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Gauliga Westfalen
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Gauliga Westfalen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159000387, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159000387

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 24450 - TB/Ballsport], [SW: - Sports & Recreation / Baseball / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Gauliga Westfalen 1944/45, Gauliga Westfalen 1940/41, Gauliga Westfalen 1941/42, Gauliga Westfalen 1937/38, Gauliga Westfalen 1939/40, Gauliga Westfalen 1943/44, Gauliga Westfalen 1942/43, Gauliga Westfalen 1935/36, Gauliga Westfalen 1938/39, Gauliga Westfalen 1936/37, Gauliga Westfalen 1933/34, Gauliga Westfalen 1934/35. Auszug: Die Gauliga Westfalen war eine von 16 Gauligen, den obersten Fußballligen in Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtergreifung. Das Gebiet der Gauliga umfasste die preußische Provinz Westfalen sowie das Land Lippe. Ab 1933 spielten zehn Mannschaften aus Westfalen und Lippe um die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft, an der der Gauligameister teilnehmen durfte. Bei der Auswahl der zehn Teilnehmer der ersten Saison 1933/34 spielten nicht nur sportliche Gesichtspunkte eine Rolle. So wurde die Zwangsfusion Sportfreunde 95 Dortmund mit der Begründung, dass die Stadt Dortmund einen Gauligisten brauche, aufgenommen. Dabei war keiner der beiden Stammvereine in der Vorsaison erstklassig gewesen. Der FC Schalke 04 dominierte die Gauliga und konnte sich alle Meisterschaften sichern. Sechsmal blieb die Mannschaft während einer Saison ungeschlagen. Zwischen den Spielzeiten 1935/36 und 1938/39 blieben die "Königsblauen" über vier Jahre lang ohne Niederlage. Schalke wurde 1934, 1935, 1937, 1939, 1940 und 1942 deutscher Meister. In den Jahren 1934, 1938 und 1941 wurde Schalke noch Vizemeister. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Gauliga zur Saison 1940/41 auf zwölf Vereine aufgestock. Nach nur einem Jahr kehrte die Liga zur alten Staffelstärke zurück. Nach der Saison 1943/44 wurde die Gauliga aufgelöst und durch drei "Kriegs-Gauklassen" ersetzt. Im September 1944 musste der Spielbetrieb kriegsbedingt eingestellt werden. Die 18 Vereine, die zwischen 1933 und 1944 in der Gauliga Westfalen spielten bildeten nach dem Krieg die zweigleisige Landesliga Westfalen. Dies ist eine alphabetische Aufstellung aller Mannschaften, die in der Gauliga Westfalen gespielt haben. Angegeben ist die jeweilige Platzierung in den einzelnen Spielzeiten. Absteiger sind rot unterlegt. Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Gauliga Westfalen 1944/45, Gauliga Westfalen 1940/41, Gauliga Westfalen 1941/42, Gauliga Westfalen 1937/38, Gauliga Westfalen 1939/40, Gauliga Westfalen 1943/44, Gauliga Westfalen 1942/43, Gauliga Westfalen 1935/36, Gauliga Westfalen 1938/39, Gauliga Westfalen 1936/37, Gauliga Westfalen 1933/34, Gauliga Westfalen 1934/35. Auszug: Die Gauliga Westfalen war eine von 16 Gauligen, den obersten Fußballligen in Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtergreifung. Das Gebiet der Gauliga umfasste die preußische Provinz Westfalen sowie das Land Lippe. Ab 1933 spielten zehn Mannschaften aus Westfalen und Lippe um die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft, an der der Gauligameister teilnehmen durfte. Bei der Auswahl der zehn Teilnehmer der ersten Saison 1933/34 spielten nicht nur sportliche Gesichtspunkte eine Rolle. So wurde die Zwangsfusion Sportfreunde 95 Dortmund mit der Begründung, dass die Stadt Dortmund einen Gauligisten brauche, aufgenommen. Dabei war keiner der beiden Stammvereine in der Vorsaison erstklassig gewesen. Der FC Schalke 04 dominierte die Gauliga und konnte sich alle Meisterschaften sichern. Sechsmal blieb die Mannschaft während einer Saison ungeschlagen. Zwischen den Spielzeiten 1935/36 und 1938/39 blieben die "Königsblauen" über vier Jahre lang ohne Niederlage. Schalke wurde 1934, 1935, 1937, 1939, 1940 und 1942 deutscher Meister. In den Jahren 1934, 1938 und 1941 wurde Schalke noch Vizemeister. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Gauliga zur Saison 1940/41 auf zwölf Vereine aufgestock. Nach nur einem Jahr kehrte die Liga zur alten Staffelstärke zurück. Nach der Saison 1943/44 wurde die Gauliga aufgelöst und durch drei "Kriegs-Gauklassen" ersetzt. Im September 1944 musste der Spielbetrieb kriegsbedingt eingestellt werden. Die 18 Vereine, die zwischen 1933 und 1944 in der Gauliga Westfalen spielten bildeten nach dem Krieg die zweigleisige Landesliga Westfalen. Dies ist eine alphabetische Aufstellung aller Mannschaften, die in der Gauliga Westfalen gespielt haben. Angegeben ist die jeweilige Platzierung in den einzelnen Spielzeiten. Absteiger sind rot unterlegt.

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Gauliga Westfalen - Herausgeber: Group, Bücher
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Gauliga Westfalen - Taschenbuch

1944, ISBN: 9781159000387

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Gauliga Westfalen 1944/45, Gauliga Westfalen 1940/41, Gauliga Westfalen 1941/42, Gauliga Westfalen 1937/38, Gauliga Westfalen 1939/40, Gauliga Westfalen 1943/44, Gauliga Westfalen 1942/43, Gauliga Westfalen 1935/36, Gauliga Westfalen 1938/39, Gauliga Westfalen 1936/37, Gauliga Westfalen 1933/34, Gauliga Westfalen 1934/35. Auszug: Die Gauliga Westfalen war eine von 16 Gauligen, den obersten Fußballligen in Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtergreifung. Das Gebiet der Gauliga umfasste die preußische Provinz Westfalen sowie das Land Lippe. Ab 1933 spielten zehn Mannschaften aus Westfalen und Lippe um die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft, an der der Gauligameister teilnehmen durfte. Bei der Auswahl der zehn Teilnehmer der ersten Saison 1933/34 spielten nicht nur sportliche Gesichtspunkte eine Rolle. So wurde die Zwangsfusion Sportfreunde 95 Dortmund mit der Begründung, dass die Stadt Dortmund einen Gauligisten brauche, aufgenommen. Dabei war keiner der beiden Stammvereine in der Vorsaison erstklassig gewesen. Der FC Schalke 04 dominierte die Gauliga und konnte sich alle Meisterschaften sichern. Sechsmal blieb die Mannschaft während einer Saison ungeschlagen. Zwischen den Spielzeiten 1935/36 und 1938/39 blieben die "Königsblauen" über vier Jahre lang ohne Niederlage. Schalke wurde 1934, 1935, 1937, 1939, 1940 und 1942 deutscher Meister. In den Jahren 1934, 1938 und 1941 wurde Schalke noch Vizemeister. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Gauliga zur Saison 1940/41 auf zwölf Vereine aufgestock. Nach nur einem Jahr kehrte die Liga zur alten Staffelstärke zurück. Nach der Saison 1943/44 wurde die Gauliga aufgelöst und durch drei "Kriegs-Gauklassen" ersetzt. Im September 1944 musste der Spielbetrieb kriegsbedingt eingestellt werden. Die 18 Vereine, die zwischen 1933 und 1944 in der Gauliga Westfalen spielten bildeten nach dem Krieg die zweigleisige Landesliga Westfalen. Dies ist eine alphabetische Aufstellung aller Mannschaften, die in der Gauliga Westfalen gespielt haben. Angegeben ist die jeweilige Platzierung in den einzelnen Spielzeiten. Absteiger sind rot unterlegt. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Gauliga Westfalen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Gauliga Westfalen 1944/45, Gauliga Westfalen 1940/41, Gauliga Westfalen 1941/42, Gauliga Westfalen 1937/38, Gauliga Westfalen 1939/40, Gauliga Westfalen 1943/44, Gauliga Westfalen 1942/43, Gauliga Westfalen 1935/36, Gauliga Westfalen 1938/39, Gauliga Westfalen 1936/37, Gauliga Westfalen 1933/34, Gauliga Westfalen 1934/35. Auszug: Die Gauliga Westfalen war eine von 16 Gauligen, den obersten Fußballligen in Deutschland nach der nationalsozialistischen Machtergreifung. Das Gebiet der Gauliga umfasste die preußische Provinz Westfalen sowie das Land Lippe. Ab 1933 spielten zehn Mannschaften aus Westfalen und Lippe um die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft, an der der Gauligameister teilnehmen durfte. Bei der Auswahl der zehn Teilnehmer der ersten Saison 1933/34 spielten nicht nur sportliche Gesichtspunkte eine Rolle. So wurde die Zwangsfusion Sportfreunde 95 Dortmund mit der Begründung, dass die Stadt Dortmund einen Gauligisten brauche, aufgenommen. Dabei war keiner der beiden Stammvereine in der Vorsaison erstklassig gewesen. Der FC Schalke 04 dominierte die Gauliga und konnte sich alle Meisterschaften sichern. Sechsmal blieb die Mannschaft während einer Saison ungeschlagen. Zwischen den Spielzeiten 1935/36 und 1938/39 blieben die "Königsblauen" über vier Jahre lang ohne Niederlage. Schalke wurde 1934, 1935, 1937, 1939, 1940 und 1942 deutscher Meister. In den Jahren 1934, 1938 und 1941 wurde Schalke noch Vizemeister. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Gauliga zur Saison 1940/41 auf zwölf Vereine aufgestock. Nach nur einem Jahr kehrte die Liga zur alten Staffelstärke zurück. Nach der Saison 1943/44 wurde die Gauliga aufgelöst und durch drei "Kriegs-Gauklassen" ersetzt. Im September 1944 musste der Spielbetrieb kriegsbedingt eingestellt werden. Die 18 Vereine, die zwischen 1933 und 1944 in der Gauliga Westfalen spielten bildeten nach dem Krieg die zweigleisige Landesliga Westfalen. Dies ist eine alphabetische Aufstellung aller Mannschaften, die in der Gauliga Westfalen gespielt haben. Angegeben ist die jeweilige Platzierung in den einzelnen Spielzeiten. Absteiger sind rot unterlegt.

Detailangaben zum Buch - Gauliga Westfalen


EAN (ISBN-13): 9781159000387
ISBN (ISBN-10): 1159000387
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-06-02T08:51:45+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-07T21:50:03+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159000387

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-00038-7, 978-1-159-00038-7


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