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Fluss in Venezuela
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Fluss in Venezuela - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158983344, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158983346

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27610 - TB/Umwelt/Ökologie], [SW: - Nature / Natural Resources], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Orinoco, Brazo Casiquiare, Río Caura, Río Meta, Río Apure, Cuyuní, Río Caroní, Cabriales. Auszug: Der Orinoco ist mit einer Länge von 2.140 Kilometern einer der längsten Flüsse Südamerikas. Der Orinoco befindet sich zu etwa drei Vierteln auf venezolanischem Staatsgebiet und zu etwa einem Viertel auf kolumbianischem Staatsgebiet. Die Quelle des Orinocos befindet sich in der Gegend von Parima nahe der Grenze Venezuelas zu Brasilien. Von hier fließt er in einem weiten, westwärts gerichteten Bogen nordwärts zum Atlantik, in den er schließlich mündet. Er fließt dabei zunächst an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien entlang und dann auf seinem Unterlauf quer durch Venezuela. Sein Delta bildet eine 41.001 km² große Sumpflandschaft, die durch einen enormen Tierreichtum und große Erdölvorkommen bekannt ist. Durch den Brazo Casiquiare ist der Orinoco mit dem Rio Negro verbunden und damit mit dem Amazonas. Das Orinoco-BeckenDie erste Landkarte, in der der Orinoco eingezeichnet war, stammt aus dem Jahr 1529 und geht auf Diego Ribeiro zurück. Aber erst im 18. Jahrhundert fand die erste große Expedition unter Führung von José Solano statt. Vom oberen Orinoco-Tal drang sie bis zum Rio Negro vor. 1800 unternahmen der deutsche Forscher Alexander von Humboldt und der französische Botaniker Aimé Bonpland eine Expedition von der Mündung des Río Apures bis ins obere Orinoco-Tal. Sie sammelten wichtige Daten über die Flora und Fauna des Flusses. Die Quelle des Orinocos wurde dagegen erst im November 1951 von venezolanischen Forschern in der Sierra Parima nahe der Grenze zu Brasilien entdeckt. Eine Besonderheit des Orinocos ist die Bifurkation, ein sehr seltenes Naturphänomen. Bifurkation ist die wissenschaftliche Bezeichnung für die Gabelung eines Flusslaufs. Ein Arm des Orinocos, der Casiquiare, fließt bei hohem Wasserstand auch zum Río Negro, der in den Amazonas einmündet. Wasser, das der Orinocoquelle entspringt, strömt also unter Umständen nicht durch das Orinocodelta in den Atlantik Nach dem Fluss war das Lied Orinoco Flow von Enya benannt, welches 1988 in einigen Charts Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Orinoco, Brazo Casiquiare, Río Caura, Río Meta, Río Apure, Cuyuní, Río Caroní, Cabriales. Auszug: Der Orinoco ist mit einer Länge von 2.140 Kilometern einer der längsten Flüsse Südamerikas. Der Orinoco befindet sich zu etwa drei Vierteln auf venezolanischem Staatsgebiet und zu etwa einem Viertel auf kolumbianischem Staatsgebiet. Die Quelle des Orinocos befindet sich in der Gegend von Parima nahe der Grenze Venezuelas zu Brasilien. Von hier fließt er in einem weiten, westwärts gerichteten Bogen nordwärts zum Atlantik, in den er schließlich mündet. Er fließt dabei zunächst an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien entlang und dann auf seinem Unterlauf quer durch Venezuela. Sein Delta bildet eine 41.001 km² große Sumpflandschaft, die durch einen enormen Tierreichtum und große Erdölvorkommen bekannt ist. Durch den Brazo Casiquiare ist der Orinoco mit dem Rio Negro verbunden und damit mit dem Amazonas. Das Orinoco-BeckenDie erste Landkarte, in der der Orinoco eingezeichnet war, stammt aus dem Jahr 1529 und geht auf Diego Ribeiro zurück. Aber erst im 18. Jahrhundert fand die erste große Expedition unter Führung von José Solano statt. Vom oberen Orinoco-Tal drang sie bis zum Rio Negro vor. 1800 unternahmen der deutsche Forscher Alexander von Humboldt und der französische Botaniker Aimé Bonpland eine Expedition von der Mündung des Río Apures bis ins obere Orinoco-Tal. Sie sammelten wichtige Daten über die Flora und Fauna des Flusses. Die Quelle des Orinocos wurde dagegen erst im November 1951 von venezolanischen Forschern in der Sierra Parima nahe der Grenze zu Brasilien entdeckt. Eine Besonderheit des Orinocos ist die Bifurkation, ein sehr seltenes Naturphänomen. Bifurkation ist die wissenschaftliche Bezeichnung für die Gabelung eines Flusslaufs. Ein Arm des Orinocos, der Casiquiare, fließt bei hohem Wasserstand auch zum Río Negro, der in den Amazonas einmündet. Wasser, das der Orinocoquelle entspringt, strömt also unter Umständen nicht durch das Orinocodelta in den Atlantik Nach dem Fluss war das Lied Orinoco Flow von Enya benannt, welches 1988 in einigen Charts

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Fluss in Venezuela (Orinoco, Brazo Casiquiare, Río Caura, Río Meta, Río Apure, Cuyuní, Río Caroní, Cabriales)
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Fluss in Venezuela (Orinoco, Brazo Casiquiare, Río Caura, Río Meta, Río Apure, Cuyuní, Río Caroní, Cabriales) - neues Buch

ISBN: 1158983344

ID: 9781158983346

EAN: 9781158983346, ISBN: 1158983344 [SW:Ökologie ; Umwelt ; Natural Resources ; Umwelt/Ökologie], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Fluss in Venezuela: Orinoco, Brazo Casiquiare, Rio Caura, Rio Meta, Rio Apure, Cuyuni, Rio Caroni, Cabriales

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Orinoco, Brazo Casiquiare, Río Caura, Río Meta, Río Apure, Cuyuní, Río Caroní, Cabriales. Auszug: Der Orinoco ist mit einer Länge von 2.140 Kilometern einer der längsten Flüsse Südamerikas. Der Orinoco befindet sich zu etwa drei Vierteln auf venezolanischem Staatsgebiet und zu etwa einem Viertel auf kolumbianischem Staatsgebiet. Die Quelle des Orinocos befindet sich in der Gegend von Parima nahe der Grenze Venezuelas zu Brasilien. Von hier fließt er in einem weiten, westwärts gerichteten Bogen nordwärts zum Atlantik, in den er schließlich mündet. Er fließt dabei zunächst an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien entlang und dann auf seinem Unterlauf quer durch Venezuela. Sein Delta bildet eine 41.001 km² große Sumpflandschaft, die durch einen enormen Tierreichtum und große Erdölvorkommen bekannt ist. Durch den Brazo Casiquiare ist der Orinoco mit dem Rio Negro verbunden und damit mit dem Amazonas. Das Orinoco-BeckenDie erste Landkarte, in der der Orinoco eingezeichnet war, stammt aus dem Jahr 1529 und geht auf Diego Ribeiro zurück. Aber erst im 18. Jahrhundert fand die erste große Expedition unter Führung von José Solano statt. Vom oberen Orinoco-Tal drang sie bis zum Rio Negro vor. 1800 unternahmen der deutsche Forscher Alexander von Humboldt und der französische Botaniker Aimé Bonpland eine Expedition von der Mündung des Río Apures bis ins obere Orinoco-Tal. Sie sammelten wichtige Daten über die Flora und Fauna des Flusses. Die Quelle des Orinocos wurde dagegen erst im November 1951 von venezolanischen Forschern in der Sierra Parima nahe der Grenze zu Brasilien entdeckt. Eine Besonderheit des Orinocos ist die Bifurkation, ein sehr seltenes Naturphänomen. Bifurkation ist die wissenschaftliche Bezeichnung für die Gabelung eines Flusslaufs. Ein Arm des Orinocos, der Casiquiare, fließt bei hohem Wasserstand auch zum Río Negro, der in den Amazonas einmündet. Wasser, das der Orinocoquelle entspringt, strömt also unter Umständen nicht durch das Orinocodelta in den Atlantik Nach dem Fluss war das Lied Orinoco Flow von Enya benannt, welches 1988 in einigen Charts

Detailangaben zum Buch - Fluss in Venezuela: Orinoco, Brazo Casiquiare, Rio Caura, Rio Meta, Rio Apure, Cuyuni, Rio Caroni, Cabriales


EAN (ISBN-13): 9781158983346
ISBN (ISBN-10): 1158983344
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-01T11:07:21+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-03T19:49:26+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158983346

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-98334-4, 978-1-158-98334-6


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