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Fürst (Hohenlohe-Langenburg)
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Fürst (Hohenlohe-Langenburg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158991428, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158991426

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=230mm, B=156mm, H=10mm, Gew.=56gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ernst II. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl Ludwig, Hermann zu Hohenlohe-Langenburg, Ernst I. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl zu Hohenlohe-Langenburg, Christian Albrecht. Auszug: Ernst II., Fürst zu Hohenlohe-Langenburg (* 13. September 1863 in Langenburg; + 11. Dezember 1950 ebenda) war bis zur Volljährigkeit des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha von 1900 bis 1905 Regent von Sachsen-Coburg und Gotha. Ernst wurde als erstes Kind von Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg und dessen Frau Prinzessin Leopoldine von Baden geboren. Nach dem Abitur in Karlsruhe studierte der junge Prinz Rechtswissenschaften in Paris, Bonn, Tübingen und Leipzig, welche er mit dem ersten juristischen Examen in Naumburg 1885 abschloss. Nach seiner Offiziersausbildung in Berlin-Lichterfelde (1886-91) folgten das diplomatische Examen (1890-91) und der Dienst als Botschaftssekretär in Sankt Petersburg und London (1891-94). In den folgenden Jahren arbeitete er bei seinem Vater Fürst Hermann, dem Reichsstatthalter von Elsass-Lothringen, in Straßburg, und bereitete sich auf seine Zukunft als württembergischer Standesherr vor. Aufgrund der Verwandtschaftsbeziehungen seiner Frau, einer Tochter Herzog Alfreds von Sachsen-Coburg und Gotha, übernahm der Erbprinz nach dem Tod seines Schwiegervaters am 30. Juli 1900 bis zum 18. Juli 1905 die Regentschaft in den Herzogtümern Sachsen-Coburg und Gotha für den noch unmündigen Carl Eduard. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, auf reichspolitischer Bühne - als Leiter der Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt (1905-06) sowie als Abgeordneter (1907-11) und Vizepräsident (1909-10) des Reichstages - Fuß zu fassen, trat er 1913 sein standesherrliches Erbe an. Damit verbunden war bis zur Novemberrevolution 1918 der erbliche Sitz in der württembergischen Kammer der Standesherren, der er bereits seit 1895 als Stellvertreter seines Vaters angehörte. Der Fürst betätigte sich während des Ersten Weltkriegs freiwillig in der Krankenpflege, unter anderem als Generaldelegierter an der Ostfront sowie (seit 1918) als Kaiserlicher Kommissar und Militärinspekteur. Er wurde darüber hinaus 1915 als Sonderbotschafter nach Konstantinopel und auf Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ernst II. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl Ludwig, Hermann zu Hohenlohe-Langenburg, Ernst I. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl zu Hohenlohe-Langenburg, Christian Albrecht. Auszug: Ernst II., Fürst zu Hohenlohe-Langenburg (* 13. September 1863 in Langenburg; + 11. Dezember 1950 ebenda) war bis zur Volljährigkeit des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha von 1900 bis 1905 Regent von Sachsen-Coburg und Gotha. Ernst wurde als erstes Kind von Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg und dessen Frau Prinzessin Leopoldine von Baden geboren. Nach dem Abitur in Karlsruhe studierte der junge Prinz Rechtswissenschaften in Paris, Bonn, Tübingen und Leipzig, welche er mit dem ersten juristischen Examen in Naumburg 1885 abschloss. Nach seiner Offiziersausbildung in Berlin-Lichterfelde (1886-91) folgten das diplomatische Examen (1890-91) und der Dienst als Botschaftssekretär in Sankt Petersburg und London (1891-94). In den folgenden Jahren arbeitete er bei seinem Vater Fürst Hermann, dem Reichsstatthalter von Elsass-Lothringen, in Straßburg, und bereitete sich auf seine Zukunft als württembergischer Standesherr vor. Aufgrund der Verwandtschaftsbeziehungen seiner Frau, einer Tochter Herzog Alfreds von Sachsen-Coburg und Gotha, übernahm der Erbprinz nach dem Tod seines Schwiegervaters am 30. Juli 1900 bis zum 18. Juli 1905 die Regentschaft in den Herzogtümern Sachsen-Coburg und Gotha für den noch unmündigen Carl Eduard. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, auf reichspolitischer Bühne - als Leiter der Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt (1905-06) sowie als Abgeordneter (1907-11) und Vizepräsident (1909-10) des Reichstages - Fuß zu fassen, trat er 1913 sein standesherrliches Erbe an. Damit verbunden war bis zur Novemberrevolution 1918 der erbliche Sitz in der württembergischen Kammer der Standesherren, der er bereits seit 1895 als Stellvertreter seines Vaters angehörte. Der Fürst betätigte sich während des Ersten Weltkriegs freiwillig in der Krankenpflege, unter anderem als Generaldelegierter an der Ostfront sowie (seit 1918) als Kaiserlicher Kommissar und Militärinspekteur. Er wurde darüber hinaus 1915 als Sonderbotschafter nach Konstantinopel und auf

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Fürst (Hohenlohe-Langenburg) - Taschenbuch

1863, ISBN: 9781158991426

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ernst II. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl Ludwig, Hermann zu Hohenlohe-Langenburg, Ernst I. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl zu Hohenlohe-Langenburg, Christian Albrecht. Auszug: Ernst II., Fürst zu Hohenlohe-Langenburg (* 13. September 1863 in Langenburg; + 11. Dezember 1950 ebenda) war bis zur Volljährigkeit des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha von 1900 bis 1905 Regent von Sachsen-Coburg und Gotha. Ernst wurde als erstes Kind von Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg und dessen Frau Prinzessin Leopoldine von Baden geboren. Nach dem Abitur in Karlsruhe studierte der junge Prinz Rechtswissenschaften in Paris, Bonn, Tübingen und Leipzig, welche er mit dem ersten juristischen Examen in Naumburg 1885 abschloss. Nach seiner Offiziersausbildung in Berlin-Lichterfelde (1886-91) folgten das diplomatische Examen (1890-91) und der Dienst als Botschaftssekretär in Sankt Petersburg und London (1891-94). In den folgenden Jahren arbeitete er bei seinem Vater Fürst Hermann, dem Reichsstatthalter von Elsass-Lothringen, in Straßburg, und bereitete sich auf seine Zukunft als württembergischer Standesherr vor. Aufgrund der Verwandtschaftsbeziehungen seiner Frau, einer Tochter Herzog Alfreds von Sachsen-Coburg und Gotha, übernahm der Erbprinz nach dem Tod seines Schwiegervaters am 30. Juli 1900 bis zum 18. Juli 1905 die Regentschaft in den Herzogtümern Sachsen-Coburg und Gotha für den noch unmündigen Carl Eduard. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, auf reichspolitischer Bühne - als Leiter der Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt (1905-06) sowie als Abgeordneter (1907-11) und Vizepräsident (1909-10) des Reichstages - Fuß zu fassen, trat er 1913 sein standesherrliches Erbe an. Damit verbunden war bis zur Novemberrevolution 1918 der erbliche Sitz in der württembergischen Kammer der Standesherren, der er bereits seit 1895 als Stellvertreter seines Vaters angehörte. Der Fürst betätigte sich während des Ersten Weltkriegs freiwillig in der Krankenpflege, unter anderem als Generaldelegierter an der Ostfront sowie (seit 1918) als Kaiserlicher Kommissar und Militärinspekteur. Er wurde darüber hinaus 1915 als Sonderbotschafter nach Konstantinopel und auf Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ernst II. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl Ludwig, Hermann zu Hohenlohe-Langenburg, Ernst I. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl zu Hohenlohe-Langenburg, Christian Albrecht. Auszug: Ernst II., Fürst zu Hohenlohe-Langenburg (* 13. September 1863 in Langenburg; + 11. Dezember 1950 ebenda) war bis zur Volljährigkeit des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha von 1900 bis 1905 Regent von Sachsen-Coburg und Gotha. Ernst wurde als erstes Kind von Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg und dessen Frau Prinzessin Leopoldine von Baden geboren. Nach dem Abitur in Karlsruhe studierte der junge Prinz Rechtswissenschaften in Paris, Bonn, Tübingen und Leipzig, welche er mit dem ersten juristischen Examen in Naumburg 1885 abschloss. Nach seiner Offiziersausbildung in Berlin-Lichterfelde (1886-91) folgten das diplomatische Examen (1890-91) und der Dienst als Botschaftssekretär in Sankt Petersburg und London (1891-94). In den folgenden Jahren arbeitete er bei seinem Vater Fürst Hermann, dem Reichsstatthalter von Elsass-Lothringen, in Straßburg, und bereitete sich auf seine Zukunft als württembergischer Standesherr vor. Aufgrund der Verwandtschaftsbeziehungen seiner Frau, einer Tochter Herzog Alfreds von Sachsen-Coburg und Gotha, übernahm der Erbprinz nach dem Tod seines Schwiegervaters am 30. Juli 1900 bis zum 18. Juli 1905 die Regentschaft in den Herzogtümern Sachsen-Coburg und Gotha für den noch unmündigen Carl Eduard. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, auf reichspolitischer Bühne - als Leiter der Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt (1905-06) sowie als Abgeordneter (1907-11) und Vizepräsident (1909-10) des Reichstages - Fuß zu fassen, trat er 1913 sein standesherrliches Erbe an. Damit verbunden war bis zur Novemberrevolution 1918 der erbliche Sitz in der württembergischen Kammer der Standesherren, der er bereits seit 1895 als Stellvertreter seines Vaters angehörte. Der Fürst betätigte sich während des Ersten Weltkriegs freiwillig in der Krankenpflege, unter anderem als Generaldelegierter an der Ostfront sowie (seit 1918) als Kaiserlicher Kommissar und Militärinspekteur. Er wurde darüber hinaus 1915 als Sonderbotschafter nach Konstantinopel und auf Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1863, ISBN: 9781158991426

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ernst II. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl Ludwig, Hermann zu Hohenlohe-Langenburg, Ernst I. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl zu Hohenlohe-Langenburg, Christian Albrecht. Auszug: Ernst II., Fürst zu Hohenlohe-Langenburg (* 13. September 1863 in Langenburg; + 11. Dezember 1950 ebenda) war bis zur Volljährigkeit des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha von 1900 bis 1905 Regent von Sachsen-Coburg und Gotha. Ernst wurde als erstes Kind von Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg und dessen Frau Prinzessin Leopoldine von Baden geboren. Nach dem Abitur in Karlsruhe studierte der junge Prinz Rechtswissenschaften in Paris, Bonn, Tübingen und Leipzig, welche er mit dem ersten juristischen Examen in Naumburg 1885 abschloss. Nach seiner Offiziersausbildung in Berlin-Lichterfelde (1886-91) folgten das diplomatische Examen (1890-91) und der Dienst als Botschaftssekretär in Sankt Petersburg und London (1891-94). In den folgenden Jahren arbeitete er bei seinem Vater Fürst Hermann, dem Reichsstatthalter von Elsass-Lothringen, in Straßburg, und bereitete sich auf seine Zukunft als württembergischer Standesherr vor. Aufgrund der Verwandtschaftsbeziehungen seiner Frau, einer Tochter Herzog Alfreds von Sachsen-Coburg und Gotha, übernahm der Erbprinz nach dem Tod seines Schwiegervaters am 30. Juli 1900 bis zum 18. Juli 1905 die Regentschaft in den Herzogtümern Sachsen-Coburg und Gotha für den noch unmündigen Carl Eduard. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, auf reichspolitischer Bühne - als Leiter der Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt (1905-06) sowie als Abgeordneter (1907-11) und Vizepräsident (1909-10) des Reichstages - Fuß zu fassen, trat er 1913 sein standesherrliches Erbe an. Damit verbunden war bis zur Novemberrevolution 1918 der erbliche Sitz in der württembergischen Kammer der Standesherren, der er bereits seit 1895 als Stellvertreter seines Vaters angehörte. Der Fürst betätigte sich während des Ersten Weltkriegs freiwillig in der Krankenpflege, unter anderem als Generaldelegierter an der Ostfront sowie (seit 1918) als Kaiserlicher Kommissar und Militärinspekteur. Er wurde darüber hinaus 1915 als Sonderbotschafter nach Konstantinopel und auf Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Ernst II. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl Ludwig, Hermann zu Hohenlohe-Langenburg, Ernst I. zu Hohenlohe-Langenburg, Karl zu Hohenlohe-Langenburg, Christian Albrecht. Auszug: Ernst II., Fürst zu Hohenlohe-Langenburg (* 13. September 1863 in Langenburg; + 11. Dezember 1950 ebenda) war bis zur Volljährigkeit des Herzogs Carl Eduard von Sachsen-Coburg und Gotha von 1900 bis 1905 Regent von Sachsen-Coburg und Gotha. Ernst wurde als erstes Kind von Fürst Hermann zu Hohenlohe-Langenburg und dessen Frau Prinzessin Leopoldine von Baden geboren. Nach dem Abitur in Karlsruhe studierte der junge Prinz Rechtswissenschaften in Paris, Bonn, Tübingen und Leipzig, welche er mit dem ersten juristischen Examen in Naumburg 1885 abschloss. Nach seiner Offiziersausbildung in Berlin-Lichterfelde (1886-91) folgten das diplomatische Examen (1890-91) und der Dienst als Botschaftssekretär in Sankt Petersburg und London (1891-94). In den folgenden Jahren arbeitete er bei seinem Vater Fürst Hermann, dem Reichsstatthalter von Elsass-Lothringen, in Straßburg, und bereitete sich auf seine Zukunft als württembergischer Standesherr vor. Aufgrund der Verwandtschaftsbeziehungen seiner Frau, einer Tochter Herzog Alfreds von Sachsen-Coburg und Gotha, übernahm der Erbprinz nach dem Tod seines Schwiegervaters am 30. Juli 1900 bis zum 18. Juli 1905 die Regentschaft in den Herzogtümern Sachsen-Coburg und Gotha für den noch unmündigen Carl Eduard. Nach mehreren erfolglosen Versuchen, auf reichspolitischer Bühne - als Leiter der Kolonialabteilung im Auswärtigen Amt (1905-06) sowie als Abgeordneter (1907-11) und Vizepräsident (1909-10) des Reichstages - Fuß zu fassen, trat er 1913 sein standesherrliches Erbe an. Damit verbunden war bis zur Novemberrevolution 1918 der erbliche Sitz in der württembergischen Kammer der Standesherren, der er bereits seit 1895 als Stellvertreter seines Vaters angehörte. Der Fürst betätigte sich während des Ersten Weltkriegs freiwillig in der Krankenpflege, unter anderem als Generaldelegierter an der Ostfront sowie (seit 1918) als Kaiserlicher Kommissar und Militärinspekteur. Er wurde darüber hinaus 1915 als Sonderbotschafter nach Konstantinopel und auf

Detailangaben zum Buch - Fürst (Hohenlohe-Langenburg)


EAN (ISBN-13): 9781158991426
ISBN (ISBN-10): 1158991428
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,056 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 13.09.2010 15:00:24
Buch zuletzt gefunden am 03.07.2012 10:28:51
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ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-99142-8, 978-1-158-99142-6


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