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Gdynia
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Gdynia - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159000565, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159000561

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25540 - TB/Geschichte/Altertum], [SW: - History / Ancient / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Arka Gdynia, Polnisches Filmfestival Gdynia, Asseco Prokom Gdynia, Prokom Software, Orlowo, GOSiR-Stadion, TKKF Checz Gdynia, Aussichtsturm Kolibki, Seefahrt-Akademie Gdynia. Auszug: Gdynia (deutsch Gdingen, Gotenhafen (1939-1945), kaschubisch Gdiniô), ist eine polnische Hafenstadt in der Danziger Bucht (Ostsee), die zusammen mit Danzig und Sopot (dt. Zoppot) die Wirtschaftsregion Dreistadt bildet. Die zweitgrößte Stadt der Wojewodschaft Pommern wurde während des Zweiten Weltkrieges aufgrund des bedeutenden deutschen Marinestützpunkts durch Bombenangriffe der Alliierten erheblich zerstört. Seit der ersten urkundlichen Erwähnung 1253 bis in das beginnende 20. Jahrhundert hinein war Gdingen ein Dorf, das im Wesentlichen vom Fischfang lebte. Gdingen gehörte zwischen 1309 und 1466 zum Deutschen Orden, danach zu Polen. Mit der ersten polnischen Teilung 1772 fiel es an Preußen und wurde nach dem Ende des Ersten Weltkrieges Polen im Jahre 1920 zugesprochen. Die nach dem Ersten Weltkrieg in den Versailler Verträgen vereinbarte Abtretung westpreußischer Gebiete an Polen schloss Gdingen mit ein; so wurde es schließlich in Gdynia umbenannt. Unter polnischer Verwaltung kam es zu einer einschneidenden Umstrukturierung. Dies war bedingt durch den mit dem Polnischen Korridor entstandenen Zugang Polens zur Ostsee und die daraus sich ergebende Möglichkeit, einen polnischen Großhafen anzulegen. 1926 erhielt Gdynia das Stadtrecht. Zwischen 1926 und 1938 wuchs die Bevölkerung im Zuge des Ausbaus zum polnischen "Tor zur Welt" von wenigen Tausenden auf über 100.000 Menschen. Dabei errichtete die polnische Regierung einen Militärhafen; privatwirtschaftliche Investoren ließen parallel dazu einen Handelshafen entstehen. Die Mehrzahl der zugewanderten Menschen war polnischen und insbesondere kaschubischen Ursprungs. Im Zweiten Weltkrieg wurde Gdynia von deutschen Truppen besetzt und annektiert. Die Stadt erhielt den Namen Gotenhafen. Die Namensgebung war eine Neuschöpfung und sollte an das ehemalige Siedlungsgebiet der Goten im Bereich der Weichsel erinnern. Die inzwischen mehrheitlich polnische Bevölkerung der Stadt sollte zwangsweise umgesiedelt und durch Deutsche erse Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Arka Gdynia, Polnisches Filmfestival Gdynia, Asseco Prokom Gdynia, Prokom Software, Orlowo, GOSiR-Stadion, TKKF Checz Gdynia, Aussichtsturm Kolibki, Seefahrt-Akademie Gdynia. Auszug: Gdynia (deutsch Gdingen, Gotenhafen (1939-1945), kaschubisch Gdiniô), ist eine polnische Hafenstadt in der Danziger Bucht (Ostsee), die zusammen mit Danzig und Sopot (dt. Zoppot) die Wirtschaftsregion Dreistadt bildet. Die zweitgrößte Stadt der Wojewodschaft Pommern wurde während des Zweiten Weltkrieges aufgrund des bedeutenden deutschen Marinestützpunkts durch Bombenangriffe der Alliierten erheblich zerstört. Seit der ersten urkundlichen Erwähnung 1253 bis in das beginnende 20. Jahrhundert hinein war Gdingen ein Dorf, das im Wesentlichen vom Fischfang lebte. Gdingen gehörte zwischen 1309 und 1466 zum Deutschen Orden, danach zu Polen. Mit der ersten polnischen Teilung 1772 fiel es an Preußen und wurde nach dem Ende des Ersten Weltkrieges Polen im Jahre 1920 zugesprochen. Die nach dem Ersten Weltkrieg in den Versailler Verträgen vereinbarte Abtretung westpreußischer Gebiete an Polen schloss Gdingen mit ein; so wurde es schließlich in Gdynia umbenannt. Unter polnischer Verwaltung kam es zu einer einschneidenden Umstrukturierung. Dies war bedingt durch den mit dem Polnischen Korridor entstandenen Zugang Polens zur Ostsee und die daraus sich ergebende Möglichkeit, einen polnischen Großhafen anzulegen. 1926 erhielt Gdynia das Stadtrecht. Zwischen 1926 und 1938 wuchs die Bevölkerung im Zuge des Ausbaus zum polnischen "Tor zur Welt" von wenigen Tausenden auf über 100.000 Menschen. Dabei errichtete die polnische Regierung einen Militärhafen; privatwirtschaftliche Investoren ließen parallel dazu einen Handelshafen entstehen. Die Mehrzahl der zugewanderten Menschen war polnischen und insbesondere kaschubischen Ursprungs. Im Zweiten Weltkrieg wurde Gdynia von deutschen Truppen besetzt und annektiert. Die Stadt erhielt den Namen Gotenhafen. Die Namensgebung war eine Neuschöpfung und sollte an das ehemalige Siedlungsgebiet der Goten im Bereich der Weichsel erinnern. Die inzwischen mehrheitlich polnische Bevölkerung der Stadt sollte zwangsweise umgesiedelt und durch Deutsche erse

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1939, ISBN: 9781159000561

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Arka Gdynia, Polnisches Filmfestival Gdynia, Asseco Prokom Gdynia, Prokom Software, Orlowo, GOSiR-Stadion, TKKF Checz Gdynia, Aussichtsturm Kolibki, Seefahrt-Akademie Gdynia. Auszug: Gdynia (deutsch Gdingen, Gotenhafen (1939-1945), kaschubisch Gdiniô), ist eine polnische Hafenstadt in der Danziger Bucht (Ostsee), die zusammen mit Danzig und Sopot (dt. Zoppot) die Wirtschaftsregion Dreistadt bildet. Die zweitgrößte Stadt der Wojewodschaft Pommern wurde während des Zweiten Weltkrieges aufgrund des bedeutenden deutschen Marinestützpunkts durch Bombenangriffe der Alliierten erheblich zerstört. Seit der ersten urkundlichen Erwähnung 1253 bis in das beginnende 20. Jahrhundert hinein war Gdingen ein Dorf, das im Wesentlichen vom Fischfang lebte. Gdingen gehörte zwischen 1309 und 1466 zum Deutschen Orden, danach zu Polen. Mit der ersten polnischen Teilung 1772 fiel es an Preußen und wurde nach dem Ende des Ersten Weltkrieges Polen im Jahre 1920 zugesprochen. Die nach dem Ersten Weltkrieg in den Versailler Verträgen vereinbarte Abtretung westpreußischer Gebiete an Polen schloss Gdingen mit ein; so wurde es schließlich in Gdynia umbenannt. Unter polnischer Verwaltung kam es zu einer einschneidenden Umstrukturierung. Dies war bedingt durch den mit dem Polnischen Korridor entstandenen Zugang Polens zur Ostsee und die daraus sich ergebende Möglichkeit, einen polnischen Großhafen anzulegen. 1926 erhielt Gdynia das Stadtrecht. Zwischen 1926 und 1938 wuchs die Bevölkerung im Zuge des Ausbaus zum polnischen "Tor zur Welt" von wenigen Tausenden auf über 100.000 Menschen. Dabei errichtete die polnische Regierung einen Militärhafen; privatwirtschaftliche Investoren ließen parallel dazu einen Handelshafen entstehen. Die Mehrzahl der zugewanderten Menschen war polnischen und insbesondere kaschubischen Ursprungs. Im Zweiten Weltkrieg wurde Gdynia von deutschen Truppen besetzt und annektiert. Die Stadt erhielt den Namen Gotenhafen. Die Namensgebung war eine Neuschöpfung und sollte an das ehemalige Siedlungsgebiet der Goten im Bereich der Weichsel erinnern. Die inzwischen mehrheitlich polnische Bevölkerung der Stadt sollte zwangsweise umgesiedelt und durch Deutsche erse Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Arka Gdynia, Polnisches Filmfestival Gdynia, Asseco Prokom Gdynia, Prokom Software, Orlowo, GOSiR-Stadion, TKKF Checz Gdynia, Aussichtsturm Kolibki, Seefahrt-Akademie Gdynia. Auszug: Gdynia (deutsch Gdingen, Gotenhafen (1939-1945), kaschubisch Gdiniô), ist eine polnische Hafenstadt in der Danziger Bucht (Ostsee), die zusammen mit Danzig und Sopot (dt. Zoppot) die Wirtschaftsregion Dreistadt bildet. Die zweitgrößte Stadt der Wojewodschaft Pommern wurde während des Zweiten Weltkrieges aufgrund des bedeutenden deutschen Marinestützpunkts durch Bombenangriffe der Alliierten erheblich zerstört. Seit der ersten urkundlichen Erwähnung 1253 bis in das beginnende 20. Jahrhundert hinein war Gdingen ein Dorf, das im Wesentlichen vom Fischfang lebte. Gdingen gehörte zwischen 1309 und 1466 zum Deutschen Orden, danach zu Polen. Mit der ersten polnischen Teilung 1772 fiel es an Preußen und wurde nach dem Ende des Ersten Weltkrieges Polen im Jahre 1920 zugesprochen. Die nach dem Ersten Weltkrieg in den Versailler Verträgen vereinbarte Abtretung westpreußischer Gebiete an Polen schloss Gdingen mit ein; so wurde es schließlich in Gdynia umbenannt. Unter polnischer Verwaltung kam es zu einer einschneidenden Umstrukturierung. Dies war bedingt durch den mit dem Polnischen Korridor entstandenen Zugang Polens zur Ostsee und die daraus sich ergebende Möglichkeit, einen polnischen Großhafen anzulegen. 1926 erhielt Gdynia das Stadtrecht. Zwischen 1926 und 1938 wuchs die Bevölkerung im Zuge des Ausbaus zum polnischen "Tor zur Welt" von wenigen Tausenden auf über 100.000 Menschen. Dabei errichtete die polnische Regierung einen Militärhafen; privatwirtschaftliche Investoren ließen parallel dazu einen Handelshafen entstehen. Die Mehrzahl der zugewanderten Menschen war polnischen und insbesondere kaschubischen Ursprungs. Im Zweiten Weltkrieg wurde Gdynia von deutschen Truppen besetzt und annektiert. Die Stadt erhielt den Namen Gotenhafen. Die Namensgebung war eine Neuschöpfung und sollte an das ehemalige Siedlungsgebiet der Goten im Bereich der Weichsel erinnern. Die inzwischen mehrheitlich polnische Bevölkerung der Stadt sollte zwangsweise umgesiedelt und durch Deutsche erse Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Arka Gdynia, Polnisches Filmfestival Gdynia, Asseco Prokom Gdynia, Prokom Software, Orlowo, GOSiR-Stadion, TKKF Checz Gdynia, Aussichtsturm Kolibki, Seefahrt-Akademie Gdynia. Auszug: Gdynia (deutsch Gdingen, Gotenhafen (1939-1945), kaschubisch Gdiniô), ist eine polnische Hafenstadt in der Danziger Bucht (Ostsee), die zusammen mit Danzig und Sopot (dt. Zoppot) die Wirtschaftsregion Dreistadt bildet. Die zweitgrößte Stadt der Wojewodschaft Pommern wurde während des Zweiten Weltkrieges aufgrund des bedeutenden deutschen Marinestützpunkts durch Bombenangriffe der Alliierten erheblich zerstört. Seit der ersten urkundlichen Erwähnung 1253 bis in das beginnende 20. Jahrhundert hinein war Gdingen ein Dorf, das im Wesentlichen vom Fischfang lebte. Gdingen gehörte zwischen 1309 und 1466 zum Deutschen Orden, danach zu Polen. Mit der ersten polnischen Teilung 1772 fiel es an Preußen und wurde nach dem Ende des Ersten Weltkrieges Polen im Jahre 1920 zugesprochen. Die nach dem Ersten Weltkrieg in den Versailler Verträgen vereinbarte Abtretung westpreußischer Gebiete an Polen schloss Gdingen mit ein so wurde es schließlich in Gdynia umbenannt. Unter polnischer Verwaltung kam es zu einer einschneidenden Umstrukturierung. Dies war bedingt durch den mit dem Polnischen Korridor entstandenen Zugang Polens zur Ostsee und die daraus sich ergebende Möglichkeit, einen polnischen Großhafen anzulegen. 1926 erhielt Gdynia das Stadtrecht. Zwischen 1926 und 1938 wuchs die Bevölkerung im Zuge des Ausbaus zum polnischen "Tor zur Welt" von wenigen Tausenden auf über 100.000 Menschen. Dabei errichtete die polnische Regierung einen Militärhafen privatwirtschaftliche Investoren ließen parallel dazu einen Handelshafen entstehen. Die Mehrzahl der zugewanderten Menschen war polnischen und insbesondere kaschubischen Ursprungs. Im Zweiten Weltkrieg wurde Gdynia von deutschen Truppen besetzt und annektiert. Die Stadt erhielt den Namen Gotenhafen. Die Namensgebung war eine Neuschöpfung und sollte an das ehemalige Siedlungsgebiet der Goten im Bereich der Weichsel erinnern. Die inzwischen mehrheitlich polnische Bevölkerung der Stadt sollte zwangsweise umgesiedelt und durch Deutsche erseVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Gdynia


EAN (ISBN-13): 9781159000561
ISBN (ISBN-10): 1159000565
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-19T11:36:40+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-12T03:17:29+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159000561

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-00056-5, 978-1-159-00056-1


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