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Frequenzeinheit - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158989687, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158989683

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 26100 - TB/Naturwissenschaften/Technik allg.], [SW: - Biography & Autobiography / Science & Technology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Hertz, Floating Point Operations Per Second, Instruktionen pro Sekunde, Beats per minute, Rpm, Counts per second, Fresnel. Auszug: Floating Point Operations Per Second (englisch für Gleitkommaoperationen pro Sekunde, Abk.: FLOPS) ist eine Maßeinheit für die Geschwindigkeit von Computersystemen oder Prozessoren und bezeichnet die Anzahl der Gleitkommazahl-Operationen (Additionen oder Multiplikationen), die von ihnen pro Sekunde ausgeführt werden können. Häufig wird als FLOP eine Gleitkommazahlenoperation (floating-point operation) bezeichnet, wodurch vereinzelt auch die Variante FLOP/s auftaucht, beide Varianten sind allerdings gleichbedeutend. Die Anzahl der Gleitkommaoperationen ist nicht notwendigerweise direkt zur Taktgeschwindigkeit des Prozessors proportional, da - je nach Implementierung - Gleitkommaoperationen unterschiedlich viele Taktzyklen benötigen. Manche Prozessoren können auch mehrere Operationen pro Takt durchführen, weshalb die Angabe der Anzahl der Gleitkommaoperationen sinnvoll ist. Vektorprozessoren führen in jedem Takt bis zu einige tausend Operationen aus. So erreichen aktuelle Grafikkarten, die als Vektorprozessoren arbeiten, Rechenleistungen bis zu 4,64 TeraFLOPS (ATI Radeon HD 5970), was auch die Motivation für GPGPU ist. Durch die FLOPS wird die gesamte Rechnerarchitektur, bestehend aus Hauptspeicher, Bus, Compiler, gemessen, nicht die reine Prozessorgeschwindigkeit. Allerdings wird manchmal, ebenso wie bei der Einheit IPS, auch die theoretisch mögliche Anzahl angegeben. Der erste in der Praxis einsetzbare frei programmierbare Rechner, die elektromechanische Zuse Z3 aus dem Jahre 1941, schaffte knapp zwei Additionen pro Sekunde und damit 2 FLOPS. Andere Operationen dauerten jedoch teilweise wesentlich länger. Die FLOPS eines Computers werden durch definierte Programmpakete (Benchmarks, etwa Linpack oder Livermore Benchmark) bestimmt. In der Rangliste TOP500 werden die 500 schnellsten Computersysteme, gemessen an ihren FLOPS mit dem Linpack-Benchmark, aufgeführt. Die über 600.000 Computer der Berkeley Open Infrastructure for Network Computing bringen es derzeit (Stand: F Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Hertz, Floating Point Operations Per Second, Instruktionen pro Sekunde, Beats per minute, Rpm, Counts per second, Fresnel. Auszug: Floating Point Operations Per Second (englisch für Gleitkommaoperationen pro Sekunde, Abk.: FLOPS) ist eine Maßeinheit für die Geschwindigkeit von Computersystemen oder Prozessoren und bezeichnet die Anzahl der Gleitkommazahl-Operationen (Additionen oder Multiplikationen), die von ihnen pro Sekunde ausgeführt werden können. Häufig wird als FLOP eine Gleitkommazahlenoperation (floating-point operation) bezeichnet, wodurch vereinzelt auch die Variante FLOP/s auftaucht, beide Varianten sind allerdings gleichbedeutend. Die Anzahl der Gleitkommaoperationen ist nicht notwendigerweise direkt zur Taktgeschwindigkeit des Prozessors proportional, da - je nach Implementierung - Gleitkommaoperationen unterschiedlich viele Taktzyklen benötigen. Manche Prozessoren können auch mehrere Operationen pro Takt durchführen, weshalb die Angabe der Anzahl der Gleitkommaoperationen sinnvoll ist. Vektorprozessoren führen in jedem Takt bis zu einige tausend Operationen aus. So erreichen aktuelle Grafikkarten, die als Vektorprozessoren arbeiten, Rechenleistungen bis zu 4,64 TeraFLOPS (ATI Radeon HD 5970), was auch die Motivation für GPGPU ist. Durch die FLOPS wird die gesamte Rechnerarchitektur, bestehend aus Hauptspeicher, Bus, Compiler, gemessen, nicht die reine Prozessorgeschwindigkeit. Allerdings wird manchmal, ebenso wie bei der Einheit IPS, auch die theoretisch mögliche Anzahl angegeben. Der erste in der Praxis einsetzbare frei programmierbare Rechner, die elektromechanische Zuse Z3 aus dem Jahre 1941, schaffte knapp zwei Additionen pro Sekunde und damit 2 FLOPS. Andere Operationen dauerten jedoch teilweise wesentlich länger. Die FLOPS eines Computers werden durch definierte Programmpakete (Benchmarks, etwa Linpack oder Livermore Benchmark) bestimmt. In der Rangliste TOP500 werden die 500 schnellsten Computersysteme, gemessen an ihren FLOPS mit dem Linpack-Benchmark, aufgeführt. Die über 600.000 Computer der Berkeley Open Infrastructure for Network Computing bringen es derzeit (Stand: F

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1941, ISBN: 9781158989683

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Hertz, Floating Point Operations Per Second, Instruktionen pro Sekunde, Beats per minute, Rpm, Counts per second, Fresnel. Auszug: Floating Point Operations Per Second (englisch für Gleitkommaoperationen pro Sekunde, Abk.: FLOPS) ist eine Maßeinheit für die Geschwindigkeit von Computersystemen oder Prozessoren und bezeichnet die Anzahl der Gleitkommazahl-Operationen (Additionen oder Multiplikationen), die von ihnen pro Sekunde ausgeführt werden können. Häufig wird als FLOP eine Gleitkommazahlenoperation (floating-point operation) bezeichnet, wodurch vereinzelt auch die Variante FLOP/s auftaucht, beide Varianten sind allerdings gleichbedeutend. Die Anzahl der Gleitkommaoperationen ist nicht notwendigerweise direkt zur Taktgeschwindigkeit des Prozessors proportional, da - je nach Implementierung - Gleitkommaoperationen unterschiedlich viele Taktzyklen benötigen. Manche Prozessoren können auch mehrere Operationen pro Takt durchführen, weshalb die Angabe der Anzahl der Gleitkommaoperationen sinnvoll ist. Vektorprozessoren führen in jedem Takt bis zu einige tausend Operationen aus. So erreichen aktuelle Grafikkarten, die als Vektorprozessoren arbeiten, Rechenleistungen bis zu 4,64 TeraFLOPS (ATI Radeon HD 5970), was auch die Motivation für GPGPU ist. Durch die FLOPS wird die gesamte Rechnerarchitektur, bestehend aus Hauptspeicher, Bus, Compiler, gemessen, nicht die reine Prozessorgeschwindigkeit. Allerdings wird manchmal, ebenso wie bei der Einheit IPS, auch die theoretisch mögliche Anzahl angegeben. Der erste in der Praxis einsetzbare frei programmierbare Rechner, die elektromechanische Zuse Z3 aus dem Jahre 1941, schaffte knapp zwei Additionen pro Sekunde und damit 2 FLOPS. Andere Operationen dauerten jedoch teilweise wesentlich länger. Die FLOPS eines Computers werden durch definierte Programmpakete (Benchmarks, etwa Linpack oder Livermore Benchmark) bestimmt. In der Rangliste TOP500 werden die 500 schnellsten Computersysteme, gemessen an ihren FLOPS mit dem Linpack-Benchmark, aufgeführt. Die über 600.000 Computer der Berkeley Open Infrastructure for Network Computing bringen es derzeit (Stand: F Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1941, ISBN: 9781158989683

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2010, ISBN: 9781158989683

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Paperback, [PU: Books LLC, BRAND NEW PAPERBACK 5.98 by 9 inches. This book is printed on demand [allow 1-2 weeks for printing]. (00034 pages) lang=german accessory: no accessory (Paperback ), This book is printed on demand [allow 1-2 weeks for printing]. (00034 pages) lang=german accessory: no accessory (Paperback ), 5.98 by 9 inches., EUR

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Hertz, Floating Point Operations Per Second, Instruktionen pro Sekunde, Beats per minute, Rpm, Counts per second, Fresnel. Auszug: Floating Point Operations Per Second (englisch für Gleitkommaoperationen pro Sekunde, Abk.: FLOPS) ist eine Maßeinheit für die Geschwindigkeit von Computersystemen oder Prozessoren und bezeichnet die Anzahl der Gleitkommazahl-Operationen (Additionen oder Multiplikationen), die von ihnen pro Sekunde ausgeführt werden können. Häufig wird als FLOP eine Gleitkommazahlenoperation (floating-point operation) bezeichnet, wodurch vereinzelt auch die Variante FLOP/s auftaucht, beide Varianten sind allerdings gleichbedeutend. Die Anzahl der Gleitkommaoperationen ist nicht notwendigerweise direkt zur Taktgeschwindigkeit des Prozessors proportional, da - je nach Implementierung - Gleitkommaoperationen unterschiedlich viele Taktzyklen benötigen. Manche Prozessoren können auch mehrere Operationen pro Takt durchführen, weshalb die Angabe der Anzahl der Gleitkommaoperationen sinnvoll ist. Vektorprozessoren führen in jedem Takt bis zu einige tausend Operationen aus. So erreichen aktuelle Grafikkarten, die als Vektorprozessoren arbeiten, Rechenleistungen bis zu 4,64 TeraFLOPS (ATI Radeon HD 5970), was auch die Motivation für GPGPU ist. Durch die FLOPS wird die gesamte Rechnerarchitektur, bestehend aus Hauptspeicher, Bus, Compiler, gemessen, nicht die reine Prozessorgeschwindigkeit. Allerdings wird manchmal, ebenso wie bei der Einheit IPS, auch die theoretisch mögliche Anzahl angegeben. Der erste in der Praxis einsetzbare frei programmierbare Rechner, die elektromechanische Zuse Z3 aus dem Jahre 1941, schaffte knapp zwei Additionen pro Sekunde und damit 2 FLOPS. Andere Operationen dauerten jedoch teilweise wesentlich länger. Die FLOPS eines Computers werden durch definierte Programmpakete (Benchmarks, etwa Linpack oder Livermore Benchmark) bestimmt. In der Rangliste TOP500 werden die 500 schnellsten Computersysteme, gemessen an ihren FLOPS mit dem Linpack-Benchmark, aufgeführt. Die über 600.000 Computer der Berkeley Open Infrastructure for Network Computing bringen es derzeit (Stand: F

Detailangaben zum Buch - Frequenzeinheit


EAN (ISBN-13): 9781158989683
ISBN (ISBN-10): 1158989687
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-20T11:50:09+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-06T02:43:45+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158989683

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-98968-7, 978-1-158-98968-3


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