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Frühmittelalterliche Grenzbefestigung
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Frühmittelalterliche Grenzbefestigung - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158989849, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158989843

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Danewerk, Limes Sorabicus, Spanische Mark, Anastasiusmauer, Kograben, Offa's Dyke, Wat's Dyke, Schlangenwall, Wansdyke. Auszug: Das Danewerk (dänisch Dannevirke, altdänisch danæwirchi) war eine früh- bis hochmittelalterliche Befestigungsanlage der Dänen gegen die Sachsen und slawischen Stämme. Das Danewerk gilt als das größte archäologische Denkmal Nordeuropas und zugleich als dänisches Nationaldenkmal. Das Danewerk verlief von Hollingstedt nach Haithabu (oder dem heutigen Schleswig) auf einer Länge von 30 km. Westlich von Hollingstedt war ein Eindringen nach Dänemark aufgrund des sumpfigen Geländes um Eider und Treene schwierig. Östlich von Haithabu erschwerte die Schlei einen Angriff. Ein weiterer Abschnitt des Danewerks verlief als Ostwall zwischen Windebyer Noor bei Eckernförde und der Schlei und sollte die Halbinsel Schwansen schützen. Dieser Abschnitt des Danewerks wurde nach der Wikingerzeit nicht weiter ausgebaut und ist heute nur noch an einigen Stellen zu erkennen. Das Danewerk besaß nur ein Tor, das Wieglesdor, durch das auch der Ochsenweg passierte. Neben der Sicherung der Südgrenze diente das Danewerk auch zur Sicherung des quer über die Halbinsel führenden Verkehrs. Der Abstand zwischen Nord- und Ostsee ist hier am kürzesten. Waren wurden mit Schiffen auf der Eider und Treene und dann über Land von und nach Haithabu gebracht. Die Wallzüge sind heute noch zu fast 80 % erhalten. Heutige Besucher müssen in Betracht ziehen, dass ein Erdwall im Laufe der Zeit etwas zusammensinkt, also ist der Wall einmal etwas höher gewesen und das Profil vermutlich steiler. Fünf exemplarische Bauphasen verschiedener Abschnitte des Danewerks sowie deren lokalgeographische Einordnung.Der Legende nach wurde der Bau des Danewerks von Thyra, Königin Gorms des Alten, verordnet. Allerdings zeigen neuere Analysen, dass die ältesten Wallteile viel älter sind. Der Bau erfolgte in mehreren Phasen von ca. 650 bis 1170, eine Zeit, als der Schwerpunkt des dänischen Reiches in Jütland lag. Ab dem 13. Jahrhundert verfiel es wieder. Es bestand im wesentlichen aus Erdwällen und Gräben. Das Danewerk (Hauptwall) beinh Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Danewerk, Limes Sorabicus, Spanische Mark, Anastasiusmauer, Kograben, Offa's Dyke, Wat's Dyke, Schlangenwall, Wansdyke. Auszug: Das Danewerk (dänisch Dannevirke, altdänisch danæwirchi) war eine früh- bis hochmittelalterliche Befestigungsanlage der Dänen gegen die Sachsen und slawischen Stämme. Das Danewerk gilt als das größte archäologische Denkmal Nordeuropas und zugleich als dänisches Nationaldenkmal. Das Danewerk verlief von Hollingstedt nach Haithabu (oder dem heutigen Schleswig) auf einer Länge von 30 km. Westlich von Hollingstedt war ein Eindringen nach Dänemark aufgrund des sumpfigen Geländes um Eider und Treene schwierig. Östlich von Haithabu erschwerte die Schlei einen Angriff. Ein weiterer Abschnitt des Danewerks verlief als Ostwall zwischen Windebyer Noor bei Eckernförde und der Schlei und sollte die Halbinsel Schwansen schützen. Dieser Abschnitt des Danewerks wurde nach der Wikingerzeit nicht weiter ausgebaut und ist heute nur noch an einigen Stellen zu erkennen. Das Danewerk besaß nur ein Tor, das Wieglesdor, durch das auch der Ochsenweg passierte. Neben der Sicherung der Südgrenze diente das Danewerk auch zur Sicherung des quer über die Halbinsel führenden Verkehrs. Der Abstand zwischen Nord- und Ostsee ist hier am kürzesten. Waren wurden mit Schiffen auf der Eider und Treene und dann über Land von und nach Haithabu gebracht. Die Wallzüge sind heute noch zu fast 80 % erhalten. Heutige Besucher müssen in Betracht ziehen, dass ein Erdwall im Laufe der Zeit etwas zusammensinkt, also ist der Wall einmal etwas höher gewesen und das Profil vermutlich steiler. Fünf exemplarische Bauphasen verschiedener Abschnitte des Danewerks sowie deren lokalgeographische Einordnung.Der Legende nach wurde der Bau des Danewerks von Thyra, Königin Gorms des Alten, verordnet. Allerdings zeigen neuere Analysen, dass die ältesten Wallteile viel älter sind. Der Bau erfolgte in mehreren Phasen von ca. 650 bis 1170, eine Zeit, als der Schwerpunkt des dänischen Reiches in Jütland lag. Ab dem 13. Jahrhundert verfiel es wieder. Es bestand im wesentlichen aus Erdwällen und Gräben. Das Danewerk (Hauptwall) beinh

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Frühmittelalterliche Grenzbefestigung - Herausgeber: Group, Bücher
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Frühmittelalterliche Grenzbefestigung - Taschenbuch

ISBN: 9781158989843

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Danewerk, Limes Sorabicus, Spanische Mark, Anastasiusmauer, Kograben, Offa's Dyke, Wat's Dyke, Schlangenwall, Wansdyke. Auszug: Das Danewerk (dänisch Dannevirke, altdänisch danæwirchi) war eine früh- bis hochmittelalterliche Befestigungsanlage der Dänen gegen die Sachsen und slawischen Stämme. Das Danewerk gilt als das größte archäologische Denkmal Nordeuropas und zugleich als dänisches Nationaldenkmal. Das Danewerk verlief von Hollingstedt nach Haithabu (oder dem heutigen Schleswig) auf einer Länge von 30 km. Westlich von Hollingstedt war ein Eindringen nach Dänemark aufgrund des sumpfigen Geländes um Eider und Treene schwierig. Östlich von Haithabu erschwerte die Schlei einen Angriff. Ein weiterer Abschnitt des Danewerks verlief als Ostwall zwischen Windebyer Noor bei Eckernförde und der Schlei und sollte die Halbinsel Schwansen schützen. Dieser Abschnitt des Danewerks wurde nach der Wikingerzeit nicht weiter ausgebaut und ist heute nur noch an einigen Stellen zu erkennen. Das Danewerk besaß nur ein Tor, das Wieglesdor, durch das auch der Ochsenweg passierte. Neben der Sicherung der Südgrenze diente das Danewerk auch zur Sicherung des quer über die Halbinsel führenden Verkehrs. Der Abstand zwischen Nord- und Ostsee ist hier am kürzesten. Waren wurden mit Schiffen auf der Eider und Treene und dann über Land von und nach Haithabu gebracht. Die Wallzüge sind heute noch zu fast 80 % erhalten. Heutige Besucher müssen in Betracht ziehen, dass ein Erdwall im Laufe der Zeit etwas zusammensinkt, also ist der Wall einmal etwas höher gewesen und das Profil vermutlich steiler. Fünf exemplarische Bauphasen verschiedener Abschnitte des Danewerks sowie deren lokalgeographische Einordnung.Der Legende nach wurde der Bau des Danewerks von Thyra, Königin Gorms des Alten, verordnet. Allerdings zeigen neuere Analysen, dass die ältesten Wallteile viel älter sind. Der Bau erfolgte in mehreren Phasen von ca. 650 bis 1170, eine Zeit, als der Schwerpunkt des dänischen Reiches in Jütland lag. Ab dem 13. Jahrhundert verfiel es wieder. Es bestand im wesentlichen aus Erdwällen und Gräben. Das Danewerk (Hauptwall) beinh Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Frühmittelalterliche Grenzbefestigung


EAN (ISBN-13): 9781158989843
ISBN (ISBN-10): 1158989849
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-16T11:08:34+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-30T13:03:20+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158989843

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-98984-9, 978-1-158-98984-3


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