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Ehrenbürger Von Weiden in Der Oberpfalz
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Ehrenbürger Von Weiden in Der Oberpfalz - Taschenbuch

2011, ISBN: 115895090X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158950904

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25970 - TB/Musik/Biographien/Monographien], [SW: - Biography & Autobiography / Composers & Musicians], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans Zehetmair, Liste der Ehrenbürger von Weiden in der Oberpfalz, August Lang, Joseph Pfleger, Franz Josef Zebisch, Gustav von Schlör. Auszug: Hans Zehetmair (* 23. Oktober 1936 in Langengeisling bei Erding) ist ein deutscher CSU-Politiker. Er war von 1993 bis 1998 Stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Bayern. Seit 2004 ist er Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung und des Rates für deutsche Rechtschreibung. Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium 1957 studierte Hans Zehetmair bis 1962 klassische Philologie, Germanistik, Geschichte und Sozialkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war nach der Ablegung des zweiten Staatsexamens 1964 zunächst bis 1974 Gymnasiallehrer am Dom-Gymnasium in Freising. Hans Zehetmair ist verheiratet und hat drei Kinder. Zehetmair begann seine Karriere 1966 als Stadtrat in Erding und war dort von 1976 bis 1978 zweiter Bürgermeister. 1972 wurde er zum stellvertretenden Landrat gewählt und gewann 1974 den Landtagsstimmkreis Erding. 1978 gewann Zehetmair gegen den Amtsinhaber Simon Weinhuber von der Bayernpartei das Amt des Landrats des Landkreises Erding und war dies bis zu seiner Ernennung zum Staatsminister für Unterricht und Kultus 1986 durch Franz Josef Strauß. Im Juni 1989 ernannte ihn Max Streibl auch zum Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und legte im Oktober 1990 die beiden Ministerien zum Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst zusammen. Edmund Stoiber ernannte ihn 1993 zum stellvertretenden Ministerpräsidenten. Nach den Landtagswahlen 1998 wurde Zehetmairs Haus von Stoiber geteilt; die bisherige Staatssekretärin Monika Hohlmeier bekam die Zuständigkeit für Unterricht und Kultus, Zehetmair übernahm das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Eine seiner Verdienste war der Ausbau der Fachhochschulen in Bayern. Seinen Nachfolger Thomas Goppel mahnte er in Anspielung auf dessen massive Kürzungen seit 2003 zur Kontinuität. Zehetmair war von 1972 bis 2001 CSU-Kreisvorsitzender Erdings, 15 Jahre lang Vertreter der Länder der Bundesrepublik Deutschland im Europäischen Kulturministerrat und von 1989 Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans Zehetmair, Liste der Ehrenbürger von Weiden in der Oberpfalz, August Lang, Joseph Pfleger, Franz Josef Zebisch, Gustav von Schlör. Auszug: Hans Zehetmair (* 23. Oktober 1936 in Langengeisling bei Erding) ist ein deutscher CSU-Politiker. Er war von 1993 bis 1998 Stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Bayern. Seit 2004 ist er Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung und des Rates für deutsche Rechtschreibung. Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium 1957 studierte Hans Zehetmair bis 1962 klassische Philologie, Germanistik, Geschichte und Sozialkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war nach der Ablegung des zweiten Staatsexamens 1964 zunächst bis 1974 Gymnasiallehrer am Dom-Gymnasium in Freising. Hans Zehetmair ist verheiratet und hat drei Kinder. Zehetmair begann seine Karriere 1966 als Stadtrat in Erding und war dort von 1976 bis 1978 zweiter Bürgermeister. 1972 wurde er zum stellvertretenden Landrat gewählt und gewann 1974 den Landtagsstimmkreis Erding. 1978 gewann Zehetmair gegen den Amtsinhaber Simon Weinhuber von der Bayernpartei das Amt des Landrats des Landkreises Erding und war dies bis zu seiner Ernennung zum Staatsminister für Unterricht und Kultus 1986 durch Franz Josef Strauß. Im Juni 1989 ernannte ihn Max Streibl auch zum Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und legte im Oktober 1990 die beiden Ministerien zum Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst zusammen. Edmund Stoiber ernannte ihn 1993 zum stellvertretenden Ministerpräsidenten. Nach den Landtagswahlen 1998 wurde Zehetmairs Haus von Stoiber geteilt; die bisherige Staatssekretärin Monika Hohlmeier bekam die Zuständigkeit für Unterricht und Kultus, Zehetmair übernahm das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Eine seiner Verdienste war der Ausbau der Fachhochschulen in Bayern. Seinen Nachfolger Thomas Goppel mahnte er in Anspielung auf dessen massive Kürzungen seit 2003 zur Kontinuität. Zehetmair war von 1972 bis 2001 CSU-Kreisvorsitzender Erdings, 15 Jahre lang Vertreter der Länder der Bundesrepublik Deutschland im Europäischen Kulturministerrat und von 1989

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Ehrenbürger Von Weiden in Der Oberpfalz - Taschenbuch

1936, ISBN: 9781158950904

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans Zehetmair, Liste der Ehrenbürger von Weiden in der Oberpfalz, August Lang, Joseph Pfleger, Franz Josef Zebisch, Gustav von Schlör. Auszug: Hans Zehetmair (* 23. Oktober 1936 in Langengeisling bei Erding) ist ein deutscher CSU-Politiker. Er war von 1993 bis 1998 Stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Bayern. Seit 2004 ist er Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung und des Rates für deutsche Rechtschreibung. Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium 1957 studierte Hans Zehetmair bis 1962 klassische Philologie, Germanistik, Geschichte und Sozialkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war nach der Ablegung des zweiten Staatsexamens 1964 zunächst bis 1974 Gymnasiallehrer am Dom-Gymnasium in Freising. Hans Zehetmair ist verheiratet und hat drei Kinder. Zehetmair begann seine Karriere 1966 als Stadtrat in Erding und war dort von 1976 bis 1978 zweiter Bürgermeister. 1972 wurde er zum stellvertretenden Landrat gewählt und gewann 1974 den Landtagsstimmkreis Erding. 1978 gewann Zehetmair gegen den Amtsinhaber Simon Weinhuber von der Bayernpartei das Amt des Landrats des Landkreises Erding und war dies bis zu seiner Ernennung zum Staatsminister für Unterricht und Kultus 1986 durch Franz Josef Strauß. Im Juni 1989 ernannte ihn Max Streibl auch zum Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und legte im Oktober 1990 die beiden Ministerien zum Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst zusammen. Edmund Stoiber ernannte ihn 1993 zum stellvertretenden Ministerpräsidenten. Nach den Landtagswahlen 1998 wurde Zehetmairs Haus von Stoiber geteilt; die bisherige Staatssekretärin Monika Hohlmeier bekam die Zuständigkeit für Unterricht und Kultus, Zehetmair übernahm das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Eine seiner Verdienste war der Ausbau der Fachhochschulen in Bayern. Seinen Nachfolger Thomas Goppel mahnte er in Anspielung auf dessen massive Kürzungen seit 2003 zur Kontinuität. Zehetmair war von 1972 bis 2001 CSU-Kreisvorsitzender Erdings, 15 Jahre lang Vertreter der Länder der Bundesrepublik Deutschland im Europäischen Kulturministerrat und von 1989 Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1936, ISBN: 9781158950904

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans Zehetmair, Liste der Ehrenbürger von Weiden in der Oberpfalz, August Lang, Joseph Pfleger, Franz Josef Zebisch, Gustav von Schlör. Auszug: Hans Zehetmair (* 23. Oktober 1936 in Langengeisling bei Erding) ist ein deutscher CSU-Politiker. Er war von 1993 bis 1998 Stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Bayern. Seit 2004 ist er Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung und des Rates für deutsche Rechtschreibung. Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium 1957 studierte Hans Zehetmair bis 1962 klassische Philologie, Germanistik, Geschichte und Sozialkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war nach der Ablegung des zweiten Staatsexamens 1964 zunächst bis 1974 Gymnasiallehrer am Dom-Gymnasium in Freising. Hans Zehetmair ist verheiratet und hat drei Kinder. Zehetmair begann seine Karriere 1966 als Stadtrat in Erding und war dort von 1976 bis 1978 zweiter Bürgermeister. 1972 wurde er zum stellvertretenden Landrat gewählt und gewann 1974 den Landtagsstimmkreis Erding. 1978 gewann Zehetmair gegen den Amtsinhaber Simon Weinhuber von der Bayernpartei das Amt des Landrats des Landkreises Erding und war dies bis zu seiner Ernennung zum Staatsminister für Unterricht und Kultus 1986 durch Franz Josef Strauß. Im Juni 1989 ernannte ihn Max Streibl auch zum Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und legte im Oktober 1990 die beiden Ministerien zum Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst zusammen. Edmund Stoiber ernannte ihn 1993 zum stellvertretenden Ministerpräsidenten. Nach den Landtagswahlen 1998 wurde Zehetmairs Haus von Stoiber geteilt; die bisherige Staatssekretärin Monika Hohlmeier bekam die Zuständigkeit für Unterricht und Kultus, Zehetmair übernahm das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Eine seiner Verdienste war der Ausbau der Fachhochschulen in Bayern. Seinen Nachfolger Thomas Goppel mahnte er in Anspielung auf dessen massive Kürzungen seit 2003 zur Kontinuität. Zehetmair war von 1972 bis 2001 CSU-Kreisvorsitzender Erdings, 15 Jahre lang Vertreter der Länder der Bundesrepublik Deutschland im Europäischen Kulturministerrat und von 1989 Versandzeit unbekannt

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Ehrenburger Von Weiden in Der Oberpfalz - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781158950904

ID: 16330118

Hans Zehetmair, Liste Der Ehrenburger Von Weiden in Der Oberpfalz, August Lang, Joseph Pfleger, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Ehrenbürger Von Weiden in Der Oberpfalz

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Hans Zehetmair, Liste der Ehrenbürger von Weiden in der Oberpfalz, August Lang, Joseph Pfleger, Franz Josef Zebisch, Gustav von Schlör. Auszug: Hans Zehetmair (* 23. Oktober 1936 in Langengeisling bei Erding) ist ein deutscher CSU-Politiker. Er war von 1993 bis 1998 Stellvertretender Ministerpräsident des Freistaates Bayern. Seit 2004 ist er Vorsitzender der Hanns-Seidel-Stiftung und des Rates für deutsche Rechtschreibung. Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium 1957 studierte Hans Zehetmair bis 1962 klassische Philologie, Germanistik, Geschichte und Sozialkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war nach der Ablegung des zweiten Staatsexamens 1964 zunächst bis 1974 Gymnasiallehrer am Dom-Gymnasium in Freising. Hans Zehetmair ist verheiratet und hat drei Kinder. Zehetmair begann seine Karriere 1966 als Stadtrat in Erding und war dort von 1976 bis 1978 zweiter Bürgermeister. 1972 wurde er zum stellvertretenden Landrat gewählt und gewann 1974 den Landtagsstimmkreis Erding. 1978 gewann Zehetmair gegen den Amtsinhaber Simon Weinhuber von der Bayernpartei das Amt des Landrats des Landkreises Erding und war dies bis zu seiner Ernennung zum Staatsminister für Unterricht und Kultus 1986 durch Franz Josef Strauß. Im Juni 1989 ernannte ihn Max Streibl auch zum Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und legte im Oktober 1990 die beiden Ministerien zum Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst zusammen. Edmund Stoiber ernannte ihn 1993 zum stellvertretenden Ministerpräsidenten. Nach den Landtagswahlen 1998 wurde Zehetmairs Haus von Stoiber geteilt; die bisherige Staatssekretärin Monika Hohlmeier bekam die Zuständigkeit für Unterricht und Kultus, Zehetmair übernahm das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Eine seiner Verdienste war der Ausbau der Fachhochschulen in Bayern. Seinen Nachfolger Thomas Goppel mahnte er in Anspielung auf dessen massive Kürzungen seit 2003 zur Kontinuität. Zehetmair war von 1972 bis 2001 CSU-Kreisvorsitzender Erdings, 15 Jahre lang Vertreter der Länder der Bundesrepublik Deutschland im Europäischen Kulturministerrat und von 1989

Detailangaben zum Buch - Ehrenbürger Von Weiden in Der Oberpfalz


EAN (ISBN-13): 9781158950904
ISBN (ISBN-10): 115895090X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.05.2011 09:52:02
Buch zuletzt gefunden am 02.10.2012 01:17:54
ISBN/EAN: 9781158950904

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-95090-X, 978-1-158-95090-4


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