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Gebirge in Sudan
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Gebirge in Sudan - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159001189, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159001186

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 26630 - TB/Geografie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geography], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Nuba-Berge, Immatong, Zentralafrikanische Schwelle, Liste der Berge oder Erhebungen im Sudan, Bongo-Massiv. Auszug: Die Nuba-Berge (arabisch ¿¿ Dschibal an-Nuba) sind ein Gebirge in der Region Kurdufan in der Mitte des Sudan. Das Gebiet liegt zwischen 500 und 1325 m hoch, ist vergleichsweise wasserreich und von als Nuba bezeichneten schwarzafrikanischen Völkern besiedelt. Das Land zwischen den Hügeln ist fruchtbar. Geografisch und politisch liegen die Nuba-Berge im Nordsudan, ethnisch und kulturell gehören sie jedoch zum Südsudan. Im Sudan, der ab 1821 unter die Herrschaft der osmanischen Vizekönige (Khediven) von Ägypten gekommen war, brach um 1880 der Mahdi-Aufstand aus. Um sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, begab sich der Mahdi auf einen Marsch nach Kordofan. Gegenüber seinen Anhängern verglich er diese Umsiedlung mit der Hidschra, Mohammeds Auswanderung von Mekka nach Medina. Nach einem beschwerlichen Marsch durch die Wüste erreichten die Mahdisten am 31. Oktober 1881 die Nuba-Berge. Dort erklärte der Mahdi, dass der Berg Dschebel Gebir der legendäre Berg Masa sei, von dem eines Tages der Erlöser herabsteigen solle. Hier errichtete er einen Stützpunkt, wo er am 9. Dezember 1881 seinen zweiten Sieg erringen konnte. Daraufhin wurde der Generalgouverneur Sudans, Rauf Pascha, abberufen. Der neue Gouverneur Giegler Pascha entsandte im Juni 1882 eine Streitmacht von 6.000 Mann unter dem Kommando von Jusuf el-Schallali Pascha in die Nuba-Berge. Am 6. Juni wurde auch diese Streitmacht zerschlagen. Nach der Niederschlagung des Mahdi-Aufstands 1898 durch die Briten wurden die Nuba-Berge Teil des Anglo-Ägyptischen Sudan bis zur Unabhängigkeit des Landes 1956. Im 19. Jahrhundert, besonders während der türkisch-ägyptischen Herrschaft und bis zur Herrschaft des Mahdi, blühte der Handel mit Nuba-Sklaven, der von den arabischen Baggara als Zwischenhändlern betrieben wurde. Nuba flüchteten in Rückzugsgebiete in die Berge. Die Briten versuchten die Nuba zur Rückkehr aus den Bergen zu bewegen und die Beziehungen zu den Arabern zu verbessern, indem sie ab 1922 das Gebiet isolierten. Ara Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Nuba-Berge, Immatong, Zentralafrikanische Schwelle, Liste der Berge oder Erhebungen im Sudan, Bongo-Massiv. Auszug: Die Nuba-Berge (arabisch ¿¿ Dschibal an-Nuba) sind ein Gebirge in der Region Kurdufan in der Mitte des Sudan. Das Gebiet liegt zwischen 500 und 1325 m hoch, ist vergleichsweise wasserreich und von als Nuba bezeichneten schwarzafrikanischen Völkern besiedelt. Das Land zwischen den Hügeln ist fruchtbar. Geografisch und politisch liegen die Nuba-Berge im Nordsudan, ethnisch und kulturell gehören sie jedoch zum Südsudan. Im Sudan, der ab 1821 unter die Herrschaft der osmanischen Vizekönige (Khediven) von Ägypten gekommen war, brach um 1880 der Mahdi-Aufstand aus. Um sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, begab sich der Mahdi auf einen Marsch nach Kordofan. Gegenüber seinen Anhängern verglich er diese Umsiedlung mit der Hidschra, Mohammeds Auswanderung von Mekka nach Medina. Nach einem beschwerlichen Marsch durch die Wüste erreichten die Mahdisten am 31. Oktober 1881 die Nuba-Berge. Dort erklärte der Mahdi, dass der Berg Dschebel Gebir der legendäre Berg Masa sei, von dem eines Tages der Erlöser herabsteigen solle. Hier errichtete er einen Stützpunkt, wo er am 9. Dezember 1881 seinen zweiten Sieg erringen konnte. Daraufhin wurde der Generalgouverneur Sudans, Rauf Pascha, abberufen. Der neue Gouverneur Giegler Pascha entsandte im Juni 1882 eine Streitmacht von 6.000 Mann unter dem Kommando von Jusuf el-Schallali Pascha in die Nuba-Berge. Am 6. Juni wurde auch diese Streitmacht zerschlagen. Nach der Niederschlagung des Mahdi-Aufstands 1898 durch die Briten wurden die Nuba-Berge Teil des Anglo-Ägyptischen Sudan bis zur Unabhängigkeit des Landes 1956. Im 19. Jahrhundert, besonders während der türkisch-ägyptischen Herrschaft und bis zur Herrschaft des Mahdi, blühte der Handel mit Nuba-Sklaven, der von den arabischen Baggara als Zwischenhändlern betrieben wurde. Nuba flüchteten in Rückzugsgebiete in die Berge. Die Briten versuchten die Nuba zur Rückkehr aus den Bergen zu bewegen und die Beziehungen zu den Arabern zu verbessern, indem sie ab 1922 das Gebiet isolierten. Ara

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Gebirge in Sudan - Herausgeber: Group, Bücher
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Gebirge in Sudan - Taschenbuch

1821, ISBN: 9781159001186

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Nuba-Berge, Immatong, Zentralafrikanische Schwelle, Liste der Berge oder Erhebungen im Sudan, Bongo-Massiv. Auszug: Die Nuba-Berge (arabisch ¿¿ Dschibal an-Nuba) sind ein Gebirge in der Region Kurdufan in der Mitte des Sudan. Das Gebiet liegt zwischen 500 und 1325 m hoch, ist vergleichsweise wasserreich und von als Nuba bezeichneten schwarzafrikanischen Völkern besiedelt. Das Land zwischen den Hügeln ist fruchtbar. Geografisch und politisch liegen die Nuba-Berge im Nordsudan, ethnisch und kulturell gehören sie jedoch zum Südsudan. Im Sudan, der ab 1821 unter die Herrschaft der osmanischen Vizekönige (Khediven) von Ägypten gekommen war, brach um 1880 der Mahdi-Aufstand aus. Um sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, begab sich der Mahdi auf einen Marsch nach Kordofan. Gegenüber seinen Anhängern verglich er diese Umsiedlung mit der Hidschra, Mohammeds Auswanderung von Mekka nach Medina. Nach einem beschwerlichen Marsch durch die Wüste erreichten die Mahdisten am 31. Oktober 1881 die Nuba-Berge. Dort erklärte der Mahdi, dass der Berg Dschebel Gebir der legendäre Berg Masa sei, von dem eines Tages der Erlöser herabsteigen solle. Hier errichtete er einen Stützpunkt, wo er am 9. Dezember 1881 seinen zweiten Sieg erringen konnte. Daraufhin wurde der Generalgouverneur Sudans, Rauf Pascha, abberufen. Der neue Gouverneur Giegler Pascha entsandte im Juni 1882 eine Streitmacht von 6.000 Mann unter dem Kommando von Jusuf el-Schallali Pascha in die Nuba-Berge. Am 6. Juni wurde auch diese Streitmacht zerschlagen. Nach der Niederschlagung des Mahdi-Aufstands 1898 durch die Briten wurden die Nuba-Berge Teil des Anglo-Ägyptischen Sudan bis zur Unabhängigkeit des Landes 1956. Im 19. Jahrhundert, besonders während der türkisch-ägyptischen Herrschaft und bis zur Herrschaft des Mahdi, blühte der Handel mit Nuba-Sklaven, der von den arabischen Baggara als Zwischenhändlern betrieben wurde. Nuba flüchteten in Rückzugsgebiete in die Berge. Die Briten versuchten die Nuba zur Rückkehr aus den Bergen zu bewegen und die Beziehungen zu den Arabern zu verbessern, indem sie ab 1922 das Gebiet isolierten. Ara Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1956, ISBN: 9781159001186

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Nuba-Berge, Immatong, Zentralafrikanische Schwelle, Liste der Berge oder Erhebungen im Sudan, Bongo-Massiv. Auszug: Die Nuba-Berge (arabisch Dschibal an-Nuba) sind ein Gebirge in der Region Kurdufan in der Mitte des Sudan. Das Gebiet liegt zwischen 500 und 1325 m hoch, ist vergleichsweise wasserreich und von als Nuba bezeichneten schwarzafrikanischen Völkern besiedelt. Das Land zwischen den Hügeln ist fruchtbar. Geografisch und politisch liegen die Nuba-Berge im Nordsudan, ethnisch und kulturell gehören sie jedoch zum Südsudan. Im Sudan, der ab 1821 unter die Herrschaft der osmanischen Vizekönige (Khediven) von Ägypten gekommen war, brach um 1880 der Mahdi-Aufstand aus. Um sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, begab sich der Mahdi auf einen Marsch nach Kordofan. Gegenüber seinen Anhängern verglich er diese Umsiedlung mit der Hidschra, Mohammeds Auswanderung von Mekka nach Medina. Nach einem beschwerlichen Marsch durch die Wüste erreichten die Mahdisten am 31. Oktober 1881 die Nuba-Berge. Dort erklärte der Mahdi, dass der Berg Dschebel Gebir der legendäre Berg Masa sei, von dem eines Tages der Erlöser herabsteigen solle. Hier errichtete er einen Stützpunkt, wo er am 9. Dezember 1881 seinen zweiten Sieg erringen konnte. Daraufhin wurde der Generalgouverneur Sudans, Rauf Pascha, abberufen. Der neue Gouverneur Giegler Pascha entsandte im Juni 1882 eine Streitmacht von 6.000 Mann unter dem Kommando von Jusuf el-Schallali Pascha in die Nuba-Berge. Am 6. Juni wurde auch diese Streitmacht zerschlagen. Nach der Niederschlagung des Mahdi-Aufstands 1898 durch die Briten wurden die Nuba-Berge Teil des Anglo-Ägyptischen Sudan bis zur Unabhängigkeit des Landes 1956. Im 19. Jahrhundert, besonders während der türkisch-ägyptischen Herrschaft und bis zur Herrschaft des Mahdi, blühte der Handel mit Nuba-Sklaven, der von den arabischen Baggara als Zwischenhändlern betrieben wurde. Nuba flüchteten in Rückzugsgebiete in die Berge. Die Briten versuchten die Nuba zur Rückkehr aus den Bergen zu bewegen und die Beziehungen zu den Arabern zu verbessern, indem sie ab 1922 das Gebiet isolierten. AraVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Gebirge in Sudan (Nuba-Berge, Immatong, Zentralafrikanische Schwelle, Liste der Berge oder Erhebungen im Sudan, Bongo-Massiv)
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Gebirge in Sudan (Nuba-Berge, Immatong, Zentralafrikanische Schwelle, Liste der Berge oder Erhebungen im Sudan, Bongo-Massiv) - neues Buch

ISBN: 1159001189

ID: 9781159001186

EAN: 9781159001186, ISBN: 1159001189 [SW:Geografie ; Geography ; Earth Sciences ; Earth Sciences / Geography], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Nuba-Berge, Immatong, Zentralafrikanische Schwelle, Liste der Berge oder Erhebungen im Sudan, Bongo-Massiv. Auszug: Die Nuba-Berge (arabisch ¿¿ Dschibal an-Nuba) sind ein Gebirge in der Region Kurdufan in der Mitte des Sudan. Das Gebiet liegt zwischen 500 und 1325 m hoch, ist vergleichsweise wasserreich und von als Nuba bezeichneten schwarzafrikanischen Völkern besiedelt. Das Land zwischen den Hügeln ist fruchtbar. Geografisch und politisch liegen die Nuba-Berge im Nordsudan, ethnisch und kulturell gehören sie jedoch zum Südsudan. Im Sudan, der ab 1821 unter die Herrschaft der osmanischen Vizekönige (Khediven) von Ägypten gekommen war, brach um 1880 der Mahdi-Aufstand aus. Um sich dem Zugriff der Behörden zu entziehen, begab sich der Mahdi auf einen Marsch nach Kordofan. Gegenüber seinen Anhängern verglich er diese Umsiedlung mit der Hidschra, Mohammeds Auswanderung von Mekka nach Medina. Nach einem beschwerlichen Marsch durch die Wüste erreichten die Mahdisten am 31. Oktober 1881 die Nuba-Berge. Dort erklärte der Mahdi, dass der Berg Dschebel Gebir der legendäre Berg Masa sei, von dem eines Tages der Erlöser herabsteigen solle. Hier errichtete er einen Stützpunkt, wo er am 9. Dezember 1881 seinen zweiten Sieg erringen konnte. Daraufhin wurde der Generalgouverneur Sudans, Rauf Pascha, abberufen. Der neue Gouverneur Giegler Pascha entsandte im Juni 1882 eine Streitmacht von 6.000 Mann unter dem Kommando von Jusuf el-Schallali Pascha in die Nuba-Berge. Am 6. Juni wurde auch diese Streitmacht zerschlagen. Nach der Niederschlagung des Mahdi-Aufstands 1898 durch die Briten wurden die Nuba-Berge Teil des Anglo-Ägyptischen Sudan bis zur Unabhängigkeit des Landes 1956. Im 19. Jahrhundert, besonders während der türkisch-ägyptischen Herrschaft und bis zur Herrschaft des Mahdi, blühte der Handel mit Nuba-Sklaven, der von den arabischen Baggara als Zwischenhändlern betrieben wurde. Nuba flüchteten in Rückzugsgebiete in die Berge. Die Briten versuchten die Nuba zur Rückkehr aus den Bergen zu bewegen und die Beziehungen zu den Arabern zu verbessern, indem sie ab 1922 das Gebiet isolierten. Ara

Detailangaben zum Buch - Gebirge in Sudan


EAN (ISBN-13): 9781159001186
ISBN (ISBN-10): 1159001189
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-08-11T11:04:57+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-29T01:39:17+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159001186

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-00118-9, 978-1-159-00118-6


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