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Ehrensenator Der Universität Innsbruck
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Ehrensenator Der Universität Innsbruck - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158951337, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158951338

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 26100 - TB/Naturwissenschaften/Technik allg.], [SW: - Science / Research & Methodology], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hanns Martin Schleyer, Karl Tinzl, Luis Durnwalder, Roland Riz, Paul Schwarzkopf. Auszug: Hanns Martin Schleyer (* 1. Mai 1915 in Offenburg; + 18. Oktober 1977 an unbekanntem Ort in Nordfrankreich, nahe der belgischen Grenze) war ein deutscher NS-Funktionär und nach 1945 Manager und Wirtschaftsfunktionär. Er war von 1973 bis 1977 deutscher Arbeitgeberpräsident und Vorsitzender des BDI. Seine Entführung und Ermordung durch die Rote Armee Fraktion (RAF) während des so genannten Deutschen Herbstes war der Höhepunkt einer der schwersten Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Schleyer war der einzige Sohn des Landgerichtsdirektors Ernst Schleyer und dessen Frau Helene (geborene Rheitinger). In der Geburtsurkunde wird sein erster Vorname Hans mit nur einem n eingetragen. Er selbst schrieb zeitlebens aber Hanns Martin Schleyer. Nach dem Abitur, das er 1933 in Rastatt ablegte, studierte Schleyer Jura an der Universität Heidelberg. Dort trat er - nachdem er als Schüler bereits Mitglied der Schülerverbindung "Teutonia 1842 zu Rastatt" geworden war - dem Corps Suevia bei. Im Frühjahr 1935 warf Schleyer seinem Corps, als dieses sich weigerte, jüdische Altherren auszuschließen, "mangelnde nationalsozialistische Gesinnung" vor, und trat unter öffentlichem Protest aus, woraufhin er vom Corpsburschen-Convent der Suevia "c. i." exkludiert wurde ("c. i." - "exclusio cum infamia", also Ausschluss mit Schimpf und Schande). Während der Auseinandersetzung um die Heidelberger Spargelaffäre vertrat er entschieden den Standpunkt des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes. Erst nach dem Krieg wurde er wieder in das Corps aufgenommen, später auch Vorsitzender des Altherrenverbandes und Ehrenmitglied. Nach Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend ab 1931 wurde er am 1. Juli 1933 Mitglied der SS (Nr. 227.014). Während des Studiums engagierte er sich in der NS-Studentenbewegung und fand im Heidelberger Studentenführer und späteren Gauleiter Gustav Adolf Scheel einen ersten wichtigen Mentor. Schleyer wurde Funktionär in der nationalsozialistischen Studentenscha Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hanns Martin Schleyer, Karl Tinzl, Luis Durnwalder, Roland Riz, Paul Schwarzkopf. Auszug: Hanns Martin Schleyer (* 1. Mai 1915 in Offenburg; + 18. Oktober 1977 an unbekanntem Ort in Nordfrankreich, nahe der belgischen Grenze) war ein deutscher NS-Funktionär und nach 1945 Manager und Wirtschaftsfunktionär. Er war von 1973 bis 1977 deutscher Arbeitgeberpräsident und Vorsitzender des BDI. Seine Entführung und Ermordung durch die Rote Armee Fraktion (RAF) während des so genannten Deutschen Herbstes war der Höhepunkt einer der schwersten Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Schleyer war der einzige Sohn des Landgerichtsdirektors Ernst Schleyer und dessen Frau Helene (geborene Rheitinger). In der Geburtsurkunde wird sein erster Vorname Hans mit nur einem n eingetragen. Er selbst schrieb zeitlebens aber Hanns Martin Schleyer. Nach dem Abitur, das er 1933 in Rastatt ablegte, studierte Schleyer Jura an der Universität Heidelberg. Dort trat er - nachdem er als Schüler bereits Mitglied der Schülerverbindung "Teutonia 1842 zu Rastatt" geworden war - dem Corps Suevia bei. Im Frühjahr 1935 warf Schleyer seinem Corps, als dieses sich weigerte, jüdische Altherren auszuschließen, "mangelnde nationalsozialistische Gesinnung" vor, und trat unter öffentlichem Protest aus, woraufhin er vom Corpsburschen-Convent der Suevia "c. i." exkludiert wurde ("c. i." - "exclusio cum infamia", also Ausschluss mit Schimpf und Schande). Während der Auseinandersetzung um die Heidelberger Spargelaffäre vertrat er entschieden den Standpunkt des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes. Erst nach dem Krieg wurde er wieder in das Corps aufgenommen, später auch Vorsitzender des Altherrenverbandes und Ehrenmitglied. Nach Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend ab 1931 wurde er am 1. Juli 1933 Mitglied der SS (Nr. 227.014). Während des Studiums engagierte er sich in der NS-Studentenbewegung und fand im Heidelberger Studentenführer und späteren Gauleiter Gustav Adolf Scheel einen ersten wichtigen Mentor. Schleyer wurde Funktionär in der nationalsozialistischen Studentenscha

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1915, ISBN: 9781158951338

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hanns Martin Schleyer, Karl Tinzl, Luis Durnwalder, Roland Riz, Paul Schwarzkopf. Auszug: Hanns Martin Schleyer (* 1. Mai 1915 in Offenburg; + 18. Oktober 1977 an unbekanntem Ort in Nordfrankreich, nahe der belgischen Grenze) war ein deutscher NS-Funktionär und nach 1945 Manager und Wirtschaftsfunktionär. Er war von 1973 bis 1977 deutscher Arbeitgeberpräsident und Vorsitzender des BDI. Seine Entführung und Ermordung durch die Rote Armee Fraktion (RAF) während des so genannten Deutschen Herbstes war der Höhepunkt einer der schwersten Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Schleyer war der einzige Sohn des Landgerichtsdirektors Ernst Schleyer und dessen Frau Helene (geborene Rheitinger). In der Geburtsurkunde wird sein erster Vorname Hans mit nur einem n eingetragen. Er selbst schrieb zeitlebens aber Hanns Martin Schleyer. Nach dem Abitur, das er 1933 in Rastatt ablegte, studierte Schleyer Jura an der Universität Heidelberg. Dort trat er - nachdem er als Schüler bereits Mitglied der Schülerverbindung "Teutonia 1842 zu Rastatt" geworden war - dem Corps Suevia bei. Im Frühjahr 1935 warf Schleyer seinem Corps, als dieses sich weigerte, jüdische Altherren auszuschließen, "mangelnde nationalsozialistische Gesinnung" vor, und trat unter öffentlichem Protest aus, woraufhin er vom Corpsburschen-Convent der Suevia "c. i." exkludiert wurde ("c. i." - "exclusio cum infamia", also Ausschluss mit Schimpf und Schande). Während der Auseinandersetzung um die Heidelberger Spargelaffäre vertrat er entschieden den Standpunkt des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes. Erst nach dem Krieg wurde er wieder in das Corps aufgenommen, später auch Vorsitzender des Altherrenverbandes und Ehrenmitglied. Nach Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend ab 1931 wurde er am 1. Juli 1933 Mitglied der SS (Nr. 227.014). Während des Studiums engagierte er sich in der NS-Studentenbewegung und fand im Heidelberger Studentenführer und späteren Gauleiter Gustav Adolf Scheel einen ersten wichtigen Mentor. Schleyer wurde Funktionär in der nationalsozialistischen Studentenscha Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hanns Martin Schleyer, Karl Tinzl, Luis Durnwalder, Roland Riz, Paul Schwarzkopf. Auszug: Hanns Martin Schleyer (* 1. Mai 1915 in Offenburg; + 18. Oktober 1977 an unbekanntem Ort in Nordfrankreich, nahe der belgischen Grenze) war ein deutscher NS-Funktionär und nach 1945 Manager und Wirtschaftsfunktionär. Er war von 1973 bis 1977 deutscher Arbeitgeberpräsident und Vorsitzender des BDI. Seine Entführung und Ermordung durch die Rote Armee Fraktion (RAF) während des so genannten Deutschen Herbstes war der Höhepunkt einer der schwersten Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Schleyer war der einzige Sohn des Landgerichtsdirektors Ernst Schleyer und dessen Frau Helene (geborene Rheitinger). In der Geburtsurkunde wird sein erster Vorname Hans mit nur einem n eingetragen. Er selbst schrieb zeitlebens aber Hanns Martin Schleyer. Nach dem Abitur, das er 1933 in Rastatt ablegte, studierte Schleyer Jura an der Universität Heidelberg. Dort trat er - nachdem er als Schüler bereits Mitglied der Schülerverbindung "Teutonia 1842 zu Rastatt" geworden war - dem Corps Suevia bei. Im Frühjahr 1935 warf Schleyer seinem Corps, als dieses sich weigerte, jüdische Altherren auszuschließen, "mangelnde nationalsozialistische Gesinnung" vor, und trat unter öffentlichem Protest aus, woraufhin er vom Corpsburschen-Convent der Suevia "c. i." exkludiert wurde ("c. i." - "exclusio cum infamia", also Ausschluss mit Schimpf und Schande). Während der Auseinandersetzung um die Heidelberger Spargelaffäre vertrat er entschieden den Standpunkt des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes. Erst nach dem Krieg wurde er wieder in das Corps aufgenommen, später auch Vorsitzender des Altherrenverbandes und Ehrenmitglied. Nach Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend ab 1931 wurde er am 1. Juli 1933 Mitglied der SS (Nr. 227.014). Während des Studiums engagierte er sich in der NS-Studentenbewegung und fand im Heidelberger Studentenführer und späteren Gauleiter Gustav Adolf Scheel einen ersten wichtigen Mentor. Schleyer wurde Funktionär in der nationalsozialistischen Studentenscha Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Nicht dargestellt. Kapitel: Hanns Martin Schleyer, Karl Tinzl, Luis Durnwalder, Roland Riz, Paul Schwarzkopf. Auszug: Hanns Martin Schleyer (* 1. Mai 1915 in Offenburg; + 18. Oktober 1977 an unbekanntem Ort in Nordfrankreich, nahe der belgischen Grenze) war ein deutscher NS-Funktionär und nach 1945 Manager und Wirtschaftsfunktionär. Er war von 1973 bis 1977 deutscher Arbeitgeberpräsident und Vorsitzender des BDI. Seine Entführung und Ermordung durch die Rote Armee Fraktion (RAF) während des so genannten Deutschen Herbstes war der Höhepunkt einer der schwersten Krisen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Schleyer war der einzige Sohn des Landgerichtsdirektors Ernst Schleyer und dessen Frau Helene (geborene Rheitinger). In der Geburtsurkunde wird sein erster Vorname Hans mit nur einem n eingetragen. Er selbst schrieb zeitlebens aber Hanns Martin Schleyer. Nach dem Abitur, das er 1933 in Rastatt ablegte, studierte Schleyer Jura an der Universität Heidelberg. Dort trat er - nachdem er als Schüler bereits Mitglied der Schülerverbindung "Teutonia 1842 zu Rastatt" geworden war - dem Corps Suevia bei. Im Frühjahr 1935 warf Schleyer seinem Corps, als dieses sich weigerte, jüdische Altherren auszuschließen, "mangelnde nationalsozialistische Gesinnung" vor, und trat unter öffentlichem Protest aus, woraufhin er vom Corpsburschen-Convent der Suevia "c. i." exkludiert wurde ("c. i." - "exclusio cum infamia", also Ausschluss mit Schimpf und Schande). Während der Auseinandersetzung um die Heidelberger Spargelaffäre vertrat er entschieden den Standpunkt des Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbundes. Erst nach dem Krieg wurde er wieder in das Corps aufgenommen, später auch Vorsitzender des Altherrenverbandes und Ehrenmitglied. Nach Mitgliedschaft in der Hitler-Jugend ab 1931 wurde er am 1. Juli 1933 Mitglied der SS (Nr. 227.014). Während des Studiums engagierte er sich in der NS-Studentenbewegung und fand im Heidelberger Studentenführer und späteren Gauleiter Gustav Adolf Scheel einen ersten wichtigen Mentor. Schleyer wurde Funktionär in der nationalsozialistischen Studentenscha

Detailangaben zum Buch - Ehrensenator Der Universität Innsbruck: Hanns Martin Schleyer, Karl Tinzl, Luis Durnwalder, Roland Riz, Paul Schwarzkopf (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781158951338
ISBN (ISBN-10): 1158951337
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 03.11.2010 09:04:25
Buch zuletzt gefunden am 22.11.2012 22:40:01
ISBN/EAN: 9781158951338

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95133-7, 978-1-158-95133-8


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