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Fürstbischöflicher Delegat Für Brandenburg Und Pommern
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Fürstbischöflicher Delegat Für Brandenburg Und Pommern - Taschenbuch

2011, ISBN: 115899110X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158991105

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christianity / History], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wilhelm Emmanuel von Ketteler, Josef Deitmer, Leopold Pelldram, Johannes Maria Assmann, Georg Anton Brinkmann, Robert Herzog. Auszug: Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler (* 25. Dezember 1811 in Münster (Westfalen); + 13. Juli 1877 in Kloster Burghausen, Landkreis Altötting) war katholischer Bischof von Mainz und deutscher Politiker (Deutsche Zentrumspartei). Er wurde der Arbeiterbischof genannt. Ketteler ist der Gründer der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung). Er war ein Großonkel von Clemens August Graf von Galen. Wappen als Fensterbild im Mainzer Dom Rheinland-pfälzische Briefmarke (1948) Briefmarke der Deutschen Bundespost (1961) zum 150. GeburtstagKetteler wurde als jüngster von drei Söhnen des Landrates Maximilian Freiherr von Ketteler (1779-1832) und seiner Gattin Clementine geb. von der Wenge (1778-1844) geboren. Seine beiden älteren Brüder waren August Joseph (1808-1853) und der Politiker Wilderich Freiherr von Ketteler (1809-1873). Er entstammte einem westfälischen Uradelsgeschlecht von Hüsten, das sich später von Ketteler nannte. 1828 schloss er das Abitur im Jesuiteninternat des Kollegium Spiritus Sanctus in Brig / Wallis (Schweiz) ab, danach studierte er Rechtswissenschaften und Staatswissenschaft in Göttingen, wo er sich dem Corps Guestphalia anschloss. Bei einem Duell verlor er hier seine Nasenspitze. Seine Studien setzte er dann ab 1831 in Berlin fort. Dort hörte er unter anderem Karl Friedrich von Savigny. Anschließend schlug Ketteler zunächst eine juristische Laufbahn ein, quittierte jedoch den Staatsdienst aus Glaubens- und Gewissensgründen, unter anderem wegen der Verhaftung und Inhaftierung des Kölner Erzbischofs Clemens August Droste zu Vischering. Anschließend studierte er von 1841 bis 1843 Theologie in München, wo er dem Kreis um Joseph Görres angehörte. Am 1. Juli 1844 wurde Ketteler in Münster zum Priester geweiht. Bereits als Kaplan in Beckum wurde sein Interesse an der "sozialen Frage" deutlich. Auf seine Anregung entstand dort ein Krankenhaus für die unteren Schichten. Im November 1846 übernahm er die verwahrloste Gemeinde Hopsten. Die Jahre bis 1848 als "Bauernp Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wilhelm Emmanuel von Ketteler, Josef Deitmer, Leopold Pelldram, Johannes Maria Assmann, Georg Anton Brinkmann, Robert Herzog. Auszug: Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler (* 25. Dezember 1811 in Münster (Westfalen); + 13. Juli 1877 in Kloster Burghausen, Landkreis Altötting) war katholischer Bischof von Mainz und deutscher Politiker (Deutsche Zentrumspartei). Er wurde der Arbeiterbischof genannt. Ketteler ist der Gründer der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung). Er war ein Großonkel von Clemens August Graf von Galen. Wappen als Fensterbild im Mainzer Dom Rheinland-pfälzische Briefmarke (1948) Briefmarke der Deutschen Bundespost (1961) zum 150. GeburtstagKetteler wurde als jüngster von drei Söhnen des Landrates Maximilian Freiherr von Ketteler (1779-1832) und seiner Gattin Clementine geb. von der Wenge (1778-1844) geboren. Seine beiden älteren Brüder waren August Joseph (1808-1853) und der Politiker Wilderich Freiherr von Ketteler (1809-1873). Er entstammte einem westfälischen Uradelsgeschlecht von Hüsten, das sich später von Ketteler nannte. 1828 schloss er das Abitur im Jesuiteninternat des Kollegium Spiritus Sanctus in Brig / Wallis (Schweiz) ab, danach studierte er Rechtswissenschaften und Staatswissenschaft in Göttingen, wo er sich dem Corps Guestphalia anschloss. Bei einem Duell verlor er hier seine Nasenspitze. Seine Studien setzte er dann ab 1831 in Berlin fort. Dort hörte er unter anderem Karl Friedrich von Savigny. Anschließend schlug Ketteler zunächst eine juristische Laufbahn ein, quittierte jedoch den Staatsdienst aus Glaubens- und Gewissensgründen, unter anderem wegen der Verhaftung und Inhaftierung des Kölner Erzbischofs Clemens August Droste zu Vischering. Anschließend studierte er von 1841 bis 1843 Theologie in München, wo er dem Kreis um Joseph Görres angehörte. Am 1. Juli 1844 wurde Ketteler in Münster zum Priester geweiht. Bereits als Kaplan in Beckum wurde sein Interesse an der "sozialen Frage" deutlich. Auf seine Anregung entstand dort ein Krankenhaus für die unteren Schichten. Im November 1846 übernahm er die verwahrloste Gemeinde Hopsten. Die Jahre bis 1848 als "Bauernp

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1811, ISBN: 9781158991105

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wilhelm Emmanuel von Ketteler, Josef Deitmer, Leopold Pelldram, Johannes Maria Assmann, Georg Anton Brinkmann, Robert Herzog. Auszug: Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler (* 25. Dezember 1811 in Münster (Westfalen); + 13. Juli 1877 in Kloster Burghausen, Landkreis Altötting) war katholischer Bischof von Mainz und deutscher Politiker (Deutsche Zentrumspartei). Er wurde der Arbeiterbischof genannt. Ketteler ist der Gründer der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung). Er war ein Großonkel von Clemens August Graf von Galen. Wappen als Fensterbild im Mainzer Dom Rheinland-pfälzische Briefmarke (1948) Briefmarke der Deutschen Bundespost (1961) zum 150. GeburtstagKetteler wurde als jüngster von drei Söhnen des Landrates Maximilian Freiherr von Ketteler (1779-1832) und seiner Gattin Clementine geb. von der Wenge (1778-1844) geboren. Seine beiden älteren Brüder waren August Joseph (1808-1853) und der Politiker Wilderich Freiherr von Ketteler (1809-1873). Er entstammte einem westfälischen Uradelsgeschlecht von Hüsten, das sich später von Ketteler nannte. 1828 schloss er das Abitur im Jesuiteninternat des Kollegium Spiritus Sanctus in Brig / Wallis (Schweiz) ab, danach studierte er Rechtswissenschaften und Staatswissenschaft in Göttingen, wo er sich dem Corps Guestphalia anschloss. Bei einem Duell verlor er hier seine Nasenspitze. Seine Studien setzte er dann ab 1831 in Berlin fort. Dort hörte er unter anderem Karl Friedrich von Savigny. Anschließend schlug Ketteler zunächst eine juristische Laufbahn ein, quittierte jedoch den Staatsdienst aus Glaubens- und Gewissensgründen, unter anderem wegen der Verhaftung und Inhaftierung des Kölner Erzbischofs Clemens August Droste zu Vischering. Anschließend studierte er von 1841 bis 1843 Theologie in München, wo er dem Kreis um Joseph Görres angehörte. Am 1. Juli 1844 wurde Ketteler in Münster zum Priester geweiht. Bereits als Kaplan in Beckum wurde sein Interesse an der "sozialen Frage" deutlich. Auf seine Anregung entstand dort ein Krankenhaus für die unteren Schichten. Im November 1846 übernahm er die verwahrloste Gemeinde Hopsten. Die Jahre bis 1848 als "Bauernp Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1961, ISBN: 9781158991105

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wilhelm Emmanuel von Ketteler, Josef Deitmer, Leopold Pelldram, Johannes Maria Assmann, Georg Anton Brinkmann, Robert Herzog. Auszug: Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler (* 25. Dezember 1811 in Münster (Westfalen) + 13. Juli 1877 in Kloster Burghausen, Landkreis Altötting) war katholischer Bischof von Mainz und deutscher Politiker (Deutsche Zentrumspartei). Er wurde der Arbeiterbischof genannt. Ketteler ist der Gründer der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung). Er war ein Großonkel von Clemens August Graf von Galen. Wappen als Fensterbild im Mainzer Dom Rheinland-pfälzische Briefmarke (1948) Briefmarke der Deutschen Bundespost (1961) zum 150. GeburtstagKetteler wurde als jüngster von drei Söhnen des Landrates Maximilian Freiherr von Ketteler (1779-1832) und seiner Gattin Clementine geb. von der Wenge (1778-1844) geboren. Seine beiden älteren Brüder waren August Joseph (1808-1853) und der Politiker Wilderich Freiherr von Ketteler (1809-1873). Er entstammte einem westfälischen Uradelsgeschlecht von Hüsten, das sich später von Ketteler nannte. 1828 schloss er das Abitur im Jesuiteninternat des Kollegium Spiritus Sanctus in Brig / Wallis (Schweiz) ab, danach studierte er Rechtswissenschaften und Staatswissenschaft in Göttingen, wo er sich dem Corps Guestphalia anschloss. Bei einem Duell verlor er hier seine Nasenspitze. Seine Studien setzte er dann ab 1831 in Berlin fort. Dort hörte er unter anderem Karl Friedrich von Savigny. Anschließend schlug Ketteler zunächst eine juristische Laufbahn ein, quittierte jedoch den Staatsdienst aus Glaubens- und Gewissensgründen, unter anderem wegen der Verhaftung und Inhaftierung des Kölner Erzbischofs Clemens August Droste zu Vischering. Anschließend studierte er von 1841 bis 1843 Theologie in München, wo er dem Kreis um Joseph Görres angehörte. Am 1. Juli 1844 wurde Ketteler in Münster zum Priester geweiht. Bereits als Kaplan in Beckum wurde sein Interesse an der "sozialen Frage" deutlich. Auf seine Anregung entstand dort ein Krankenhaus für die unteren Schichten. Im November 1846 übernahm er die verwahrloste Gemeinde Hopsten. Die Jahre bis 1848 als "BauernpVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 115899110X

ID: 9781158991105

EAN: 9781158991105, ISBN: 115899110X [SW:Christentum ; Christianity ; Theologie ; Religion ; History], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Wilhelm Emmanuel von Ketteler, Josef Deitmer, Leopold Pelldram, Johannes Maria Assmann, Georg Anton Brinkmann, Robert Herzog. Auszug: Wilhelm Emmanuel Freiherr von Ketteler (* 25. Dezember 1811 in Münster (Westfalen); + 13. Juli 1877 in Kloster Burghausen, Landkreis Altötting) war katholischer Bischof von Mainz und deutscher Politiker (Deutsche Zentrumspartei). Er wurde der Arbeiterbischof genannt. Ketteler ist der Gründer der KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung). Er war ein Großonkel von Clemens August Graf von Galen. Wappen als Fensterbild im Mainzer Dom Rheinland-pfälzische Briefmarke (1948) Briefmarke der Deutschen Bundespost (1961) zum 150. GeburtstagKetteler wurde als jüngster von drei Söhnen des Landrates Maximilian Freiherr von Ketteler (1779-1832) und seiner Gattin Clementine geb. von der Wenge (1778-1844) geboren. Seine beiden älteren Brüder waren August Joseph (1808-1853) und der Politiker Wilderich Freiherr von Ketteler (1809-1873). Er entstammte einem westfälischen Uradelsgeschlecht von Hüsten, das sich später von Ketteler nannte. 1828 schloss er das Abitur im Jesuiteninternat des Kollegium Spiritus Sanctus in Brig / Wallis (Schweiz) ab, danach studierte er Rechtswissenschaften und Staatswissenschaft in Göttingen, wo er sich dem Corps Guestphalia anschloss. Bei einem Duell verlor er hier seine Nasenspitze. Seine Studien setzte er dann ab 1831 in Berlin fort. Dort hörte er unter anderem Karl Friedrich von Savigny. Anschließend schlug Ketteler zunächst eine juristische Laufbahn ein, quittierte jedoch den Staatsdienst aus Glaubens- und Gewissensgründen, unter anderem wegen der Verhaftung und Inhaftierung des Kölner Erzbischofs Clemens August Droste zu Vischering. Anschließend studierte er von 1841 bis 1843 Theologie in München, wo er dem Kreis um Joseph Görres angehörte. Am 1. Juli 1844 wurde Ketteler in Münster zum Priester geweiht. Bereits als Kaplan in Beckum wurde sein Interesse an der "sozialen Frage" deutlich. Auf seine Anregung entstand dort ein Krankenhaus für die unteren Schichten. Im November 1846 übernahm er die verwahrloste Gemeinde Hopsten. Die Jahre bis 1848 als "Bauernp

Detailangaben zum Buch - Fürstbischöflicher Delegat Für Brandenburg Und Pommern


EAN (ISBN-13): 9781158991105
ISBN (ISBN-10): 115899110X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 14.09.2010 11:02:12
Buch zuletzt gefunden am 26.11.2012 10:42:10
ISBN/EAN: 9781158991105

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-99110-X, 978-1-158-99110-5


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