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Fürst (Waldeck-Pyrmont)
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Fürst (Waldeck-Pyrmont) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158991649, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158991648

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Karl August, Karl August Friedrich, Georg Viktor, Friedrich Anton Ulrich, Georg I., Georg II.. Auszug: Friedrich Karl August (* 25. Oktober 1743; + 24. September 1812 in Arolsen) war von 1763 bis 1805 Fürst von Waldeck-Pyrmont und danach bis zu seinem Tod Fürst von Waldeck. Friedrich Karl August, nach einem Gemälde von Johann Friedrich August Tischbein um 1790 Er war Sohn des Fürsten Karl August Friedrich von Waldeck-Pyrmont und dessen Frau Christiane, Pfalzgräfin von Birkenfeld. Er selbst hatte eine nichtstandesgemäße Beziehung mit Charlotte Hermann, der Tochter eines Regierungsrates. Der Versuch seiner Mutter, die Geliebte vom Wiener Hof in den Adelsstand erheben zu lassen, scheiterte. Der Widerstand sowohl der eigenen Verwandtschaft wie auch des Regierungsrats Hermann führte dazu, dass es zu keiner Heirat kam. Daher blieb Friedrich Karl August unverheiratet und hatte keine legitimen Nachkommen. Zum Zweck der Ausbildung hielt er sich für anderthalb Jahren in Lausanne auf und unternahm seine Grand Tour durch Italien und Frankreich. Wie sein Vater und sein Bruder Christian August trat er in fremde Militärdienste ein. Bereits 1757 war er kaiserlicher Oberstleutnant. Im Jahr 1766 wurde er Generalmajor und 1772 Generalleutnant der niederländischen Armee. Im Dienst der Niederlande standen bereits drei Waldecker Bataillone, die sein Vater aufgestellt hatte. Denen fügte Friedrich Karl August 1767 ein viertes Bataillon hinzu. Ab 1766 war er nach dem Tod seines Vaters Fürst von Waldeck-Pyrmont. In den ersten beiden Jahren bis zu seiner Volljährigkeit führte die Mutter die Regentschaft. Im Jahr 1775 unternahm er eine Reise nach England. In Waldeck unternahm er verschiedene Modernisierungsanstrengungen. Dazu zählte die Förderung des Baus von Chausseen, der Landwirtschaft und des Gewerbes, insbesondere des Woll- und Leinenhandels und der Eisenherstellung. Er erließ verschiedene Verordnungen zur Regelung des Kirchenwesens. Unter seiner Regentschaft wurde in Korbach ein Gymnasium errichtet, und er verbesserte die Situation der Lehrerschaft. Wie seine Eltern und seine Brüder war e Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Karl August, Karl August Friedrich, Georg Viktor, Friedrich Anton Ulrich, Georg I., Georg II.. Auszug: Friedrich Karl August (* 25. Oktober 1743; + 24. September 1812 in Arolsen) war von 1763 bis 1805 Fürst von Waldeck-Pyrmont und danach bis zu seinem Tod Fürst von Waldeck. Friedrich Karl August, nach einem Gemälde von Johann Friedrich August Tischbein um 1790 Er war Sohn des Fürsten Karl August Friedrich von Waldeck-Pyrmont und dessen Frau Christiane, Pfalzgräfin von Birkenfeld. Er selbst hatte eine nichtstandesgemäße Beziehung mit Charlotte Hermann, der Tochter eines Regierungsrates. Der Versuch seiner Mutter, die Geliebte vom Wiener Hof in den Adelsstand erheben zu lassen, scheiterte. Der Widerstand sowohl der eigenen Verwandtschaft wie auch des Regierungsrats Hermann führte dazu, dass es zu keiner Heirat kam. Daher blieb Friedrich Karl August unverheiratet und hatte keine legitimen Nachkommen. Zum Zweck der Ausbildung hielt er sich für anderthalb Jahren in Lausanne auf und unternahm seine Grand Tour durch Italien und Frankreich. Wie sein Vater und sein Bruder Christian August trat er in fremde Militärdienste ein. Bereits 1757 war er kaiserlicher Oberstleutnant. Im Jahr 1766 wurde er Generalmajor und 1772 Generalleutnant der niederländischen Armee. Im Dienst der Niederlande standen bereits drei Waldecker Bataillone, die sein Vater aufgestellt hatte. Denen fügte Friedrich Karl August 1767 ein viertes Bataillon hinzu. Ab 1766 war er nach dem Tod seines Vaters Fürst von Waldeck-Pyrmont. In den ersten beiden Jahren bis zu seiner Volljährigkeit führte die Mutter die Regentschaft. Im Jahr 1775 unternahm er eine Reise nach England. In Waldeck unternahm er verschiedene Modernisierungsanstrengungen. Dazu zählte die Förderung des Baus von Chausseen, der Landwirtschaft und des Gewerbes, insbesondere des Woll- und Leinenhandels und der Eisenherstellung. Er erließ verschiedene Verordnungen zur Regelung des Kirchenwesens. Unter seiner Regentschaft wurde in Korbach ein Gymnasium errichtet, und er verbesserte die Situation der Lehrerschaft. Wie seine Eltern und seine Brüder war e

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Fürst (Waldeck-Pyrmont) - Taschenbuch

1812, ISBN: 9781158991648

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Karl August, Karl August Friedrich, Georg Viktor, Friedrich Anton Ulrich, Georg I., Georg II.. Auszug: Friedrich Karl August (* 25. Oktober 1743 + 24. September 1812 in Arolsen) war von 1763 bis 1805 Fürst von Waldeck-Pyrmont und danach bis zu seinem Tod Fürst von Waldeck. Friedrich Karl August, nach einem Gemälde von Johann Friedrich August Tischbein um 1790 Er war Sohn des Fürsten Karl August Friedrich von Waldeck-Pyrmont und dessen Frau Christiane, Pfalzgräfin von Birkenfeld. Er selbst hatte eine nichtstandesgemäße Beziehung mit Charlotte Hermann, der Tochter eines Regierungsrates. Der Versuch seiner Mutter, die Geliebte vom Wiener Hof in den Adelsstand erheben zu lassen, scheiterte. Der Widerstand sowohl der eigenen Verwandtschaft wie auch des Regierungsrats Hermann führte dazu, dass es zu keiner Heirat kam. Daher blieb Friedrich Karl August unverheiratet und hatte keine legitimen Nachkommen. Zum Zweck der Ausbildung hielt er sich für anderthalb Jahren in Lausanne auf und unternahm seine Grand Tour durch Italien und Frankreich. Wie sein Vater und sein Bruder Christian August trat er in fremde Militärdienste ein. Bereits 1757 war er kaiserlicher Oberstleutnant. Im Jahr 1766 wurde er Generalmajor und 1772 Generalleutnant der niederländischen Armee. Im Dienst der Niederlande standen bereits drei Waldecker Bataillone, die sein Vater aufgestellt hatte. Denen fügte Friedrich Karl August 1767 ein viertes Bataillon hinzu. Ab 1766 war er nach dem Tod seines Vaters Fürst von Waldeck-Pyrmont. In den ersten beiden Jahren bis zu seiner Volljährigkeit führte die Mutter die Regentschaft. Im Jahr 1775 unternahm er eine Reise nach England. In Waldeck unternahm er verschiedene Modernisierungsanstrengungen. Dazu zählte die Förderung des Baus von Chausseen, der Landwirtschaft und des Gewerbes, insbesondere des Woll- und Leinenhandels und der Eisenherstellung. Er erließ verschiedene Verordnungen zur Regelung des Kirchenwesens. Unter seiner Regentschaft wurde in Korbach ein Gymnasium errichtet, und er verbesserte die Situation der Lehrerschaft. Wie seine Eltern und seine Brüder war eVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Karl August, Karl August Friedrich, Georg Viktor, Friedrich Anton Ulrich, Georg I., Georg II.. Auszug: Friedrich Karl August (* 25. Oktober 1743 + 24. September 1812 in Arolsen) war von 1763 bis 1805 Fürst von Waldeck-Pyrmont und danach bis zu seinem Tod Fürst von Waldeck. Friedrich Karl August, nach einem Gemälde von Johann Friedrich August Tischbein um 1790 Er war Sohn des Fürsten Karl August Friedrich von Waldeck-Pyrmont und dessen Frau Christiane, Pfalzgräfin von Birkenfeld. Er selbst hatte eine nichtstandesgemäße Beziehung mit Charlotte Hermann, der Tochter eines Regierungsrates. Der Versuch seiner Mutter, die Geliebte vom Wiener Hof in den Adelsstand erheben zu lassen, scheiterte. Der Widerstand sowohl der eigenen Verwandtschaft wie auch des Regierungsrats Hermann führte dazu, dass es zu keiner Heirat kam. Daher blieb Friedrich Karl August unverheiratet und hatte keine legitimen Nachkommen. Zum Zweck der Ausbildung hielt er sich für anderthalb Jahren in Lausanne auf und unternahm seine Grand Tour durch Italien und Frankreich. Wie sein Vater und sein Bruder Christian August trat er in fremde Militärdienste ein. Bereits 1757 war er kaiserlicher Oberstleutnant. Im Jahr 1766 wurde er Generalmajor und 1772 Generalleutnant der niederländischen Armee. Im Dienst der Niederlande standen bereits drei Waldecker Bataillone, die sein Vater aufgestellt hatte. Denen fügte Friedrich Karl August 1767 ein viertes Bataillon hinzu. Ab 1766 war er nach dem Tod seines Vaters Fürst von Waldeck-Pyrmont. In den ersten beiden Jahren bis zu seiner Volljährigkeit führte die Mutter die Regentschaft. Im Jahr 1775 unternahm er eine Reise nach England. In Waldeck unternahm er verschiedene Modernisierungsanstrengungen. Dazu zählte die Förderung des Baus von Chausseen, der Landwirtschaft und des Gewerbes, insbesondere des Woll- und Leinenhandels und der Eisenherstellung. Er erließ verschiedene Verordnungen zur Regelung des Kirchenwesens. Unter seiner Regentschaft wurde in Korbach ein Gymnasium errichtet, und er verbesserte die Situation der Lehrerschaft. Wie seine Eltern und seine Brüder war eVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Karl August, Karl August Friedrich, Georg Viktor, Friedrich Anton Ulrich, Georg I., Georg II.. Auszug: Friedrich Karl August (* 25. Oktober 1743 + 24. September 1812 in Arolsen) war von 1763 bis 1805 Fürst von Waldeck-Pyrmont und danach bis zu seinem Tod Fürst von Waldeck. Friedrich Karl August, nach einem Gemälde von Johann Friedrich August Tischbein um 1790 Er war Sohn des Fürsten Karl August Friedrich von Waldeck-Pyrmont und dessen Frau Christiane, Pfalzgräfin von Birkenfeld. Er selbst hatte eine nichtstandesgemäße Beziehung mit Charlotte Hermann, der Tochter eines Regierungsrates. Der Versuch seiner Mutter, die Geliebte vom Wiener Hof in den Adelsstand erheben zu lassen, scheiterte. Der Widerstand sowohl der eigenen Verwandtschaft wie auch des Regierungsrats Hermann führte dazu, dass es zu keiner Heirat kam. Daher blieb Friedrich Karl August unverheiratet und hatte keine legitimen Nachkommen. Zum Zweck der Ausbildung hielt er sich für anderthalb Jahren in Lausanne auf und unternahm seine Grand Tour durch Italien und Frankreich. Wie sein Vater und sein Bruder Christian August trat er in fremde Militärdienste ein. Bereits 1757 war er kaiserlicher Oberstleutnant. Im Jahr 1766 wurde er Generalmajor und 1772 Generalleutnant der niederländischen Armee. Im Dienst der Niederlande standen bereits drei Waldecker Bataillone, die sein Vater aufgestellt hatte. Denen fügte Friedrich Karl August 1767 ein viertes Bataillon hinzu. Ab 1766 war er nach dem Tod seines Vaters Fürst von Waldeck-Pyrmont. In den ersten beiden Jahren bis zu seiner Volljährigkeit führte die Mutter die Regentschaft. Im Jahr 1775 unternahm er eine Reise nach England. In Waldeck unternahm er verschiedene Modernisierungsanstrengungen. Dazu zählte die Förderung des Baus von Chausseen, der Landwirtschaft und des Gewerbes, insbesondere des Woll- und Leinenhandels und der Eisenherstellung. Er erließ verschiedene Verordnungen zur Regelung des Kirchenwesens. Unter seiner Regentschaft wurde in Korbach ein Gymnasium errichtet, und er verbesserte die Situation der Lehrerschaft. Wie seine Eltern und seine Brüder war eVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Fürst (Waldeck-Pyrmont)


EAN (ISBN-13): 9781158991648
ISBN (ISBN-10): 1158991649
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.09.2010 12:22:11
Buch zuletzt gefunden am 05.06.2012 07:03:16
ISBN/EAN: 9781158991648

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-99164-9, 978-1-158-99164-8


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