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Gauliga Württemberg
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Gauliga Württemberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159000395, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159000394

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Gauliga Württemberg 1933/34, Gauliga Württemberg 1942/43, Gauliga Württemberg 1939/40, Gauliga Württemberg 1944/45, Gauliga Württemberg 1935/36, Gauliga Württemberg 1934/35, Gauliga Württemberg 1936/37, Gauliga Württemberg 1937/38, Gauliga Württemberg 1938/39, Gauliga Württemberg 1943/44, Gauliga Württemberg 1940/41, Gauliga Württemberg 1941/42. Auszug: Die Gauliga Württemberg (ab 1939 offiziell Sportbereichsklasse Württemberg) war eine von 16 obersten Fußballligen in Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtergreifung. Die Einteilung der Mannschaften zur Gauliga Württemberg ab 1933 orientierte sich am Reichsgau Württemberg-Hohenzollern. In der ersten Spielzeit 1933/1934 spielten neun Mannschaften um den Endrundenteilnehmer zur deutschen Meisterschaft, ab der folgenden Saison nahmen zehn Mannschaften teil. 1940 wurde die Liga in zwei Staffeln geteilt, in der jeweils sechs Mannschaften spielten. Die jeweiligen Staffelsieger spielten den württembergischen Meister und Teilnehmer zur Endrunde aus. Ab 1941 gab es wieder nur noch eine Staffel. Zunächst traten darin zwölf Mannschaften gegeneinander an, ab 1942 waren wieder nur zehn Klubs in der Liga vertreten. Die Spielzeit 1944/45 wurde wegen der Kriegswirren abgebrochen. Ab der Spielzeit 1938/39 wurden die Vereine des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg dem Bezirk Bodensee im Sportbereich Württemberg zugeordnet. Allerdings stieg keiner der vorarlbergischen Vereine in die Gauliga auf. Der VfB Stuttgart war die einzige Mannschaft der Gauliga Württemberg, die bis ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft vordringen konnte. Am 23. Juni 1935 wurde das Finale in Köln jedoch gegen den FC Schalke 04 mit 4:6 verloren. Der FV Ulm 1894 schloss sich 1939 mit drei anderen Ulmer Vereinen zur TSG Ulm 1846 zusammen. Der VfR Heilbronn wurde 1933/34 disqualifiziert. Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Gauliga Württemberg 1933/34, Gauliga Württemberg 1942/43, Gauliga Württemberg 1939/40, Gauliga Württemberg 1944/45, Gauliga Württemberg 1935/36, Gauliga Württemberg 1934/35, Gauliga Württemberg 1936/37, Gauliga Württemberg 1937/38, Gauliga Württemberg 1938/39, Gauliga Württemberg 1943/44, Gauliga Württemberg 1940/41, Gauliga Württemberg 1941/42. Auszug: Die Gauliga Württemberg (ab 1939 offiziell Sportbereichsklasse Württemberg) war eine von 16 obersten Fußballligen in Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtergreifung. Die Einteilung der Mannschaften zur Gauliga Württemberg ab 1933 orientierte sich am Reichsgau Württemberg-Hohenzollern. In der ersten Spielzeit 1933/1934 spielten neun Mannschaften um den Endrundenteilnehmer zur deutschen Meisterschaft, ab der folgenden Saison nahmen zehn Mannschaften teil. 1940 wurde die Liga in zwei Staffeln geteilt, in der jeweils sechs Mannschaften spielten. Die jeweiligen Staffelsieger spielten den württembergischen Meister und Teilnehmer zur Endrunde aus. Ab 1941 gab es wieder nur noch eine Staffel. Zunächst traten darin zwölf Mannschaften gegeneinander an, ab 1942 waren wieder nur zehn Klubs in der Liga vertreten. Die Spielzeit 1944/45 wurde wegen der Kriegswirren abgebrochen. Ab der Spielzeit 1938/39 wurden die Vereine des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg dem Bezirk Bodensee im Sportbereich Württemberg zugeordnet. Allerdings stieg keiner der vorarlbergischen Vereine in die Gauliga auf. Der VfB Stuttgart war die einzige Mannschaft der Gauliga Württemberg, die bis ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft vordringen konnte. Am 23. Juni 1935 wurde das Finale in Köln jedoch gegen den FC Schalke 04 mit 4:6 verloren. Der FV Ulm 1894 schloss sich 1939 mit drei anderen Ulmer Vereinen zur TSG Ulm 1846 zusammen. Der VfR Heilbronn wurde 1933/34 disqualifiziert.

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Gauliga Wrttemberg - Bucher Gruppe
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Bucher Gruppe:
Gauliga Wrttemberg - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159000394

ID: 16450296

Gauliga Wrttemberg 1933]34, Gauliga Wrttemberg 1942]43, Gauliga Wrttemberg 1939]40, Gauliga Wrttemberg 1944]45, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Details zum Buch
Gauliga Württemberg

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Gauliga Württemberg 1933/34, Gauliga Württemberg 1942/43, Gauliga Württemberg 1939/40, Gauliga Württemberg 1944/45, Gauliga Württemberg 1935/36, Gauliga Württemberg 1934/35, Gauliga Württemberg 1936/37, Gauliga Württemberg 1937/38, Gauliga Württemberg 1938/39, Gauliga Württemberg 1943/44, Gauliga Württemberg 1940/41, Gauliga Württemberg 1941/42. Auszug: Die Gauliga Württemberg (ab 1939 offiziell Sportbereichsklasse Württemberg) war eine von 16 obersten Fußballligen in Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtergreifung. Die Einteilung der Mannschaften zur Gauliga Württemberg ab 1933 orientierte sich am Reichsgau Württemberg-Hohenzollern. In der ersten Spielzeit 1933/1934 spielten neun Mannschaften um den Endrundenteilnehmer zur deutschen Meisterschaft, ab der folgenden Saison nahmen zehn Mannschaften teil. 1940 wurde die Liga in zwei Staffeln geteilt, in der jeweils sechs Mannschaften spielten. Die jeweiligen Staffelsieger spielten den württembergischen Meister und Teilnehmer zur Endrunde aus. Ab 1941 gab es wieder nur noch eine Staffel. Zunächst traten darin zwölf Mannschaften gegeneinander an, ab 1942 waren wieder nur zehn Klubs in der Liga vertreten. Die Spielzeit 1944/45 wurde wegen der Kriegswirren abgebrochen. Ab der Spielzeit 1938/39 wurden die Vereine des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg dem Bezirk Bodensee im Sportbereich Württemberg zugeordnet. Allerdings stieg keiner der vorarlbergischen Vereine in die Gauliga auf. Der VfB Stuttgart war die einzige Mannschaft der Gauliga Württemberg, die bis ins Endspiel um die deutsche Meisterschaft vordringen konnte. Am 23. Juni 1935 wurde das Finale in Köln jedoch gegen den FC Schalke 04 mit 4:6 verloren. Der FV Ulm 1894 schloss sich 1939 mit drei anderen Ulmer Vereinen zur TSG Ulm 1846 zusammen. Der VfR Heilbronn wurde 1933/34 disqualifiziert.

Detailangaben zum Buch - Gauliga Württemberg


EAN (ISBN-13): 9781159000394
ISBN (ISBN-10): 1159000395
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-06-02T08:51:45+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-06T12:17:16+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159000394

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-00039-5, 978-1-159-00039-4


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