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Eishockeystadion (Österreich)
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Eishockeystadion (Österreich) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158953771, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158953776

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Public Policy / City Planning & Urban Development], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: EV Zeltweg, Eissportzentrum Klagenfurt, Albert-Schultz-Eishalle, Eisstadion Graz-Liebenau, Stadthalle Villach, Vorarlberghalle, Eisarena Salzburg, Messestadion Dornbirn, Olympiahalle Innsbruck, Linzer Eissporthalle, Rheinhalle. Auszug: Der EV aicall Zeltweg ist eine österreichische Eishockeymannschaft aus Zeltweg (Steiermark), die in der Oberliga spielt. Der Verein entwickelte sich aus einer lokalen Eislauf- und Eiskunstlaufgruppe und absolvierte Ende der 1950er Jahre seine ersten Spiele. Das erste Meisterschaftsspiel fand 1962 in der 1. Klasse der Steiermark statt. Bis 1973 spielte der Verein, der nur über eine Natureisbahn verfügte, vorwiegend mit wechselndem Erfolg in Landes- und Regionalligen. Zwischen 1973 und 1976 war aufgrund der milden Winter kein regulärer Spielbetrieb auf der Natureisbahn möglich, was letztendlich zum Bau der Aichfeldhalle führte, die noch heute die Spielstätte der Zeltweger ist. 1976 nahm der Verein unter dem Namen EV Zeltweg wieder den Spielbetrieb auf, spielte zunächst in der Oberliga und stieg dann in die Nationalliga auf. In den folgenden Jahren spielten die Zeltweger je nach sportlichem Erfolg in Regional- oder Nationalliga. 1994/95 und 1995/96 folgten zwei Spielzeiten in der Bundesliga, in der Saison 2000/01 nahm die Mannschaft in der aus National- und Bundesliga fusionierten Bundesliga teil, stieg dann aber wieder in die Nationalliga ab. Dort spielte der EV Zeltweg bis 2009, als der Verein und der Österreichische Eishockeyverband Unstimmigkeiten hatten. Daraufhin zog der EVZ die Meldung für die Nationalliga zurück und spielt die Saison 2009/10 in der dritt-höchsten Spielklasse Österreichs, der Oberliga. Am 25. Mai 2010 reichte der Verein am Landesgericht Leoben einen Konkursantrag ein, da der Verein wegen einer Finanzaffähre zwischen 1 und 2 Millionen Euro Schulden hat. Am 14. Juli 2010 wurde ein Nachfolgeverein unter den Namen "Eishockey Verein Zeltweg 2010" gegründet, der zwar eine Kampfmannschaft in der Steirischen Eliteliga stellt, aber den Großteil der Jugend widmet. Die Aichfeldhalle ist die Heimspielstätte des EV Zeltweg. Die 1976 errichtete Eissporthalle bietet 2.400 Besuchern Platz. Davon sind 800 Stehplätze und 1.500 Sitzplätze. Weitere 100 Zuschauer fi Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: EV Zeltweg, Eissportzentrum Klagenfurt, Albert-Schultz-Eishalle, Eisstadion Graz-Liebenau, Stadthalle Villach, Vorarlberghalle, Eisarena Salzburg, Messestadion Dornbirn, Olympiahalle Innsbruck, Linzer Eissporthalle, Rheinhalle. Auszug: Der EV aicall Zeltweg ist eine österreichische Eishockeymannschaft aus Zeltweg (Steiermark), die in der Oberliga spielt. Der Verein entwickelte sich aus einer lokalen Eislauf- und Eiskunstlaufgruppe und absolvierte Ende der 1950er Jahre seine ersten Spiele. Das erste Meisterschaftsspiel fand 1962 in der 1. Klasse der Steiermark statt. Bis 1973 spielte der Verein, der nur über eine Natureisbahn verfügte, vorwiegend mit wechselndem Erfolg in Landes- und Regionalligen. Zwischen 1973 und 1976 war aufgrund der milden Winter kein regulärer Spielbetrieb auf der Natureisbahn möglich, was letztendlich zum Bau der Aichfeldhalle führte, die noch heute die Spielstätte der Zeltweger ist. 1976 nahm der Verein unter dem Namen EV Zeltweg wieder den Spielbetrieb auf, spielte zunächst in der Oberliga und stieg dann in die Nationalliga auf. In den folgenden Jahren spielten die Zeltweger je nach sportlichem Erfolg in Regional- oder Nationalliga. 1994/95 und 1995/96 folgten zwei Spielzeiten in der Bundesliga, in der Saison 2000/01 nahm die Mannschaft in der aus National- und Bundesliga fusionierten Bundesliga teil, stieg dann aber wieder in die Nationalliga ab. Dort spielte der EV Zeltweg bis 2009, als der Verein und der Österreichische Eishockeyverband Unstimmigkeiten hatten. Daraufhin zog der EVZ die Meldung für die Nationalliga zurück und spielt die Saison 2009/10 in der dritt-höchsten Spielklasse Österreichs, der Oberliga. Am 25. Mai 2010 reichte der Verein am Landesgericht Leoben einen Konkursantrag ein, da der Verein wegen einer Finanzaffähre zwischen 1 und 2 Millionen Euro Schulden hat. Am 14. Juli 2010 wurde ein Nachfolgeverein unter den Namen "Eishockey Verein Zeltweg 2010" gegründet, der zwar eine Kampfmannschaft in der Steirischen Eliteliga stellt, aber den Großteil der Jugend widmet. Die Aichfeldhalle ist die Heimspielstätte des EV Zeltweg. Die 1976 errichtete Eissporthalle bietet 2.400 Besuchern Platz. Davon sind 800 Stehplätze und 1.500 Sitzplätze. Weitere 100 Zuschauer fi

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Eishockeystadion (Österreich) - Herausgeber: Group, Bücher
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Eishockeystadion (Österreich) - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158953776

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: EV Zeltweg, Eissportzentrum Klagenfurt, Albert-Schultz-Eishalle, Eisstadion Graz-Liebenau, Stadthalle Villach, Vorarlberghalle, Eisarena Salzburg, Messestadion Dornbirn, Olympiahalle Innsbruck, Linzer Eissporthalle, Rheinhalle. Auszug: Der EV aicall Zeltweg ist eine österreichische Eishockeymannschaft aus Zeltweg (Steiermark), die in der Oberliga spielt. Der Verein entwickelte sich aus einer lokalen Eislauf- und Eiskunstlaufgruppe und absolvierte Ende der 1950er Jahre seine ersten Spiele. Das erste Meisterschaftsspiel fand 1962 in der 1. Klasse der Steiermark statt. Bis 1973 spielte der Verein, der nur über eine Natureisbahn verfügte, vorwiegend mit wechselndem Erfolg in Landes- und Regionalligen. Zwischen 1973 und 1976 war aufgrund der milden Winter kein regulärer Spielbetrieb auf der Natureisbahn möglich, was letztendlich zum Bau der Aichfeldhalle führte, die noch heute die Spielstätte der Zeltweger ist. 1976 nahm der Verein unter dem Namen EV Zeltweg wieder den Spielbetrieb auf, spielte zunächst in der Oberliga und stieg dann in die Nationalliga auf. In den folgenden Jahren spielten die Zeltweger je nach sportlichem Erfolg in Regional- oder Nationalliga. 1994/95 und 1995/96 folgten zwei Spielzeiten in der Bundesliga, in der Saison 2000/01 nahm die Mannschaft in der aus National- und Bundesliga fusionierten Bundesliga teil, stieg dann aber wieder in die Nationalliga ab. Dort spielte der EV Zeltweg bis 2009, als der Verein und der Österreichische Eishockeyverband Unstimmigkeiten hatten. Daraufhin zog der EVZ die Meldung für die Nationalliga zurück und spielt die Saison 2009/10 in der dritt-höchsten Spielklasse Österreichs, der Oberliga. Am 25. Mai 2010 reichte der Verein am Landesgericht Leoben einen Konkursantrag ein, da der Verein wegen einer Finanzaffähre zwischen 1 und 2 Millionen Euro Schulden hat. Am 14. Juli 2010 wurde ein Nachfolgeverein unter den Namen "Eishockey Verein Zeltweg 2010" gegründet, der zwar eine Kampfmannschaft in der Steirischen Eliteliga stellt, aber den Großteil der Jugend widmet. Die Aichfeldhalle ist die Heimspielstätte des EV Zeltweg. Die 1976 errichtete Eissporthalle bietet 2.400 Besuchern Platz. Davon sind 800 Stehplätze und 1.500 Sitzplätze. Weitere 100 Zuschauer fi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1950, ISBN: 9781158953776

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: EV Zeltweg, Eissportzentrum Klagenfurt, Albert-Schultz-Eishalle, Eisstadion Graz-Liebenau, Stadthalle Villach, Vorarlberghalle, Eisarena Salzburg, Messestadion Dornbirn, Olympiahalle Innsbruck, Linzer Eissporthalle, Rheinhalle. Auszug: Der EV aicall Zeltweg ist eine österreichische Eishockeymannschaft aus Zeltweg (Steiermark), die in der Oberliga spielt. Der Verein entwickelte sich aus einer lokalen Eislauf- und Eiskunstlaufgruppe und absolvierte Ende der 1950er Jahre seine ersten Spiele. Das erste Meisterschaftsspiel fand 1962 in der 1. Klasse der Steiermark statt. Bis 1973 spielte der Verein, der nur über eine Natureisbahn verfügte, vorwiegend mit wechselndem Erfolg in Landes- und Regionalligen. Zwischen 1973 und 1976 war aufgrund der milden Winter kein regulärer Spielbetrieb auf der Natureisbahn möglich, was letztendlich zum Bau der Aichfeldhalle führte, die noch heute die Spielstätte der Zeltweger ist. 1976 nahm der Verein unter dem Namen EV Zeltweg wieder den Spielbetrieb auf, spielte zunächst in der Oberliga und stieg dann in die Nationalliga auf. In den folgenden Jahren spielten die Zeltweger je nach sportlichem Erfolg in Regional- oder Nationalliga. 1994/95 und 1995/96 folgten zwei Spielzeiten in der Bundesliga, in der Saison 2000/01 nahm die Mannschaft in der aus National- und Bundesliga fusionierten Bundesliga teil, stieg dann aber wieder in die Nationalliga ab. Dort spielte der EV Zeltweg bis 2009, als der Verein und der Österreichische Eishockeyverband Unstimmigkeiten hatten. Daraufhin zog der EVZ die Meldung für die Nationalliga zurück und spielt die Saison 2009/10 in der dritt-höchsten Spielklasse Österreichs, der Oberliga. Am 25. Mai 2010 reichte der Verein am Landesgericht Leoben einen Konkursantrag ein, da der Verein wegen einer Finanzaffähre zwischen 1 und 2 Millionen Euro Schulden hat. Am 14. Juli 2010 wurde ein Nachfolgeverein unter den Namen "Eishockey Verein Zeltweg 2010" gegründet, der zwar eine Kampfmannschaft in der Steirischen Eliteliga stellt, aber den Großteil der Jugend widmet. Die Aichfeldhalle ist die Heimspielstätte des EV Zeltweg. Die 1976 errichtete Eissporthalle bietet 2.400 Besuchern Platz. Davon sind 800 Stehplätze und 1.500 Sitzplätze. Weitere 100 Zuschauer fi Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2010, ISBN: 9781158953776

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: EV Zeltweg, Eissportzentrum Klagenfurt, Albert-Schultz-Eishalle, Eisstadion Graz-Liebenau, Stadthalle Villach, Vorarlberghalle, Eisarena Salzburg, Messestadion Dornbirn, Olympiahalle Innsbruck, Linzer Eissporthalle, Rheinhalle. Auszug: Der EV aicall Zeltweg ist eine österreichische Eishockeymannschaft aus Zeltweg (Steiermark), die in der Oberliga spielt. Der Verein entwickelte sich aus einer lokalen Eislauf- und Eiskunstlaufgruppe und absolvierte Ende der 1950er Jahre seine ersten Spiele. Das erste Meisterschaftsspiel fand 1962 in der 1. Klasse der Steiermark statt. Bis 1973 spielte der Verein, der nur über eine Natureisbahn verfügte, vorwiegend mit wechselndem Erfolg in Landes- und Regionalligen. Zwischen 1973 und 1976 war aufgrund der milden Winter kein regulärer Spielbetrieb auf der Natureisbahn möglich, was letztendlich zum Bau der Aichfeldhalle führte, die noch heute die Spielstätte der Zeltweger ist. 1976 nahm der Verein unter dem Namen EV Zeltweg wieder den Spielbetrieb auf, spielte zunächst in der Oberliga und stieg dann in die Nationalliga auf. In den folgenden Jahren spielten die Zeltweger je nach sportlichem Erfolg in Regional- oder Nationalliga. 1994/95 und 1995/96 folgten zwei Spielzeiten in der Bundesliga, in der Saison 2000/01 nahm die Mannschaft in der aus National- und Bundesliga fusionierten Bundesliga teil, stieg dann aber wieder in die Nationalliga ab. Dort spielte der EV Zeltweg bis 2009, als der Verein und der Österreichische Eishockeyverband Unstimmigkeiten hatten. Daraufhin zog der EVZ die Meldung für die Nationalliga zurück und spielt die Saison 2009/10 in der dritt-höchsten Spielklasse Österreichs, der Oberliga. Am 25. Mai 2010 reichte der Verein am Landesgericht Leoben einen Konkursantrag ein, da der Verein wegen einer Finanzaffähre zwischen 1 und 2 Millionen Euro Schulden hat. Am 14. Juli 2010 wurde ein Nachfolgeverein unter den Namen "Eishockey Verein Zeltweg 2010" gegründet, der zwar eine Kampfmannschaft in der Steirischen Eliteliga stellt, aber den Großteil der Jugend widmet. Die Aichfeldhalle ist die Heimspielstätte des EV Zeltweg. Die 1976 errichtete Eissporthalle bietet 2.400 Besuchern Platz. Davon sind 800 Stehplätze und 1.500 Sitzplätze. Weitere 100 Zuschauer fiVersandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: EV Zeltweg, Eissportzentrum Klagenfurt, Albert-Schultz-Eishalle, Eisstadion Graz-Liebenau, Stadthalle Villach, Vorarlberghalle, Eisarena Salzburg, Messestadion Dornbirn, Olympiahalle Innsbruck, Linzer Eissporthalle, Rheinhalle. Auszug: Der EV aicall Zeltweg ist eine österreichische Eishockeymannschaft aus Zeltweg (Steiermark), die in der Oberliga spielt. Der Verein entwickelte sich aus einer lokalen Eislauf- und Eiskunstlaufgruppe und absolvierte Ende der 1950er Jahre seine ersten Spiele. Das erste Meisterschaftsspiel fand 1962 in der 1. Klasse der Steiermark statt. Bis 1973 spielte der Verein, der nur über eine Natureisbahn verfügte, vorwiegend mit wechselndem Erfolg in Landes- und Regionalligen. Zwischen 1973 und 1976 war aufgrund der milden Winter kein regulärer Spielbetrieb auf der Natureisbahn möglich, was letztendlich zum Bau der Aichfeldhalle führte, die noch heute die Spielstätte der Zeltweger ist. 1976 nahm der Verein unter dem Namen EV Zeltweg wieder den Spielbetrieb auf, spielte zunächst in der Oberliga und stieg dann in die Nationalliga auf. In den folgenden Jahren spielten die Zeltweger je nach sportlichem Erfolg in Regional- oder Nationalliga. 1994/95 und 1995/96 folgten zwei Spielzeiten in der Bundesliga, in der Saison 2000/01 nahm die Mannschaft in der aus National- und Bundesliga fusionierten Bundesliga teil, stieg dann aber wieder in die Nationalliga ab. Dort spielte der EV Zeltweg bis 2009, als der Verein und der Österreichische Eishockeyverband Unstimmigkeiten hatten. Daraufhin zog der EVZ die Meldung für die Nationalliga zurück und spielt die Saison 2009/10 in der dritt-höchsten Spielklasse Österreichs, der Oberliga. Am 25. Mai 2010 reichte der Verein am Landesgericht Leoben einen Konkursantrag ein, da der Verein wegen einer Finanzaffähre zwischen 1 und 2 Millionen Euro Schulden hat. Am 14. Juli 2010 wurde ein Nachfolgeverein unter den Namen "Eishockey Verein Zeltweg 2010" gegründet, der zwar eine Kampfmannschaft in der Steirischen Eliteliga stellt, aber den Großteil der Jugend widmet. Die Aichfeldhalle ist die Heimspielstätte des EV Zeltweg. Die 1976 errichtete Eissporthalle bietet 2.400 Besuchern Platz. Davon sind 800 Stehplätze und 1.500 Sitzplätze. Weitere 100 Zuschauer fi

Detailangaben zum Buch - Eishockeystadion (Österreich)


EAN (ISBN-13): 9781158953776
ISBN (ISBN-10): 1158953771
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-12T13:57:43+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-10T13:07:54+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158953776

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95377-1, 978-1-158-95377-6


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