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Ehemaliges Kloster Im Kanton Thurgau
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Ehemaliges Kloster Im Kanton Thurgau - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158944551, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158944552

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christianity / Catholic], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Kreuzlingen, Kloster Tänikon, Klostergut Paradies, Johanniterkommende Tobel, Kloster Münsterlingen, Kartause Ittingen. Auszug: Das Kloster Kreuzlingen wurde um 1125 durch den Konstanzer Bischof Ulrich I. von Dillingen als Augustiner-Chorherrenstift in Kreuzlingen gegründet. 1848 hob die Thurgauer Regierung das Kloster auf und zog die Güter ein. Sehenswert ist die Barock ausgestattete ehemalige Klosterkirche St. Ulrich und St. Afra. Von 935 bis 976 war Konrad I, der Heilige, Bischof in Konstanz. Von einer seiner drei Reisen nach Jerusalem brachte er einen Kreuzpartikel mit, dem er einem von ihm gestifteten Spital in der Vorstadt Stadelhofen schenkte. Deshalb erhielt das Hospiz den Namen Crucelin (Crucis Lignum = Holz vom Kreuz), was später zur Bezeichnung Crucelingen und Creuzlingen führte. 1093 wurde dieses Hospiz im Streit zwischen dem Abt von St. Gallen und dem Bischof von Konstanz verbrannt. Von 1111 bis 1127 war Ulrich I. Bischof von Konstanz und erneuerte um 1125 die geschwächte Kreuzlinger Stiftung. Er gründete an der östlichen Grenze der Vorstadt Stadelhofen ein Chorherrenstift nach der Regel des heiligen Augustinus zu Ehren des heiligen Ulrich, Bischof von Augsburg, und der heiligen Afra, als eines der ersten Augustinerklöster. Bischof Ulrich war ein von Dillingen stammender Adeliger aus derselben Familie wie der heilige Ulrich, Bischof von Augsburg (923-973). Kloster Kreuzlingen 16331144 nahm Papst Lucius II. und 1145 Kaiser Friedrich Barbarossa das Stift in ihren Schutz. Das führte dazu, dass Kreuzlingen zum Reichskloster wurden und sich die Äbte bis zum Niedergang des ersten Reiches "Prälaten des Heiligen Römischen Reiches" nannte. In der kleinen Herrschaft Hirschlatt nördlich von Friedrichshafen waren sie Landesherren, hier war auch der Zufluchtsort in Kriegszeiten. Der erste Klosterbau kam durch den Bau einer Stadtmauer, die Stadelhofen von den Appenzeller schützen sollte, ausserhalb der Vorstadt zu stehen. Zur Zeit des Konstanzer Konzils (1414-1418) beherbergte vom 27. auf den 28. Oktober 1414 der Kreuzlinger Abt den später abgesetzten Papst Johannes XXIII. Der Papst schenkte Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Kreuzlingen, Kloster Tänikon, Klostergut Paradies, Johanniterkommende Tobel, Kloster Münsterlingen, Kartause Ittingen. Auszug: Das Kloster Kreuzlingen wurde um 1125 durch den Konstanzer Bischof Ulrich I. von Dillingen als Augustiner-Chorherrenstift in Kreuzlingen gegründet. 1848 hob die Thurgauer Regierung das Kloster auf und zog die Güter ein. Sehenswert ist die Barock ausgestattete ehemalige Klosterkirche St. Ulrich und St. Afra. Von 935 bis 976 war Konrad I, der Heilige, Bischof in Konstanz. Von einer seiner drei Reisen nach Jerusalem brachte er einen Kreuzpartikel mit, dem er einem von ihm gestifteten Spital in der Vorstadt Stadelhofen schenkte. Deshalb erhielt das Hospiz den Namen Crucelin (Crucis Lignum = Holz vom Kreuz), was später zur Bezeichnung Crucelingen und Creuzlingen führte. 1093 wurde dieses Hospiz im Streit zwischen dem Abt von St. Gallen und dem Bischof von Konstanz verbrannt. Von 1111 bis 1127 war Ulrich I. Bischof von Konstanz und erneuerte um 1125 die geschwächte Kreuzlinger Stiftung. Er gründete an der östlichen Grenze der Vorstadt Stadelhofen ein Chorherrenstift nach der Regel des heiligen Augustinus zu Ehren des heiligen Ulrich, Bischof von Augsburg, und der heiligen Afra, als eines der ersten Augustinerklöster. Bischof Ulrich war ein von Dillingen stammender Adeliger aus derselben Familie wie der heilige Ulrich, Bischof von Augsburg (923-973). Kloster Kreuzlingen 16331144 nahm Papst Lucius II. und 1145 Kaiser Friedrich Barbarossa das Stift in ihren Schutz. Das führte dazu, dass Kreuzlingen zum Reichskloster wurden und sich die Äbte bis zum Niedergang des ersten Reiches "Prälaten des Heiligen Römischen Reiches" nannte. In der kleinen Herrschaft Hirschlatt nördlich von Friedrichshafen waren sie Landesherren, hier war auch der Zufluchtsort in Kriegszeiten. Der erste Klosterbau kam durch den Bau einer Stadtmauer, die Stadelhofen von den Appenzeller schützen sollte, ausserhalb der Vorstadt zu stehen. Zur Zeit des Konstanzer Konzils (1414-1418) beherbergte vom 27. auf den 28. Oktober 1414 der Kreuzlinger Abt den später abgesetzten Papst Johannes XXIII. Der Papst schenkte

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Ehemaliges Kloster Im Kanton Thurgau - Taschenbuch

1848, ISBN: 9781158944552

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Kreuzlingen, Kloster Tänikon, Klostergut Paradies, Johanniterkommende Tobel, Kloster Münsterlingen, Kartause Ittingen. Auszug: Das Kloster Kreuzlingen wurde um 1125 durch den Konstanzer Bischof Ulrich I. von Dillingen als Augustiner-Chorherrenstift in Kreuzlingen gegründet. 1848 hob die Thurgauer Regierung das Kloster auf und zog die Güter ein. Sehenswert ist die Barock ausgestattete ehemalige Klosterkirche St. Ulrich und St. Afra. Von 935 bis 976 war Konrad I, der Heilige, Bischof in Konstanz. Von einer seiner drei Reisen nach Jerusalem brachte er einen Kreuzpartikel mit, dem er einem von ihm gestifteten Spital in der Vorstadt Stadelhofen schenkte. Deshalb erhielt das Hospiz den Namen Crucelin (Crucis Lignum = Holz vom Kreuz), was später zur Bezeichnung Crucelingen und Creuzlingen führte. 1093 wurde dieses Hospiz im Streit zwischen dem Abt von St. Gallen und dem Bischof von Konstanz verbrannt. Von 1111 bis 1127 war Ulrich I. Bischof von Konstanz und erneuerte um 1125 die geschwächte Kreuzlinger Stiftung. Er gründete an der östlichen Grenze der Vorstadt Stadelhofen ein Chorherrenstift nach der Regel des heiligen Augustinus zu Ehren des heiligen Ulrich, Bischof von Augsburg, und der heiligen Afra, als eines der ersten Augustinerklöster. Bischof Ulrich war ein von Dillingen stammender Adeliger aus derselben Familie wie der heilige Ulrich, Bischof von Augsburg (923-973). Kloster Kreuzlingen 16331144 nahm Papst Lucius II. und 1145 Kaiser Friedrich Barbarossa das Stift in ihren Schutz. Das führte dazu, dass Kreuzlingen zum Reichskloster wurden und sich die Äbte bis zum Niedergang des ersten Reiches "Prälaten des Heiligen Römischen Reiches" nannte. In der kleinen Herrschaft Hirschlatt nördlich von Friedrichshafen waren sie Landesherren, hier war auch der Zufluchtsort in Kriegszeiten. Der erste Klosterbau kam durch den Bau einer Stadtmauer, die Stadelhofen von den Appenzeller schützen sollte, ausserhalb der Vorstadt zu stehen. Zur Zeit des Konstanzer Konzils (1414-1418) beherbergte vom 27. auf den 28. Oktober 1414 der Kreuzlinger Abt den später abgesetzten Papst Johannes XXIII. Der Papst schenkte Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1848, ISBN: 9781158944552

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Kreuzlingen, Kloster Tänikon, Klostergut Paradies, Johanniterkommende Tobel, Kloster Münsterlingen, Kartause Ittingen. Auszug: Das Kloster Kreuzlingen wurde um 1125 durch den Konstanzer Bischof Ulrich I. von Dillingen als Augustiner-Chorherrenstift in Kreuzlingen gegründet. 1848 hob die Thurgauer Regierung das Kloster auf und zog die Güter ein. Sehenswert ist die Barock ausgestattete ehemalige Klosterkirche St. Ulrich und St. Afra. Von 935 bis 976 war Konrad I, der Heilige, Bischof in Konstanz. Von einer seiner drei Reisen nach Jerusalem brachte er einen Kreuzpartikel mit, dem er einem von ihm gestifteten Spital in der Vorstadt Stadelhofen schenkte. Deshalb erhielt das Hospiz den Namen Crucelin (Crucis Lignum = Holz vom Kreuz), was später zur Bezeichnung Crucelingen und Creuzlingen führte. 1093 wurde dieses Hospiz im Streit zwischen dem Abt von St. Gallen und dem Bischof von Konstanz verbrannt. Von 1111 bis 1127 war Ulrich I. Bischof von Konstanz und erneuerte um 1125 die geschwächte Kreuzlinger Stiftung. Er gründete an der östlichen Grenze der Vorstadt Stadelhofen ein Chorherrenstift nach der Regel des heiligen Augustinus zu Ehren des heiligen Ulrich, Bischof von Augsburg, und der heiligen Afra, als eines der ersten Augustinerklöster. Bischof Ulrich war ein von Dillingen stammender Adeliger aus derselben Familie wie der heilige Ulrich, Bischof von Augsburg (923-973). Kloster Kreuzlingen 16331144 nahm Papst Lucius II. und 1145 Kaiser Friedrich Barbarossa das Stift in ihren Schutz. Das führte dazu, dass Kreuzlingen zum Reichskloster wurden und sich die Äbte bis zum Niedergang des ersten Reiches "Prälaten des Heiligen Römischen Reiches" nannte. In der kleinen Herrschaft Hirschlatt nördlich von Friedrichshafen waren sie Landesherren, hier war auch der Zufluchtsort in Kriegszeiten. Der erste Klosterbau kam durch den Bau einer Stadtmauer, die Stadelhofen von den Appenzeller schützen sollte, ausserhalb der Vorstadt zu stehen. Zur Zeit des Konstanzer Konzils (1414-1418) beherbergte vom 27. auf den 28. Oktober 1414 der Kreuzlinger Abt den später abgesetzten Papst Johannes XXIII. Der Papst schenkte Versandzeit unbekannt

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ISBN: 1158944551

ID: 9781158944552

EAN: 9781158944552, ISBN: 1158944551 [SW:Christentum ; Christianity ; Theologie ; Religion ; Catholic], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kloster Kreuzlingen, Kloster Tänikon, Klostergut Paradies, Johanniterkommende Tobel, Kloster Münsterlingen, Kartause Ittingen. Auszug: Das Kloster Kreuzlingen wurde um 1125 durch den Konstanzer Bischof Ulrich I. von Dillingen als Augustiner-Chorherrenstift in Kreuzlingen gegründet. 1848 hob die Thurgauer Regierung das Kloster auf und zog die Güter ein. Sehenswert ist die Barock ausgestattete ehemalige Klosterkirche St. Ulrich und St. Afra. Von 935 bis 976 war Konrad I, der Heilige, Bischof in Konstanz. Von einer seiner drei Reisen nach Jerusalem brachte er einen Kreuzpartikel mit, dem er einem von ihm gestifteten Spital in der Vorstadt Stadelhofen schenkte. Deshalb erhielt das Hospiz den Namen Crucelin (Crucis Lignum = Holz vom Kreuz), was später zur Bezeichnung Crucelingen und Creuzlingen führte. 1093 wurde dieses Hospiz im Streit zwischen dem Abt von St. Gallen und dem Bischof von Konstanz verbrannt. Von 1111 bis 1127 war Ulrich I. Bischof von Konstanz und erneuerte um 1125 die geschwächte Kreuzlinger Stiftung. Er gründete an der östlichen Grenze der Vorstadt Stadelhofen ein Chorherrenstift nach der Regel des heiligen Augustinus zu Ehren des heiligen Ulrich, Bischof von Augsburg, und der heiligen Afra, als eines der ersten Augustinerklöster. Bischof Ulrich war ein von Dillingen stammender Adeliger aus derselben Familie wie der heilige Ulrich, Bischof von Augsburg (923-973). Kloster Kreuzlingen 16331144 nahm Papst Lucius II. und 1145 Kaiser Friedrich Barbarossa das Stift in ihren Schutz. Das führte dazu, dass Kreuzlingen zum Reichskloster wurden und sich die Äbte bis zum Niedergang des ersten Reiches "Prälaten des Heiligen Römischen Reiches" nannte. In der kleinen Herrschaft Hirschlatt nördlich von Friedrichshafen waren sie Landesherren, hier war auch der Zufluchtsort in Kriegszeiten. Der erste Klosterbau kam durch den Bau einer Stadtmauer, die Stadelhofen von den Appenzeller schützen sollte, ausserhalb der Vorstadt zu stehen. Zur Zeit des Konstanzer Konzils (1414-1418) beherbergte vom 27. auf den 28. Oktober 1414 der Kreuzlinger Abt den später abgesetzten Papst Johannes XXIII. Der Papst schenkte

Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Kloster Im Kanton Thurgau


EAN (ISBN-13): 9781158944552
ISBN (ISBN-10): 1158944551
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 25.04.2011 16:15:50
Buch zuletzt gefunden am 02.03.2012 21:34:13
ISBN/EAN: 9781158944552

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94455-1, 978-1-158-94455-2


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