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Energieminister (Hessen)
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Energieminister (Hessen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158957033, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158957033

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26850 - TB/Elektronik/Elektrotechnik/Nachrichtentechnik], [SW: - Technology & Engineering / Electrical], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Joschka Fischer, Silke Lautenschläger, Rupert von Plottnitz, Priska Hinz, Iris Blaul, Margarethe Nimsch. Auszug: Joschka Fischer (eigentlich Joseph Martin Fischer; * 12. April 1948 in Gerabronn) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Er war von 1998 bis 2005 Bundesminister des Auswärtigen und Stellvertreter des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland und vom 1. Januar 1999 bis zum 30. Juni 1999 Präsident des Rats der Europäischen Union. Nach der Bundestagswahl 2005 zog sich Fischer aus der Politik zurück. Fischer wurde als drittes Kind eines Metzgers geboren. Die Eltern hatten als Ungarndeutsche 1946 ihren Wohnort Budakeszi (dt. Wudigeß), eine im Jahr 2000 zur Stadt erhobene Gemeinde nahe Budapest, verlassen müssen. Die Familie siedelte nach Langenburg im Hohenlohischen über. Der von Joschka Fischer geführte Vorname leitet sich von Jóska () ab, einer Diminutivform des ungarischen Vornamens József (dt. Joseph). In der frühen Jugendzeit war Fischer Ministrant in seiner katholischen Heimatgemeinde. Noch vor Beendigung der Untersekunda (10. Klasse) verließ er 1965 das Gottlieb-Daimler-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt ohne Abschluss und begann in Fellbach eine Lehre als Fotograf, die er 1966 abbrach. Danach arbeitete er vorübergehend als Spielwarenverkäufer. Im November 1966 starben Fischers Schwester und sein Vater. Am 29. Oktober 2005 heiratete Fischer in Rom Minu Barati (* 1976), die Tochter des iranischen Oppositionellen Mehran Barati, mit der er seit Sommer 2003 zusammenlebt. Im November 2004 hatte sich Fischer erstmals öffentlich mit ihr auf dem Bundespresseball in Berlin gezeigt. Die vier vorherigen Ehen Fischers - mit Edeltraud Fischer (Geschäftsfrau, verheiratet von 1967 bis 1984), Inge Vogel (Architektin, verheiratet von 1984 bis 1987), Claudia Bohm (Journalistin, verheiratet von 1987 bis 1999) und Nicola Leske (Journalistin, verheiratet von 1999 bis 2003) - wurden geschieden. Mit Inge, der zweiten Ehefrau, hat Fischer zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Im April 2005 wurde er zum ersten Mal Großvater. Joschka Fischer nahm ein im A Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Joschka Fischer, Silke Lautenschläger, Rupert von Plottnitz, Priska Hinz, Iris Blaul, Margarethe Nimsch. Auszug: Joschka Fischer (eigentlich Joseph Martin Fischer; * 12. April 1948 in Gerabronn) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Er war von 1998 bis 2005 Bundesminister des Auswärtigen und Stellvertreter des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland und vom 1. Januar 1999 bis zum 30. Juni 1999 Präsident des Rats der Europäischen Union. Nach der Bundestagswahl 2005 zog sich Fischer aus der Politik zurück. Fischer wurde als drittes Kind eines Metzgers geboren. Die Eltern hatten als Ungarndeutsche 1946 ihren Wohnort Budakeszi (dt. Wudigeß), eine im Jahr 2000 zur Stadt erhobene Gemeinde nahe Budapest, verlassen müssen. Die Familie siedelte nach Langenburg im Hohenlohischen über. Der von Joschka Fischer geführte Vorname leitet sich von Jóska () ab, einer Diminutivform des ungarischen Vornamens József (dt. Joseph). In der frühen Jugendzeit war Fischer Ministrant in seiner katholischen Heimatgemeinde. Noch vor Beendigung der Untersekunda (10. Klasse) verließ er 1965 das Gottlieb-Daimler-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt ohne Abschluss und begann in Fellbach eine Lehre als Fotograf, die er 1966 abbrach. Danach arbeitete er vorübergehend als Spielwarenverkäufer. Im November 1966 starben Fischers Schwester und sein Vater. Am 29. Oktober 2005 heiratete Fischer in Rom Minu Barati (* 1976), die Tochter des iranischen Oppositionellen Mehran Barati, mit der er seit Sommer 2003 zusammenlebt. Im November 2004 hatte sich Fischer erstmals öffentlich mit ihr auf dem Bundespresseball in Berlin gezeigt. Die vier vorherigen Ehen Fischers - mit Edeltraud Fischer (Geschäftsfrau, verheiratet von 1967 bis 1984), Inge Vogel (Architektin, verheiratet von 1984 bis 1987), Claudia Bohm (Journalistin, verheiratet von 1987 bis 1999) und Nicola Leske (Journalistin, verheiratet von 1999 bis 2003) - wurden geschieden. Mit Inge, der zweiten Ehefrau, hat Fischer zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Im April 2005 wurde er zum ersten Mal Großvater. Joschka Fischer nahm ein im A

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Energieminister (Hessen) - Herausgeber: Group, Bücher
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Energieminister (Hessen) - Taschenbuch

1948, ISBN: 9781158957033

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Joschka Fischer, Silke Lautenschläger, Rupert von Plottnitz, Priska Hinz, Iris Blaul, Margarethe Nimsch. Auszug: Joschka Fischer (eigentlich Joseph Martin Fischer; * 12. April 1948 in Gerabronn) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Er war von 1998 bis 2005 Bundesminister des Auswärtigen und Stellvertreter des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland und vom 1. Januar 1999 bis zum 30. Juni 1999 Präsident des Rats der Europäischen Union. Nach der Bundestagswahl 2005 zog sich Fischer aus der Politik zurück. Fischer wurde als drittes Kind eines Metzgers geboren. Die Eltern hatten als Ungarndeutsche 1946 ihren Wohnort Budakeszi (dt. Wudigeß), eine im Jahr 2000 zur Stadt erhobene Gemeinde nahe Budapest, verlassen müssen. Die Familie siedelte nach Langenburg im Hohenlohischen über. Der von Joschka Fischer geführte Vorname leitet sich von Jóska () ab, einer Diminutivform des ungarischen Vornamens József (dt. Joseph). In der frühen Jugendzeit war Fischer Ministrant in seiner katholischen Heimatgemeinde. Noch vor Beendigung der Untersekunda (10. Klasse) verließ er 1965 das Gottlieb-Daimler-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt ohne Abschluss und begann in Fellbach eine Lehre als Fotograf, die er 1966 abbrach. Danach arbeitete er vorübergehend als Spielwarenverkäufer. Im November 1966 starben Fischers Schwester und sein Vater. Am 29. Oktober 2005 heiratete Fischer in Rom Minu Barati (* 1976), die Tochter des iranischen Oppositionellen Mehran Barati, mit der er seit Sommer 2003 zusammenlebt. Im November 2004 hatte sich Fischer erstmals öffentlich mit ihr auf dem Bundespresseball in Berlin gezeigt. Die vier vorherigen Ehen Fischers - mit Edeltraud Fischer (Geschäftsfrau, verheiratet von 1967 bis 1984), Inge Vogel (Architektin, verheiratet von 1984 bis 1987), Claudia Bohm (Journalistin, verheiratet von 1987 bis 1999) und Nicola Leske (Journalistin, verheiratet von 1999 bis 2003) - wurden geschieden. Mit Inge, der zweiten Ehefrau, hat Fischer zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Im April 2005 wurde er zum ersten Mal Großvater. Joschka Fischer nahm ein im A Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2005, ISBN: 9781158957033

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Joschka Fischer, Silke Lautenschläger, Rupert von Plottnitz, Priska Hinz, Iris Blaul, Margarethe Nimsch. Auszug: Joschka Fischer (eigentlich Joseph Martin Fischer * 12. April 1948 in Gerabronn) ist ein ehemaliger deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Er war von 1998 bis 2005 Bundesminister des Auswärtigen und Stellvertreter des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland und vom 1. Januar 1999 bis zum 30. Juni 1999 Präsident des Rats der Europäischen Union. Nach der Bundestagswahl 2005 zog sich Fischer aus der Politik zurück. Fischer wurde als drittes Kind eines Metzgers geboren. Die Eltern hatten als Ungarndeutsche 1946 ihren Wohnort Budakeszi (dt. Wudigeß), eine im Jahr 2000 zur Stadt erhobene Gemeinde nahe Budapest, verlassen müssen. Die Familie siedelte nach Langenburg im Hohenlohischen über. Der von Joschka Fischer geführte Vorname leitet sich von Jóska () ab, einer Diminutivform des ungarischen Vornamens József (dt. Joseph). In der frühen Jugendzeit war Fischer Ministrant in seiner katholischen Heimatgemeinde. Noch vor Beendigung der Untersekunda (10. Klasse) verließ er 1965 das Gottlieb-Daimler-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt ohne Abschluss und begann in Fellbach eine Lehre als Fotograf, die er 1966 abbrach. Danach arbeitete er vorübergehend als Spielwarenverkäufer. Im November 1966 starben Fischers Schwester und sein Vater. Am 29. Oktober 2005 heiratete Fischer in Rom Minu Barati (* 1976), die Tochter des iranischen Oppositionellen Mehran Barati, mit der er seit Sommer 2003 zusammenlebt. Im November 2004 hatte sich Fischer erstmals öffentlich mit ihr auf dem Bundespresseball in Berlin gezeigt. Die vier vorherigen Ehen Fischers - mit Edeltraud Fischer (Geschäftsfrau, verheiratet von 1967 bis 1984), Inge Vogel (Architektin, verheiratet von 1984 bis 1987), Claudia Bohm (Journalistin, verheiratet von 1987 bis 1999) und Nicola Leske (Journalistin, verheiratet von 1999 bis 2003) - wurden geschieden. Mit Inge, der zweiten Ehefrau, hat Fischer zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter. Im April 2005 wurde er zum ersten Mal Großvater. Joschka Fischer nahm ein im AVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Energieminister (Hessen)


EAN (ISBN-13): 9781158957033
ISBN (ISBN-10): 1158957033
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-19T11:48:33+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-12-02T16:31:20+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158957033

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95703-3, 978-1-158-95703-3


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