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Fußballtrainer (Bulgarien)
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Fußballtrainer (Bulgarien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158995156, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158995158

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25610 - TB/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [SW: - Language Arts & Disciplines / Linguistics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Georgi Wassilew, Krassimir Balakow, Stanimir Stoilow, Dimitar Penew, Dijan Petkow, Pawel Dotschew, Dimitar Dimitrow, Nasko Sirakow, Stefan Abadschiew, Christo Bonew. Auszug: Georgi Wassilew (auch Georgi Wassilev, Georgi Vasilev und Georgi Wasilev geschrieben, bulg. ; * 9. August 1946 in Blagoewgrad), Spitzname Der General, ist ein ehemaliger bulgarischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Wassilew begann seine Karriere beim Unterklassigen Verein Radomir, wo er von 1961 bis 1965 aktiv war. Danach folgte ein Wechsel zum FC Sliwen, einem Klub in der ersten bulgarischen Liga, der A Grupa, bei dem er aber nur für kurze Zeit beschäftigt war. 1968/1969 wechselte er zu Marek Dupniza. Danach landete er schließlich bei Etar Weliko Tarnowo, einem bulgarischen Spitzenclub, für den er von 1969 bis 1977 spielte. In dieser Zeit absolvierte er 220 Spiele für den Verein und steuerte 32 Tore bei. In seiner Zeit als Profi-Fußballer bestritt er 4 A-Länderspiele für die Bulgarische Fußball-Nationalmannschaft. Nachdem er in Köln zum Fußballlehrer ausgebildet wurde, wurde er beim bulgarischem Klub Levski Strazhitsa Trainer. Das Team betreute er von 1977 bis 1979. Danach bekam er ein Jobangebot von seinem letzten Klub als aktiver Feldspieler, in dem er acht Jahre spielte, Etar Veliko Tarnovo, erst als Co-Trainer (1979 bis 1981), danach - mit Unterbrechungen - bis 1992 als Cheftrainer. 1984/1985 war er Coach von Spartak Pleven, von 1985 bis 1986 war er Co-Trainer der Bulgarischen Nationalmannschaft- so auch während der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 - und 1987 deren Cheftrainer. Nachdem sein Engagement in Veliko Tarnovo 1992 endete, betreute er erst Lewski Sofia (1993 bis 1995), später Anorthosis Famagusta aus Zypern und CSKA Sofia (1996 bis 1998), bevor er nach Deutschland ging und seine wohl erfolgreichste Zeit als Trainer beim 1. FC Union Berlin erlebte. Mit den Hauptstädtern stieg er in der Saison 2000/2001 in die 2. Bundesliga auf, erreichte in derselben Saison das Finale im DFB-Pokal und qualifizierte sich somit für den UEFA-Cup, wo man in der ersten Runde den FC Haka aus Finnland ausschalten konnte und erst in der zweiten Runde ausgerechnet geg Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Georgi Wassilew, Krassimir Balakow, Stanimir Stoilow, Dimitar Penew, Dijan Petkow, Pawel Dotschew, Dimitar Dimitrow, Nasko Sirakow, Stefan Abadschiew, Christo Bonew. Auszug: Georgi Wassilew (auch Georgi Wassilev, Georgi Vasilev und Georgi Wasilev geschrieben, bulg. ; * 9. August 1946 in Blagoewgrad), Spitzname Der General, ist ein ehemaliger bulgarischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Wassilew begann seine Karriere beim Unterklassigen Verein Radomir, wo er von 1961 bis 1965 aktiv war. Danach folgte ein Wechsel zum FC Sliwen, einem Klub in der ersten bulgarischen Liga, der A Grupa, bei dem er aber nur für kurze Zeit beschäftigt war. 1968/1969 wechselte er zu Marek Dupniza. Danach landete er schließlich bei Etar Weliko Tarnowo, einem bulgarischen Spitzenclub, für den er von 1969 bis 1977 spielte. In dieser Zeit absolvierte er 220 Spiele für den Verein und steuerte 32 Tore bei. In seiner Zeit als Profi-Fußballer bestritt er 4 A-Länderspiele für die Bulgarische Fußball-Nationalmannschaft. Nachdem er in Köln zum Fußballlehrer ausgebildet wurde, wurde er beim bulgarischem Klub Levski Strazhitsa Trainer. Das Team betreute er von 1977 bis 1979. Danach bekam er ein Jobangebot von seinem letzten Klub als aktiver Feldspieler, in dem er acht Jahre spielte, Etar Veliko Tarnovo, erst als Co-Trainer (1979 bis 1981), danach - mit Unterbrechungen - bis 1992 als Cheftrainer. 1984/1985 war er Coach von Spartak Pleven, von 1985 bis 1986 war er Co-Trainer der Bulgarischen Nationalmannschaft- so auch während der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 - und 1987 deren Cheftrainer. Nachdem sein Engagement in Veliko Tarnovo 1992 endete, betreute er erst Lewski Sofia (1993 bis 1995), später Anorthosis Famagusta aus Zypern und CSKA Sofia (1996 bis 1998), bevor er nach Deutschland ging und seine wohl erfolgreichste Zeit als Trainer beim 1. FC Union Berlin erlebte. Mit den Hauptstädtern stieg er in der Saison 2000/2001 in die 2. Bundesliga auf, erreichte in derselben Saison das Finale im DFB-Pokal und qualifizierte sich somit für den UEFA-Cup, wo man in der ersten Runde den FC Haka aus Finnland ausschalten konnte und erst in der zweiten Runde ausgerechnet geg

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Fußballtrainer (Bulgarien) - Herausgeber: Group, Bücher
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Fußballtrainer (Bulgarien) - Taschenbuch

2001, ISBN: 9781158995158

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Georgi Wassilew, Krassimir Balakow, Stanimir Stoilow, Dimitar Penew, Dijan Petkow, Pawel Dotschew, Dimitar Dimitrow, Nasko Sirakow, Stefan Abadschiew, Christo Bonew. Auszug: Georgi Wassilew (auch Georgi Wassilev, Georgi Vasilev und Georgi Wasilev geschrieben, bulg. ; * 9. August 1946 in Blagoewgrad), Spitzname Der General, ist ein ehemaliger bulgarischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Wassilew begann seine Karriere beim Unterklassigen Verein Radomir, wo er von 1961 bis 1965 aktiv war. Danach folgte ein Wechsel zum FC Sliwen, einem Klub in der ersten bulgarischen Liga, der A Grupa, bei dem er aber nur für kurze Zeit beschäftigt war. 1968/1969 wechselte er zu Marek Dupniza. Danach landete er schließlich bei Etar Weliko Tarnowo, einem bulgarischen Spitzenclub, für den er von 1969 bis 1977 spielte. In dieser Zeit absolvierte er 220 Spiele für den Verein und steuerte 32 Tore bei. In seiner Zeit als Profi-Fußballer bestritt er 4 A-Länderspiele für die Bulgarische Fußball-Nationalmannschaft. Nachdem er in Köln zum Fußballlehrer ausgebildet wurde, wurde er beim bulgarischem Klub Levski Strazhitsa Trainer. Das Team betreute er von 1977 bis 1979. Danach bekam er ein Jobangebot von seinem letzten Klub als aktiver Feldspieler, in dem er acht Jahre spielte, Etar Veliko Tarnovo, erst als Co-Trainer (1979 bis 1981), danach - mit Unterbrechungen - bis 1992 als Cheftrainer. 1984/1985 war er Coach von Spartak Pleven, von 1985 bis 1986 war er Co-Trainer der Bulgarischen Nationalmannschaft- so auch während der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 - und 1987 deren Cheftrainer. Nachdem sein Engagement in Veliko Tarnovo 1992 endete, betreute er erst Lewski Sofia (1993 bis 1995), später Anorthosis Famagusta aus Zypern und CSKA Sofia (1996 bis 1998), bevor er nach Deutschland ging und seine wohl erfolgreichste Zeit als Trainer beim 1. FC Union Berlin erlebte. Mit den Hauptstädtern stieg er in der Saison 2000/2001 in die 2. Bundesliga auf, erreichte in derselben Saison das Finale im DFB-Pokal und qualifizierte sich somit für den UEFA-Cup, wo man in der ersten Runde den FC Haka aus Finnland ausschalten konnte und erst in der zweiten Runde ausgerechnet geg Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2001, ISBN: 9781158995158

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Georgi Wassilew, Krassimir Balakow, Stanimir Stoilow, Dimitar Penew, Dijan Petkow, Pawel Dotschew, Dimitar Dimitrow, Nasko Sirakow, Stefan Abadschiew, Christo Bonew. Auszug: Georgi Wassilew (auch Georgi Wassilev, Georgi Vasilev und Georgi Wasilev geschrieben, bulg. ; * 9. August 1946 in Blagoewgrad), Spitzname Der General, ist ein ehemaliger bulgarischer Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Wassilew begann seine Karriere beim Unterklassigen Verein Radomir, wo er von 1961 bis 1965 aktiv war. Danach folgte ein Wechsel zum FC Sliwen, einem Klub in der ersten bulgarischen Liga, der A Grupa, bei dem er aber nur für kurze Zeit beschäftigt war. 1968/1969 wechselte er zu Marek Dupniza. Danach landete er schließlich bei Etar Weliko Tarnowo, einem bulgarischen Spitzenclub, für den er von 1969 bis 1977 spielte. In dieser Zeit absolvierte er 220 Spiele für den Verein und steuerte 32 Tore bei. In seiner Zeit als Profi-Fußballer bestritt er 4 A-Länderspiele für die Bulgarische Fußball-Nationalmannschaft. Nachdem er in Köln zum Fußballlehrer ausgebildet wurde, wurde er beim bulgarischem Klub Levski Strazhitsa Trainer. Das Team betreute er von 1977 bis 1979. Danach bekam er ein Jobangebot von seinem letzten Klub als aktiver Feldspieler, in dem er acht Jahre spielte, Etar Veliko Tarnovo, erst als Co-Trainer (1979 bis 1981), danach - mit Unterbrechungen - bis 1992 als Cheftrainer. 1984/1985 war er Coach von Spartak Pleven, von 1985 bis 1986 war er Co-Trainer der Bulgarischen Nationalmannschaft- so auch während der Fußball-Weltmeisterschaft 1986 - und 1987 deren Cheftrainer. Nachdem sein Engagement in Veliko Tarnovo 1992 endete, betreute er erst Lewski Sofia (1993 bis 1995), später Anorthosis Famagusta aus Zypern und CSKA Sofia (1996 bis 1998), bevor er nach Deutschland ging und seine wohl erfolgreichste Zeit als Trainer beim 1. FC Union Berlin erlebte. Mit den Hauptstädtern stieg er in der Saison 2000/2001 in die 2. Bundesliga auf, erreichte in derselben Saison das Finale im DFB-Pokal und qualifizierte sich somit für den UEFA-Cup, wo man in der ersten Runde den FC Haka aus Finnland ausschalten konnte und erst in der zweiten Runde ausgerechnet geg Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Fußballtrainer (Bulgarien)


EAN (ISBN-13): 9781158995158
ISBN (ISBN-10): 1158995156
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-25T22:39:16+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-31T10:50:57+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158995158

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-99515-6, 978-1-158-99515-8


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