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Fechter (Polen)
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Fechter (Polen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158967888, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158967889

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25730 - TB/Literaturwissenschaft/Deutschsprachige], [SW: - Literary Criticism / European / German], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jerzy Pawlowski, Robert Andrzejuk, Tomasz Motyka, Adam Robak, Radoslaw Zawrotniak, Sylwia Gruchala, Adam Wiercioch, Ryszard Parulski, Andrzej Piatkowski, Danuta Dmowska. Auszug: Jerzy Wladyslaw Pawlowski (* 25. Oktober 1932 in Warschau; + 11. Januar 2005 ebenda) war ein polnischer Fechter, der fünf Medaillen bei Olympischen Spielen gewann. Nach seiner Karriere wurde er in Polen wegen Spionage für die USA verurteilt. Geboren in Warschau in einer Familie mit patriotischen Traditionen. 1949 begann er mit dem Fechttraining. 1952 wurde er zur Armee eingezogen und begann im Sportclub der Armee "Legia" zu trainieren. Dort traf er auf den hervorragenden ungarischen Trainer Janos Kevey. Im selben Jahr gewann er die polnische Meisterschaft im Florett und startete bei den Olympischen Sommerspielen in Helsinki. 1956 bei den Olympische Sommerspielen in Melbourne gewann er zwei Silbermedaillen, davon eine mit der Mannschaft (zusammen mit Marian Kuszewski, Zygmunt Pawlas, Andrzej Piatkowski, Wojciech Zablocki und Ryszard Zub). 1957 bei den Weltmeisterschaften in Budapest gewann er durch seinen Sieg über Rudolf Karpati die Goldmedaille. 1960 gewann er bei den Olympischen Sommerspielen in Rom zusammen mit seiner Mannschaft die Silbermedaille im Säbel (zusammen mit: Pawlowski, Piatkowski, Zub, Zablocki, Emil Ochyra). 1964 bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio gewann er mit der Mannschaft die Bronzemedaille. 1968 hatte er seinen größten Erfolg, eine Goldmedaille im Fechten bei den Olympischen Sommerspielen in Mexiko Außer bei den Olympischen Spielen gewann er 19 mal Medaillen bei den Weltmeisterschaften, darunter sieben mal Gold (1957, 1959, 1961, 1962, 1963, 1965, 1966). Er war auch 14-maliger polnischer Meister im Säbel und im Florett. 1967 ernannte ihn die Fédération Internationale d'Escrime zum besten Fechter aller Zeiten. In den Jahren von 1970 bis 1974 erfüllte er die Funktion des Präsidenten des polnischen Fechtverbandes. In diesem Zeitraum beendete er auch ein Jura-Studium an der Warschauer Universität. Zweimal (1957 und 1968) wurde er zum besten Sportler des Jahres in Polen gewählt. Seit 1950 war Jerzy Pawlowski geheimer Mitarbeiter des polnisch Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jerzy Pawlowski, Robert Andrzejuk, Tomasz Motyka, Adam Robak, Radoslaw Zawrotniak, Sylwia Gruchala, Adam Wiercioch, Ryszard Parulski, Andrzej Piatkowski, Danuta Dmowska. Auszug: Jerzy Wladyslaw Pawlowski (* 25. Oktober 1932 in Warschau; + 11. Januar 2005 ebenda) war ein polnischer Fechter, der fünf Medaillen bei Olympischen Spielen gewann. Nach seiner Karriere wurde er in Polen wegen Spionage für die USA verurteilt. Geboren in Warschau in einer Familie mit patriotischen Traditionen. 1949 begann er mit dem Fechttraining. 1952 wurde er zur Armee eingezogen und begann im Sportclub der Armee "Legia" zu trainieren. Dort traf er auf den hervorragenden ungarischen Trainer Janos Kevey. Im selben Jahr gewann er die polnische Meisterschaft im Florett und startete bei den Olympischen Sommerspielen in Helsinki. 1956 bei den Olympische Sommerspielen in Melbourne gewann er zwei Silbermedaillen, davon eine mit der Mannschaft (zusammen mit Marian Kuszewski, Zygmunt Pawlas, Andrzej Piatkowski, Wojciech Zablocki und Ryszard Zub). 1957 bei den Weltmeisterschaften in Budapest gewann er durch seinen Sieg über Rudolf Karpati die Goldmedaille. 1960 gewann er bei den Olympischen Sommerspielen in Rom zusammen mit seiner Mannschaft die Silbermedaille im Säbel (zusammen mit: Pawlowski, Piatkowski, Zub, Zablocki, Emil Ochyra). 1964 bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio gewann er mit der Mannschaft die Bronzemedaille. 1968 hatte er seinen größten Erfolg, eine Goldmedaille im Fechten bei den Olympischen Sommerspielen in Mexiko Außer bei den Olympischen Spielen gewann er 19 mal Medaillen bei den Weltmeisterschaften, darunter sieben mal Gold (1957, 1959, 1961, 1962, 1963, 1965, 1966). Er war auch 14-maliger polnischer Meister im Säbel und im Florett. 1967 ernannte ihn die Fédération Internationale d'Escrime zum besten Fechter aller Zeiten. In den Jahren von 1970 bis 1974 erfüllte er die Funktion des Präsidenten des polnischen Fechtverbandes. In diesem Zeitraum beendete er auch ein Jura-Studium an der Warschauer Universität. Zweimal (1957 und 1968) wurde er zum besten Sportler des Jahres in Polen gewählt. Seit 1950 war Jerzy Pawlowski geheimer Mitarbeiter des polnisch

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Fechter (Polen) - Taschenbuch

1932, ISBN: 9781158967889

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jerzy Pawlowski, Robert Andrzejuk, Tomasz Motyka, Adam Robak, Radoslaw Zawrotniak, Sylwia Gruchala, Adam Wiercioch, Ryszard Parulski, Andrzej Piatkowski, Danuta Dmowska. Auszug: Jerzy Wladyslaw Pawlowski (* 25. Oktober 1932 in Warschau; + 11. Januar 2005 ebenda) war ein polnischer Fechter, der fünf Medaillen bei Olympischen Spielen gewann. Nach seiner Karriere wurde er in Polen wegen Spionage für die USA verurteilt. Geboren in Warschau in einer Familie mit patriotischen Traditionen. 1949 begann er mit dem Fechttraining. 1952 wurde er zur Armee eingezogen und begann im Sportclub der Armee "Legia" zu trainieren. Dort traf er auf den hervorragenden ungarischen Trainer Janos Kevey. Im selben Jahr gewann er die polnische Meisterschaft im Florett und startete bei den Olympischen Sommerspielen in Helsinki. 1956 bei den Olympische Sommerspielen in Melbourne gewann er zwei Silbermedaillen, davon eine mit der Mannschaft (zusammen mit Marian Kuszewski, Zygmunt Pawlas, Andrzej Piatkowski, Wojciech Zablocki und Ryszard Zub). 1957 bei den Weltmeisterschaften in Budapest gewann er durch seinen Sieg über Rudolf Karpati die Goldmedaille. 1960 gewann er bei den Olympischen Sommerspielen in Rom zusammen mit seiner Mannschaft die Silbermedaille im Säbel (zusammen mit: Pawlowski, Piatkowski, Zub, Zablocki, Emil Ochyra). 1964 bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio gewann er mit der Mannschaft die Bronzemedaille. 1968 hatte er seinen größten Erfolg, eine Goldmedaille im Fechten bei den Olympischen Sommerspielen in Mexiko Außer bei den Olympischen Spielen gewann er 19 mal Medaillen bei den Weltmeisterschaften, darunter sieben mal Gold (1957, 1959, 1961, 1962, 1963, 1965, 1966). Er war auch 14-maliger polnischer Meister im Säbel und im Florett. 1967 ernannte ihn die Fédération Internationale d'Escrime zum besten Fechter aller Zeiten. In den Jahren von 1970 bis 1974 erfüllte er die Funktion des Präsidenten des polnischen Fechtverbandes. In diesem Zeitraum beendete er auch ein Jura-Studium an der Warschauer Universität. Zweimal (1957 und 1968) wurde er zum besten Sportler des Jahres in Polen gewählt. Seit 1950 war Jerzy Pawlowski geheimer Mitarbeiter des polnisch Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Fechter (Polen) - Taschenbuch

2005, ISBN: 9781158967889

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jerzy Pawlowski, Robert Andrzejuk, Tomasz Motyka, Adam Robak, Radoslaw Zawrotniak, Sylwia Gruchala, Adam Wiercioch, Ryszard Parulski, Andrzej Piatkowski, Danuta Dmowska. Auszug: Jerzy Wladyslaw Pawlowski (* 25. Oktober 1932 in Warschau + 11. Januar 2005 ebenda) war ein polnischer Fechter, der fünf Medaillen bei Olympischen Spielen gewann. Nach seiner Karriere wurde er in Polen wegen Spionage für die USA verurteilt. Geboren in Warschau in einer Familie mit patriotischen Traditionen. 1949 begann er mit dem Fechttraining. 1952 wurde er zur Armee eingezogen und begann im Sportclub der Armee "Legia" zu trainieren. Dort traf er auf den hervorragenden ungarischen Trainer Janos Kevey. Im selben Jahr gewann er die polnische Meisterschaft im Florett und startete bei den Olympischen Sommerspielen in Helsinki. 1956 bei den Olympische Sommerspielen in Melbourne gewann er zwei Silbermedaillen, davon eine mit der Mannschaft (zusammen mit Marian Kuszewski, Zygmunt Pawlas, Andrzej Piatkowski, Wojciech Zablocki und Ryszard Zub). 1957 bei den Weltmeisterschaften in Budapest gewann er durch seinen Sieg über Rudolf Karpati die Goldmedaille. 1960 gewann er bei den Olympischen Sommerspielen in Rom zusammen mit seiner Mannschaft die Silbermedaille im Säbel (zusammen mit: Pawlowski, Piatkowski, Zub, Zablocki, Emil Ochyra). 1964 bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio gewann er mit der Mannschaft die Bronzemedaille. 1968 hatte er seinen größten Erfolg, eine Goldmedaille im Fechten bei den Olympischen Sommerspielen in Mexiko Außer bei den Olympischen Spielen gewann er 19 mal Medaillen bei den Weltmeisterschaften, darunter sieben mal Gold (1957, 1959, 1961, 1962, 1963, 1965, 1966). Er war auch 14-maliger polnischer Meister im Säbel und im Florett. 1967 ernannte ihn die Fédération Internationale d'Escrime zum besten Fechter aller Zeiten. In den Jahren von 1970 bis 1974 erfüllte er die Funktion des Präsidenten des polnischen Fechtverbandes. In diesem Zeitraum beendete er auch ein Jura-Studium an der Warschauer Universität. Zweimal (1957 und 1968) wurde er zum besten Sportler des Jahres in Polen gewählt. Seit 1950 war Jerzy Pawlowski geheimer Mitarbeiter des polnischVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Fechter (Polen)


EAN (ISBN-13): 9781158967889
ISBN (ISBN-10): 1158967888
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-21T17:49:08+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-08T22:42:23+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158967889

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-96788-8, 978-1-158-96788-9


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