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Ehemaliges Kreditinstitut (Schweiz)
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Ehemaliges Kreditinstitut (Schweiz) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158945116, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158945115

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27870 - TB/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige], [SW: - Business & Economics / Banks & Banking], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Elektrowatt, Frères Merian, HSBC Guyerzeller Bank, Gotthard-Bank, Sparkasse Küsnacht ZH, Swissfirst, Sparkasse Zürcher Oberland, Bank Leu, Johann Wehrli & Co. AG, Passavant & Cie.. Auszug: Elektrowatt (ehemals Bank für elektrische Unternehmungen, kurz Elektrobank) ist ein ehemaliges deutsch/schweizerisches Beteiligungs- und Finanzierungsunternehmen mit Sitz in Zürich. Es war bis zu seiner Zerschlagung Ende der 1990er-Jahre schwerpunktmäßig im Bereich der Energieversorgung und der Elektroindustrie in der Schweiz und in Deutschland aber auch in Österreich, Italien, Spanien und in Übersee tätig. Das Unternehmen wurde 1895 als Bank für Elektrische Unternehmungen (kurz: Elektrobank) von der deutschen Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) in Verbindung mit einem Bankenkonsortium unter Führung der Schweizerischen Kreditanstalt (SKA) gegründet. Die Elektrobank war eine typische Finanzierungsgesellschaft der europäischen Elektroindustrie des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Wegen des großen Kapitalbedarfes und des hohen unternehmerischen Risikos in dieser Phase der Industrialisierung gründeten einige große Industrieunternehmen in Verbindung mit Banken und anderen Geldgebern Tochtergesellschaften ohne operatives Geschäft, die ausschließlich der Beteiligung an anderen Unternehmen (meist über Obligationen) dienten. So gründete z.B. die AEG neben der Elektrobank 1894 auch noch die Gesellschaft für elektrische Unternehmungen (Gesfürel) und 1895 die Elektrizitäts-Lieferungs-Gesellschaft (ELG). Die Schuckert & Co. gründete 1894 die Rheinische Schuckert-Gesellschaft für elektrische Industrie AG (RSG, später Rheinenergie) und 1895 auch noch die Continentale Gesellschaft für elektrische Unternehmungen ("Continentale"). Die Elektrizitäts-AG vormals W. Lahmeyer & Co gründete u. a. die Deutsche Gesellschaft für elektrische Unternehmungen. Das Wasserkraftwerk Rheinfelden, mit Mitteln der Elektrobank finanziertIn der Frühzeit der Elektrifizierung war die Elektrobank vor allem in Deutschland und in der Schweiz aktiv. Sie finanzierte u. a. den Bau der großen Wasserkraftwerke Rheinfelden (1898), Augst-Wyhlen (1912) und Laufenburg (1914). Der Erste Weltkrieg führte zum Ausst Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Elektrowatt, Frères Merian, HSBC Guyerzeller Bank, Gotthard-Bank, Sparkasse Küsnacht ZH, Swissfirst, Sparkasse Zürcher Oberland, Bank Leu, Johann Wehrli & Co. AG, Passavant & Cie.. Auszug: Elektrowatt (ehemals Bank für elektrische Unternehmungen, kurz Elektrobank) ist ein ehemaliges deutsch/schweizerisches Beteiligungs- und Finanzierungsunternehmen mit Sitz in Zürich. Es war bis zu seiner Zerschlagung Ende der 1990er-Jahre schwerpunktmäßig im Bereich der Energieversorgung und der Elektroindustrie in der Schweiz und in Deutschland aber auch in Österreich, Italien, Spanien und in Übersee tätig. Das Unternehmen wurde 1895 als Bank für Elektrische Unternehmungen (kurz: Elektrobank) von der deutschen Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) in Verbindung mit einem Bankenkonsortium unter Führung der Schweizerischen Kreditanstalt (SKA) gegründet. Die Elektrobank war eine typische Finanzierungsgesellschaft der europäischen Elektroindustrie des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Wegen des großen Kapitalbedarfes und des hohen unternehmerischen Risikos in dieser Phase der Industrialisierung gründeten einige große Industrieunternehmen in Verbindung mit Banken und anderen Geldgebern Tochtergesellschaften ohne operatives Geschäft, die ausschließlich der Beteiligung an anderen Unternehmen (meist über Obligationen) dienten. So gründete z.B. die AEG neben der Elektrobank 1894 auch noch die Gesellschaft für elektrische Unternehmungen (Gesfürel) und 1895 die Elektrizitäts-Lieferungs-Gesellschaft (ELG). Die Schuckert & Co. gründete 1894 die Rheinische Schuckert-Gesellschaft für elektrische Industrie AG (RSG, später Rheinenergie) und 1895 auch noch die Continentale Gesellschaft für elektrische Unternehmungen ("Continentale"). Die Elektrizitäts-AG vormals W. Lahmeyer & Co gründete u. a. die Deutsche Gesellschaft für elektrische Unternehmungen. Das Wasserkraftwerk Rheinfelden, mit Mitteln der Elektrobank finanziertIn der Frühzeit der Elektrifizierung war die Elektrobank vor allem in Deutschland und in der Schweiz aktiv. Sie finanzierte u. a. den Bau der großen Wasserkraftwerke Rheinfelden (1898), Augst-Wyhlen (1912) und Laufenburg (1914). Der Erste Weltkrieg führte zum Ausst

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Ehemaliges Kreditinstitut (Schweiz) - Taschenbuch

1990, ISBN: 9781158945115

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Elektrowatt, Frères Merian, HSBC Guyerzeller Bank, Gotthard-Bank, Sparkasse Küsnacht ZH, Swissfirst, Sparkasse Zürcher Oberland, Bank Leu, Johann Wehrli & Co. AG, Passavant & Cie.. Auszug: Elektrowatt (ehemals Bank für elektrische Unternehmungen, kurz Elektrobank) ist ein ehemaliges deutsch/schweizerisches Beteiligungs- und Finanzierungsunternehmen mit Sitz in Zürich. Es war bis zu seiner Zerschlagung Ende der 1990er-Jahre schwerpunktmäßig im Bereich der Energieversorgung und der Elektroindustrie in der Schweiz und in Deutschland aber auch in Österreich, Italien, Spanien und in Übersee tätig. Das Unternehmen wurde 1895 als Bank für Elektrische Unternehmungen (kurz: Elektrobank) von der deutschen Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) in Verbindung mit einem Bankenkonsortium unter Führung der Schweizerischen Kreditanstalt (SKA) gegründet. Die Elektrobank war eine typische Finanzierungsgesellschaft der europäischen Elektroindustrie des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Wegen des großen Kapitalbedarfes und des hohen unternehmerischen Risikos in dieser Phase der Industrialisierung gründeten einige große Industrieunternehmen in Verbindung mit Banken und anderen Geldgebern Tochtergesellschaften ohne operatives Geschäft, die ausschließlich der Beteiligung an anderen Unternehmen (meist über Obligationen) dienten. So gründete z.B. die AEG neben der Elektrobank 1894 auch noch die Gesellschaft für elektrische Unternehmungen (Gesfürel) und 1895 die Elektrizitäts-Lieferungs-Gesellschaft (ELG). Die Schuckert & Co. gründete 1894 die Rheinische Schuckert-Gesellschaft für elektrische Industrie AG (RSG, später Rheinenergie) und 1895 auch noch die Continentale Gesellschaft für elektrische Unternehmungen ("Continentale"). Die Elektrizitäts-AG vormals W. Lahmeyer & Co gründete u. a. die Deutsche Gesellschaft für elektrische Unternehmungen. Das Wasserkraftwerk Rheinfelden, mit Mitteln der Elektrobank finanziertIn der Frühzeit der Elektrifizierung war die Elektrobank vor allem in Deutschland und in der Schweiz aktiv. Sie finanzierte u. a. den Bau der großen Wasserkraftwerke Rheinfelden (1898), Augst-Wyhlen (1912) und Laufenburg (1914). Der Erste Weltkrieg führte zum Ausst Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Elektrowatt, Frères Merian, HSBC Guyerzeller Bank, Gotthard-Bank, Sparkasse Küsnacht ZH, Swissfirst, Sparkasse Zürcher Oberland, Bank Leu, Johann Wehrli & Co. AG, Passavant & Cie.. Auszug: Elektrowatt (ehemals Bank für elektrische Unternehmungen, kurz Elektrobank) ist ein ehemaliges deutsch/schweizerisches Beteiligungs- und Finanzierungsunternehmen mit Sitz in Zürich. Es war bis zu seiner Zerschlagung Ende der 1990er-Jahre schwerpunktmäßig im Bereich der Energieversorgung und der Elektroindustrie in der Schweiz und in Deutschland aber auch in Österreich, Italien, Spanien und in Übersee tätig. Das Unternehmen wurde 1895 als Bank für Elektrische Unternehmungen (kurz: Elektrobank) von der deutschen Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) in Verbindung mit einem Bankenkonsortium unter Führung der Schweizerischen Kreditanstalt (SKA) gegründet. Die Elektrobank war eine typische Finanzierungsgesellschaft der europäischen Elektroindustrie des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Wegen des großen Kapitalbedarfes und des hohen unternehmerischen Risikos in dieser Phase der Industrialisierung gründeten einige große Industrieunternehmen in Verbindung mit Banken und anderen Geldgebern Tochtergesellschaften ohne operatives Geschäft, die ausschließlich der Beteiligung an anderen Unternehmen (meist über Obligationen) dienten. So gründete z.B. die AEG neben der Elektrobank 1894 auch noch die Gesellschaft für elektrische Unternehmungen (Gesfürel) und 1895 die Elektrizitäts-Lieferungs-Gesellschaft (ELG). Die Schuckert & Co. gründete 1894 die Rheinische Schuckert-Gesellschaft für elektrische Industrie AG (RSG, später Rheinenergie) und 1895 auch noch die Continentale Gesellschaft für elektrische Unternehmungen ("Continentale"). Die Elektrizitäts-AG vormals W. Lahmeyer & Co gründete u. a. die Deutsche Gesellschaft für elektrische Unternehmungen. Das Wasserkraftwerk Rheinfelden, mit Mitteln der Elektrobank finanziertIn der Frühzeit der Elektrifizierung war die Elektrobank vor allem in Deutschland und in der Schweiz aktiv. Sie finanzierte u. a. den Bau der großen Wasserkraftwerke Rheinfelden (1898), Augst-Wyhlen (1912) und Laufenburg (1914). Der Erste Weltkrieg führte zum Ausst Versandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Kreditinstitut (Schweiz)


EAN (ISBN-13): 9781158945115
ISBN (ISBN-10): 1158945116
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-21T22:44:10+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-30T02:20:39+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781158945115

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94511-6, 978-1-158-94511-5


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