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Erlenbach (Landkreis Heilbronn)
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Erlenbach (Landkreis Heilbronn) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158959907, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158959907

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25820 - TB/Kunst allgemein], [SW: - Art / Reference], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Erlenbach, Pfarrkirche St. Michael, Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg, St. Martinus. Auszug: Erlenbach (Landkreis Heilbronn) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Erlenbach (Landkreis Heilbronn) Wappen ErlenbachsDie Blasonierung des Erlenbacher Wappens lautet: In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz mit Tatzenenden, belegt mit einem schmalen goldenen Lilienkreuz und einem silbernen Herzschild, darin an grünem Rebzweig mit rechtshinweisendem Blatt eine blaue Traube. Die Flagge der Gemeinde ist Blau-Weiß. Erlenbach führte vermutlich bis ins 20. Jahrhundert kein eigenes Wappen. Um 1930 nahm die Gemeinde das Wappen in ihr Dienstsiegel auf, das über dem Eingang des Rathauses in Stein gehauen war: das Wappen des Deutsch- und Hochmeisters Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg aus dem Jahr 1698 mit dem Deutschordenskreuz. Die württembergische Archivdirektion beanstandete 1938 das Wappen und schlug ein anderes Wappen vor, das das Deutschordenskreuz und als Hinweis auf den Erlenbacher Weinbau eine Weintraube enthielt. Das Wappen wurde nicht verliehen, weil am 15. Dezember 1937 ein Erlass des Reichsinnenministers gegen kirchliche Wappenfiguren ergangen war (zu diesen zählt das Deutschordenskreuz). Ein daraufhin von der Archivdirektion vorgeschlagenes alternatives Wappen (Blasonierung: In Silber über einem blauen Wellenbalken ein pfahlweis gestellter grüner Erlenzweig) nahm die Gemeinde nicht an. Nach dem Zweiten Weltkrieg (nachgewiesen ab 1947) verwendete die Gemeinde in ihrem Dienststempel ein dem Vorschlag von 1938 ähnelndes Wappenbild, das sie 1956 mit Billigung der Archivdirektion als ihr jetziges Wappen annahm. Die Archivdirektion legte die Farben fest. Am 4. Mai 1960 bestätigte das baden-württembergische Innenministerium das neue Wappen und verlieh der Gemeinde die Flaggenfarben Blau-Weiß. 1997 gab es erste Kontakte zu Seiches-sur-le-Loir, einer Gemeinde im Westen Frankreichs, nahe Angers, mit etwa 2.200 Einwohnern. An Pfingsten 2000 wurde die Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Erlenbach, Pfarrkirche St. Michael, Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg, St. Martinus. Auszug: Erlenbach (Landkreis Heilbronn) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Erlenbach (Landkreis Heilbronn) Wappen ErlenbachsDie Blasonierung des Erlenbacher Wappens lautet: In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz mit Tatzenenden, belegt mit einem schmalen goldenen Lilienkreuz und einem silbernen Herzschild, darin an grünem Rebzweig mit rechtshinweisendem Blatt eine blaue Traube. Die Flagge der Gemeinde ist Blau-Weiß. Erlenbach führte vermutlich bis ins 20. Jahrhundert kein eigenes Wappen. Um 1930 nahm die Gemeinde das Wappen in ihr Dienstsiegel auf, das über dem Eingang des Rathauses in Stein gehauen war: das Wappen des Deutsch- und Hochmeisters Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg aus dem Jahr 1698 mit dem Deutschordenskreuz. Die württembergische Archivdirektion beanstandete 1938 das Wappen und schlug ein anderes Wappen vor, das das Deutschordenskreuz und als Hinweis auf den Erlenbacher Weinbau eine Weintraube enthielt. Das Wappen wurde nicht verliehen, weil am 15. Dezember 1937 ein Erlass des Reichsinnenministers gegen kirchliche Wappenfiguren ergangen war (zu diesen zählt das Deutschordenskreuz). Ein daraufhin von der Archivdirektion vorgeschlagenes alternatives Wappen (Blasonierung: In Silber über einem blauen Wellenbalken ein pfahlweis gestellter grüner Erlenzweig) nahm die Gemeinde nicht an. Nach dem Zweiten Weltkrieg (nachgewiesen ab 1947) verwendete die Gemeinde in ihrem Dienststempel ein dem Vorschlag von 1938 ähnelndes Wappenbild, das sie 1956 mit Billigung der Archivdirektion als ihr jetziges Wappen annahm. Die Archivdirektion legte die Farben fest. Am 4. Mai 1960 bestätigte das baden-württembergische Innenministerium das neue Wappen und verlieh der Gemeinde die Flaggenfarben Blau-Weiß. 1997 gab es erste Kontakte zu Seiches-sur-le-Loir, einer Gemeinde im Westen Frankreichs, nahe Angers, mit etwa 2.200 Einwohnern. An Pfingsten 2000 wurde die

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Erlenbach (Landkreis Heilbronn) - Taschenbuch

2000, ISBN: 9781158959907

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Erlenbach, Pfarrkirche St. Michael, Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg, St. Martinus. Auszug: Erlenbach (Landkreis Heilbronn) - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Erlenbach (Landkreis Heilbronn) Wappen ErlenbachsDie Blasonierung des Erlenbacher Wappens lautet: In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz mit Tatzenenden, belegt mit einem schmalen goldenen Lilienkreuz und einem silbernen Herzschild, darin an grünem Rebzweig mit rechtshinweisendem Blatt eine blaue Traube. Die Flagge der Gemeinde ist Blau-Weiß. Erlenbach führte vermutlich bis ins 20. Jahrhundert kein eigenes Wappen. Um 1930 nahm die Gemeinde das Wappen in ihr Dienstsiegel auf, das über dem Eingang des Rathauses in Stein gehauen war: das Wappen des Deutsch- und Hochmeisters Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg aus dem Jahr 1698 mit dem Deutschordenskreuz. Die württembergische Archivdirektion beanstandete 1938 das Wappen und schlug ein anderes Wappen vor, das das Deutschordenskreuz und als Hinweis auf den Erlenbacher Weinbau eine Weintraube enthielt. Das Wappen wurde nicht verliehen, weil am 15. Dezember 1937 ein Erlass des Reichsinnenministers gegen kirchliche Wappenfiguren ergangen war (zu diesen zählt das Deutschordenskreuz). Ein daraufhin von der Archivdirektion vorgeschlagenes alternatives Wappen (Blasonierung: In Silber über einem blauen Wellenbalken ein pfahlweis gestellter grüner Erlenzweig) nahm die Gemeinde nicht an. Nach dem Zweiten Weltkrieg (nachgewiesen ab 1947) verwendete die Gemeinde in ihrem Dienststempel ein dem Vorschlag von 1938 ähnelndes Wappenbild, das sie 1956 mit Billigung der Archivdirektion als ihr jetziges Wappen annahm. Die Archivdirektion legte die Farben fest. Am 4. Mai 1960 bestätigte das baden-württembergische Innenministerium das neue Wappen und verlieh der Gemeinde die Flaggenfarben Blau-Weiß. 1997 gab es erste Kontakte zu Seiches-sur-le-Loir, einer Gemeinde im Westen Frankreichs, nahe Angers, mit etwa 2.200 Einwohnern. An Pfingsten 2000 wurde dieVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1158959907

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EAN: 9781158959907, ISBN: 1158959907 [SW:Reference ; Kunst allgemein], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Erlenbach, Pfarrkirche St. Michael, Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg, St. Martinus. Auszug: Erlenbach (Landkreis Heilbronn) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Erlenbach (Landkreis Heilbronn) Wappen ErlenbachsDie Blasonierung des Erlenbacher Wappens lautet: In Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz mit Tatzenenden, belegt mit einem schmalen goldenen Lilienkreuz und einem silbernen Herzschild, darin an grünem Rebzweig mit rechtshinweisendem Blatt eine blaue Traube. Die Flagge der Gemeinde ist Blau-Weiß. Erlenbach führte vermutlich bis ins 20. Jahrhundert kein eigenes Wappen. Um 1930 nahm die Gemeinde das Wappen in ihr Dienstsiegel auf, das über dem Eingang des Rathauses in Stein gehauen war: das Wappen des Deutsch- und Hochmeisters Franz Ludwig von Pfalz-Neuburg aus dem Jahr 1698 mit dem Deutschordenskreuz. Die württembergische Archivdirektion beanstandete 1938 das Wappen und schlug ein anderes Wappen vor, das das Deutschordenskreuz und als Hinweis auf den Erlenbacher Weinbau eine Weintraube enthielt. Das Wappen wurde nicht verliehen, weil am 15. Dezember 1937 ein Erlass des Reichsinnenministers gegen kirchliche Wappenfiguren ergangen war (zu diesen zählt das Deutschordenskreuz). Ein daraufhin von der Archivdirektion vorgeschlagenes alternatives Wappen (Blasonierung: In Silber über einem blauen Wellenbalken ein pfahlweis gestellter grüner Erlenzweig) nahm die Gemeinde nicht an. Nach dem Zweiten Weltkrieg (nachgewiesen ab 1947) verwendete die Gemeinde in ihrem Dienststempel ein dem Vorschlag von 1938 ähnelndes Wappenbild, das sie 1956 mit Billigung der Archivdirektion als ihr jetziges Wappen annahm. Die Archivdirektion legte die Farben fest. Am 4. Mai 1960 bestätigte das baden-württembergische Innenministerium das neue Wappen und verlieh der Gemeinde die Flaggenfarben Blau-Weiß. 1997 gab es erste Kontakte zu Seiches-sur-le-Loir, einer Gemeinde im Westen Frankreichs, nahe Angers, mit etwa 2.200 Einwohnern. An Pfingsten 2000 wurde die

Detailangaben zum Buch - Erlenbach (Landkreis Heilbronn)


EAN (ISBN-13): 9781158959907
ISBN (ISBN-10): 1158959907
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-06-03T11:43:39+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-31T14:37:09+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158959907

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95990-7, 978-1-158-95990-7


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