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Farbkarpfen
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Farbkarpfen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158967063, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158967063

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27330 - TB/Journalistik/Presse/Film/Funk/TV], [SW: - Language Arts & Disciplines / Publishing], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Koi, Kohaku, Asagi, Sanke, Hikarimoyomono, Tancho, Kawarimono, Showa, Utsurimono, Bekko, Kinginrin, Koromo, Ogon. Auszug: Der Nishikigoi (jap. , wörtlich "Brokatkarpfen"), kurz auch Koi genannt, ist eine Zuchtform des Karpfens (Cyprinus carpio). Koi oder in Zusammensetzungen auch -goi ist einfach das japanische Wort für Karpfen allgemein. Es gibt Zuchtformen des Koi, die dem in Europa gezüchteten Spiegelkarpfen oder Zeilkarpfen in der Beschuppung gleichen. Diese werden Doitsu (jap. doitsu = "Deutschland, deutsch") oder genauer Doitsugoi (deutscher Karpfen) genannt. Bei diesem Koi sind die beiden großen Barteln gut zu erkennen. Koi mit ZierfischfutterDie Herkunft der Koi ist nicht eindeutig geklärt. Sie sollen aus der Donauregion, dem Schwarzen Meer, dem Kaspischen Meer, dem Aralsee, der heutigen Volksrepublik China, Japan oder aus Korea stammen. In China waren laut Überlieferungen schon vor 2500 Jahren Farbkarpfen bekannt. Sie entstanden bei der Flusskarpfenzucht, die bereits im 11. Jahrhundert v. Chr. eine große Tradition hatte, denn China ist das älteste Fischzuchtland. Schon vor mehr als 2400 Jahren (zwischen 770 und 476 v. Chr.) während der sogenannten Frühlings- und Herbstperiode, schrieb der chinesische Hofbeamte Fan Li ein Fischzuchtbuch, welches das älteste der Welt ist. Schon in dem Buch Ying Cuius Bro Yengyu Jang ("Yang Cui Baos Klassiker der Fischzucht") von Yang Cui Bao (um 316 bis 265 v. Chr.) sollen Aufzeichnungen über mehrfarbige Karpfen zu finden sein. Als der erste Sohn des Philosophen Konfuzius zur Welt kam, soll der Herzog von Lu, Zhao Gong, ihm einen Karpfen geschenkt haben. Der Philosoph nannte seinen Sohn nach dem Geschenk Kong Li ( / - chin. / , li "Karpfen"). Der Karpfen symbolisiert Stärke, da er als einziger Fisch die Wasserfälle des Gelben Flusses bezwingen kann. Die heute hauptsächlich gezüchteten Koi kommen aus Japan. Aber auch in anderen Ländern wie zum Beispiel Israel, Singapur, und Südafrika werden heute schöne Tiere gezüchtet. Es ist nicht sicher, dass der Koi aus Japan stammt. Wie er nach Japan kam, ist ein Rätsel. Von Karpfen berichten auch zwei weite Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Koi, Kohaku, Asagi, Sanke, Hikarimoyomono, Tancho, Kawarimono, Showa, Utsurimono, Bekko, Kinginrin, Koromo, Ogon. Auszug: Der Nishikigoi (jap. , wörtlich "Brokatkarpfen"), kurz auch Koi genannt, ist eine Zuchtform des Karpfens (Cyprinus carpio). Koi oder in Zusammensetzungen auch -goi ist einfach das japanische Wort für Karpfen allgemein. Es gibt Zuchtformen des Koi, die dem in Europa gezüchteten Spiegelkarpfen oder Zeilkarpfen in der Beschuppung gleichen. Diese werden Doitsu (jap. doitsu = "Deutschland, deutsch") oder genauer Doitsugoi (deutscher Karpfen) genannt. Bei diesem Koi sind die beiden großen Barteln gut zu erkennen. Koi mit ZierfischfutterDie Herkunft der Koi ist nicht eindeutig geklärt. Sie sollen aus der Donauregion, dem Schwarzen Meer, dem Kaspischen Meer, dem Aralsee, der heutigen Volksrepublik China, Japan oder aus Korea stammen. In China waren laut Überlieferungen schon vor 2500 Jahren Farbkarpfen bekannt. Sie entstanden bei der Flusskarpfenzucht, die bereits im 11. Jahrhundert v. Chr. eine große Tradition hatte, denn China ist das älteste Fischzuchtland. Schon vor mehr als 2400 Jahren (zwischen 770 und 476 v. Chr.) während der sogenannten Frühlings- und Herbstperiode, schrieb der chinesische Hofbeamte Fan Li ein Fischzuchtbuch, welches das älteste der Welt ist. Schon in dem Buch Ying Cuius Bro Yengyu Jang ("Yang Cui Baos Klassiker der Fischzucht") von Yang Cui Bao (um 316 bis 265 v. Chr.) sollen Aufzeichnungen über mehrfarbige Karpfen zu finden sein. Als der erste Sohn des Philosophen Konfuzius zur Welt kam, soll der Herzog von Lu, Zhao Gong, ihm einen Karpfen geschenkt haben. Der Philosoph nannte seinen Sohn nach dem Geschenk Kong Li ( / - chin. / , li "Karpfen"). Der Karpfen symbolisiert Stärke, da er als einziger Fisch die Wasserfälle des Gelben Flusses bezwingen kann. Die heute hauptsächlich gezüchteten Koi kommen aus Japan. Aber auch in anderen Ländern wie zum Beispiel Israel, Singapur, und Südafrika werden heute schöne Tiere gezüchtet. Es ist nicht sicher, dass der Koi aus Japan stammt. Wie er nach Japan kam, ist ein Rätsel. Von Karpfen berichten auch zwei weite

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Farbkarpfen - Herausgeber: Group, Bücher
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Farbkarpfen - Taschenbuch

ISBN: 9781158967063

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Koi, Kohaku, Asagi, Sanke, Hikarimoyomono, Tancho, Kawarimono, Showa, Utsurimono, Bekko, Kinginrin, Koromo, Ogon. Auszug: Der Nishikigoi (jap. , wörtlich "Brokatkarpfen"), kurz auch Koi genannt, ist eine Zuchtform des Karpfens (Cyprinus carpio). Koi oder in Zusammensetzungen auch -goi ist einfach das japanische Wort für Karpfen allgemein. Es gibt Zuchtformen des Koi, die dem in Europa gezüchteten Spiegelkarpfen oder Zeilkarpfen in der Beschuppung gleichen. Diese werden Doitsu (jap. doitsu = "Deutschland, deutsch") oder genauer Doitsugoi (deutscher Karpfen) genannt. Bei diesem Koi sind die beiden großen Barteln gut zu erkennen. Koi mit ZierfischfutterDie Herkunft der Koi ist nicht eindeutig geklärt. Sie sollen aus der Donauregion, dem Schwarzen Meer, dem Kaspischen Meer, dem Aralsee, der heutigen Volksrepublik China, Japan oder aus Korea stammen. In China waren laut Überlieferungen schon vor 2500 Jahren Farbkarpfen bekannt. Sie entstanden bei der Flusskarpfenzucht, die bereits im 11. Jahrhundert v. Chr. eine große Tradition hatte, denn China ist das älteste Fischzuchtland. Schon vor mehr als 2400 Jahren (zwischen 770 und 476 v. Chr.) während der sogenannten Frühlings- und Herbstperiode, schrieb der chinesische Hofbeamte Fan Li ein Fischzuchtbuch, welches das älteste der Welt ist. Schon in dem Buch Ying Cuius Bro Yengyu Jang ("Yang Cui Baos Klassiker der Fischzucht") von Yang Cui Bao (um 316 bis 265 v. Chr.) sollen Aufzeichnungen über mehrfarbige Karpfen zu finden sein. Als der erste Sohn des Philosophen Konfuzius zur Welt kam, soll der Herzog von Lu, Zhao Gong, ihm einen Karpfen geschenkt haben. Der Philosoph nannte seinen Sohn nach dem Geschenk Kong Li ( / - chin. / , li "Karpfen"). Der Karpfen symbolisiert Stärke, da er als einziger Fisch die Wasserfälle des Gelben Flusses bezwingen kann. Die heute hauptsächlich gezüchteten Koi kommen aus Japan. Aber auch in anderen Ländern wie zum Beispiel Israel, Singapur, und Südafrika werden heute schöne Tiere gezüchtet. Es ist nicht sicher, dass der Koi aus Japan stammt. Wie er nach Japan kam, ist ein Rätsel. Von Karpfen berichten auch zwei weite Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Koi, Kohaku, Asagi, Sanke, Hikarimoyomono, Tancho, Kawarimono, Showa, Utsurimono, Bekko, Kinginrin, Koromo, Ogon. Auszug: Der Nishikigoi (jap. , wörtlich "Brokatkarpfen"), kurz auch Koi genannt, ist eine Zuchtform des Karpfens (Cyprinus carpio). Koi oder in Zusammensetzungen auch -goi ist einfach das japanische Wort für Karpfen allgemein. Es gibt Zuchtformen des Koi, die dem in Europa gezüchteten Spiegelkarpfen oder Zeilkarpfen in der Beschuppung gleichen. Diese werden Doitsu (jap. doitsu = "Deutschland, deutsch") oder genauer Doitsugoi (deutscher Karpfen) genannt. Bei diesem Koi sind die beiden großen Barteln gut zu erkennen. Koi mit ZierfischfutterDie Herkunft der Koi ist nicht eindeutig geklärt. Sie sollen aus der Donauregion, dem Schwarzen Meer, dem Kaspischen Meer, dem Aralsee, der heutigen Volksrepublik China, Japan oder aus Korea stammen. In China waren laut Überlieferungen schon vor 2500 Jahren Farbkarpfen bekannt. Sie entstanden bei der Flusskarpfenzucht, die bereits im 11. Jahrhundert v. Chr. eine große Tradition hatte, denn China ist das älteste Fischzuchtland. Schon vor mehr als 2400 Jahren (zwischen 770 und 476 v. Chr.) während der sogenannten Frühlings- und Herbstperiode, schrieb der chinesische Hofbeamte Fan Li ein Fischzuchtbuch, welches das älteste der Welt ist. Schon in dem Buch Ying Cuius Bro Yengyu Jang ("Yang Cui Baos Klassiker der Fischzucht") von Yang Cui Bao (um 316 bis 265 v. Chr.) sollen Aufzeichnungen über mehrfarbige Karpfen zu finden sein. Als der erste Sohn des Philosophen Konfuzius zur Welt kam, soll der Herzog von Lu, Zhao Gong, ihm einen Karpfen geschenkt haben. Der Philosoph nannte seinen Sohn nach dem Geschenk Kong Li ( / - chin. / , li "Karpfen"). Der Karpfen symbolisiert Stärke, da er als einziger Fisch die Wasserfälle des Gelben Flusses bezwingen kann. Die heute hauptsächlich gezüchteten Koi kommen aus Japan. Aber auch in anderen Ländern wie zum Beispiel Israel, Singapur, und Südafrika werden heute schöne Tiere gezüchtet. Es ist nicht sicher, dass der Koi aus Japan stammt. Wie er nach Japan kam, ist ein Rätsel. Von Karpfen berichten auch zwei weite Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Koi, Kohaku, Asagi, Sanke, Hikarimoyomono, Tancho, Kawarimono, Showa, Utsurimono, Bekko, Kinginrin, Koromo, Ogon. Auszug: Der Nishikigoi (jap. , wörtlich "Brokatkarpfen"), kurz auch Koi genannt, ist eine Zuchtform des Karpfens (Cyprinus carpio). Koi oder in Zusammensetzungen auch -goi ist einfach das japanische Wort für Karpfen allgemein. Es gibt Zuchtformen des Koi, die dem in Europa gezüchteten Spiegelkarpfen oder Zeilkarpfen in der Beschuppung gleichen. Diese werden Doitsu (jap. doitsu = "Deutschland, deutsch") oder genauer Doitsugoi (deutscher Karpfen) genannt. Bei diesem Koi sind die beiden großen Barteln gut zu erkennen. Koi mit ZierfischfutterDie Herkunft der Koi ist nicht eindeutig geklärt. Sie sollen aus der Donauregion, dem Schwarzen Meer, dem Kaspischen Meer, dem Aralsee, der heutigen Volksrepublik China, Japan oder aus Korea stammen. In China waren laut Überlieferungen schon vor 2500 Jahren Farbkarpfen bekannt. Sie entstanden bei der Flusskarpfenzucht, die bereits im 11. Jahrhundert v. Chr. eine große Tradition hatte, denn China ist das älteste Fischzuchtland. Schon vor mehr als 2400 Jahren (zwischen 770 und 476 v. Chr.) während der sogenannten Frühlings- und Herbstperiode, schrieb der chinesische Hofbeamte Fan Li ein Fischzuchtbuch, welches das älteste der Welt ist. Schon in dem Buch Ying Cuius Bro Yengyu Jang ("Yang Cui Baos Klassiker der Fischzucht") von Yang Cui Bao (um 316 bis 265 v. Chr.) sollen Aufzeichnungen über mehrfarbige Karpfen zu finden sein. Als der erste Sohn des Philosophen Konfuzius zur Welt kam, soll der Herzog von Lu, Zhao Gong, ihm einen Karpfen geschenkt haben. Der Philosoph nannte seinen Sohn nach dem Geschenk Kong Li ( / - chin. / , li "Karpfen"). Der Karpfen symbolisiert Stärke, da er als einziger Fisch die Wasserfälle des Gelben Flusses bezwingen kann. Die heute hauptsächlich gezüchteten Koi kommen aus Japan. Aber auch in anderen Ländern wie zum Beispiel Israel, Singapur, und Südafrika werden heute schöne Tiere gezüchtet. Es ist nicht sicher, dass der Koi aus Japan stammt. Wie er nach Japan kam, ist ein Rätsel. Von Karpfen berichten auch zwei weite Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Farbkarpfen


EAN (ISBN-13): 9781158967063
ISBN (ISBN-10): 1158967063
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-09-11T17:27:23+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-01T14:00:40+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158967063

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-96706-3, 978-1-158-96706-3


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