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Frauenminister (Österreich)
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Frauenminister (Österreich) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158987692, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158987696

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 21500 - TB/Belletristik/Lyrik/Dramatik/Essays], [SW: - Drama / Continental European], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Johanna Dohnal, Doris Bures, Barbara Prammer, Maria Rauch-Kallat, Herbert Haupt, Gabriele Heinisch-Hosek, Heidrun Silhavy, Elisabeth Sickl, Helga Konrad. Auszug: Johanna Dohnal (* 14. Februar 1939 in Wien als Johanna Dietz; + 20. Februar 2010 in Grabern im Weinviertel) war eine österreichische Feministin und Politikerin der SPÖ. Als diese war sie die erste Frauenministerin. Johanna Dietz wuchs als uneheliches Kind im 14. Wiener Gemeindebezirk bei ihrer Großmutter auf, da ihre Mutter an Tuberkulose litt. Ihre Kindheit war geprägt vom Überlebenskampf der Großmutter, dem Chaos des Krieges, der nationalsozialistischen Herrschaft und der rasch erlahmten Aufbruchsstimmung sowie der restaurativen Wende in Österreich nach 1945. Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule begann sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau in einer Kunststofffabrik. Eine höhere Schulbildung blieb ihr aus finanziellen Gründen versagt. 1956 wurde Johanna Dietz Mitglied der SPÖ; 1957 heiratete sie den Chauffeur Franz Dohnal, nach 19 Jahren Ehe folgte die Scheidung. 1959 wurde sie zum ersten Mal Mutter. Ab 1960 wohnte Dohnal mit Mann und ab 1961 mit zwei Kindern in einer Gemeindewohnung der Stadt Wien auf 48 m² Wohnfläche. Weil das Geld dringend gebraucht wurde, begann Dohnal wenige Wochen nach der ersten Geburt wieder zu arbeiten; nach der zweiten Geburt wurde ihr gekündigt. Weil keine kostengünstigen Betreuungseinrichtungen zur Verfügung standen, nahm Dohnal verschiedene Heimarbeiten an. Erst 1969 gelang es ihr, wieder eine ordentliche Anstellung zu finden, diesmal als Sekretärin in einer Schlosserei. 1969 wurde Dohnal sozialistische Bezirksrätin im 14. Bezirk; 1971 wurde sie zur Vorsitzenden der SPÖ-Frauen des Bezirks gewählt. 1972 wechselte sie in die Parteizentrale der SPÖ, wo sie bis 1979 als Landesfrauensekretärin der SPÖ Wien arbeitete. 1973 bis 1979 war sie Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin in Wien. 1978 entsteht auf Dohnals Initiative hin das erste Frauenhaus in Wien. Nach unermüdlicher politischer Aktivität auf dem Feld der Gleichberechtigungspolitik holte Bruno Kreisky Dohnal 1979 als Staatssekretärin für allgemeine Frauenfragen in die Regier Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Johanna Dohnal, Doris Bures, Barbara Prammer, Maria Rauch-Kallat, Herbert Haupt, Gabriele Heinisch-Hosek, Heidrun Silhavy, Elisabeth Sickl, Helga Konrad. Auszug: Johanna Dohnal (* 14. Februar 1939 in Wien als Johanna Dietz; + 20. Februar 2010 in Grabern im Weinviertel) war eine österreichische Feministin und Politikerin der SPÖ. Als diese war sie die erste Frauenministerin. Johanna Dietz wuchs als uneheliches Kind im 14. Wiener Gemeindebezirk bei ihrer Großmutter auf, da ihre Mutter an Tuberkulose litt. Ihre Kindheit war geprägt vom Überlebenskampf der Großmutter, dem Chaos des Krieges, der nationalsozialistischen Herrschaft und der rasch erlahmten Aufbruchsstimmung sowie der restaurativen Wende in Österreich nach 1945. Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule begann sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau in einer Kunststofffabrik. Eine höhere Schulbildung blieb ihr aus finanziellen Gründen versagt. 1956 wurde Johanna Dietz Mitglied der SPÖ; 1957 heiratete sie den Chauffeur Franz Dohnal, nach 19 Jahren Ehe folgte die Scheidung. 1959 wurde sie zum ersten Mal Mutter. Ab 1960 wohnte Dohnal mit Mann und ab 1961 mit zwei Kindern in einer Gemeindewohnung der Stadt Wien auf 48 m² Wohnfläche. Weil das Geld dringend gebraucht wurde, begann Dohnal wenige Wochen nach der ersten Geburt wieder zu arbeiten; nach der zweiten Geburt wurde ihr gekündigt. Weil keine kostengünstigen Betreuungseinrichtungen zur Verfügung standen, nahm Dohnal verschiedene Heimarbeiten an. Erst 1969 gelang es ihr, wieder eine ordentliche Anstellung zu finden, diesmal als Sekretärin in einer Schlosserei. 1969 wurde Dohnal sozialistische Bezirksrätin im 14. Bezirk; 1971 wurde sie zur Vorsitzenden der SPÖ-Frauen des Bezirks gewählt. 1972 wechselte sie in die Parteizentrale der SPÖ, wo sie bis 1979 als Landesfrauensekretärin der SPÖ Wien arbeitete. 1973 bis 1979 war sie Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin in Wien. 1978 entsteht auf Dohnals Initiative hin das erste Frauenhaus in Wien. Nach unermüdlicher politischer Aktivität auf dem Feld der Gleichberechtigungspolitik holte Bruno Kreisky Dohnal 1979 als Staatssekretärin für allgemeine Frauenfragen in die Regier

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Frauenminister (Österreich) - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Frauenminister (Österreich) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158987696

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Johanna Dohnal, Doris Bures, Barbara Prammer, Maria Rauch-Kallat, Herbert Haupt, Gabriele Heinisch-Hosek, Heidrun Silhavy, Elisabeth Sickl, Helga Konrad. Auszug: Johanna Dohnal (* 14. Februar 1939 in Wien als Johanna Dietz + 20. Februar 2010 in Grabern im Weinviertel) war eine österreichische Feministin und Politikerin der SPÖ. Als diese war sie die erste Frauenministerin. Johanna Dietz wuchs als uneheliches Kind im 14. Wiener Gemeindebezirk bei ihrer Großmutter auf, da ihre Mutter an Tuberkulose litt. Ihre Kindheit war geprägt vom Überlebenskampf der Großmutter, dem Chaos des Krieges, der nationalsozialistischen Herrschaft und der rasch erlahmten Aufbruchsstimmung sowie der restaurativen Wende in Österreich nach 1945. Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule begann sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau in einer Kunststofffabrik. Eine höhere Schulbildung blieb ihr aus finanziellen Gründen versagt. 1956 wurde Johanna Dietz Mitglied der SPÖ 1957 heiratete sie den Chauffeur Franz Dohnal, nach 19 Jahren Ehe folgte die Scheidung. 1959 wurde sie zum ersten Mal Mutter. Ab 1960 wohnte Dohnal mit Mann und ab 1961 mit zwei Kindern in einer Gemeindewohnung der Stadt Wien auf 48 m Wohnfläche. Weil das Geld dringend gebraucht wurde, begann Dohnal wenige Wochen nach der ersten Geburt wieder zu arbeiten nach der zweiten Geburt wurde ihr gekündigt. Weil keine kostengünstigen Betreuungseinrichtungen zur Verfügung standen, nahm Dohnal verschiedene Heimarbeiten an. Erst 1969 gelang es ihr, wieder eine ordentliche Anstellung zu finden, diesmal als Sekretärin in einer Schlosserei. 1969 wurde Dohnal sozialistische Bezirksrätin im 14. Bezirk 1971 wurde sie zur Vorsitzenden der SPÖ-Frauen des Bezirks gewählt. 1972 wechselte sie in die Parteizentrale der SPÖ, wo sie bis 1979 als Landesfrauensekretärin der SPÖ Wien arbeitete. 1973 bis 1979 war sie Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin in Wien. 1978 entsteht auf Dohnals Initiative hin das erste Frauenhaus in Wien. Nach unermüdlicher politischer Aktivität auf dem Feld der Gleichberechtigungspolitik holte Bruno Kreisky Dohnal 1979 als Staatssekretärin für allgemeine Frauenfragen in die RegierVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Frauenminister (Österreich)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Johanna Dohnal, Doris Bures, Barbara Prammer, Maria Rauch-Kallat, Herbert Haupt, Gabriele Heinisch-Hosek, Heidrun Silhavy, Elisabeth Sickl, Helga Konrad. Auszug: Johanna Dohnal (* 14. Februar 1939 in Wien als Johanna Dietz; + 20. Februar 2010 in Grabern im Weinviertel) war eine österreichische Feministin und Politikerin der SPÖ. Als diese war sie die erste Frauenministerin. Johanna Dietz wuchs als uneheliches Kind im 14. Wiener Gemeindebezirk bei ihrer Großmutter auf, da ihre Mutter an Tuberkulose litt. Ihre Kindheit war geprägt vom Überlebenskampf der Großmutter, dem Chaos des Krieges, der nationalsozialistischen Herrschaft und der rasch erlahmten Aufbruchsstimmung sowie der restaurativen Wende in Österreich nach 1945. Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule begann sie eine Ausbildung zur Industriekauffrau in einer Kunststofffabrik. Eine höhere Schulbildung blieb ihr aus finanziellen Gründen versagt. 1956 wurde Johanna Dietz Mitglied der SPÖ; 1957 heiratete sie den Chauffeur Franz Dohnal, nach 19 Jahren Ehe folgte die Scheidung. 1959 wurde sie zum ersten Mal Mutter. Ab 1960 wohnte Dohnal mit Mann und ab 1961 mit zwei Kindern in einer Gemeindewohnung der Stadt Wien auf 48 m² Wohnfläche. Weil das Geld dringend gebraucht wurde, begann Dohnal wenige Wochen nach der ersten Geburt wieder zu arbeiten; nach der zweiten Geburt wurde ihr gekündigt. Weil keine kostengünstigen Betreuungseinrichtungen zur Verfügung standen, nahm Dohnal verschiedene Heimarbeiten an. Erst 1969 gelang es ihr, wieder eine ordentliche Anstellung zu finden, diesmal als Sekretärin in einer Schlosserei. 1969 wurde Dohnal sozialistische Bezirksrätin im 14. Bezirk; 1971 wurde sie zur Vorsitzenden der SPÖ-Frauen des Bezirks gewählt. 1972 wechselte sie in die Parteizentrale der SPÖ, wo sie bis 1979 als Landesfrauensekretärin der SPÖ Wien arbeitete. 1973 bis 1979 war sie Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin in Wien. 1978 entsteht auf Dohnals Initiative hin das erste Frauenhaus in Wien. Nach unermüdlicher politischer Aktivität auf dem Feld der Gleichberechtigungspolitik holte Bruno Kreisky Dohnal 1979 als Staatssekretärin für allgemeine Frauenfragen in die Regier

Detailangaben zum Buch - Frauenminister (Österreich)


EAN (ISBN-13): 9781158987696
ISBN (ISBN-10): 1158987692
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-12-04T15:29:42+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-16T00:13:26+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158987696

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-98769-2, 978-1-158-98769-6


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