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Gabuner
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Gabuner - Taschenbuch

2011, ISBN: 115899897X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158998975

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27470 - TB/Öffentliche Verwaltung], [SW: - Biography & Autobiography / Military], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Omar Bongo, Jean-Hilaire Aubame, Casimir Oyé-Mba, Paul Toungui, Jean Ping, Paulin Obame Nguema, Jean-François Ntoutoume Emane, Léon Mébiame, Basile Mvé Engone. Auszug: Omar Bongo Ondimba, ursprünglich Albert-Bernard Bongo (* 30. Dezember 1935 in Lewai, dem heutigen Bongoville; + 8. Juni 2009 in Barcelona, Spanien) war seit 1967 Präsident der Republik Gabun. Mit einer Amtszeit von 41 Jahren und 193 Tagen nahm er die 10. Stelle der am längsten regierenden Staatsoberhäupter seit 1901 ein. Bongo gehörte der Minderheit der Bateke an. Er besuchte eine Handelsschule und studierte an der Technischen Hochschule von Brazzaville. Nach dem Studium war er im Verwaltungsdienst tätig, bis er 1954 für sechs Jahre in den Dienst der französischen Luftwaffe trat. Nach der Unabhängigkeit Gabuns 1960 wurde er Außenminister unter dem ersten Präsidenten der Republik Léon M'ba. Bis 1966 bekleidete er verschiedene Ämter in der Regierung M'bas: Bis 1964 war er Kabinettschef, anschließend Verteidigungsminister. 1966 wurde er zusätzlich Informationsminister und Regierungskommissar beim Gerichtshof für Staatssicherheit. Im November 1966 wurde er zum Vizepräsidenten ernannt. George W. Bush bespricht sich 2004 mit Omar Bongo im Oval OfficeNach dem Tod von Léon M'ba am 28. November 1967 folgte ihm Bongo als Präsident. Die Einheitspartei Parti Démocratique Gabonais (PDG) stellte bei allen Wahlen zwischen 1967 und 1985 sämtliche Abgeordneten. Bongos Politik war seitdem in Wirtschaftsfragen liberal und innenpolitisch autoritär. Seine Wiederwahl am 25. Februar 1973 erfolgte mit 99,6 Prozent der Stimmen, ein ähnliches Ergebnis brachten die Präsidentschaftswahlen vom 30. Dezember 1979 und 9. November 1986. Außenpolitisch lehnte er sich eng an Frankreich an, pflegte aber auch gute Beziehungen zur arabischen Welt. Von 1999 bis 2001 vermittelte er zwischen den Konfliktparteien im Bürgerkrieg in der Demokratischen Republik Kongo. Ende der 1990er Jahre war der ehemalige Pressesprecher von John F. Kennedy, Pierre Salinger für Bongos Öffentlichkeitsarbeit in den USA tätig. 1990 erschütterten schwere Unruhen die Republik, was Bongo dazu bewegte, die Einparteienherrschaft aufz Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Omar Bongo, Jean-Hilaire Aubame, Casimir Oyé-Mba, Paul Toungui, Jean Ping, Paulin Obame Nguema, Jean-François Ntoutoume Emane, Léon Mébiame, Basile Mvé Engone. Auszug: Omar Bongo Ondimba, ursprünglich Albert-Bernard Bongo (* 30. Dezember 1935 in Lewai, dem heutigen Bongoville; + 8. Juni 2009 in Barcelona, Spanien) war seit 1967 Präsident der Republik Gabun. Mit einer Amtszeit von 41 Jahren und 193 Tagen nahm er die 10. Stelle der am längsten regierenden Staatsoberhäupter seit 1901 ein. Bongo gehörte der Minderheit der Bateke an. Er besuchte eine Handelsschule und studierte an der Technischen Hochschule von Brazzaville. Nach dem Studium war er im Verwaltungsdienst tätig, bis er 1954 für sechs Jahre in den Dienst der französischen Luftwaffe trat. Nach der Unabhängigkeit Gabuns 1960 wurde er Außenminister unter dem ersten Präsidenten der Republik Léon M'ba. Bis 1966 bekleidete er verschiedene Ämter in der Regierung M'bas: Bis 1964 war er Kabinettschef, anschließend Verteidigungsminister. 1966 wurde er zusätzlich Informationsminister und Regierungskommissar beim Gerichtshof für Staatssicherheit. Im November 1966 wurde er zum Vizepräsidenten ernannt. George W. Bush bespricht sich 2004 mit Omar Bongo im Oval OfficeNach dem Tod von Léon M'ba am 28. November 1967 folgte ihm Bongo als Präsident. Die Einheitspartei Parti Démocratique Gabonais (PDG) stellte bei allen Wahlen zwischen 1967 und 1985 sämtliche Abgeordneten. Bongos Politik war seitdem in Wirtschaftsfragen liberal und innenpolitisch autoritär. Seine Wiederwahl am 25. Februar 1973 erfolgte mit 99,6 Prozent der Stimmen, ein ähnliches Ergebnis brachten die Präsidentschaftswahlen vom 30. Dezember 1979 und 9. November 1986. Außenpolitisch lehnte er sich eng an Frankreich an, pflegte aber auch gute Beziehungen zur arabischen Welt. Von 1999 bis 2001 vermittelte er zwischen den Konfliktparteien im Bürgerkrieg in der Demokratischen Republik Kongo. Ende der 1990er Jahre war der ehemalige Pressesprecher von John F. Kennedy, Pierre Salinger für Bongos Öffentlichkeitsarbeit in den USA tätig. 1990 erschütterten schwere Unruhen die Republik, was Bongo dazu bewegte, die Einparteienherrschaft aufz

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Gabuner - Herausgeber: Group, Bücher
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Gabuner - Taschenbuch

1935, ISBN: 9781158998975

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Omar Bongo, Jean-Hilaire Aubame, Casimir Oyé-Mba, Paul Toungui, Jean Ping, Paulin Obame Nguema, Jean-François Ntoutoume Emane, Léon Mébiame, Basile Mvé Engone. Auszug: Omar Bongo Ondimba, ursprünglich Albert-Bernard Bongo (* 30. Dezember 1935 in Lewai, dem heutigen Bongoville; + 8. Juni 2009 in Barcelona, Spanien) war seit 1967 Präsident der Republik Gabun. Mit einer Amtszeit von 41 Jahren und 193 Tagen nahm er die 10. Stelle der am längsten regierenden Staatsoberhäupter seit 1901 ein. Bongo gehörte der Minderheit der Bateke an. Er besuchte eine Handelsschule und studierte an der Technischen Hochschule von Brazzaville. Nach dem Studium war er im Verwaltungsdienst tätig, bis er 1954 für sechs Jahre in den Dienst der französischen Luftwaffe trat. Nach der Unabhängigkeit Gabuns 1960 wurde er Außenminister unter dem ersten Präsidenten der Republik Léon M'ba. Bis 1966 bekleidete er verschiedene Ämter in der Regierung M'bas: Bis 1964 war er Kabinettschef, anschließend Verteidigungsminister. 1966 wurde er zusätzlich Informationsminister und Regierungskommissar beim Gerichtshof für Staatssicherheit. Im November 1966 wurde er zum Vizepräsidenten ernannt. George W. Bush bespricht sich 2004 mit Omar Bongo im Oval OfficeNach dem Tod von Léon M'ba am 28. November 1967 folgte ihm Bongo als Präsident. Die Einheitspartei Parti Démocratique Gabonais (PDG) stellte bei allen Wahlen zwischen 1967 und 1985 sämtliche Abgeordneten. Bongos Politik war seitdem in Wirtschaftsfragen liberal und innenpolitisch autoritär. Seine Wiederwahl am 25. Februar 1973 erfolgte mit 99,6 Prozent der Stimmen, ein ähnliches Ergebnis brachten die Präsidentschaftswahlen vom 30. Dezember 1979 und 9. November 1986. Außenpolitisch lehnte er sich eng an Frankreich an, pflegte aber auch gute Beziehungen zur arabischen Welt. Von 1999 bis 2001 vermittelte er zwischen den Konfliktparteien im Bürgerkrieg in der Demokratischen Republik Kongo. Ende der 1990er Jahre war der ehemalige Pressesprecher von John F. Kennedy, Pierre Salinger für Bongos Öffentlichkeitsarbeit in den USA tätig. 1990 erschütterten schwere Unruhen die Republik, was Bongo dazu bewegte, die Einparteienherrschaft aufz Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Omar Bongo, Jean-Hilaire Aubame, Casimir Oyé-Mba, Paul Toungui, Jean Ping, Paulin Obame Nguema, Jean-François Ntoutoume Emane, Léon Mébiame, Basile Mvé Engone. Auszug: Omar Bongo Ondimba, ursprünglich Albert-Bernard Bongo (* 30. Dezember 1935 in Lewai, dem heutigen Bongoville; + 8. Juni 2009 in Barcelona, Spanien) war seit 1967 Präsident der Republik Gabun. Mit einer Amtszeit von 41 Jahren und 193 Tagen nahm er die 10. Stelle der am längsten regierenden Staatsoberhäupter seit 1901 ein. Bongo gehörte der Minderheit der Bateke an. Er besuchte eine Handelsschule und studierte an der Technischen Hochschule von Brazzaville. Nach dem Studium war er im Verwaltungsdienst tätig, bis er 1954 für sechs Jahre in den Dienst der französischen Luftwaffe trat. Nach der Unabhängigkeit Gabuns 1960 wurde er Außenminister unter dem ersten Präsidenten der Republik Léon M'ba. Bis 1966 bekleidete er verschiedene Ämter in der Regierung M'bas: Bis 1964 war er Kabinettschef, anschließend Verteidigungsminister. 1966 wurde er zusätzlich Informationsminister und Regierungskommissar beim Gerichtshof für Staatssicherheit. Im November 1966 wurde er zum Vizepräsidenten ernannt. George W. Bush bespricht sich 2004 mit Omar Bongo im Oval OfficeNach dem Tod von Léon M'ba am 28. November 1967 folgte ihm Bongo als Präsident. Die Einheitspartei Parti Démocratique Gabonais (PDG) stellte bei allen Wahlen zwischen 1967 und 1985 sämtliche Abgeordneten. Bongos Politik war seitdem in Wirtschaftsfragen liberal und innenpolitisch autoritär. Seine Wiederwahl am 25. Februar 1973 erfolgte mit 99,6 Prozent der Stimmen, ein ähnliches Ergebnis brachten die Präsidentschaftswahlen vom 30. Dezember 1979 und 9. November 1986. Außenpolitisch lehnte er sich eng an Frankreich an, pflegte aber auch gute Beziehungen zur arabischen Welt. Von 1999 bis 2001 vermittelte er zwischen den Konfliktparteien im Bürgerkrieg in der Demokratischen Republik Kongo. Ende der 1990er Jahre war der ehemalige Pressesprecher von John F. Kennedy, Pierre Salinger für Bongos Öffentlichkeitsarbeit in den USA tätig. 1990 erschütterten schwere Unruhen die Republik, was Bongo dazu bewegte, die Einparteienherrschaft aufz

Detailangaben zum Buch - Gabuner


EAN (ISBN-13): 9781158998975
ISBN (ISBN-10): 115899897X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-10T15:04:14+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-29T18:57:00+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158998975

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-99897-X, 978-1-158-99897-5


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