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Emsetal
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Emsetal - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158956762, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158956760

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27860 - TB/Wirtschaft/Werbung, Marketing], [SW: - Business & Economics / Advertising & Promotion], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Winterstein, Fischbach, Emse, Schwarzhausen, Schmerbach, Kilianstein, Dreiherrenstein am Großen Weißenberg. Auszug: Emsetal - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Emsetal Das Emsetal bei Schwarzhausen Der südliche Teil des Gemeindegebietes ist vollständig bewaldet und erstreckt sich bis zum Kamm des Thüringer Waldes mit dem Rennsteig. Als höchste Erhebung gilt der nordwestliche Grenzpunkt auf dem Großen Inselsberg (). Bemerkenswert sind ferner die Berge und Erhebungen: Oberer Beerberg (), Drehberg (), Großer Weißenberg (), Kleiner Weißenberg (), Kleiner Inselsberg (), Hübelskopf (), Breitenberg (), Thielberg (), Reitzenberg (), Galgenkopf () und Sandberg (). Der nördliche Teil des Gemeindegebietes wurde seit dem Mittelalter landwirtschaftlich genutzt wobei die Weidewirtschaft dominiert. Der tiefste Punkt befindet sich an der Emse im Kaisergrund (). Das Gemeindegebiet wird von der Emse, einem orographisch linkem Zufluss der Hörsel entwässert. In die Emse wiederum münden der Fischbach und der Schmerbach als Hauptzuflüsse ein. GemeindegliederungEmsetal besteht aus den Ortsteilen Fischbach, Schmerbach, Schwarzhausen und Winterstein. Die Einheitsgemeinde Emsetal entstand 1996 durch den Zusammenschluss der zuvor selbstständigen Gemeinden Fischbach, Schmerbach, Schwarzhausen und Winterstein. Der Name der Gemeinde verweist auf den Fluss Emse. Als Ausgangspunkt für die Besiedlungsgeschichte des oberen Emsetales wird der Ortsteil Schwarzhausen gewertet. Der Ort wurde bereits 787 erstmals urkundlich erwähnt und war über die Schweinaer Straße mit dem Rennsteig und den Orten südlich des Waldes verbunden. In nördlicher und östlicher Richtung wurden Wege und Straßen in das fruchtbare Thüringer Becken als Altsiedelland genutzt. Kaum fünf Kilometer nördlich befindet sich der sagenumwobene Große Hörselberg mit der bereits in frühgeschichtlicher Zeit bedeutsamen Venushöhle. Zur Kontrolle der Altstraßen und der ersten Siedlungen wurden Burgen errichtet - hierzu wurde zunächst di Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Winterstein, Fischbach, Emse, Schwarzhausen, Schmerbach, Kilianstein, Dreiherrenstein am Großen Weißenberg. Auszug: Emsetal - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Emsetal Das Emsetal bei Schwarzhausen Der südliche Teil des Gemeindegebietes ist vollständig bewaldet und erstreckt sich bis zum Kamm des Thüringer Waldes mit dem Rennsteig. Als höchste Erhebung gilt der nordwestliche Grenzpunkt auf dem Großen Inselsberg (). Bemerkenswert sind ferner die Berge und Erhebungen: Oberer Beerberg (), Drehberg (), Großer Weißenberg (), Kleiner Weißenberg (), Kleiner Inselsberg (), Hübelskopf (), Breitenberg (), Thielberg (), Reitzenberg (), Galgenkopf () und Sandberg (). Der nördliche Teil des Gemeindegebietes wurde seit dem Mittelalter landwirtschaftlich genutzt wobei die Weidewirtschaft dominiert. Der tiefste Punkt befindet sich an der Emse im Kaisergrund (). Das Gemeindegebiet wird von der Emse, einem orographisch linkem Zufluss der Hörsel entwässert. In die Emse wiederum münden der Fischbach und der Schmerbach als Hauptzuflüsse ein. GemeindegliederungEmsetal besteht aus den Ortsteilen Fischbach, Schmerbach, Schwarzhausen und Winterstein. Die Einheitsgemeinde Emsetal entstand 1996 durch den Zusammenschluss der zuvor selbstständigen Gemeinden Fischbach, Schmerbach, Schwarzhausen und Winterstein. Der Name der Gemeinde verweist auf den Fluss Emse. Als Ausgangspunkt für die Besiedlungsgeschichte des oberen Emsetales wird der Ortsteil Schwarzhausen gewertet. Der Ort wurde bereits 787 erstmals urkundlich erwähnt und war über die Schweinaer Straße mit dem Rennsteig und den Orten südlich des Waldes verbunden. In nördlicher und östlicher Richtung wurden Wege und Straßen in das fruchtbare Thüringer Becken als Altsiedelland genutzt. Kaum fünf Kilometer nördlich befindet sich der sagenumwobene Große Hörselberg mit der bereits in frühgeschichtlicher Zeit bedeutsamen Venushöhle. Zur Kontrolle der Altstraßen und der ersten Siedlungen wurden Burgen errichtet - hierzu wurde zunächst di

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1996, ISBN: 9781158956760

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Winterstein, Fischbach, Emse, Schwarzhausen, Schmerbach, Kilianstein, Dreiherrenstein am Großen Weißenberg. Auszug: Emsetal - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Emsetal Das Emsetal bei Schwarzhausen Der südliche Teil des Gemeindegebietes ist vollständig bewaldet und erstreckt sich bis zum Kamm des Thüringer Waldes mit dem Rennsteig. Als höchste Erhebung gilt der nordwestliche Grenzpunkt auf dem Großen Inselsberg (). Bemerkenswert sind ferner die Berge und Erhebungen: Oberer Beerberg (), Drehberg (), Großer Weißenberg (), Kleiner Weißenberg (), Kleiner Inselsberg (), Hübelskopf (), Breitenberg (), Thielberg (), Reitzenberg (), Galgenkopf () und Sandberg (). Der nördliche Teil des Gemeindegebietes wurde seit dem Mittelalter landwirtschaftlich genutzt wobei die Weidewirtschaft dominiert. Der tiefste Punkt befindet sich an der Emse im Kaisergrund (). Das Gemeindegebiet wird von der Emse, einem orographisch linkem Zufluss der Hörsel entwässert. In die Emse wiederum münden der Fischbach und der Schmerbach als Hauptzuflüsse ein. GemeindegliederungEmsetal besteht aus den Ortsteilen Fischbach, Schmerbach, Schwarzhausen und Winterstein. Die Einheitsgemeinde Emsetal entstand 1996 durch den Zusammenschluss der zuvor selbstständigen Gemeinden Fischbach, Schmerbach, Schwarzhausen und Winterstein. Der Name der Gemeinde verweist auf den Fluss Emse. Als Ausgangspunkt für die Besiedlungsgeschichte des oberen Emsetales wird der Ortsteil Schwarzhausen gewertet. Der Ort wurde bereits 787 erstmals urkundlich erwähnt und war über die Schweinaer Straße mit dem Rennsteig und den Orten südlich des Waldes verbunden. In nördlicher und östlicher Richtung wurden Wege und Straßen in das fruchtbare Thüringer Becken als Altsiedelland genutzt. Kaum fünf Kilometer nördlich befindet sich der sagenumwobene Große Hörselberg mit der bereits in frühgeschichtlicher Zeit bedeutsamen Venushöhle. Zur Kontrolle der Altstraßen und der ersten Siedlungen wurden Burgen errichtet - hierzu wurde zunächst di Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Winterstein, Fischbach, Emse, Schwarzhausen, Schmerbach, Kilianstein, Dreiherrenstein am Großen Weißenberg. Auszug: Emsetal - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Emsetal Das Emsetal bei Schwarzhausen Der südliche Teil des Gemeindegebietes ist vollständig bewaldet und erstreckt sich bis zum Kamm des Thüringer Waldes mit dem Rennsteig. Als höchste Erhebung gilt der nordwestliche Grenzpunkt auf dem Großen Inselsberg (). Bemerkenswert sind ferner die Berge und Erhebungen: Oberer Beerberg (), Drehberg (), Großer Weißenberg (), Kleiner Weißenberg (), Kleiner Inselsberg (), Hübelskopf (), Breitenberg (), Thielberg (), Reitzenberg (), Galgenkopf () und Sandberg (). Der nördliche Teil des Gemeindegebietes wurde seit dem Mittelalter landwirtschaftlich genutzt wobei die Weidewirtschaft dominiert. Der tiefste Punkt befindet sich an der Emse im Kaisergrund (). Das Gemeindegebiet wird von der Emse, einem orographisch linkem Zufluss der Hörsel entwässert. In die Emse wiederum münden der Fischbach und der Schmerbach als Hauptzuflüsse ein. GemeindegliederungEmsetal besteht aus den Ortsteilen Fischbach, Schmerbach, Schwarzhausen und Winterstein. Die Einheitsgemeinde Emsetal entstand 1996 durch den Zusammenschluss der zuvor selbstständigen Gemeinden Fischbach, Schmerbach, Schwarzhausen und Winterstein. Der Name der Gemeinde verweist auf den Fluss Emse. Als Ausgangspunkt für die Besiedlungsgeschichte des oberen Emsetales wird der Ortsteil Schwarzhausen gewertet. Der Ort wurde bereits 787 erstmals urkundlich erwähnt und war über die Schweinaer Straße mit dem Rennsteig und den Orten südlich des Waldes verbunden. In nördlicher und östlicher Richtung wurden Wege und Straßen in das fruchtbare Thüringer Becken als Altsiedelland genutzt. Kaum fünf Kilometer nördlich befindet sich der sagenumwobene Große Hörselberg mit der bereits in frühgeschichtlicher Zeit bedeutsamen Venushöhle. Zur Kontrolle der Altstraßen und der ersten Siedlungen wurden Burgen errichtet - hierzu wurde zunächst di Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Winterstein, Fischbach, Emse, Schwarzhausen, Schmerbach, Kilianstein, Dreiherrenstein am Großen Weißenberg. Auszug: Emsetal - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Emsetal Das Emsetal bei Schwarzhausen Der südliche Teil des Gemeindegebietes ist vollständig bewaldet und erstreckt sich bis zum Kamm des Thüringer Waldes mit dem Rennsteig. Als höchste Erhebung gilt der nordwestliche Grenzpunkt auf dem Großen Inselsberg (). Bemerkenswert sind ferner die Berge und Erhebungen: Oberer Beerberg (), Drehberg (), Großer Weißenberg (), Kleiner Weißenberg (), Kleiner Inselsberg (), Hübelskopf (), Breitenberg (), Thielberg (), Reitzenberg (), Galgenkopf () und Sandberg (). Der nördliche Teil des Gemeindegebietes wurde seit dem Mittelalter landwirtschaftlich genutzt wobei die Weidewirtschaft dominiert. Der tiefste Punkt befindet sich an der Emse im Kaisergrund (). Das Gemeindegebiet wird von der Emse, einem orographisch linkem Zufluss der Hörsel entwässert. In die Emse wiederum münden der Fischbach und der Schmerbach als Hauptzuflüsse ein. GemeindegliederungEmsetal besteht aus den Ortsteilen Fischbach, Schmerbach, Schwarzhausen und Winterstein. Die Einheitsgemeinde Emsetal entstand 1996 durch den Zusammenschluss der zuvor selbstständigen Gemeinden Fischbach, Schmerbach, Schwarzhausen und Winterstein. Der Name der Gemeinde verweist auf den Fluss Emse. Als Ausgangspunkt für die Besiedlungsgeschichte des oberen Emsetales wird der Ortsteil Schwarzhausen gewertet. Der Ort wurde bereits 787 erstmals urkundlich erwähnt und war über die Schweinaer Straße mit dem Rennsteig und den Orten südlich des Waldes verbunden. In nördlicher und östlicher Richtung wurden Wege und Straßen in das fruchtbare Thüringer Becken als Altsiedelland genutzt. Kaum fünf Kilometer nördlich befindet sich der sagenumwobene Große Hörselberg mit der bereits in frühgeschichtlicher Zeit bedeutsamen Venushöhle. Zur Kontrolle der Altstraßen und der ersten Siedlungen wurden Burgen errichtet - hierzu wurde zunächst di Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Emsetal


EAN (ISBN-13): 9781158956760
ISBN (ISBN-10): 1158956762
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-28T03:31:50+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-17T13:29:37+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158956760

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95676-2, 978-1-158-95676-0


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