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Flughafen (Tschechien)
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Flughafen (Tschechien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158977700, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158977703

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27870 - TB/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige], [SW: - Business & Economics / Industries / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Flugplatz Prag-Letnany, Flughafen Ceské Budejovice, Militärflugplatz Prag-Kbely, Liste der Flughäfen in Tschechien, Flughafen Prag, Flughafen Ostrava, Flughafen Karlsbad, Flughafen Brünn. Auszug: Der Flugplatz Prag-Letnany ist ein öffentlicher innerstaatlicher und nichtöffentlicher internationaler Flugplatz. Er liegt im Verwaltungsbezirk Prag 18 im Katasterbezirk Letnany und grenzt im Osten an Prag 19 (Kbely). Nachdem seine Existenz lange ungesichert war, erwarb ihn im Dezember 2007 eine britische Investment-Gesellschaft, die der Flugplatz auch weiterhin für die allgemeine Luftfahrt betreiben will. Es handelt sich um den einzigen Flugplatz in Prag, der mit der Metro erreichbar ist. Das Flugplatzgelände ist wegen einer Kolonie des Europäischen Ziesels zum Nationalen Naturdenkmal erklärt worden. Der Flugplatz wurde 1925 gegründet, gleichzeitig zogen die staatlichen Flugzeugwerke Letov vom nahen Militärflugplatz Prag-Kbely nach Letnany um. 1927 entstand hier eine Militär-Flugschule und der Flugplatz wurde zum Zentrum der Flugforschung für die Tschechoslowakei und weitere europäische Länder. Alle neu entwickelten tschechoslowakischen Flugzeuge wurden hier getestet, und auch andere Länder, zum Beispiel die Türkei, nutzen den Flugplatz für Erstflüge. Im Jahr 1931 zog, ebenfalls aus Kbely, der Flugzeughersteller Aero hierher, und als letztes folgte Praga, die Flugzeugsparte des Konzerns CKD. Von sieben tschechoslowakischen Flugzeugherstellern arbeiteten damit drei am Flugplatz in Letnany. Im benachbarten Cakovice betrieb Avia ein Werk, und in Kbely war der größte Militär- und (bis zur Gründung des Flughafens Ruzyne) auch der größte Zivilflughafen des Landes. Zum Niedergang kam es nach der kommunistischen Machtübernahme im Jahr 1948. CKD und Letov beendeten die Produktion und Aero verlagerte den Hauptstandort nach Vodochody. In den 1960er Jahren beendete Avia die Produktion in Cakovice, der dortige Flugplatz wurde geschlossen. Lediglich das Forschungs- und Testfluginstitut verblieb am Standort Letnany und die Sportflieger Svazarm kamen hinzu. Am Ende der 1960er Jahre wurde beim Bau der Siedlung Prosek die Start- und Landebahn deutlich verkürzt. Bis 1989 wurde der F Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Flugplatz Prag-Letnany, Flughafen Ceské Budejovice, Militärflugplatz Prag-Kbely, Liste der Flughäfen in Tschechien, Flughafen Prag, Flughafen Ostrava, Flughafen Karlsbad, Flughafen Brünn. Auszug: Der Flugplatz Prag-Letnany ist ein öffentlicher innerstaatlicher und nichtöffentlicher internationaler Flugplatz. Er liegt im Verwaltungsbezirk Prag 18 im Katasterbezirk Letnany und grenzt im Osten an Prag 19 (Kbely). Nachdem seine Existenz lange ungesichert war, erwarb ihn im Dezember 2007 eine britische Investment-Gesellschaft, die der Flugplatz auch weiterhin für die allgemeine Luftfahrt betreiben will. Es handelt sich um den einzigen Flugplatz in Prag, der mit der Metro erreichbar ist. Das Flugplatzgelände ist wegen einer Kolonie des Europäischen Ziesels zum Nationalen Naturdenkmal erklärt worden. Der Flugplatz wurde 1925 gegründet, gleichzeitig zogen die staatlichen Flugzeugwerke Letov vom nahen Militärflugplatz Prag-Kbely nach Letnany um. 1927 entstand hier eine Militär-Flugschule und der Flugplatz wurde zum Zentrum der Flugforschung für die Tschechoslowakei und weitere europäische Länder. Alle neu entwickelten tschechoslowakischen Flugzeuge wurden hier getestet, und auch andere Länder, zum Beispiel die Türkei, nutzen den Flugplatz für Erstflüge. Im Jahr 1931 zog, ebenfalls aus Kbely, der Flugzeughersteller Aero hierher, und als letztes folgte Praga, die Flugzeugsparte des Konzerns CKD. Von sieben tschechoslowakischen Flugzeugherstellern arbeiteten damit drei am Flugplatz in Letnany. Im benachbarten Cakovice betrieb Avia ein Werk, und in Kbely war der größte Militär- und (bis zur Gründung des Flughafens Ruzyne) auch der größte Zivilflughafen des Landes. Zum Niedergang kam es nach der kommunistischen Machtübernahme im Jahr 1948. CKD und Letov beendeten die Produktion und Aero verlagerte den Hauptstandort nach Vodochody. In den 1960er Jahren beendete Avia die Produktion in Cakovice, der dortige Flugplatz wurde geschlossen. Lediglich das Forschungs- und Testfluginstitut verblieb am Standort Letnany und die Sportflieger Svazarm kamen hinzu. Am Ende der 1960er Jahre wurde beim Bau der Siedlung Prosek die Start- und Landebahn deutlich verkürzt. Bis 1989 wurde der F

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Flughafen (Tschechien) - Herausgeber: Group, Bücher
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Flughafen (Tschechien) - Taschenbuch

2007, ISBN: 9781158977703

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Flugplatz Prag-Letnany, Flughafen Ceské Budejovice, Militärflugplatz Prag-Kbely, Liste der Flughäfen in Tschechien, Flughafen Prag, Flughafen Ostrava, Flughafen Karlsbad, Flughafen Brünn. Auszug: Der Flugplatz Prag-Letnany ist ein öffentlicher innerstaatlicher und nichtöffentlicher internationaler Flugplatz. Er liegt im Verwaltungsbezirk Prag 18 im Katasterbezirk Letnany und grenzt im Osten an Prag 19 (Kbely). Nachdem seine Existenz lange ungesichert war, erwarb ihn im Dezember 2007 eine britische Investment-Gesellschaft, die der Flugplatz auch weiterhin für die allgemeine Luftfahrt betreiben will. Es handelt sich um den einzigen Flugplatz in Prag, der mit der Metro erreichbar ist. Das Flugplatzgelände ist wegen einer Kolonie des Europäischen Ziesels zum Nationalen Naturdenkmal erklärt worden. Der Flugplatz wurde 1925 gegründet, gleichzeitig zogen die staatlichen Flugzeugwerke Letov vom nahen Militärflugplatz Prag-Kbely nach Letnany um. 1927 entstand hier eine Militär-Flugschule und der Flugplatz wurde zum Zentrum der Flugforschung für die Tschechoslowakei und weitere europäische Länder. Alle neu entwickelten tschechoslowakischen Flugzeuge wurden hier getestet, und auch andere Länder, zum Beispiel die Türkei, nutzen den Flugplatz für Erstflüge. Im Jahr 1931 zog, ebenfalls aus Kbely, der Flugzeughersteller Aero hierher, und als letztes folgte Praga, die Flugzeugsparte des Konzerns CKD. Von sieben tschechoslowakischen Flugzeugherstellern arbeiteten damit drei am Flugplatz in Letnany. Im benachbarten Cakovice betrieb Avia ein Werk, und in Kbely war der größte Militär- und (bis zur Gründung des Flughafens Ruzyne) auch der größte Zivilflughafen des Landes. Zum Niedergang kam es nach der kommunistischen Machtübernahme im Jahr 1948. CKD und Letov beendeten die Produktion und Aero verlagerte den Hauptstandort nach Vodochody. In den 1960er Jahren beendete Avia die Produktion in Cakovice, der dortige Flugplatz wurde geschlossen. Lediglich das Forschungs- und Testfluginstitut verblieb am Standort Letnany und die Sportflieger Svazarm kamen hinzu. Am Ende der 1960er Jahre wurde beim Bau der Siedlung Prosek die Start- und Landebahn deutlich verkürzt. Bis 1989 wurde der F Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Flughafen (Tschechien): Flugplatz Prag-Letany, Flughafen Esk Budjovice, Militrflugplatz Prag-Kbely, Liste Der Flughfen in Tschechien - Herausgeber: Gruppe, Bcher
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Herausgeber: Gruppe, Bcher:
Flughafen (Tschechien): Flugplatz Prag-Letany, Flughafen Esk Budjovice, Militrflugplatz Prag-Kbely, Liste Der Flughfen in Tschechien - Taschenbuch

ISBN: 9781158977703

ID: 813445761

[ED: Softcover], [PU: Books LLC], Kapitel: Flugplatz Prag-Letany, Flughafen esk Budjovice, Militrflugplatz Prag-Kbely, Liste Der Flughfen in Tschechien, Flughafen Prag, Flughafen Ostrava, Flughafen Karlsbad, Flughafen Brnn. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Other reasons this message may be displayed: ...http://booksllc.net/?l=deVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Flughafen (Tschechien)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Flugplatz Prag-Letnany, Flughafen Ceské Budejovice, Militärflugplatz Prag-Kbely, Liste der Flughäfen in Tschechien, Flughafen Prag, Flughafen Ostrava, Flughafen Karlsbad, Flughafen Brünn. Auszug: Der Flugplatz Prag-Letnany ist ein öffentlicher innerstaatlicher und nichtöffentlicher internationaler Flugplatz. Er liegt im Verwaltungsbezirk Prag 18 im Katasterbezirk Letnany und grenzt im Osten an Prag 19 (Kbely). Nachdem seine Existenz lange ungesichert war, erwarb ihn im Dezember 2007 eine britische Investment-Gesellschaft, die der Flugplatz auch weiterhin für die allgemeine Luftfahrt betreiben will. Es handelt sich um den einzigen Flugplatz in Prag, der mit der Metro erreichbar ist. Das Flugplatzgelände ist wegen einer Kolonie des Europäischen Ziesels zum Nationalen Naturdenkmal erklärt worden. Der Flugplatz wurde 1925 gegründet, gleichzeitig zogen die staatlichen Flugzeugwerke Letov vom nahen Militärflugplatz Prag-Kbely nach Letnany um. 1927 entstand hier eine Militär-Flugschule und der Flugplatz wurde zum Zentrum der Flugforschung für die Tschechoslowakei und weitere europäische Länder. Alle neu entwickelten tschechoslowakischen Flugzeuge wurden hier getestet, und auch andere Länder, zum Beispiel die Türkei, nutzen den Flugplatz für Erstflüge. Im Jahr 1931 zog, ebenfalls aus Kbely, der Flugzeughersteller Aero hierher, und als letztes folgte Praga, die Flugzeugsparte des Konzerns CKD. Von sieben tschechoslowakischen Flugzeugherstellern arbeiteten damit drei am Flugplatz in Letnany. Im benachbarten Cakovice betrieb Avia ein Werk, und in Kbely war der größte Militär- und (bis zur Gründung des Flughafens Ruzyne) auch der größte Zivilflughafen des Landes. Zum Niedergang kam es nach der kommunistischen Machtübernahme im Jahr 1948. CKD und Letov beendeten die Produktion und Aero verlagerte den Hauptstandort nach Vodochody. In den 1960er Jahren beendete Avia die Produktion in Cakovice, der dortige Flugplatz wurde geschlossen. Lediglich das Forschungs- und Testfluginstitut verblieb am Standort Letnany und die Sportflieger Svazarm kamen hinzu. Am Ende der 1960er Jahre wurde beim Bau der Siedlung Prosek die Start- und Landebahn deutlich verkürzt. Bis 1989 wurde der F

Detailangaben zum Buch - Flughafen (Tschechien)


EAN (ISBN-13): 9781158977703
ISBN (ISBN-10): 1158977700
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-21T12:42:55+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-22T09:56:11+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158977703

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-97770-0, 978-1-158-97770-3


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