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Ehrensenator Der Justus-Liebig-Universität Gießen
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Ehrensenator Der Justus-Liebig-Universität Gießen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158951140, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158951147

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27230 - TB/Bildungswesen (Schule/Hochschule)], [SW: - Education / Higher], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Margarete Bieber, Karl Bechert, George Sessous, Hugo Hepding, Adolf Korell, Carl Heyer. Auszug: Margarete Bieber (* 31. Juli 1879 in Schönau/Westpreußen; + 25. Februar 1978 in New Canaan/USA) war die erste Professorin der Klassischen Archäologie in Deutschland. Bieber wurde als Tochter eines reichen Mühlenbesitzers geboren. Daher war es ihr finanziell möglich, sich ab 1899 auf dem humanistischen Privatgymnasium von Helene Lange in Berlin auf das Abitur vorzubereiten, das sie als Externe 1901 in Thorn ablegte. Sie studierte ab dem Wintersemester 1901/02 in Berlin, ab 1904 in Bonn bei Georg Loeschcke, bei dem sie 1907 auch promovierte. Da damals Frauen offiziell noch nicht zum Studium zugelassen waren, musste sie die ganze Zeit mit dem Status eines Gasthörers vorlieb nehmen. In den folgenden Jahren hielt sich Bieber zu ausgedehnten Forschungsaufenthalten im Mittelmeerraum auf. Als erste Frau erhielt sie 1909/10 ein Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI). Bis 1914 forschte sie zunächst in Athen, dann in Rom und wurde 1913 Korrespondierendes Mitglied des DAI. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, musste sie nach Deutschland zurückkehren und arbeitete dort als Rot-Kreuz-Helferin. Ab Ostern 1915 war sie als Vertretung für die eingezogenen Gerhart Rodenwaldt und Valentin Müller Assistent ihres jetzt an der Berliner Universität lehrenden Doktorvaters Loeschcke. Als dieser kurz darauf erkrankte und im November 1915 starb, übernahm sie die Vertretung von Loeschckes Lehrstuhl, bis der zum Nachfolger berufene Ferdinand Noack ihr die Lehrtätigkeit verbot und Bieber nur noch private Kurse abhalten konnte. Nach mehreren erfolglosen Anläufen wurde sie schließlich 1919 auf Fürsprache Rodenwaldts an der Universität Gießen zur Habilitation zugelassen, noch vor der offiziellen Regelung von 1920. Somit wurde sie die erste Privatdozentin der Universität Gießen und 1923 zur außerplanmäßigen außerordentlichen Professorin ernannt. Ab 1928 leitete sie das Gießener Institut für Altertumswissenschaften, da der ordentliche Lehrstuhl aus finanziellen Gründen nicht neu be Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Margarete Bieber, Karl Bechert, George Sessous, Hugo Hepding, Adolf Korell, Carl Heyer. Auszug: Margarete Bieber (* 31. Juli 1879 in Schönau/Westpreußen; + 25. Februar 1978 in New Canaan/USA) war die erste Professorin der Klassischen Archäologie in Deutschland. Bieber wurde als Tochter eines reichen Mühlenbesitzers geboren. Daher war es ihr finanziell möglich, sich ab 1899 auf dem humanistischen Privatgymnasium von Helene Lange in Berlin auf das Abitur vorzubereiten, das sie als Externe 1901 in Thorn ablegte. Sie studierte ab dem Wintersemester 1901/02 in Berlin, ab 1904 in Bonn bei Georg Loeschcke, bei dem sie 1907 auch promovierte. Da damals Frauen offiziell noch nicht zum Studium zugelassen waren, musste sie die ganze Zeit mit dem Status eines Gasthörers vorlieb nehmen. In den folgenden Jahren hielt sich Bieber zu ausgedehnten Forschungsaufenthalten im Mittelmeerraum auf. Als erste Frau erhielt sie 1909/10 ein Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI). Bis 1914 forschte sie zunächst in Athen, dann in Rom und wurde 1913 Korrespondierendes Mitglied des DAI. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, musste sie nach Deutschland zurückkehren und arbeitete dort als Rot-Kreuz-Helferin. Ab Ostern 1915 war sie als Vertretung für die eingezogenen Gerhart Rodenwaldt und Valentin Müller Assistent ihres jetzt an der Berliner Universität lehrenden Doktorvaters Loeschcke. Als dieser kurz darauf erkrankte und im November 1915 starb, übernahm sie die Vertretung von Loeschckes Lehrstuhl, bis der zum Nachfolger berufene Ferdinand Noack ihr die Lehrtätigkeit verbot und Bieber nur noch private Kurse abhalten konnte. Nach mehreren erfolglosen Anläufen wurde sie schließlich 1919 auf Fürsprache Rodenwaldts an der Universität Gießen zur Habilitation zugelassen, noch vor der offiziellen Regelung von 1920. Somit wurde sie die erste Privatdozentin der Universität Gießen und 1923 zur außerplanmäßigen außerordentlichen Professorin ernannt. Ab 1928 leitete sie das Gießener Institut für Altertumswissenschaften, da der ordentliche Lehrstuhl aus finanziellen Gründen nicht neu be

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Ehrensenator Der Justus-Liebig-Universität Gießen - Taschenbuch

1978, ISBN: 9781158951147

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Margarete Bieber, Karl Bechert, George Sessous, Hugo Hepding, Adolf Korell, Carl Heyer. Auszug: Margarete Bieber (* 31. Juli 1879 in Schönau/Westpreußen + 25. Februar 1978 in New Canaan/USA) war die erste Professorin der Klassischen Archäologie in Deutschland. Bieber wurde als Tochter eines reichen Mühlenbesitzers geboren. Daher war es ihr finanziell möglich, sich ab 1899 auf dem humanistischen Privatgymnasium von Helene Lange in Berlin auf das Abitur vorzubereiten, das sie als Externe 1901 in Thorn ablegte. Sie studierte ab dem Wintersemester 1901/02 in Berlin, ab 1904 in Bonn bei Georg Loeschcke, bei dem sie 1907 auch promovierte. Da damals Frauen offiziell noch nicht zum Studium zugelassen waren, musste sie die ganze Zeit mit dem Status eines Gasthörers vorlieb nehmen. In den folgenden Jahren hielt sich Bieber zu ausgedehnten Forschungsaufenthalten im Mittelmeerraum auf. Als erste Frau erhielt sie 1909/10 ein Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI). Bis 1914 forschte sie zunächst in Athen, dann in Rom und wurde 1913 Korrespondierendes Mitglied des DAI. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, musste sie nach Deutschland zurückkehren und arbeitete dort als Rot-Kreuz-Helferin. Ab Ostern 1915 war sie als Vertretung für die eingezogenen Gerhart Rodenwaldt und Valentin Müller Assistent ihres jetzt an der Berliner Universität lehrenden Doktorvaters Loeschcke. Als dieser kurz darauf erkrankte und im November 1915 starb, übernahm sie die Vertretung von Loeschckes Lehrstuhl, bis der zum Nachfolger berufene Ferdinand Noack ihr die Lehrtätigkeit verbot und Bieber nur noch private Kurse abhalten konnte. Nach mehreren erfolglosen Anläufen wurde sie schließlich 1919 auf Fürsprache Rodenwaldts an der Universität Gießen zur Habilitation zugelassen, noch vor der offiziellen Regelung von 1920. Somit wurde sie die erste Privatdozentin der Universität Gießen und 1923 zur außerplanmäßigen außerordentlichen Professorin ernannt. Ab 1928 leitete sie das Gießener Institut für Altertumswissenschaften, da der ordentliche Lehrstuhl aus finanziellen Gründen nicht neu beVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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EAN: 9781158951147, ISBN: 1158951140 [SW:Higher ; Bildungswesen (Schule/Hochschule) ; Hochschule) ; Bildungswesen (Schule], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Margarete Bieber, Karl Bechert, George Sessous, Hugo Hepding, Adolf Korell, Carl Heyer. Auszug: Margarete Bieber (* 31. Juli 1879 in Schönau/Westpreußen; + 25. Februar 1978 in New Canaan/USA) war die erste Professorin der Klassischen Archäologie in Deutschland. Bieber wurde als Tochter eines reichen Mühlenbesitzers geboren. Daher war es ihr finanziell möglich, sich ab 1899 auf dem humanistischen Privatgymnasium von Helene Lange in Berlin auf das Abitur vorzubereiten, das sie als Externe 1901 in Thorn ablegte. Sie studierte ab dem Wintersemester 1901/02 in Berlin, ab 1904 in Bonn bei Georg Loeschcke, bei dem sie 1907 auch promovierte. Da damals Frauen offiziell noch nicht zum Studium zugelassen waren, musste sie die ganze Zeit mit dem Status eines Gasthörers vorlieb nehmen. In den folgenden Jahren hielt sich Bieber zu ausgedehnten Forschungsaufenthalten im Mittelmeerraum auf. Als erste Frau erhielt sie 1909/10 ein Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI). Bis 1914 forschte sie zunächst in Athen, dann in Rom und wurde 1913 Korrespondierendes Mitglied des DAI. Als der Erste Weltkrieg ausbrach, musste sie nach Deutschland zurückkehren und arbeitete dort als Rot-Kreuz-Helferin. Ab Ostern 1915 war sie als Vertretung für die eingezogenen Gerhart Rodenwaldt und Valentin Müller Assistent ihres jetzt an der Berliner Universität lehrenden Doktorvaters Loeschcke. Als dieser kurz darauf erkrankte und im November 1915 starb, übernahm sie die Vertretung von Loeschckes Lehrstuhl, bis der zum Nachfolger berufene Ferdinand Noack ihr die Lehrtätigkeit verbot und Bieber nur noch private Kurse abhalten konnte. Nach mehreren erfolglosen Anläufen wurde sie schließlich 1919 auf Fürsprache Rodenwaldts an der Universität Gießen zur Habilitation zugelassen, noch vor der offiziellen Regelung von 1920. Somit wurde sie die erste Privatdozentin der Universität Gießen und 1923 zur außerplanmäßigen außerordentlichen Professorin ernannt. Ab 1928 leitete sie das Gießener Institut für Altertumswissenschaften, da der ordentliche Lehrstuhl aus finanziellen Gründen nicht neu be

Detailangaben zum Buch - Ehrensenator Der Justus-Liebig-Universität Gießen


EAN (ISBN-13): 9781158951147
ISBN (ISBN-10): 1158951140
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 01.09.2010 16:52:21
Buch zuletzt gefunden am 11.05.2012 10:30:10
ISBN/EAN: 9781158951147

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95114-0, 978-1-158-95114-7


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