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Ehrenbürger Von Aschaffenburg
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Ehrenbürger Von Aschaffenburg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158949456, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158949458

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / France], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Dessauer, Liste der Ehrenbürger von Aschaffenburg, Willi Reiland, Franz Hettinger, Hugo Karpf, Marielies Schleicher. Auszug: Friedrich Dessauer (* 19. Juli 1881 in Aschaffenburg; + 16. Februar 1963 in Frankfurt am Main) war Radiologe, Physiker, sozial engagierter Unternehmer und Publizist. Friedrich Dessauer wurde als zehntes Kind einer Industriellenfamilie geboren. Schon in seiner Jugendzeit faszinierte ihn die naturwissenschaftliche und medizinische Forschung, besonders die von Conrad Röntgen entdeckten X-Strahlen und deren medizinische Einsatzmöglichkeiten. Dessauer begann um die Jahrhundertwende ein Physikstudium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, das er erst 1917 abschloss. Zuvor hatte er zunächst ein Labor, dann eine Fabrik mit bis zu 500 Angestellten für Röntgenapparate und andere medizinische Geräte aufgebaut. 1921 wurde Dessauer Leiter des neu gegründeten Instituts für physikalische Grundlagen der Medizin in Frankfurt. Nach dem Ersten Weltkrieg trat er der Zentrumspartei bei und wurde im März 1919 Mitglied der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und des Frankfurter Zentrumsvorstands. Als sozial denkender Arbeitgeber setzte er sich für eine Überwindung des Klassenkampfes ein und unterstützte die Kooperation von Zentrum, SPD und DDP in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, sein besonderes Interesse galt der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Im Dezember 1924 zog er in den Reichstag in Berlin ein. Dessauer gehörte dem Reichstag bis zum November 1933 an. Seit 1924 war er Beisitzer im Reichsvorstand der Zentrumspartei. Dort stand er den Ansichten Joseph Wirths nahe, zählte also zum linken Parteiflügel. Daher spielte er ebenso eine führende Rolle in der demokratischen Wehrorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und gehörte dem Friedensbund Deutscher Katholiken an. Als Mitinhaber der linkskatholischen Rhein-Mainischen Volkszeitung warnte Dessauer bereits früh vor dem Nationalsozialismus. In der Fraktion sprach er sich 1933 gegen die Zustimmung zum sogenannten Ermächtigungsgesetz aus, willigte dann aber doch in die Fraktionslinie ein. 1933 wurde er Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Dessauer, Liste der Ehrenbürger von Aschaffenburg, Willi Reiland, Franz Hettinger, Hugo Karpf, Marielies Schleicher. Auszug: Friedrich Dessauer (* 19. Juli 1881 in Aschaffenburg; + 16. Februar 1963 in Frankfurt am Main) war Radiologe, Physiker, sozial engagierter Unternehmer und Publizist. Friedrich Dessauer wurde als zehntes Kind einer Industriellenfamilie geboren. Schon in seiner Jugendzeit faszinierte ihn die naturwissenschaftliche und medizinische Forschung, besonders die von Conrad Röntgen entdeckten X-Strahlen und deren medizinische Einsatzmöglichkeiten. Dessauer begann um die Jahrhundertwende ein Physikstudium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, das er erst 1917 abschloss. Zuvor hatte er zunächst ein Labor, dann eine Fabrik mit bis zu 500 Angestellten für Röntgenapparate und andere medizinische Geräte aufgebaut. 1921 wurde Dessauer Leiter des neu gegründeten Instituts für physikalische Grundlagen der Medizin in Frankfurt. Nach dem Ersten Weltkrieg trat er der Zentrumspartei bei und wurde im März 1919 Mitglied der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und des Frankfurter Zentrumsvorstands. Als sozial denkender Arbeitgeber setzte er sich für eine Überwindung des Klassenkampfes ein und unterstützte die Kooperation von Zentrum, SPD und DDP in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, sein besonderes Interesse galt der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Im Dezember 1924 zog er in den Reichstag in Berlin ein. Dessauer gehörte dem Reichstag bis zum November 1933 an. Seit 1924 war er Beisitzer im Reichsvorstand der Zentrumspartei. Dort stand er den Ansichten Joseph Wirths nahe, zählte also zum linken Parteiflügel. Daher spielte er ebenso eine führende Rolle in der demokratischen Wehrorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und gehörte dem Friedensbund Deutscher Katholiken an. Als Mitinhaber der linkskatholischen Rhein-Mainischen Volkszeitung warnte Dessauer bereits früh vor dem Nationalsozialismus. In der Fraktion sprach er sich 1933 gegen die Zustimmung zum sogenannten Ermächtigungsgesetz aus, willigte dann aber doch in die Fraktionslinie ein. 1933 wurde er

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Ehrenbürger Von Aschaffenburg - Taschenbuch

1881, ISBN: 9781158949458

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Dessauer, Liste der Ehrenbürger von Aschaffenburg, Willi Reiland, Franz Hettinger, Hugo Karpf, Marielies Schleicher. Auszug: Friedrich Dessauer (* 19. Juli 1881 in Aschaffenburg; + 16. Februar 1963 in Frankfurt am Main) war Radiologe, Physiker, sozial engagierter Unternehmer und Publizist. Friedrich Dessauer wurde als zehntes Kind einer Industriellenfamilie geboren. Schon in seiner Jugendzeit faszinierte ihn die naturwissenschaftliche und medizinische Forschung, besonders die von Conrad Röntgen entdeckten X-Strahlen und deren medizinische Einsatzmöglichkeiten. Dessauer begann um die Jahrhundertwende ein Physikstudium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, das er erst 1917 abschloss. Zuvor hatte er zunächst ein Labor, dann eine Fabrik mit bis zu 500 Angestellten für Röntgenapparate und andere medizinische Geräte aufgebaut. 1921 wurde Dessauer Leiter des neu gegründeten Instituts für physikalische Grundlagen der Medizin in Frankfurt. Nach dem Ersten Weltkrieg trat er der Zentrumspartei bei und wurde im März 1919 Mitglied der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und des Frankfurter Zentrumsvorstands. Als sozial denkender Arbeitgeber setzte er sich für eine Überwindung des Klassenkampfes ein und unterstützte die Kooperation von Zentrum, SPD und DDP in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, sein besonderes Interesse galt der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Im Dezember 1924 zog er in den Reichstag in Berlin ein. Dessauer gehörte dem Reichstag bis zum November 1933 an. Seit 1924 war er Beisitzer im Reichsvorstand der Zentrumspartei. Dort stand er den Ansichten Joseph Wirths nahe, zählte also zum linken Parteiflügel. Daher spielte er ebenso eine führende Rolle in der demokratischen Wehrorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und gehörte dem Friedensbund Deutscher Katholiken an. Als Mitinhaber der linkskatholischen Rhein-Mainischen Volkszeitung warnte Dessauer bereits früh vor dem Nationalsozialismus. In der Fraktion sprach er sich 1933 gegen die Zustimmung zum sogenannten Ermächtigungsgesetz aus, willigte dann aber doch in die Fraktionslinie ein. 1933 wurde er Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1963, ISBN: 9781158949458

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Dessauer, Liste der Ehrenbürger von Aschaffenburg, Willi Reiland, Franz Hettinger, Hugo Karpf, Marielies Schleicher. Auszug: Friedrich Dessauer (* 19. Juli 1881 in Aschaffenburg + 16. Februar 1963 in Frankfurt am Main) war Radiologe, Physiker, sozial engagierter Unternehmer und Publizist. Friedrich Dessauer wurde als zehntes Kind einer Industriellenfamilie geboren. Schon in seiner Jugendzeit faszinierte ihn die naturwissenschaftliche und medizinische Forschung, besonders die von Conrad Röntgen entdeckten X-Strahlen und deren medizinische Einsatzmöglichkeiten. Dessauer begann um die Jahrhundertwende ein Physikstudium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, das er erst 1917 abschloss. Zuvor hatte er zunächst ein Labor, dann eine Fabrik mit bis zu 500 Angestellten für Röntgenapparate und andere medizinische Geräte aufgebaut. 1921 wurde Dessauer Leiter des neu gegründeten Instituts für physikalische Grundlagen der Medizin in Frankfurt. Nach dem Ersten Weltkrieg trat er der Zentrumspartei bei und wurde im März 1919 Mitglied der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und des Frankfurter Zentrumsvorstands. Als sozial denkender Arbeitgeber setzte er sich für eine Überwindung des Klassenkampfes ein und unterstützte die Kooperation von Zentrum, SPD und DDP in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, sein besonderes Interesse galt der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Im Dezember 1924 zog er in den Reichstag in Berlin ein. Dessauer gehörte dem Reichstag bis zum November 1933 an. Seit 1924 war er Beisitzer im Reichsvorstand der Zentrumspartei. Dort stand er den Ansichten Joseph Wirths nahe, zählte also zum linken Parteiflügel. Daher spielte er ebenso eine führende Rolle in der demokratischen Wehrorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und gehörte dem Friedensbund Deutscher Katholiken an. Als Mitinhaber der linkskatholischen Rhein-Mainischen Volkszeitung warnte Dessauer bereits früh vor dem Nationalsozialismus. In der Fraktion sprach er sich 1933 gegen die Zustimmung zum sogenannten Ermächtigungsgesetz aus, willigte dann aber doch in die Fraktionslinie ein. 1933 wurde erVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Ehrenbrger Von Aschaffenburg: Friedrich Dessauer, Liste Der Ehrenbrger Von Aschaffenburg, Willi Reiland, Franz Hettinger, Hugo Karpf - Taschenbuch

ISBN: 1158949456

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Dessauer, Liste der Ehrenbürger von Aschaffenburg, Willi Reiland, Franz Hettinger, Hugo Karpf, Marielies Schleicher. Auszug: Friedrich Dessauer (* 19. Juli 1881 in Aschaffenburg; + 16. Februar 1963 in Frankfurt am Main) war Radiologe, Physiker, sozial engagierter Unternehmer und Publizist. Friedrich Dessauer wurde als zehntes Kind einer Industriellenfamilie geboren. Schon in seiner Jugendzeit faszinierte ihn die naturwissenschaftliche und medizinische Forschung, besonders die von Conrad Röntgen entdeckten X-Strahlen und deren medizinische Einsatzmöglichkeiten. Dessauer begann um die Jahrhundertwende ein Physikstudium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main, das er erst 1917 abschloss. Zuvor hatte er zunächst ein Labor, dann eine Fabrik mit bis zu 500 Angestellten für Röntgenapparate und andere medizinische Geräte aufgebaut. 1921 wurde Dessauer Leiter des neu gegründeten Instituts für physikalische Grundlagen der Medizin in Frankfurt. Nach dem Ersten Weltkrieg trat er der Zentrumspartei bei und wurde im März 1919 Mitglied der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung und des Frankfurter Zentrumsvorstands. Als sozial denkender Arbeitgeber setzte er sich für eine Überwindung des Klassenkampfes ein und unterstützte die Kooperation von Zentrum, SPD und DDP in der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung, sein besonderes Interesse galt der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Im Dezember 1924 zog er in den Reichstag in Berlin ein. Dessauer gehörte dem Reichstag bis zum November 1933 an. Seit 1924 war er Beisitzer im Reichsvorstand der Zentrumspartei. Dort stand er den Ansichten Joseph Wirths nahe, zählte also zum linken Parteiflügel. Daher spielte er ebenso eine führende Rolle in der demokratischen Wehrorganisation Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold und gehörte dem Friedensbund Deutscher Katholiken an. Als Mitinhaber der linkskatholischen Rhein-Mainischen Volkszeitung warnte Dessauer bereits früh vor dem Nationalsozialismus. In der Fraktion sprach er sich 1933 gegen die Zustimmung zum sogenannten Ermächtigungsgesetz aus, willigte dann aber doch in die Fraktionslinie ein. 1933 wurde er

Detailangaben zum Buch - Ehrenbürger Von Aschaffenburg


EAN (ISBN-13): 9781158949458
ISBN (ISBN-10): 1158949456
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.09.2010 14:30:21
Buch zuletzt gefunden am 20.06.2012 12:06:22
ISBN/EAN: 9781158949458

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94945-6, 978-1-158-94945-8


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