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Finkenstein Am Faaker See
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Finkenstein Am Faaker See - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158974051, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158974054

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 23120 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Europa], [SW: - Travel / Europe / Austria], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Burgruine Finkenstein, Heraklith, Gödersdorf, Kanzianiberg. Auszug: Finkenstein am Faaker See (slowenisch: BekStanj) ist eine Marktgemeinde mit 8465 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) in Kärnten. Die Marktgemeinde Finkenstein liegt zum größten Teil im Becken des Faaker Sees zwischen Villacher Becken und Rosental. Sie wird im Norden von der Drau und im Süden von den Karawanken begrenzt. Mallestiger Mittagskogel, Techantinger Mittagskogel (Truppekogel - Trupejevo poldne) und der 2.143 m hohe Mittagskogel (Kepa) sind die höchsten Erhebungen. Die bewaldeten Höhenrücken der Dobrova und des Humbergs bilden im Norden und Osten die Grenzen. Zwischen Unteraichwald und Untergreuth liegt der Aichwaldsee. Das Gemeindegebiet hat Anteil am südlichen Becken des Faaker See einschließlich der Insel. Finkenstein ist in Bezug auf Fläche und Einwohnerzahl eine der größten Landgemeinden Kärntens. Das Gemeindegebiet gliedert sich in die sechs Katastralgemeinden Faak am See (Bace ob jezeru), Finkenstein (BekStanj), Fürnitz (Brnca), Gödersdorf (Vodica vas), Latschach am Faakersee (Loce) sowie Ledenitzen (Ledince). Faak am See im Sommer (Blick von der Burgruine Finkenstein) Filialkirche Heiliger Georg in Faak am See Pfarrkirche Heiliger Michael in Fürnitz Burgruine Altfinkenstein Gehöft in Altfinkenstein mit Mittagskogel dahinter Baumgartnerhöhe Filialkirche Heilige Dreifaltigkeit in Pogöriach Pfarrkirche Heiliger Ulrich in LatschachFolgende 28 Ortschaften befinden sich im Gemeindegebiet: Die heutige Gemeinde trägt ihren Namen nach der Burg der 1142 erstmals genannten und im 15. Jahrhundert ausgestorbenen Herren von Finkenstein, ritterliche Gefolgsleute der Herzöge von Kärnten. Die Gemeinde Finkenstein konstituierte sich im Jahr 1850 und wurde 1973 durch die Eingemeindung der Katastralgemeinde Ferlach und weiterer Gebiete aus der ehemaligen Ortsgemeinde Maria Gail vergrößert. 1979 erhielt Finkenstein das Recht zur Führung der Bezeichnung Marktgemeinde verliehen. Im Jahr 2000 wurde sie in "Finkenstein am Faaker See" umbenannt. Laut Volkszählung 2001 hat Finke Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Burgruine Finkenstein, Heraklith, Gödersdorf, Kanzianiberg. Auszug: Finkenstein am Faaker See (slowenisch: BekStanj) ist eine Marktgemeinde mit 8465 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) in Kärnten. Die Marktgemeinde Finkenstein liegt zum größten Teil im Becken des Faaker Sees zwischen Villacher Becken und Rosental. Sie wird im Norden von der Drau und im Süden von den Karawanken begrenzt. Mallestiger Mittagskogel, Techantinger Mittagskogel (Truppekogel - Trupejevo poldne) und der 2.143 m hohe Mittagskogel (Kepa) sind die höchsten Erhebungen. Die bewaldeten Höhenrücken der Dobrova und des Humbergs bilden im Norden und Osten die Grenzen. Zwischen Unteraichwald und Untergreuth liegt der Aichwaldsee. Das Gemeindegebiet hat Anteil am südlichen Becken des Faaker See einschließlich der Insel. Finkenstein ist in Bezug auf Fläche und Einwohnerzahl eine der größten Landgemeinden Kärntens. Das Gemeindegebiet gliedert sich in die sechs Katastralgemeinden Faak am See (Bace ob jezeru), Finkenstein (BekStanj), Fürnitz (Brnca), Gödersdorf (Vodica vas), Latschach am Faakersee (Loce) sowie Ledenitzen (Ledince). Faak am See im Sommer (Blick von der Burgruine Finkenstein) Filialkirche Heiliger Georg in Faak am See Pfarrkirche Heiliger Michael in Fürnitz Burgruine Altfinkenstein Gehöft in Altfinkenstein mit Mittagskogel dahinter Baumgartnerhöhe Filialkirche Heilige Dreifaltigkeit in Pogöriach Pfarrkirche Heiliger Ulrich in LatschachFolgende 28 Ortschaften befinden sich im Gemeindegebiet: Die heutige Gemeinde trägt ihren Namen nach der Burg der 1142 erstmals genannten und im 15. Jahrhundert ausgestorbenen Herren von Finkenstein, ritterliche Gefolgsleute der Herzöge von Kärnten. Die Gemeinde Finkenstein konstituierte sich im Jahr 1850 und wurde 1973 durch die Eingemeindung der Katastralgemeinde Ferlach und weiterer Gebiete aus der ehemaligen Ortsgemeinde Maria Gail vergrößert. 1979 erhielt Finkenstein das Recht zur Führung der Bezeichnung Marktgemeinde verliehen. Im Jahr 2000 wurde sie in "Finkenstein am Faaker See" umbenannt. Laut Volkszählung 2001 hat Finke

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Finkenstein Am Faaker See - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158974054

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Burgruine Finkenstein, Heraklith, Gödersdorf, Kanzianiberg. Auszug: Finkenstein am Faaker See (slowenisch: BekStanj) ist eine Marktgemeinde mit 8465 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) in Kärnten. Die Marktgemeinde Finkenstein liegt zum größten Teil im Becken des Faaker Sees zwischen Villacher Becken und Rosental. Sie wird im Norden von der Drau und im Süden von den Karawanken begrenzt. Mallestiger Mittagskogel, Techantinger Mittagskogel (Truppekogel - Trupejevo poldne) und der 2.143 m hohe Mittagskogel (Kepa) sind die höchsten Erhebungen. Die bewaldeten Höhenrücken der Dobrova und des Humbergs bilden im Norden und Osten die Grenzen. Zwischen Unteraichwald und Untergreuth liegt der Aichwaldsee. Das Gemeindegebiet hat Anteil am südlichen Becken des Faaker See einschließlich der Insel. Finkenstein ist in Bezug auf Fläche und Einwohnerzahl eine der größten Landgemeinden Kärntens. Das Gemeindegebiet gliedert sich in die sechs Katastralgemeinden Faak am See (Bace ob jezeru), Finkenstein (BekStanj), Fürnitz (Brnca), Gödersdorf (Vodica vas), Latschach am Faakersee (Loce) sowie Ledenitzen (Ledince). Faak am See im Sommer (Blick von der Burgruine Finkenstein) Filialkirche Heiliger Georg in Faak am See Pfarrkirche Heiliger Michael in Fürnitz Burgruine Altfinkenstein Gehöft in Altfinkenstein mit Mittagskogel dahinter Baumgartnerhöhe Filialkirche Heilige Dreifaltigkeit in Pogöriach Pfarrkirche Heiliger Ulrich in LatschachFolgende 28 Ortschaften befinden sich im Gemeindegebiet: Die heutige Gemeinde trägt ihren Namen nach der Burg der 1142 erstmals genannten und im 15. Jahrhundert ausgestorbenen Herren von Finkenstein, ritterliche Gefolgsleute der Herzöge von Kärnten. Die Gemeinde Finkenstein konstituierte sich im Jahr 1850 und wurde 1973 durch die Eingemeindung der Katastralgemeinde Ferlach und weiterer Gebiete aus der ehemaligen Ortsgemeinde Maria Gail vergrößert. 1979 erhielt Finkenstein das Recht zur Führung der Bezeichnung Marktgemeinde verliehen. Im Jahr 2000 wurde sie in "Finkenstein am Faaker See" umbenannt. Laut Volkszählung 2001 hat Finke Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Burgruine Finkenstein, Heraklith, Gödersdorf, Kanzianiberg. Auszug: Finkenstein am Faaker See (slowenisch: BekStanj) ist eine Marktgemeinde mit 8465 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010) in Kärnten. Die Marktgemeinde Finkenstein liegt zum größten Teil im Becken des Faaker Sees zwischen Villacher Becken und Rosental. Sie wird im Norden von der Drau und im Süden von den Karawanken begrenzt. Mallestiger Mittagskogel, Techantinger Mittagskogel (Truppekogel - Trupejevo poldne) und der 2.143 m hohe Mittagskogel (Kepa) sind die höchsten Erhebungen. Die bewaldeten Höhenrücken der Dobrova und des Humbergs bilden im Norden und Osten die Grenzen. Zwischen Unteraichwald und Untergreuth liegt der Aichwaldsee. Das Gemeindegebiet hat Anteil am südlichen Becken des Faaker See einschließlich der Insel. Finkenstein ist in Bezug auf Fläche und Einwohnerzahl eine der größten Landgemeinden Kärntens. Das Gemeindegebiet gliedert sich in die sechs Katastralgemeinden Faak am See (Bace ob jezeru), Finkenstein (BekStanj), Fürnitz (Brnca), Gödersdorf (Vodica vas), Latschach am Faakersee (Loce) sowie Ledenitzen (Ledince). Faak am See im Sommer (Blick von der Burgruine Finkenstein) Filialkirche Heiliger Georg in Faak am See Pfarrkirche Heiliger Michael in Fürnitz Burgruine Altfinkenstein Gehöft in Altfinkenstein mit Mittagskogel dahinter Baumgartnerhöhe Filialkirche Heilige Dreifaltigkeit in Pogöriach Pfarrkirche Heiliger Ulrich in LatschachFolgende 28 Ortschaften befinden sich im Gemeindegebiet: Die heutige Gemeinde trägt ihren Namen nach der Burg der 1142 erstmals genannten und im 15. Jahrhundert ausgestorbenen Herren von Finkenstein, ritterliche Gefolgsleute der Herzöge von Kärnten. Die Gemeinde Finkenstein konstituierte sich im Jahr 1850 und wurde 1973 durch die Eingemeindung der Katastralgemeinde Ferlach und weiterer Gebiete aus der ehemaligen Ortsgemeinde Maria Gail vergrößert. 1979 erhielt Finkenstein das Recht zur Führung der Bezeichnung Marktgemeinde verliehen. Im Jahr 2000 wurde sie in "Finkenstein am Faaker See" umbenannt. Laut Volkszählung 2001 hat Finke Versandfertig in 3-5 Tagen

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Detailangaben zum Buch - Finkenstein Am Faaker See


EAN (ISBN-13): 9781158974054
ISBN (ISBN-10): 1158974051
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-20T23:41:07+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-06T11:17:02+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158974054

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-97405-1, 978-1-158-97405-4


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