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Ehemaliges Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern
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Ehemaliges Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern - Taschenbuch

2011, ISBN: 1158944152, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158944156

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 23110 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Deutschland], [SW: - Travel / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Elbebrücke Dömitz, Heiligen-Geist-Hospital Rostock, Augustinerkloster, Tollensemühle, Kornspeicher am Wolgaster Hafen, Wrangelsches Palais. Auszug: Die Elbebrücke Dömitz war eine 986 m lange Eisenbahnbrücke über die Elbe und gehörte zu den längsten Strombrücken Deutschlands. Das teilzerstörte Bauwerk liegt bei Dömitz und war Teil der Bahnstrecke von Wittenberge nach Lüneburg. Die Eisenbahnüberführung wurde in den Jahren 1871 bis 1873 als zweigleisige Brücke errichtet. Sie bestand am westlichen Elbeufer aus 16 Vorlandbrücken mit Stützweiten von je 33,9 m. Das Flussbett wurde mit vier Brückenfeldern bei Stützweiten von je 67,8 m und mit einer Drehbrücke mit 2×18,2 m überspannt. Das östliche Vorland überbrückten weitere vier Brücken bei Stützweiten von je 33,9 m. Die Überbauten waren Balkenbrücken mit Stahlfachwerkträgern und untenliegender Fahrbahn. Die Längsträger wurden als Schwedlerträger ausgeführt, deren Konstruktionshöhe mit maximal 10 m dem Verlauf der Momentenbeanspruchung näherungsweise folgte. Der Berliner Ingenieur Häseler plante das Bauwerk, die Brückenbau-Anstalt Johann Caspar Harkort aus Duisburg errichtete es. Aufgrund der Nähe zur Dömitzer Festung wurde das Bauwerk durch Brückenhäuser befestigt und erhielt einen massiven schmiedeeisernen Zaun. Da die Bahnstrecke keine überregionale Bedeutung als Hauptstrecke erlangte, reichte für das Verkehrsaufkommen der eingleisige Betrieb auch auf der Brücke. Nach einem Luftangriff am 20. April 1945 stürzte der östliche Überbau vor der Drehbrücke in die Elbe. Weil das Bauwerk die innerdeutsche Grenze querte, unterblieb ein Wiederaufbau. Im Jahr 1978 wurden aufgrund von Einsturzgefahr die verbliebenen drei Strombrücken und deren Pfeiler abgerissen, 1988 folgte der östliche Abschnitt mit der Drehbrücke und den zugehörigen Vorlandbrücken. Heute existieren noch die 16 westlichen Vorlandbrücken mit dem zugehörigen Brückenkopf; sie stehen unter Denkmalschutz. Im Jahre 2009 wurde die Brücke vom Eigentümer, der Deutschen Bahn, meistbietend zum Verkauf angeboten. Die Versteigerung der Brücke inklusive mehr als 70.000 m² Grundstücksfläche fand am 10. April 2010 in Berlin Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Elbebrücke Dömitz, Heiligen-Geist-Hospital Rostock, Augustinerkloster, Tollensemühle, Kornspeicher am Wolgaster Hafen, Wrangelsches Palais. Auszug: Die Elbebrücke Dömitz war eine 986 m lange Eisenbahnbrücke über die Elbe und gehörte zu den längsten Strombrücken Deutschlands. Das teilzerstörte Bauwerk liegt bei Dömitz und war Teil der Bahnstrecke von Wittenberge nach Lüneburg. Die Eisenbahnüberführung wurde in den Jahren 1871 bis 1873 als zweigleisige Brücke errichtet. Sie bestand am westlichen Elbeufer aus 16 Vorlandbrücken mit Stützweiten von je 33,9 m. Das Flussbett wurde mit vier Brückenfeldern bei Stützweiten von je 67,8 m und mit einer Drehbrücke mit 2×18,2 m überspannt. Das östliche Vorland überbrückten weitere vier Brücken bei Stützweiten von je 33,9 m. Die Überbauten waren Balkenbrücken mit Stahlfachwerkträgern und untenliegender Fahrbahn. Die Längsträger wurden als Schwedlerträger ausgeführt, deren Konstruktionshöhe mit maximal 10 m dem Verlauf der Momentenbeanspruchung näherungsweise folgte. Der Berliner Ingenieur Häseler plante das Bauwerk, die Brückenbau-Anstalt Johann Caspar Harkort aus Duisburg errichtete es. Aufgrund der Nähe zur Dömitzer Festung wurde das Bauwerk durch Brückenhäuser befestigt und erhielt einen massiven schmiedeeisernen Zaun. Da die Bahnstrecke keine überregionale Bedeutung als Hauptstrecke erlangte, reichte für das Verkehrsaufkommen der eingleisige Betrieb auch auf der Brücke. Nach einem Luftangriff am 20. April 1945 stürzte der östliche Überbau vor der Drehbrücke in die Elbe. Weil das Bauwerk die innerdeutsche Grenze querte, unterblieb ein Wiederaufbau. Im Jahr 1978 wurden aufgrund von Einsturzgefahr die verbliebenen drei Strombrücken und deren Pfeiler abgerissen, 1988 folgte der östliche Abschnitt mit der Drehbrücke und den zugehörigen Vorlandbrücken. Heute existieren noch die 16 westlichen Vorlandbrücken mit dem zugehörigen Brückenkopf; sie stehen unter Denkmalschutz. Im Jahre 2009 wurde die Brücke vom Eigentümer, der Deutschen Bahn, meistbietend zum Verkauf angeboten. Die Versteigerung der Brücke inklusive mehr als 70.000 m² Grundstücksfläche fand am 10. April 2010 in Berlin

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Ehemaliges Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern - Taschenbuch

1871, ISBN: 9781158944156

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Elbebrücke Dömitz, Heiligen-Geist-Hospital Rostock, Augustinerkloster, Tollensemühle, Kornspeicher am Wolgaster Hafen, Wrangelsches Palais. Auszug: Die Elbebrücke Dömitz war eine 986 m lange Eisenbahnbrücke über die Elbe und gehörte zu den längsten Strombrücken Deutschlands. Das teilzerstörte Bauwerk liegt bei Dömitz und war Teil der Bahnstrecke von Wittenberge nach Lüneburg. Die Eisenbahnüberführung wurde in den Jahren 1871 bis 1873 als zweigleisige Brücke errichtet. Sie bestand am westlichen Elbeufer aus 16 Vorlandbrücken mit Stützweiten von je 33,9 m. Das Flussbett wurde mit vier Brückenfeldern bei Stützweiten von je 67,8 m und mit einer Drehbrücke mit 2×18,2 m überspannt. Das östliche Vorland überbrückten weitere vier Brücken bei Stützweiten von je 33,9 m. Die Überbauten waren Balkenbrücken mit Stahlfachwerkträgern und untenliegender Fahrbahn. Die Längsträger wurden als Schwedlerträger ausgeführt, deren Konstruktionshöhe mit maximal 10 m dem Verlauf der Momentenbeanspruchung näherungsweise folgte. Der Berliner Ingenieur Häseler plante das Bauwerk, die Brückenbau-Anstalt Johann Caspar Harkort aus Duisburg errichtete es. Aufgrund der Nähe zur Dömitzer Festung wurde das Bauwerk durch Brückenhäuser befestigt und erhielt einen massiven schmiedeeisernen Zaun. Da die Bahnstrecke keine überregionale Bedeutung als Hauptstrecke erlangte, reichte für das Verkehrsaufkommen der eingleisige Betrieb auch auf der Brücke. Nach einem Luftangriff am 20. April 1945 stürzte der östliche Überbau vor der Drehbrücke in die Elbe. Weil das Bauwerk die innerdeutsche Grenze querte, unterblieb ein Wiederaufbau. Im Jahr 1978 wurden aufgrund von Einsturzgefahr die verbliebenen drei Strombrücken und deren Pfeiler abgerissen, 1988 folgte der östliche Abschnitt mit der Drehbrücke und den zugehörigen Vorlandbrücken. Heute existieren noch die 16 westlichen Vorlandbrücken mit dem zugehörigen Brückenkopf; sie stehen unter Denkmalschutz. Im Jahre 2009 wurde die Brücke vom Eigentümer, der Deutschen Bahn, meistbietend zum Verkauf angeboten. Die Versteigerung der Brücke inklusive mehr als 70.000 m² Grundstücksfläche fand am 10. April 2010 in Berlin Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1871, ISBN: 9781158944156

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Elbebrücke Dömitz, Heiligen-Geist-Hospital Rostock, Augustinerkloster, Tollensemühle, Kornspeicher am Wolgaster Hafen, Wrangelsches Palais. Auszug: Die Elbebrücke Dömitz war eine 986 m lange Eisenbahnbrücke über die Elbe und gehörte zu den längsten Strombrücken Deutschlands. Das teilzerstörte Bauwerk liegt bei Dömitz und war Teil der Bahnstrecke von Wittenberge nach Lüneburg. Die Eisenbahnüberführung wurde in den Jahren 1871 bis 1873 als zweigleisige Brücke errichtet. Sie bestand am westlichen Elbeufer aus 16 Vorlandbrücken mit Stützweiten von je 33,9 m. Das Flussbett wurde mit vier Brückenfeldern bei Stützweiten von je 67,8 m und mit einer Drehbrücke mit 2×18,2 m überspannt. Das östliche Vorland überbrückten weitere vier Brücken bei Stützweiten von je 33,9 m. Die Überbauten waren Balkenbrücken mit Stahlfachwerkträgern und untenliegender Fahrbahn. Die Längsträger wurden als Schwedlerträger ausgeführt, deren Konstruktionshöhe mit maximal 10 m dem Verlauf der Momentenbeanspruchung näherungsweise folgte. Der Berliner Ingenieur Häseler plante das Bauwerk, die Brückenbau-Anstalt Johann Caspar Harkort aus Duisburg errichtete es. Aufgrund der Nähe zur Dömitzer Festung wurde das Bauwerk durch Brückenhäuser befestigt und erhielt einen massiven schmiedeeisernen Zaun. Da die Bahnstrecke keine überregionale Bedeutung als Hauptstrecke erlangte, reichte für das Verkehrsaufkommen der eingleisige Betrieb auch auf der Brücke. Nach einem Luftangriff am 20. April 1945 stürzte der östliche Überbau vor der Drehbrücke in die Elbe. Weil das Bauwerk die innerdeutsche Grenze querte, unterblieb ein Wiederaufbau. Im Jahr 1978 wurden aufgrund von Einsturzgefahr die verbliebenen drei Strombrücken und deren Pfeiler abgerissen, 1988 folgte der östliche Abschnitt mit der Drehbrücke und den zugehörigen Vorlandbrücken. Heute existieren noch die 16 westlichen Vorlandbrücken mit dem zugehörigen Brückenkopf; sie stehen unter Denkmalschutz. Im Jahre 2009 wurde die Brücke vom Eigentümer, der Deutschen Bahn, meistbietend zum Verkauf angeboten. Die Versteigerung der Brücke inklusive mehr als 70.000 m² Grundstücksfläche fand am 10. April 2010 in Berlin Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2010, ISBN: 9781158944156

ID: 16449304

Elbebrcke Dmitz, Heiligen-Geist-Hospital Rostock, Augustinerkloster, Tollensemhle, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Elbebrücke Dömitz, Heiligen-Geist-Hospital Rostock, Augustinerkloster, Tollensemühle, Kornspeicher am Wolgaster Hafen, Wrangelsches Palais. Auszug: Die Elbebrücke Dömitz war eine 986 m lange Eisenbahnbrücke über die Elbe und gehörte zu den längsten Strombrücken Deutschlands. Das teilzerstörte Bauwerk liegt bei Dömitz und war Teil der Bahnstrecke von Wittenberge nach Lüneburg. Die Eisenbahnüberführung wurde in den Jahren 1871 bis 1873 als zweigleisige Brücke errichtet. Sie bestand am westlichen Elbeufer aus 16 Vorlandbrücken mit Stützweiten von je 33,9 m. Das Flussbett wurde mit vier Brückenfeldern bei Stützweiten von je 67,8 m und mit einer Drehbrücke mit 2×18,2 m überspannt. Das östliche Vorland überbrückten weitere vier Brücken bei Stützweiten von je 33,9 m. Die Überbauten waren Balkenbrücken mit Stahlfachwerkträgern und untenliegender Fahrbahn. Die Längsträger wurden als Schwedlerträger ausgeführt, deren Konstruktionshöhe mit maximal 10 m dem Verlauf der Momentenbeanspruchung näherungsweise folgte. Der Berliner Ingenieur Häseler plante das Bauwerk, die Brückenbau-Anstalt Johann Caspar Harkort aus Duisburg errichtete es. Aufgrund der Nähe zur Dömitzer Festung wurde das Bauwerk durch Brückenhäuser befestigt und erhielt einen massiven schmiedeeisernen Zaun. Da die Bahnstrecke keine überregionale Bedeutung als Hauptstrecke erlangte, reichte für das Verkehrsaufkommen der eingleisige Betrieb auch auf der Brücke. Nach einem Luftangriff am 20. April 1945 stürzte der östliche Überbau vor der Drehbrücke in die Elbe. Weil das Bauwerk die innerdeutsche Grenze querte, unterblieb ein Wiederaufbau. Im Jahr 1978 wurden aufgrund von Einsturzgefahr die verbliebenen drei Strombrücken und deren Pfeiler abgerissen, 1988 folgte der östliche Abschnitt mit der Drehbrücke und den zugehörigen Vorlandbrücken. Heute existieren noch die 16 westlichen Vorlandbrücken mit dem zugehörigen Brückenkopf; sie stehen unter Denkmalschutz. Im Jahre 2009 wurde die Brücke vom Eigentümer, der Deutschen Bahn, meistbietend zum Verkauf angeboten. Die Versteigerung der Brücke inklusive mehr als 70.000 m² Grundstücksfläche fand am 10. April 2010 in Berlin

Detailangaben zum Buch - Ehemaliges Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern


EAN (ISBN-13): 9781158944156
ISBN (ISBN-10): 1158944152
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 10.09.2010 20:22:31
Buch zuletzt gefunden am 22.07.2012 04:40:48
ISBN/EAN: 9781158944156

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-158-94415-2, 978-1-158-94415-6


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