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Französischer Tanz
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Französischer Tanz - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158987048, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158987047

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25920 - TB/Musik/Allg. Handbücher/Lexika], [SW: - Music / Genres & Styles / Classical], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Fest-noz, Cancan, Estampie, Quadrille, Branle, An Dro, Farandole, An Dro Retourné, Ceroc, Hanter-dro. Auszug: Fest-noz ("fest" = bretonisch für "gesellige Zusammenkunft mit Spiel und Tanz" / "noz"=bretonisch für "Nacht") ist der Name für volkstümliche Tanzveranstaltungen mit Tänzen aus der Bretagne, welches meist am Abend/Nacht stattfindet. Der Begriff wurde von Loeiz Ropars geprägt. Eine Zusammenkunft "fest noz" existierte nur in der bäuerlichen Tradition der Region Haute-Cornouaille (Carhaix, Huelgoat, Châteauneuf-du-Faou, Pleyben), welche sich in seiner Art von den heutigen Tanztreffen unterschied. (Im Bretonischen heißt Fest ursprünglich "gouel".) Das bretonische "fest" meint "Zusammenkunft, Gemeinschaft, Verbundenheit, Spaß": Die Freude, zusammen zu sein nach gemeinsamer Arbeit (manchmal noch auf dem Hof selbst), auch zu einer Hochzeit, beim Singen, beim Tanzen und Wettspielen. Die Begleitung zum Tanz war das gemeinsame Singen (bzw. 2 Sänger im Kreis der Tänzer im Wechselgesang), keine Instrumente. Diese "Zusammenkunft" in der alten Tradition war noch bis Ende der 20er Jahre lebendig, in Maël Carhaix, Rostrenen sogar bis 1935, Ende der 30er dann verschwunden. Das "fest" war nur noch eine Erinnerung, jedoch lebendig bei P. Huiban, R. Le Béon und Ropars selbst, welche als junge Animateure die bretonische Kultur ihrer Region wiederbeleben wollten und in verschiedenen Aktionen Geltung verschafften. Am 30. Oktober 1955 fand das erste Mal ein Tanztreffen im "neuen Stil" unter dem Titel "fest noz" statt. Seit 1957 (im Rahmen des Festival de Cornouaille) hat sich der Titel "fest noz" für das bretonische Tanz-Revival durchgesetzt. Loeiz Ropars stammt aus Poullaouen (Bretagne) und beeinflusst durch seine Arbeit maßgeblich das Revival der bretonischen Tänze und Sprache. Seltener als das Fest-noz ist das tagsüber veranstaltete fest-deizh. Die Besonderheit der bretonischen Tanzkultur im Vergleich zu den sprachlich verwandten keltischen Gebieten (Schottland, Irland, Wales) sowie im westeuropäischen Vergleich insgesamt, steht mit dem Tanztyp der Reihen- und Kettentänzen in Verbindung Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Fest-noz, Cancan, Estampie, Quadrille, Branle, An Dro, Farandole, An Dro Retourné, Ceroc, Hanter-dro. Auszug: Fest-noz ("fest" = bretonisch für "gesellige Zusammenkunft mit Spiel und Tanz" / "noz"=bretonisch für "Nacht") ist der Name für volkstümliche Tanzveranstaltungen mit Tänzen aus der Bretagne, welches meist am Abend/Nacht stattfindet. Der Begriff wurde von Loeiz Ropars geprägt. Eine Zusammenkunft "fest noz" existierte nur in der bäuerlichen Tradition der Region Haute-Cornouaille (Carhaix, Huelgoat, Châteauneuf-du-Faou, Pleyben), welche sich in seiner Art von den heutigen Tanztreffen unterschied. (Im Bretonischen heißt Fest ursprünglich "gouel".) Das bretonische "fest" meint "Zusammenkunft, Gemeinschaft, Verbundenheit, Spaß": Die Freude, zusammen zu sein nach gemeinsamer Arbeit (manchmal noch auf dem Hof selbst), auch zu einer Hochzeit, beim Singen, beim Tanzen und Wettspielen. Die Begleitung zum Tanz war das gemeinsame Singen (bzw. 2 Sänger im Kreis der Tänzer im Wechselgesang), keine Instrumente. Diese "Zusammenkunft" in der alten Tradition war noch bis Ende der 20er Jahre lebendig, in Maël Carhaix, Rostrenen sogar bis 1935, Ende der 30er dann verschwunden. Das "fest" war nur noch eine Erinnerung, jedoch lebendig bei P. Huiban, R. Le Béon und Ropars selbst, welche als junge Animateure die bretonische Kultur ihrer Region wiederbeleben wollten und in verschiedenen Aktionen Geltung verschafften. Am 30. Oktober 1955 fand das erste Mal ein Tanztreffen im "neuen Stil" unter dem Titel "fest noz" statt. Seit 1957 (im Rahmen des Festival de Cornouaille) hat sich der Titel "fest noz" für das bretonische Tanz-Revival durchgesetzt. Loeiz Ropars stammt aus Poullaouen (Bretagne) und beeinflusst durch seine Arbeit maßgeblich das Revival der bretonischen Tänze und Sprache. Seltener als das Fest-noz ist das tagsüber veranstaltete fest-deizh. Die Besonderheit der bretonischen Tanzkultur im Vergleich zu den sprachlich verwandten keltischen Gebieten (Schottland, Irland, Wales) sowie im westeuropäischen Vergleich insgesamt, steht mit dem Tanztyp der Reihen- und Kettentänzen in Verbindung

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Französischer Tanz - Herausgeber: Group, Bücher
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Französischer Tanz - Taschenbuch

1935, ISBN: 9781158987047

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Fest-noz, Cancan, Estampie, Quadrille, Branle, An Dro, Farandole, An Dro Retourné, Ceroc, Hanter-dro. Auszug: Fest-noz ("fest" = bretonisch für "gesellige Zusammenkunft mit Spiel und Tanz" / "noz"=bretonisch für "Nacht") ist der Name für volkstümliche Tanzveranstaltungen mit Tänzen aus der Bretagne, welches meist am Abend/Nacht stattfindet. Der Begriff wurde von Loeiz Ropars geprägt. Eine Zusammenkunft "fest noz" existierte nur in der bäuerlichen Tradition der Region Haute-Cornouaille (Carhaix, Huelgoat, Châteauneuf-du-Faou, Pleyben), welche sich in seiner Art von den heutigen Tanztreffen unterschied. (Im Bretonischen heißt Fest ursprünglich "gouel".) Das bretonische "fest" meint "Zusammenkunft, Gemeinschaft, Verbundenheit, Spaß": Die Freude, zusammen zu sein nach gemeinsamer Arbeit (manchmal noch auf dem Hof selbst), auch zu einer Hochzeit, beim Singen, beim Tanzen und Wettspielen. Die Begleitung zum Tanz war das gemeinsame Singen (bzw. 2 Sänger im Kreis der Tänzer im Wechselgesang), keine Instrumente. Diese "Zusammenkunft" in der alten Tradition war noch bis Ende der 20er Jahre lebendig, in Maël Carhaix, Rostrenen sogar bis 1935, Ende der 30er dann verschwunden. Das "fest" war nur noch eine Erinnerung, jedoch lebendig bei P. Huiban, R. Le Béon und Ropars selbst, welche als junge Animateure die bretonische Kultur ihrer Region wiederbeleben wollten und in verschiedenen Aktionen Geltung verschafften. Am 30. Oktober 1955 fand das erste Mal ein Tanztreffen im "neuen Stil" unter dem Titel "fest noz" statt. Seit 1957 (im Rahmen des Festival de Cornouaille) hat sich der Titel "fest noz" für das bretonische Tanz-Revival durchgesetzt. Loeiz Ropars stammt aus Poullaouen (Bretagne) und beeinflusst durch seine Arbeit maßgeblich das Revival der bretonischen Tänze und Sprache. Seltener als das Fest-noz ist das tagsüber veranstaltete fest-deizh. Die Besonderheit der bretonischen Tanzkultur im Vergleich zu den sprachlich verwandten keltischen Gebieten (Schottland, Irland, Wales) sowie im westeuropäischen Vergleich insgesamt, steht mit dem Tanztyp der Reihen- und Kettentänzen in Verbindung Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Fest-noz, Cancan, Estampie, Quadrille, Branle, An Dro, Farandole, An Dro Retourné, Ceroc, Hanter-dro. Auszug: Fest-noz ("fest" = bretonisch für "gesellige Zusammenkunft mit Spiel und Tanz" / "noz"=bretonisch für "Nacht") ist der Name für volkstümliche Tanzveranstaltungen mit Tänzen aus der Bretagne, welches meist am Abend/Nacht stattfindet. Der Begriff wurde von Loeiz Ropars geprägt. Eine Zusammenkunft "fest noz" existierte nur in der bäuerlichen Tradition der Region Haute-Cornouaille (Carhaix, Huelgoat, Châteauneuf-du-Faou, Pleyben), welche sich in seiner Art von den heutigen Tanztreffen unterschied. (Im Bretonischen heißt Fest ursprünglich "gouel".) Das bretonische "fest" meint "Zusammenkunft, Gemeinschaft, Verbundenheit, Spaß": Die Freude, zusammen zu sein nach gemeinsamer Arbeit (manchmal noch auf dem Hof selbst), auch zu einer Hochzeit, beim Singen, beim Tanzen und Wettspielen. Die Begleitung zum Tanz war das gemeinsame Singen (bzw. 2 Sänger im Kreis der Tänzer im Wechselgesang), keine Instrumente. Diese "Zusammenkunft" in der alten Tradition war noch bis Ende der 20er Jahre lebendig, in Maël Carhaix, Rostrenen sogar bis 1935, Ende der 30er dann verschwunden. Das "fest" war nur noch eine Erinnerung, jedoch lebendig bei P. Huiban, R. Le Béon und Ropars selbst, welche als junge Animateure die bretonische Kultur ihrer Region wiederbeleben wollten und in verschiedenen Aktionen Geltung verschafften. Am 30. Oktober 1955 fand das erste Mal ein Tanztreffen im "neuen Stil" unter dem Titel "fest noz" statt. Seit 1957 (im Rahmen des Festival de Cornouaille) hat sich der Titel "fest noz" für das bretonische Tanz-Revival durchgesetzt. Loeiz Ropars stammt aus Poullaouen (Bretagne) und beeinflusst durch seine Arbeit maßgeblich das Revival der bretonischen Tänze und Sprache. Seltener als das Fest-noz ist das tagsüber veranstaltete fest-deizh. Die Besonderheit der bretonischen Tanzkultur im Vergleich zu den sprachlich verwandten keltischen Gebieten (Schottland, Irland, Wales) sowie im westeuropäischen Vergleich insgesamt, steht mit dem Tanztyp der Reihen- und Kettentänzen in Verbindung Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1935, ISBN: 9781158987047

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Fest-noz, Cancan, Estampie, Quadrille, Branle, An Dro, Farandole, An Dro Retourné, Ceroc, Hanter-dro. Auszug: Fest-noz ("fest" = bretonisch für "gesellige Zusammenkunft mit Spiel und Tanz" / "noz"=bretonisch für "Nacht") ist der Name für volkstümliche Tanzveranstaltungen mit Tänzen aus der Bretagne, welches meist am Abend/Nacht stattfindet. Der Begriff wurde von Loeiz Ropars geprägt. Eine Zusammenkunft "fest noz" existierte nur in der bäuerlichen Tradition der Region Haute-Cornouaille (Carhaix, Huelgoat, Châteauneuf-du-Faou, Pleyben), welche sich in seiner Art von den heutigen Tanztreffen unterschied. (Im Bretonischen heißt Fest ursprünglich "gouel".) Das bretonische "fest" meint "Zusammenkunft, Gemeinschaft, Verbundenheit, Spaß": Die Freude, zusammen zu sein nach gemeinsamer Arbeit (manchmal noch auf dem Hof selbst), auch zu einer Hochzeit, beim Singen, beim Tanzen und Wettspielen. Die Begleitung zum Tanz war das gemeinsame Singen (bzw. 2 Sänger im Kreis der Tänzer im Wechselgesang), keine Instrumente. Diese "Zusammenkunft" in der alten Tradition war noch bis Ende der 20er Jahre lebendig, in Maël Carhaix, Rostrenen sogar bis 1935, Ende der 30er dann verschwunden. Das "fest" war nur noch eine Erinnerung, jedoch lebendig bei P. Huiban, R. Le Béon und Ropars selbst, welche als junge Animateure die bretonische Kultur ihrer Region wiederbeleben wollten und in verschiedenen Aktionen Geltung verschafften. Am 30. Oktober 1955 fand das erste Mal ein Tanztreffen im "neuen Stil" unter dem Titel "fest noz" statt. Seit 1957 (im Rahmen des Festival de Cornouaille) hat sich der Titel "fest noz" für das bretonische Tanz-Revival durchgesetzt. Loeiz Ropars stammt aus Poullaouen (Bretagne) und beeinflusst durch seine Arbeit maßgeblich das Revival der bretonischen Tänze und Sprache. Seltener als das Fest-noz ist das tagsüber veranstaltete fest-deizh. Die Besonderheit der bretonischen Tanzkultur im Vergleich zu den sprachlich verwandten keltischen Gebieten (Schottland, Irland, Wales) sowie im westeuropäischen Vergleich insgesamt, steht mit dem Tanztyp der Reihen- und Kettentänzen in Verbindung Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Französischer Tanz


EAN (ISBN-13): 9781158987047
ISBN (ISBN-10): 1158987048
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-05T19:41:40+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-28T01:48:56+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158987047

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-98704-8, 978-1-158-98704-7


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