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Eipilze
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Eipilze - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158952422, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158952427

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26740 - TB/Botanik], [SW: - Science / Life Sciences / Botany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Phytophthora infestans, Erlensterben, Tabakblauschimmel, Saprolegnia. Auszug: Die Eipilze (Peronosporomycetes, früher Oomycota oder Oomycetes), auch Algenpilze oder Zellulosepilze genannt, bilden eine Klasse innerhalb der Stramenopilen und sind somit viel näher mit Braunalgen, Goldalgen und Kieselalgen verwandt als mit den Echten Pilzen. Die Eipilze leben im Wasser, in Wassertieren, im Boden oder in Landpflanzen als Saprophyten oder Parasiten. Zu den Eipilzen gehören auch die Erreger einiger gefürchteter Pflanzenkrankheiten, etwa der Kraut- und Knollenfäule der Kartoffel und die Falschen Mehltaupilze (Peronosporales). Ähnlich wie die Echten Pilze bestehen die Eipilze aus einem Geflecht von Zellfäden (Hyphen), dem Myzel. Die Zellwände der Eipilze bestehen aus Glukanen, Hydroxyprolin und Zellulose; Chitin tritt nur selten auf. Im Inneren der Hyphen befinden sich neben Zellkernen und Cytoplasma auch große Vakuolen. Die Hyphen sind meistens nicht durch Septen (Trennwände) unterteilt; lediglich Gametangien und Sporangien werden jeweils durch ein Septum von der sie tragenden Hyphe abgeschottet. Bei vielen Arten entstehen in den Sporangien begeißelte Schwärmerzellen, so genannte Zoosporen. Diese sind heterokont begeißelt, das heißt auf ihrer Oberfläche entspringen direkt nebeneinander eine in Schwimmrichtung gerichtete, mit feinen Härchen befiederte Zuggeißel und eine rückwärts gerichtete, unbefiederte Schleppgeißel. Der Besitz solcher heterokonter Schwärmerzellen identifiziert die Eipilze als Stramenopile. Während des größten Teils ihres Lebenszykluses sind Eipilze diploid. Haploide Zellkerne treten nur während der geschlechtlichen Fortpflanzung auf. Unter den Eipilzen gibt es sowohl Saprophyten, die sich von abgestorbenem pflanzlichem und tierischem Material ernähren, als auch Parasiten, die Pflanzen, Wassertiere oder sogar andere Eipilze befallen. Die Eipilze verdauen das tote oder lebende organische Material, indem sie Enzyme absondern, die es auflösen. Die gelösten Nährstoffe nimmt der Pilz dann über seine Zellmembran auf. Eipilze können sich s Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Phytophthora infestans, Erlensterben, Tabakblauschimmel, Saprolegnia. Auszug: Die Eipilze (Peronosporomycetes, früher Oomycota oder Oomycetes), auch Algenpilze oder Zellulosepilze genannt, bilden eine Klasse innerhalb der Stramenopilen und sind somit viel näher mit Braunalgen, Goldalgen und Kieselalgen verwandt als mit den Echten Pilzen. Die Eipilze leben im Wasser, in Wassertieren, im Boden oder in Landpflanzen als Saprophyten oder Parasiten. Zu den Eipilzen gehören auch die Erreger einiger gefürchteter Pflanzenkrankheiten, etwa der Kraut- und Knollenfäule der Kartoffel und die Falschen Mehltaupilze (Peronosporales). Ähnlich wie die Echten Pilze bestehen die Eipilze aus einem Geflecht von Zellfäden (Hyphen), dem Myzel. Die Zellwände der Eipilze bestehen aus Glukanen, Hydroxyprolin und Zellulose; Chitin tritt nur selten auf. Im Inneren der Hyphen befinden sich neben Zellkernen und Cytoplasma auch große Vakuolen. Die Hyphen sind meistens nicht durch Septen (Trennwände) unterteilt; lediglich Gametangien und Sporangien werden jeweils durch ein Septum von der sie tragenden Hyphe abgeschottet. Bei vielen Arten entstehen in den Sporangien begeißelte Schwärmerzellen, so genannte Zoosporen. Diese sind heterokont begeißelt, das heißt auf ihrer Oberfläche entspringen direkt nebeneinander eine in Schwimmrichtung gerichtete, mit feinen Härchen befiederte Zuggeißel und eine rückwärts gerichtete, unbefiederte Schleppgeißel. Der Besitz solcher heterokonter Schwärmerzellen identifiziert die Eipilze als Stramenopile. Während des größten Teils ihres Lebenszykluses sind Eipilze diploid. Haploide Zellkerne treten nur während der geschlechtlichen Fortpflanzung auf. Unter den Eipilzen gibt es sowohl Saprophyten, die sich von abgestorbenem pflanzlichem und tierischem Material ernähren, als auch Parasiten, die Pflanzen, Wassertiere oder sogar andere Eipilze befallen. Die Eipilze verdauen das tote oder lebende organische Material, indem sie Enzyme absondern, die es auflösen. Die gelösten Nährstoffe nimmt der Pilz dann über seine Zellmembran auf. Eipilze können sich s

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Eipilze
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Phytophthora infestans, Erlensterben, Tabakblauschimmel, Saprolegnia. Auszug: Die Eipilze (Peronosporomycetes, früher Oomycota oder Oomycetes), auch Algenpilze oder Zellulosepilze genannt, bilden eine Klasse innerhalb der Stramenopilen und sind somit viel näher mit Braunalgen, Goldalgen und Kieselalgen verwandt als mit den Echten Pilzen. Die Eipilze leben im Wasser, in Wassertieren, im Boden oder in Landpflanzen als Saprophyten oder Parasiten. Zu den Eipilzen gehören auch die Erreger einiger gefürchteter Pflanzenkrankheiten, etwa der Kraut- und Knollenfäule der Kartoffel und die Falschen Mehltaupilze (Peronosporales). Ähnlich wie die Echten Pilze bestehen die Eipilze aus einem Geflecht von Zellfäden (Hyphen), dem Myzel. Die Zellwände der Eipilze bestehen aus Glukanen, Hydroxyprolin und Zellulose; Chitin tritt nur selten auf. Im Inneren der Hyphen befinden sich neben Zellkernen und Cytoplasma auch große Vakuolen. Die Hyphen sind meistens nicht durch Septen (Trennwände) unterteilt; lediglich Gametangien und Sporangien werden jeweils durch ein Septum von der sie tragenden Hyphe abgeschottet. Bei vielen Arten entstehen in den Sporangien begeißelte Schwärmerzellen, so genannte Zoosporen. Diese sind heterokont begeißelt, das heißt auf ihrer Oberfläche entspringen direkt nebeneinander eine in Schwimmrichtung gerichtete, mit feinen Härchen befiederte Zuggeißel und eine rückwärts gerichtete, unbefiederte Schleppgeißel. Der Besitz solcher heterokonter Schwärmerzellen identifiziert die Eipilze als Stramenopile. Während des größten Teils ihres Lebenszykluses sind Eipilze diploid. Haploide Zellkerne treten nur während der geschlechtlichen Fortpflanzung auf. Unter den Eipilzen gibt es sowohl Saprophyten, die sich von abgestorbenem pflanzlichem und tierischem Material ernähren, als auch Parasiten, die Pflanzen, Wassertiere oder sogar andere Eipilze befallen. Die Eipilze verdauen das tote oder lebende organische Material, indem sie Enzyme absondern, die es auflösen. Die gelösten Nährstoffe nimmt der Pilz dann über seine Zellmembran auf. Eipilze können sich s

Detailangaben zum Buch - Eipilze


EAN (ISBN-13): 9781158952427
ISBN (ISBN-10): 1158952422
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-09-09T19:35:06+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-09T19:35:06+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158952427

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95242-2, 978-1-158-95242-7


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