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Ennigerloh
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Ennigerloh - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158957777, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158957774

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 26830 - TB/Maschinenbau/Fertigungstechnik], [SW: - Technology & Engineering / Industrial Technology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Enniger, St. Laurentius, Rottendorf Pharma, Ostenfelde, Jüdische Gemeinde Enniger, Alte Brennerei Schwake, Westkirchen. Auszug: Ennigerloh - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Ennigerloh Marktplatz und RathausUrkundlich wird Ennigerloh erstmals im Jahre 860 aus Anlass der Gründung des Klosters Herzebrock erwähnt. Leider ist die Urkunde mit der Erwähnung nicht mehr erhalten; in späteren Quellen wird aber darauf zurückgegriffen, z. T. von Leuten, die sie noch gesehen haben. (siehe Tibus, Gründungsgeschichte...) Natürlich ist der Ort als Siedlung viel älter, wie Bodenfunde bezeugen. (siehe Gollup, Frühmittelalterliche Bestattungen auf dem Hoester Esch, Heimatkalender Krs. Beckum 1952) In den ältesten Heberollen des Stiftes Freckenhorst, um 1050 geschrieben, werden mit dem Haupthof Aningeralo bereits viele Höfe genannt, die dem Kloster abgabepflichtig waren. Dieser Haupthof ist nicht, wie häufig fälschlich angenommen, der bischöfliche Hof Schulze Ennigerloh, sondern der heute noch existierende Hof Schulze Nünning (wie der Name schon sagt, gehörte er den Nonnen) "Loh" bedeutet hier nicht einfach Wald, sondern eher "Heiliger Hain" (nach dem lat. "lucus" mit derselben Bedeutung). Dafür spricht auch die besondere Lage der heutigen Kirche oben auf einer Anhöhe (wie sonst nirgendwo in der Umgebung) an der Stelle eines alten heidnischen Heiligtums. Die Silbe "ing" im Namen Aningerlo bedeutet nicht, wie vielfach behauptet, dass hier früher eine Thingstätte war. Es gab wohl einen Gerichtsplatz neben dem Friedhof um die Kirche, aber "ing" ist niemals "thing" (siehe Adolf Bach, Deutsche Namenskunde). "Ing" bedeutet eine Zugehörigkeit, hier vielleicht zu einem Anno (den wir aber nicht kennen) ähnlich wie Karolinger zur Sippe des Karl gehören, Bisping zum Bischof, Pröpsting zum Probst, Nünning zu den Nonnen gehört. (S. Bach) Im Jahre 1240 hat der Edelherr Bernhard zur Lippe die zu Rheda gehörende Vogtei Ennigerloh dem Bischof von Münster überlassen. In den Jahren 1270 bis 1336 wird in de Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Enniger, St. Laurentius, Rottendorf Pharma, Ostenfelde, Jüdische Gemeinde Enniger, Alte Brennerei Schwake, Westkirchen. Auszug: Ennigerloh - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Ennigerloh Marktplatz und RathausUrkundlich wird Ennigerloh erstmals im Jahre 860 aus Anlass der Gründung des Klosters Herzebrock erwähnt. Leider ist die Urkunde mit der Erwähnung nicht mehr erhalten; in späteren Quellen wird aber darauf zurückgegriffen, z. T. von Leuten, die sie noch gesehen haben. (siehe Tibus, Gründungsgeschichte...) Natürlich ist der Ort als Siedlung viel älter, wie Bodenfunde bezeugen. (siehe Gollup, Frühmittelalterliche Bestattungen auf dem Hoester Esch, Heimatkalender Krs. Beckum 1952) In den ältesten Heberollen des Stiftes Freckenhorst, um 1050 geschrieben, werden mit dem Haupthof Aningeralo bereits viele Höfe genannt, die dem Kloster abgabepflichtig waren. Dieser Haupthof ist nicht, wie häufig fälschlich angenommen, der bischöfliche Hof Schulze Ennigerloh, sondern der heute noch existierende Hof Schulze Nünning (wie der Name schon sagt, gehörte er den Nonnen) "Loh" bedeutet hier nicht einfach Wald, sondern eher "Heiliger Hain" (nach dem lat. "lucus" mit derselben Bedeutung). Dafür spricht auch die besondere Lage der heutigen Kirche oben auf einer Anhöhe (wie sonst nirgendwo in der Umgebung) an der Stelle eines alten heidnischen Heiligtums. Die Silbe "ing" im Namen Aningerlo bedeutet nicht, wie vielfach behauptet, dass hier früher eine Thingstätte war. Es gab wohl einen Gerichtsplatz neben dem Friedhof um die Kirche, aber "ing" ist niemals "thing" (siehe Adolf Bach, Deutsche Namenskunde). "Ing" bedeutet eine Zugehörigkeit, hier vielleicht zu einem Anno (den wir aber nicht kennen) ähnlich wie Karolinger zur Sippe des Karl gehören, Bisping zum Bischof, Pröpsting zum Probst, Nünning zu den Nonnen gehört. (S. Bach) Im Jahre 1240 hat der Edelherr Bernhard zur Lippe die zu Rheda gehörende Vogtei Ennigerloh dem Bischof von Münster überlassen. In den Jahren 1270 bis 1336 wird in de

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Ennigerloh - Taschenbuch

1952, ISBN: 9781158957774

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Enniger, St. Laurentius, Rottendorf Pharma, Ostenfelde, Jüdische Gemeinde Enniger, Alte Brennerei Schwake, Westkirchen. Auszug: Ennigerloh - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Ennigerloh Marktplatz und RathausUrkundlich wird Ennigerloh erstmals im Jahre 860 aus Anlass der Gründung des Klosters Herzebrock erwähnt. Leider ist die Urkunde mit der Erwähnung nicht mehr erhalten; in späteren Quellen wird aber darauf zurückgegriffen, z. T. von Leuten, die sie noch gesehen haben. (siehe Tibus, Gründungsgeschichte...) Natürlich ist der Ort als Siedlung viel älter, wie Bodenfunde bezeugen. (siehe Gollup, Frühmittelalterliche Bestattungen auf dem Hoester Esch, Heimatkalender Krs. Beckum 1952) In den ältesten Heberollen des Stiftes Freckenhorst, um 1050 geschrieben, werden mit dem Haupthof Aningeralo bereits viele Höfe genannt, die dem Kloster abgabepflichtig waren. Dieser Haupthof ist nicht, wie häufig fälschlich angenommen, der bischöfliche Hof Schulze Ennigerloh, sondern der heute noch existierende Hof Schulze Nünning (wie der Name schon sagt, gehörte er den Nonnen) "Loh" bedeutet hier nicht einfach Wald, sondern eher "Heiliger Hain" (nach dem lat. "lucus" mit derselben Bedeutung). Dafür spricht auch die besondere Lage der heutigen Kirche oben auf einer Anhöhe (wie sonst nirgendwo in der Umgebung) an der Stelle eines alten heidnischen Heiligtums. Die Silbe "ing" im Namen Aningerlo bedeutet nicht, wie vielfach behauptet, dass hier früher eine Thingstätte war. Es gab wohl einen Gerichtsplatz neben dem Friedhof um die Kirche, aber "ing" ist niemals "thing" (siehe Adolf Bach, Deutsche Namenskunde). "Ing" bedeutet eine Zugehörigkeit, hier vielleicht zu einem Anno (den wir aber nicht kennen) ähnlich wie Karolinger zur Sippe des Karl gehören, Bisping zum Bischof, Pröpsting zum Probst, Nünning zu den Nonnen gehört. (S. Bach) Im Jahre 1240 hat der Edelherr Bernhard zur Lippe die zu Rheda gehörende Vogtei Ennigerloh dem Bischof von Münster überlassen. In den Jahren 1270 bis 1336 wird in de Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1952, ISBN: 9781158957774

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ISBN: 1158957777

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EAN: 9781158957774, ISBN: 1158957777 [SW:Fertigungstechnik ; Maschinenbau ; Industrial Technology ; Maschinenbau/Fertigungstechnik], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Enniger, St. Laurentius, Rottendorf Pharma, Ostenfelde, Jüdische Gemeinde Enniger, Alte Brennerei Schwake, Westkirchen. Auszug: Ennigerloh - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Ennigerloh Marktplatz und RathausUrkundlich wird Ennigerloh erstmals im Jahre 860 aus Anlass der Gründung des Klosters Herzebrock erwähnt. Leider ist die Urkunde mit der Erwähnung nicht mehr erhalten; in späteren Quellen wird aber darauf zurückgegriffen, z. T. von Leuten, die sie noch gesehen haben. (siehe Tibus, Gründungsgeschichte...) Natürlich ist der Ort als Siedlung viel älter, wie Bodenfunde bezeugen. (siehe Gollup, Frühmittelalterliche Bestattungen auf dem Hoester Esch, Heimatkalender Krs. Beckum 1952) In den ältesten Heberollen des Stiftes Freckenhorst, um 1050 geschrieben, werden mit dem Haupthof Aningeralo bereits viele Höfe genannt, die dem Kloster abgabepflichtig waren. Dieser Haupthof ist nicht, wie häufig fälschlich angenommen, der bischöfliche Hof Schulze Ennigerloh, sondern der heute noch existierende Hof Schulze Nünning (wie der Name schon sagt, gehörte er den Nonnen) "Loh" bedeutet hier nicht einfach Wald, sondern eher "Heiliger Hain" (nach dem lat. "lucus" mit derselben Bedeutung). Dafür spricht auch die besondere Lage der heutigen Kirche oben auf einer Anhöhe (wie sonst nirgendwo in der Umgebung) an der Stelle eines alten heidnischen Heiligtums. Die Silbe "ing" im Namen Aningerlo bedeutet nicht, wie vielfach behauptet, dass hier früher eine Thingstätte war. Es gab wohl einen Gerichtsplatz neben dem Friedhof um die Kirche, aber "ing" ist niemals "thing" (siehe Adolf Bach, Deutsche Namenskunde). "Ing" bedeutet eine Zugehörigkeit, hier vielleicht zu einem Anno (den wir aber nicht kennen) ähnlich wie Karolinger zur Sippe des Karl gehören, Bisping zum Bischof, Pröpsting zum Probst, Nünning zu den Nonnen gehört. (S. Bach) Im Jahre 1240 hat der Edelherr Bernhard zur Lippe die zu Rheda gehörende Vogtei Ennigerloh dem Bischof von Münster überlassen. In den Jahren 1270 bis 1336 wird in de

Detailangaben zum Buch - Ennigerloh


EAN (ISBN-13): 9781158957774
ISBN (ISBN-10): 1158957777
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-21T21:45:06+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-23T20:36:48+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158957774

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95777-7, 978-1-158-95777-4


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