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Freestyle-Skier (China)
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Freestyle-Skier (China) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158987986, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158987986

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 24440 - TB/Wintersport], [SW: - Sports & Recreation / Skiing], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Li Nina, Guo Xinxin, Han Xiaopeng, Xu Mengtao, Jia Zongyang, Qi Guangpu. Auszug: Li Nina (¿¿¿, Li Ninà; * 10. Januar 1983 in Benxi, Liaoning) ist eine chinesische Freestyle-Skierin. Sie ist auf die Disziplin Aerials (Springen) spezialisiert. Als dreifache Weltmeisterin, Gewinnerin des Gesamtweltcups und Gewinnerin der Weltcup-Disziplinenwertung gehört sie zu den erfolgreichsten Athletinnen überhaupt. Am 20. Januar 2001 debütierte Li im Freestyle-Skiing-Weltcup und erreichte in Whistler den 15. Platz. Ihren ersten Podestplatz erzielte sie am 8. September 2001, als Zweite im australischen Mount Buller. In der Saison 2001/02 folgten ein weiterer Podestplatz und der fünfte Platz bei den Olympischen Winterspielen 2002. Li etablierte sich endgültig an der Weltspitze und erreichte in der Saison 2002/03 viermal einen Podestplatz. Nach drei weiteren Podestplätzen in der Saison 2003/04 gelang ihr am 28. Februar 2004 in spindleruv Mlýn der erste Weltcupsieg. Die Saison 2004/05 dominierte Li fast nach Belieben. Sie gewann sechs von zwölf ausgetragenen Weltcupspringen und stand weitere fünf Mal auf dem Podest. Nicht nur entschied sie überlegen die Aerials-Disziplinenwertung für sich, sondern auch den Gesamtweltcup. Bei der abschließenden Weltmeisterschaft 2005 in Ruka setzte sie sich knapp gegen die Schweizerin Evelyne Leu durch und gewann die Goldmedaille. Weitere drei Weltcupsiege kamen in der Saison 2005/06 hinzu. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2006, gewann sie hinter Leu die Silbermedaille. Wie schon in der Vorsaison nahm Li 2006/07 nicht an allen Weltcupspringen teil, bei ihren fünf Teilnahmen gewann sie jedoch zwei Mal und erzielte weitere drei Podestplätze. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Madonna di Campiglio konnte sie als erste Athletin überhaupt den Weltmeistertitel verteidigen. In der Saison 2007/08 standen ein Sieg und drei weitere Podestplätze zu Buche. Nach einem etwas verhaltenen Start zu Beginn der Saison 2008/09 konnte sich Li steigern und gewann ein Weltcupspringen. Bei der in Harbin ausgetragenen Universiade war sie Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Li Nina, Guo Xinxin, Han Xiaopeng, Xu Mengtao, Jia Zongyang, Qi Guangpu. Auszug: Li Nina (¿¿¿, Li Ninà; * 10. Januar 1983 in Benxi, Liaoning) ist eine chinesische Freestyle-Skierin. Sie ist auf die Disziplin Aerials (Springen) spezialisiert. Als dreifache Weltmeisterin, Gewinnerin des Gesamtweltcups und Gewinnerin der Weltcup-Disziplinenwertung gehört sie zu den erfolgreichsten Athletinnen überhaupt. Am 20. Januar 2001 debütierte Li im Freestyle-Skiing-Weltcup und erreichte in Whistler den 15. Platz. Ihren ersten Podestplatz erzielte sie am 8. September 2001, als Zweite im australischen Mount Buller. In der Saison 2001/02 folgten ein weiterer Podestplatz und der fünfte Platz bei den Olympischen Winterspielen 2002. Li etablierte sich endgültig an der Weltspitze und erreichte in der Saison 2002/03 viermal einen Podestplatz. Nach drei weiteren Podestplätzen in der Saison 2003/04 gelang ihr am 28. Februar 2004 in spindleruv Mlýn der erste Weltcupsieg. Die Saison 2004/05 dominierte Li fast nach Belieben. Sie gewann sechs von zwölf ausgetragenen Weltcupspringen und stand weitere fünf Mal auf dem Podest. Nicht nur entschied sie überlegen die Aerials-Disziplinenwertung für sich, sondern auch den Gesamtweltcup. Bei der abschließenden Weltmeisterschaft 2005 in Ruka setzte sie sich knapp gegen die Schweizerin Evelyne Leu durch und gewann die Goldmedaille. Weitere drei Weltcupsiege kamen in der Saison 2005/06 hinzu. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2006, gewann sie hinter Leu die Silbermedaille. Wie schon in der Vorsaison nahm Li 2006/07 nicht an allen Weltcupspringen teil, bei ihren fünf Teilnahmen gewann sie jedoch zwei Mal und erzielte weitere drei Podestplätze. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Madonna di Campiglio konnte sie als erste Athletin überhaupt den Weltmeistertitel verteidigen. In der Saison 2007/08 standen ein Sieg und drei weitere Podestplätze zu Buche. Nach einem etwas verhaltenen Start zu Beginn der Saison 2008/09 konnte sich Li steigern und gewann ein Weltcupspringen. Bei der in Harbin ausgetragenen Universiade war sie

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Freestyle-Skier (China) - Herausgeber: Group, Bücher
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Freestyle-Skier (China) - Taschenbuch

1983, ISBN: 9781158987986

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Li Nina, Guo Xinxin, Han Xiaopeng, Xu Mengtao, Jia Zongyang, Qi Guangpu. Auszug: Li Nina (¿¿¿, Li Ninà; * 10. Januar 1983 in Benxi, Liaoning) ist eine chinesische Freestyle-Skierin. Sie ist auf die Disziplin Aerials (Springen) spezialisiert. Als dreifache Weltmeisterin, Gewinnerin des Gesamtweltcups und Gewinnerin der Weltcup-Disziplinenwertung gehört sie zu den erfolgreichsten Athletinnen überhaupt. Am 20. Januar 2001 debütierte Li im Freestyle-Skiing-Weltcup und erreichte in Whistler den 15. Platz. Ihren ersten Podestplatz erzielte sie am 8. September 2001, als Zweite im australischen Mount Buller. In der Saison 2001/02 folgten ein weiterer Podestplatz und der fünfte Platz bei den Olympischen Winterspielen 2002. Li etablierte sich endgültig an der Weltspitze und erreichte in der Saison 2002/03 viermal einen Podestplatz. Nach drei weiteren Podestplätzen in der Saison 2003/04 gelang ihr am 28. Februar 2004 in spindleruv Mlýn der erste Weltcupsieg. Die Saison 2004/05 dominierte Li fast nach Belieben. Sie gewann sechs von zwölf ausgetragenen Weltcupspringen und stand weitere fünf Mal auf dem Podest. Nicht nur entschied sie überlegen die Aerials-Disziplinenwertung für sich, sondern auch den Gesamtweltcup. Bei der abschließenden Weltmeisterschaft 2005 in Ruka setzte sie sich knapp gegen die Schweizerin Evelyne Leu durch und gewann die Goldmedaille. Weitere drei Weltcupsiege kamen in der Saison 2005/06 hinzu. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2006, gewann sie hinter Leu die Silbermedaille. Wie schon in der Vorsaison nahm Li 2006/07 nicht an allen Weltcupspringen teil, bei ihren fünf Teilnahmen gewann sie jedoch zwei Mal und erzielte weitere drei Podestplätze. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Madonna di Campiglio konnte sie als erste Athletin überhaupt den Weltmeistertitel verteidigen. In der Saison 2007/08 standen ein Sieg und drei weitere Podestplätze zu Buche. Nach einem etwas verhaltenen Start zu Beginn der Saison 2008/09 konnte sich Li steigern und gewann ein Weltcupspringen. Bei der in Harbin ausgetragenen Universiade war sie Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1983, ISBN: 9781158987986

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Li Nina, Guo Xinxin, Han Xiaopeng, Xu Mengtao, Jia Zongyang, Qi Guangpu. Auszug: Li Nina (¿¿¿, Li Ninà; * 10. Januar 1983 in Benxi, Liaoning) ist eine chinesische Freestyle-Skierin. Sie ist auf die Disziplin Aerials (Springen) spezialisiert. Als dreifache Weltmeisterin, Gewinnerin des Gesamtweltcups und Gewinnerin der Weltcup-Disziplinenwertung gehört sie zu den erfolgreichsten Athletinnen überhaupt. Am 20. Januar 2001 debütierte Li im Freestyle-Skiing-Weltcup und erreichte in Whistler den 15. Platz. Ihren ersten Podestplatz erzielte sie am 8. September 2001, als Zweite im australischen Mount Buller. In der Saison 2001/02 folgten ein weiterer Podestplatz und der fünfte Platz bei den Olympischen Winterspielen 2002. Li etablierte sich endgültig an der Weltspitze und erreichte in der Saison 2002/03 viermal einen Podestplatz. Nach drei weiteren Podestplätzen in der Saison 2003/04 gelang ihr am 28. Februar 2004 in spindleruv Mlýn der erste Weltcupsieg. Die Saison 2004/05 dominierte Li fast nach Belieben. Sie gewann sechs von zwölf ausgetragenen Weltcupspringen und stand weitere fünf Mal auf dem Podest. Nicht nur entschied sie überlegen die Aerials-Disziplinenwertung für sich, sondern auch den Gesamtweltcup. Bei der abschließenden Weltmeisterschaft 2005 in Ruka setzte sie sich knapp gegen die Schweizerin Evelyne Leu durch und gewann die Goldmedaille. Weitere drei Weltcupsiege kamen in der Saison 2005/06 hinzu. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2006, gewann sie hinter Leu die Silbermedaille. Wie schon in der Vorsaison nahm Li 2006/07 nicht an allen Weltcupspringen teil, bei ihren fünf Teilnahmen gewann sie jedoch zwei Mal und erzielte weitere drei Podestplätze. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Madonna di Campiglio konnte sie als erste Athletin überhaupt den Weltmeistertitel verteidigen. In der Saison 2007/08 standen ein Sieg und drei weitere Podestplätze zu Buche. Nach einem etwas verhaltenen Start zu Beginn der Saison 2008/09 konnte sich Li steigern und gewann ein Weltcupspringen. Bei der in Harbin ausgetragenen Universiade war sie Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158987986

ID: 9781158987986

EAN: 9781158987986, ISBN: 1158987986 [SW:Wintersport ; Skiing], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Li Nina, Guo Xinxin, Han Xiaopeng, Xu Mengtao, Jia Zongyang, Qi Guangpu. Auszug: Li Nina (¿¿¿, Li Ninà; * 10. Januar 1983 in Benxi, Liaoning) ist eine chinesische Freestyle-Skierin. Sie ist auf die Disziplin Aerials (Springen) spezialisiert. Als dreifache Weltmeisterin, Gewinnerin des Gesamtweltcups und Gewinnerin der Weltcup-Disziplinenwertung gehört sie zu den erfolgreichsten Athletinnen überhaupt. Am 20. Januar 2001 debütierte Li im Freestyle-Skiing-Weltcup und erreichte in Whistler den 15. Platz. Ihren ersten Podestplatz erzielte sie am 8. September 2001, als Zweite im australischen Mount Buller. In der Saison 2001/02 folgten ein weiterer Podestplatz und der fünfte Platz bei den Olympischen Winterspielen 2002. Li etablierte sich endgültig an der Weltspitze und erreichte in der Saison 2002/03 viermal einen Podestplatz. Nach drei weiteren Podestplätzen in der Saison 2003/04 gelang ihr am 28. Februar 2004 in spindleruv Mlýn der erste Weltcupsieg. Die Saison 2004/05 dominierte Li fast nach Belieben. Sie gewann sechs von zwölf ausgetragenen Weltcupspringen und stand weitere fünf Mal auf dem Podest. Nicht nur entschied sie überlegen die Aerials-Disziplinenwertung für sich, sondern auch den Gesamtweltcup. Bei der abschließenden Weltmeisterschaft 2005 in Ruka setzte sie sich knapp gegen die Schweizerin Evelyne Leu durch und gewann die Goldmedaille. Weitere drei Weltcupsiege kamen in der Saison 2005/06 hinzu. Beim Saisonhöhepunkt, den Olympischen Winterspielen 2006, gewann sie hinter Leu die Silbermedaille. Wie schon in der Vorsaison nahm Li 2006/07 nicht an allen Weltcupspringen teil, bei ihren fünf Teilnahmen gewann sie jedoch zwei Mal und erzielte weitere drei Podestplätze. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Madonna di Campiglio konnte sie als erste Athletin überhaupt den Weltmeistertitel verteidigen. In der Saison 2007/08 standen ein Sieg und drei weitere Podestplätze zu Buche. Nach einem etwas verhaltenen Start zu Beginn der Saison 2008/09 konnte sich Li steigern und gewann ein Weltcupspringen. Bei der in Harbin ausgetragenen Universiade war sie

Detailangaben zum Buch - Freestyle-Skier (China)


EAN (ISBN-13): 9781158987986
ISBN (ISBN-10): 1158987986
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-09-06T20:08:45+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-02T00:47:36+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158987986

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-98798-6, 978-1-158-98798-6


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