förderung wieder eine Vormachtstellung verschaffen. Julian unternahm die größte Militäroperation der römischen Geschichte gegen das Sassanidenreich, in deren Verlauf er fiel. Sein Tod begrub jegliche Hoffnung auf eine Renaissance nichtchristlicher Weltanschauungen im Imperium. Julians Onkel Konstantin der GroßeDas römische Reich durchlief zu Beginn des 4. Jahrhunderts einen tiefgreifenden Wandel. Julians Onkel Konstantin der Große hatte sich in den Nachfolgekämpfen, die mit dem Ende der von Kaiser Diokletian begründeten Tetrarchie ausbrachen, durchgesetzt und begründete so die konstantinische Dynastie, deren letztes Mitglied Julian war. Konstantin hatte gut ein Jahr vor der Geburt seines Neffen die Residenz des römischen Kaisers nach Konstantinopel verlegt. Bedeutsam war seine Regierungszeit vor allem aus zwei Gründen: Zum einen verlagerte Konstantin die Zentralmacht mit der neuen, dauerhaften Hauptst Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Geboren 331


EAN (ISBN-13): 9781159001513
ISBN (ISBN-10): 1159001510
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-19T21:51:58+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-21T10:04:34+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159001513

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-00151-0, 978-1-159-00151-3


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