Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781158983629 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 14,56, größter Preis: € 14,95, Mittelwert: € 14,85
...
Fn-Mitglied (Frankreich)
(*)
Fn-Mitglied (Frankreich) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115898362X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158983629

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Process / Elections], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jean-Marie Le Pen, Bruno Gollnisch, Marine Le Pen, Bruno Mégret, Jean-Jacques Susini, Charles de Gaulle, Carl Lang, Jacques Bompard. Auszug: Jean-Marie Le Pen (* 20. Juni 1928 in Trinité-sur-Mer in der Bretagne als Jean Marie Louis Le Pen) ist ein französischer rechtsextremer Politiker. Seit Gründung der Partei im Jahr 1972 ist er Vorsitzender des Front National (FN) und trat mehrere Male bei den französischen Präsidentschaftswahlen an. Le Pen ist seit 2004 Abgeordneter im Europäischen Parlament. Zuvor fraktionslos, begründete Le Pen die Fraktion Identität, Tradition, Souveränität mit, die sich am 15. Januar 2007 konstituierte und im November 2007 auflöste. Seitdem ist Le Pen wieder fraktionslos. Le Pen ist Sohn eines Fischers und einer Näherin. 1942 verlor er seinen Vater, als dessen Boot von einer Mine gesprengt wurde. Nach seiner Schullaufbahn auf einer jesuitischen Schule in Vannes und auf einem Gymnasium von Lorient studierte er ab 1947 Rechts- und Politikwissenschaften in Paris. In seiner Studienzeit war er von 1949 bis 1951 Präsident des Studentenbundes der juristischen Fakultät. 1953 trat Le Pen der Fremdenlegion bei. Er wurde 1954 als Legionär in Indochina, 1956 bei der Suezkrise gegen Ägypten und 1956/1957 im Kampf gegen die FLN im Algerienkrieg eingesetzt. Mehrere französische Zeitungen warfen ihm im Jahr 2000 vor, dass er während seiner Zeit in Algerien vermeintliche oder wirkliche Mitglieder der FLN gefoltert habe. Le Pen hatte dies sowohl 1957 in einer Parlamentsrede als auch 1962 in einem Interview der Zeitschrift Combat erklärt und gerechtfertigt. Eine daraufhin angestrengte Verleumdungsklage gegen das Blatt Le Monde wies der französische Kassationsgerichtshof zurück. 1956 wurde Le Pen als jüngster Abgeordneter für die so genannten Poujadisten in die Assemblée nationale gewählt. Ein Jahr später unterstützte er die Kandidatur eines muslimischen Franzosen, Ahmed Djebbour, der schließlich auch gewählt wurde. 1958 wurde Le Pen erneut gewählt und schloss sich der Fraktion des Centre national des indépendants et paysans (CNIP, nationales Zentrum der Unabhängigen und Bauern) an. Nachdem er 1962 Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jean-Marie Le Pen, Bruno Gollnisch, Marine Le Pen, Bruno Mégret, Jean-Jacques Susini, Charles de Gaulle, Carl Lang, Jacques Bompard. Auszug: Jean-Marie Le Pen (* 20. Juni 1928 in Trinité-sur-Mer in der Bretagne als Jean Marie Louis Le Pen) ist ein französischer rechtsextremer Politiker. Seit Gründung der Partei im Jahr 1972 ist er Vorsitzender des Front National (FN) und trat mehrere Male bei den französischen Präsidentschaftswahlen an. Le Pen ist seit 2004 Abgeordneter im Europäischen Parlament. Zuvor fraktionslos, begründete Le Pen die Fraktion Identität, Tradition, Souveränität mit, die sich am 15. Januar 2007 konstituierte und im November 2007 auflöste. Seitdem ist Le Pen wieder fraktionslos. Le Pen ist Sohn eines Fischers und einer Näherin. 1942 verlor er seinen Vater, als dessen Boot von einer Mine gesprengt wurde. Nach seiner Schullaufbahn auf einer jesuitischen Schule in Vannes und auf einem Gymnasium von Lorient studierte er ab 1947 Rechts- und Politikwissenschaften in Paris. In seiner Studienzeit war er von 1949 bis 1951 Präsident des Studentenbundes der juristischen Fakultät. 1953 trat Le Pen der Fremdenlegion bei. Er wurde 1954 als Legionär in Indochina, 1956 bei der Suezkrise gegen Ägypten und 1956/1957 im Kampf gegen die FLN im Algerienkrieg eingesetzt. Mehrere französische Zeitungen warfen ihm im Jahr 2000 vor, dass er während seiner Zeit in Algerien vermeintliche oder wirkliche Mitglieder der FLN gefoltert habe. Le Pen hatte dies sowohl 1957 in einer Parlamentsrede als auch 1962 in einem Interview der Zeitschrift Combat erklärt und gerechtfertigt. Eine daraufhin angestrengte Verleumdungsklage gegen das Blatt Le Monde wies der französische Kassationsgerichtshof zurück. 1956 wurde Le Pen als jüngster Abgeordneter für die so genannten Poujadisten in die Assemblée nationale gewählt. Ein Jahr später unterstützte er die Kandidatur eines muslimischen Franzosen, Ahmed Djebbour, der schließlich auch gewählt wurde. 1958 wurde Le Pen erneut gewählt und schloss sich der Fraktion des Centre national des indépendants et paysans (CNIP, nationales Zentrum der Unabhängigen und Bauern) an. Nachdem er 1962

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Fn-Mitglied (Frankreich) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Fn-Mitglied (Frankreich) - Taschenbuch

1928, ISBN: 9781158983629

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jean-Marie Le Pen, Bruno Gollnisch, Marine Le Pen, Bruno Mégret, Jean-Jacques Susini, Charles de Gaulle, Carl Lang, Jacques Bompard. Auszug: Jean-Marie Le Pen (* 20. Juni 1928 in Trinité-sur-Mer in der Bretagne als Jean Marie Louis Le Pen) ist ein französischer rechtsextremer Politiker. Seit Gründung der Partei im Jahr 1972 ist er Vorsitzender des Front National (FN) und trat mehrere Male bei den französischen Präsidentschaftswahlen an. Le Pen ist seit 2004 Abgeordneter im Europäischen Parlament. Zuvor fraktionslos, begründete Le Pen die Fraktion Identität, Tradition, Souveränität mit, die sich am 15. Januar 2007 konstituierte und im November 2007 auflöste. Seitdem ist Le Pen wieder fraktionslos. Le Pen ist Sohn eines Fischers und einer Näherin. 1942 verlor er seinen Vater, als dessen Boot von einer Mine gesprengt wurde. Nach seiner Schullaufbahn auf einer jesuitischen Schule in Vannes und auf einem Gymnasium von Lorient studierte er ab 1947 Rechts- und Politikwissenschaften in Paris. In seiner Studienzeit war er von 1949 bis 1951 Präsident des Studentenbundes der juristischen Fakultät. 1953 trat Le Pen der Fremdenlegion bei. Er wurde 1954 als Legionär in Indochina, 1956 bei der Suezkrise gegen Ägypten und 1956/1957 im Kampf gegen die FLN im Algerienkrieg eingesetzt. Mehrere französische Zeitungen warfen ihm im Jahr 2000 vor, dass er während seiner Zeit in Algerien vermeintliche oder wirkliche Mitglieder der FLN gefoltert habe. Le Pen hatte dies sowohl 1957 in einer Parlamentsrede als auch 1962 in einem Interview der Zeitschrift Combat erklärt und gerechtfertigt. Eine daraufhin angestrengte Verleumdungsklage gegen das Blatt Le Monde wies der französische Kassationsgerichtshof zurück. 1956 wurde Le Pen als jüngster Abgeordneter für die so genannten Poujadisten in die Assemblée nationale gewählt. Ein Jahr später unterstützte er die Kandidatur eines muslimischen Franzosen, Ahmed Djebbour, der schließlich auch gewählt wurde. 1958 wurde Le Pen erneut gewählt und schloss sich der Fraktion des Centre national des indépendants et paysans (CNIP, nationales Zentrum der Unabhängigen und Bauern) an. Nachdem er 1962 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand in die EU (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Fn-Mitglied (Frankreich) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Fn-Mitglied (Frankreich) - Taschenbuch

1928, ISBN: 9781158983629

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jean-Marie Le Pen, Bruno Gollnisch, Marine Le Pen, Bruno Mégret, Jean-Jacques Susini, Charles de Gaulle, Carl Lang, Jacques Bompard. Auszug: Jean-Marie Le Pen (* 20. Juni 1928 in Trinité-sur-Mer in der Bretagne als Jean Marie Louis Le Pen) ist ein französischer rechtsextremer Politiker. Seit Gründung der Partei im Jahr 1972 ist er Vorsitzender des Front National (FN) und trat mehrere Male bei den französischen Präsidentschaftswahlen an. Le Pen ist seit 2004 Abgeordneter im Europäischen Parlament. Zuvor fraktionslos, begründete Le Pen die Fraktion Identität, Tradition, Souveränität mit, die sich am 15. Januar 2007 konstituierte und im November 2007 auflöste. Seitdem ist Le Pen wieder fraktionslos. Le Pen ist Sohn eines Fischers und einer Näherin. 1942 verlor er seinen Vater, als dessen Boot von einer Mine gesprengt wurde. Nach seiner Schullaufbahn auf einer jesuitischen Schule in Vannes und auf einem Gymnasium von Lorient studierte er ab 1947 Rechts- und Politikwissenschaften in Paris. In seiner Studienzeit war er von 1949 bis 1951 Präsident des Studentenbundes der juristischen Fakultät. 1953 trat Le Pen der Fremdenlegion bei. Er wurde 1954 als Legionär in Indochina, 1956 bei der Suezkrise gegen Ägypten und 1956/1957 im Kampf gegen die FLN im Algerienkrieg eingesetzt. Mehrere französische Zeitungen warfen ihm im Jahr 2000 vor, dass er während seiner Zeit in Algerien vermeintliche oder wirkliche Mitglieder der FLN gefoltert habe. Le Pen hatte dies sowohl 1957 in einer Parlamentsrede als auch 1962 in einem Interview der Zeitschrift Combat erklärt und gerechtfertigt. Eine daraufhin angestrengte Verleumdungsklage gegen das Blatt Le Monde wies der französische Kassationsgerichtshof zurück. 1956 wurde Le Pen als jüngster Abgeordneter für die so genannten Poujadisten in die Assemblée nationale gewählt. Ein Jahr später unterstützte er die Kandidatur eines muslimischen Franzosen, Ahmed Djebbour, der schließlich auch gewählt wurde. 1958 wurde Le Pen erneut gewählt und schloss sich der Fraktion des Centre national des indépendants et paysans (CNIP, nationales Zentrum der Unabhängigen und Bauern) an. Nachdem er 1962 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Fn-Mitglied (Frankreich) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Fn-Mitglied (Frankreich) - Taschenbuch

1928, ISBN: 9781158983629

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jean-Marie Le Pen, Bruno Gollnisch, Marine Le Pen, Bruno Mégret, Jean-Jacques Susini, Charles de Gaulle, Carl Lang, Jacques Bompard. Auszug: Jean-Marie Le Pen (* 20. Juni 1928 in Trinité-sur-Mer in der Bretagne als Jean Marie Louis Le Pen) ist ein französischer rechtsextremer Politiker. Seit Gründung der Partei im Jahr 1972 ist er Vorsitzender des Front National (FN) und trat mehrere Male bei den französischen Präsidentschaftswahlen an. Le Pen ist seit 2004 Abgeordneter im Europäischen Parlament. Zuvor fraktionslos, begründete Le Pen die Fraktion Identität, Tradition, Souveränität mit, die sich am 15. Januar 2007 konstituierte und im November 2007 auflöste. Seitdem ist Le Pen wieder fraktionslos. Le Pen ist Sohn eines Fischers und einer Näherin. 1942 verlor er seinen Vater, als dessen Boot von einer Mine gesprengt wurde. Nach seiner Schullaufbahn auf einer jesuitischen Schule in Vannes und auf einem Gymnasium von Lorient studierte er ab 1947 Rechts- und Politikwissenschaften in Paris. In seiner Studienzeit war er von 1949 bis 1951 Präsident des Studentenbundes der juristischen Fakultät. 1953 trat Le Pen der Fremdenlegion bei. Er wurde 1954 als Legionär in Indochina, 1956 bei der Suezkrise gegen Ägypten und 1956/1957 im Kampf gegen die FLN im Algerienkrieg eingesetzt. Mehrere französische Zeitungen warfen ihm im Jahr 2000 vor, dass er während seiner Zeit in Algerien vermeintliche oder wirkliche Mitglieder der FLN gefoltert habe. Le Pen hatte dies sowohl 1957 in einer Parlamentsrede als auch 1962 in einem Interview der Zeitschrift Combat erklärt und gerechtfertigt. Eine daraufhin angestrengte Verleumdungsklage gegen das Blatt Le Monde wies der französische Kassationsgerichtshof zurück. 1956 wurde Le Pen als jüngster Abgeordneter für die so genannten Poujadisten in die Assemblée nationale gewählt. Ein Jahr später unterstützte er die Kandidatur eines muslimischen Franzosen, Ahmed Djebbour, der schließlich auch gewählt wurde. 1958 wurde Le Pen erneut gewählt und schloss sich der Fraktion des Centre national des indépendants et paysans (CNIP, nationales Zentrum der Unabhängigen und Bauern) an. Nachdem er 1962 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Fn-Mitglied (Frankreich)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jean-Marie Le Pen, Bruno Gollnisch, Marine Le Pen, Bruno Mégret, Jean-Jacques Susini, Charles de Gaulle, Carl Lang, Jacques Bompard. Auszug: Jean-Marie Le Pen (* 20. Juni 1928 in Trinité-sur-Mer in der Bretagne als Jean Marie Louis Le Pen) ist ein französischer rechtsextremer Politiker. Seit Gründung der Partei im Jahr 1972 ist er Vorsitzender des Front National (FN) und trat mehrere Male bei den französischen Präsidentschaftswahlen an. Le Pen ist seit 2004 Abgeordneter im Europäischen Parlament. Zuvor fraktionslos, begründete Le Pen die Fraktion Identität, Tradition, Souveränität mit, die sich am 15. Januar 2007 konstituierte und im November 2007 auflöste. Seitdem ist Le Pen wieder fraktionslos. Le Pen ist Sohn eines Fischers und einer Näherin. 1942 verlor er seinen Vater, als dessen Boot von einer Mine gesprengt wurde. Nach seiner Schullaufbahn auf einer jesuitischen Schule in Vannes und auf einem Gymnasium von Lorient studierte er ab 1947 Rechts- und Politikwissenschaften in Paris. In seiner Studienzeit war er von 1949 bis 1951 Präsident des Studentenbundes der juristischen Fakultät. 1953 trat Le Pen der Fremdenlegion bei. Er wurde 1954 als Legionär in Indochina, 1956 bei der Suezkrise gegen Ägypten und 1956/1957 im Kampf gegen die FLN im Algerienkrieg eingesetzt. Mehrere französische Zeitungen warfen ihm im Jahr 2000 vor, dass er während seiner Zeit in Algerien vermeintliche oder wirkliche Mitglieder der FLN gefoltert habe. Le Pen hatte dies sowohl 1957 in einer Parlamentsrede als auch 1962 in einem Interview der Zeitschrift Combat erklärt und gerechtfertigt. Eine daraufhin angestrengte Verleumdungsklage gegen das Blatt Le Monde wies der französische Kassationsgerichtshof zurück. 1956 wurde Le Pen als jüngster Abgeordneter für die so genannten Poujadisten in die Assemblée nationale gewählt. Ein Jahr später unterstützte er die Kandidatur eines muslimischen Franzosen, Ahmed Djebbour, der schließlich auch gewählt wurde. 1958 wurde Le Pen erneut gewählt und schloss sich der Fraktion des Centre national des indépendants et paysans (CNIP, nationales Zentrum der Unabhängigen und Bauern) an. Nachdem er 1962

Detailangaben zum Buch - Fn-Mitglied (Frankreich)


EAN (ISBN-13): 9781158983629
ISBN (ISBN-10): 115898362X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-07-09T17:48:04+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-01T05:51:12+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158983629

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-98362-X, 978-1-158-98362-9


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher