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Geboren 317
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Geboren 317 - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159001502, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159001506

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 21500 - TB/Belletristik/Lyrik/Dramatik/Essays], [SW: - Literary Collections / Essays], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Constantius II., Konstantin II., Iunius Bassus Theotecnius. Auszug: Constantius II. (griechisch , mit vollständigem Namen Flavius Iulius Constantius; * 7. August 317 in Illyrien, wahrscheinlich in Sirmium; + 3. November 361 in Mopsukrenai/Kilikien) war der Sohn Konstantins des Großen und bis zu seinem Tode 361 Kaiser des Römischen Reiches, ab 337 nur im Osten, von 353 bis 360 de facto auch im Gesamtreich. Seine Regierungszeit war geprägt von einem andauernden Abwehrkampf an den Grenzen, während es im Inneren wiederholt zu Usurpationen kam. Auch im Bereich der Religionspolitik ergaben sich ernsthafte Probleme, die Constantius jedoch nicht dauerhaft lösen konnte. In den zeitgenössischen Quellen wird der Kaiser eher negativ beurteilt, während die moderne Forschung inzwischen weitaus differenzierter über Constantius urteilt. Büste des Constantius II.Das Römische Reich durchlief zu Beginn des 4. Jahrhunderts einen tiefgreifenden Wandel. Constantius' Vater Konstantin der Große hatte sich in den Nachfolgekämpfen, die mit dem Ende der von Kaiser Diokletian begründeten Tetrarchie ausbrachen, durchgesetzt und begründete so die konstantinische Dynastie, die bis 363 herrschen sollte. Bedeutsam war Konstantins Regierungszeit vor allem aus zwei Gründen: Zum einen verlagerte er die Zentralmacht mit der neuen Hauptstadt Konstantinopel in den Ostteil des Reiches, der ohnehin immer mehr an Bedeutung gewonnen hatte. Zum anderen förderte er das Christentum und leitete somit die Christianisierung des Römischen Reiches ein (die so genannte Konstantinische Wende). Auch wenn die traditionellen Götterkulte nicht abgeschafft wurden - von Einzelfällen, wie dem mit Tempelprostitution verbundenen Aphrodite-Astarte-Kult in Aphaka und Heliopolis, abgesehen -, wurden ihnen doch Privilegien entzogen, wodurch sie zunehmend an Kraft und Einfluss verloren. Konstantin hatte sich nicht zuletzt aus außenpolitischen Erwägungen für die neue Hauptstadt entschieden, denn Konstantinopel lag etwa gleich weit entfernt von den bedrohten Grenzen des Reiches an Donau und Euphrat. Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Constantius II., Konstantin II., Iunius Bassus Theotecnius. Auszug: Constantius II. (griechisch , mit vollständigem Namen Flavius Iulius Constantius; * 7. August 317 in Illyrien, wahrscheinlich in Sirmium; + 3. November 361 in Mopsukrenai/Kilikien) war der Sohn Konstantins des Großen und bis zu seinem Tode 361 Kaiser des Römischen Reiches, ab 337 nur im Osten, von 353 bis 360 de facto auch im Gesamtreich. Seine Regierungszeit war geprägt von einem andauernden Abwehrkampf an den Grenzen, während es im Inneren wiederholt zu Usurpationen kam. Auch im Bereich der Religionspolitik ergaben sich ernsthafte Probleme, die Constantius jedoch nicht dauerhaft lösen konnte. In den zeitgenössischen Quellen wird der Kaiser eher negativ beurteilt, während die moderne Forschung inzwischen weitaus differenzierter über Constantius urteilt. Büste des Constantius II.Das Römische Reich durchlief zu Beginn des 4. Jahrhunderts einen tiefgreifenden Wandel. Constantius' Vater Konstantin der Große hatte sich in den Nachfolgekämpfen, die mit dem Ende der von Kaiser Diokletian begründeten Tetrarchie ausbrachen, durchgesetzt und begründete so die konstantinische Dynastie, die bis 363 herrschen sollte. Bedeutsam war Konstantins Regierungszeit vor allem aus zwei Gründen: Zum einen verlagerte er die Zentralmacht mit der neuen Hauptstadt Konstantinopel in den Ostteil des Reiches, der ohnehin immer mehr an Bedeutung gewonnen hatte. Zum anderen förderte er das Christentum und leitete somit die Christianisierung des Römischen Reiches ein (die so genannte Konstantinische Wende). Auch wenn die traditionellen Götterkulte nicht abgeschafft wurden - von Einzelfällen, wie dem mit Tempelprostitution verbundenen Aphrodite-Astarte-Kult in Aphaka und Heliopolis, abgesehen -, wurden ihnen doch Privilegien entzogen, wodurch sie zunehmend an Kraft und Einfluss verloren. Konstantin hatte sich nicht zuletzt aus außenpolitischen Erwägungen für die neue Hauptstadt entschieden, denn Konstantinopel lag etwa gleich weit entfernt von den bedrohten Grenzen des Reiches an Donau und Euphrat.

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Geboren 317 - Herausgeber: Group, Bücher
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Geboren 317 - Taschenbuch

ISBN: 9781159001506

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Constantius II., Konstantin II., Iunius Bassus Theotecnius. Auszug: Constantius II. (griechisch , mit vollständigem Namen Flavius Iulius Constantius; * 7. August 317 in Illyrien, wahrscheinlich in Sirmium; + 3. November 361 in Mopsukrenai/Kilikien) war der Sohn Konstantins des Großen und bis zu seinem Tode 361 Kaiser des Römischen Reiches, ab 337 nur im Osten, von 353 bis 360 de facto auch im Gesamtreich. Seine Regierungszeit war geprägt von einem andauernden Abwehrkampf an den Grenzen, während es im Inneren wiederholt zu Usurpationen kam. Auch im Bereich der Religionspolitik ergaben sich ernsthafte Probleme, die Constantius jedoch nicht dauerhaft lösen konnte. In den zeitgenössischen Quellen wird der Kaiser eher negativ beurteilt, während die moderne Forschung inzwischen weitaus differenzierter über Constantius urteilt. Büste des Constantius II.Das Römische Reich durchlief zu Beginn des 4. Jahrhunderts einen tiefgreifenden Wandel. Constantius' Vater Konstantin der Große hatte sich in den Nachfolgekämpfen, die mit dem Ende der von Kaiser Diokletian begründeten Tetrarchie ausbrachen, durchgesetzt und begründete so die konstantinische Dynastie, die bis 363 herrschen sollte. Bedeutsam war Konstantins Regierungszeit vor allem aus zwei Gründen: Zum einen verlagerte er die Zentralmacht mit der neuen Hauptstadt Konstantinopel in den Ostteil des Reiches, der ohnehin immer mehr an Bedeutung gewonnen hatte. Zum anderen förderte er das Christentum und leitete somit die Christianisierung des Römischen Reiches ein (die so genannte Konstantinische Wende). Auch wenn die traditionellen Götterkulte nicht abgeschafft wurden - von Einzelfällen, wie dem mit Tempelprostitution verbundenen Aphrodite-Astarte-Kult in Aphaka und Heliopolis, abgesehen -, wurden ihnen doch Privilegien entzogen, wodurch sie zunehmend an Kraft und Einfluss verloren. Konstantin hatte sich nicht zuletzt aus außenpolitischen Erwägungen für die neue Hauptstadt entschieden, denn Konstantinopel lag etwa gleich weit entfernt von den bedrohten Grenzen des Reiches an Donau und Euphrat. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Geboren 317 Constantius Ii., Konstantin Ii., Iunius Bassus Theotecnius: - Editor: Gruppe, Bucher
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Geboren 317 Constantius Ii., Konstantin Ii., Iunius Bassus Theotecnius: - Taschenbuch

2010, ISBN: 1159001502

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[EAN: 9781159001506], [PU: General Books LLC], This book is printed on demand, please allow up to 10 days extra for delivery. {Publisher's Publication Date = 2010} (Paperback)

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Geboren 317: Constantius II., Konstantin II., Iunius Bassus Theotecnius
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2010, ISBN: 1159001502, Lieferbar binnen 4-6 Wochen

ID: 9781159001506

Verlag: Books LLC, 30 Seiten, L=152mm, B=229mm, H=2mm, Gew.=59gr, Kartoniert/Broschiert

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Constantius II., Konstantin II., Iunius Bassus Theotecnius. Auszug: Constantius II. (griechisch , mit vollständigem Namen Flavius Iulius Constantius; * 7. August 317 in Illyrien, wahrscheinlich in Sirmium; + 3. November 361 in Mopsukrenai/Kilikien) war der Sohn Konstantins des Großen und bis zu seinem Tode 361 Kaiser des Römischen Reiches, ab 337 nur im Osten, von 353 bis 360 de facto auch im Gesamtreich. Seine Regierungszeit war geprägt von einem andauernden Abwehrkampf an den Grenzen, während es im Inneren wiederholt zu Usurpationen kam. Auch im Bereich der Religionspolitik ergaben sich ernsthafte Probleme, die Constantius jedoch nicht dauerhaft lösen konnte. In den zeitgenössischen Quellen wird der Kaiser eher negativ beurteilt, während die moderne Forschung inzwischen weitaus differenzierter über Constantius urteilt. Büste des Constantius II.Das Römische Reich durchlief zu Beginn des 4. Jahrhunderts einen tiefgreifenden Wandel. Constantius' Vater Konstantin der Große hatte sich in den Nachfolgekämpfen, die mit dem Ende der von Kaiser Diokletian begründeten Tetrarchie ausbrachen, durchgesetzt und begründete so die konstantinische Dynastie, die bis 363 herrschen sollte. Bedeutsam war Konstantins Regierungszeit vor allem aus zwei Gründen: Zum einen verlagerte er die Zentralmacht mit der neuen Hauptstadt Konstantinopel in den Ostteil des Reiches, der ohnehin immer mehr an Bedeutung gewonnen hatte. Zum anderen förderte er das Christentum und leitete somit die Christianisierung des Römischen Reiches ein (die so genannte Konstantinische Wende). Auch wenn die traditionellen Götterkulte nicht abgeschafft wurden - von Einzelfällen, wie dem mit Tempelprostitution verbundenen Aphrodite-Astarte-Kult in Aphaka und Heliopolis, abgesehen -, wurden ihnen doch Privilegien entzogen, wodurch sie zunehmend an Kraft und Einfluss verloren. Konstantin hatte sich nicht zuletzt aus außenpolitischen Erwägungen für die neue Hauptstadt entschieden, denn Konstantinopel lag etwa gleich weit entfernt von den bedrohten Grenzen des Reiches an Donau und Euphrat.

Detailangaben zum Buch - Geboren 317


EAN (ISBN-13): 9781159001506
ISBN (ISBN-10): 1159001502
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-12T22:38:52+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-27T05:12:23+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159001506

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-00150-2, 978-1-159-00150-6


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